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  • Ich verabschiede mich für heute mit einem Live-Video.


    David Bowie verkündet, eher er seinen letzten Song zum besten gibt, das Ende v. "Ziggy Stardust and The Spiders from Mars" - mit "Rock' n Roll Suicide". Mal wieder eine passende Songwahl. ;)


    Die Fans waren natürlich entsetzt ... muss schrecklich gewesen sein. ?(


    David Bowie - Rock 'n' Roll Suicide (LIVE)
    David Bowie - Rock 'n' Roll Suicide LIVE at HAMMERSMITH in 1973For purpose only, all Rights belongs to the owner, EMI I think, but not sure.
    www.youtube.com


    An die wegrasierten Augenbrauen konnte ich mich übrigens nie gewöhnen ... ?(


    EDIT:

    Bitte nicht wundern: zu Beginn versingt er sich. Statt "You' re too old to lose it, too young to choose it" singt er "You' re too young to lose it, but you' re too old to lose it" ...

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

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  • Mein Tag beginnt mit diesem Album:


    Aladdin Sane (1973)


    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Genug der Klassiker, bei mir läuft ein großartiges Album aus etwas jüngerer Zeit. Es sollte die vorletzte Veröffentlichung von neuem Material zu seinen Lebzeiten werden.



    LG :wink:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Wo habe ich "vorwegnimmt" geschrieben? Ich habe geschrieben: "In gewisser Hinsicht waren Bowie et al. (also die Tin Machineler) ihrer Zeit damit sogar voraus".

    Ja klar, “waren ihrer Zeit voraus” ist naklar was gaaaaanz anderes als “vorwegnehmen”. Der Interpretationsspielraum ist richtig eng. Lassen wir das also besser.


    Gemach, o werter Algabal! Ich finde, dass da durchaus ein Unterschied besteht. Um etwas "vorwegzunehmen", muss eine nicht ganz unerhebliche Ähnlichkeit zu dem vorweggenommenen Gegenstand bestehen. Da habe ich bei Tin Machine und Grunge in der Tat ein Problem, das festzustellen, dafür gibt es zwischen dem doch stark Bowie-geprägten Rock von Tin Machine und einer Band wie Nirvana zu viele Unterschiede - da bin ich ganz bei Dir.


    Was ich meinte: Bowie setzte mit diesem Projekt im Zuge seiner musikalischen Selbsttherapie bereits ab 1988/1989 (1989 erschien das erste Album von Tin Machine) auf härteren Rock. So richtig voll angekommen ist das (trotz einiger Promotion) damals nicht. Aus meiner Sicht war 1989 weitaus stärker von den neuartigen Klängen im Dance-Bereich geprägt als von harter Rockmusik. Gerade einmal ca. zwei Jahre später hat sich diese Situation deutlich geändert, da hat härterer Rock im Mainstream eine ziemlich große Rolle gespielt. In diesem Sinne meinte ich, dass Tin Machine ihrer Zeit etwas voraus gewesen sind.


    Interessanterweise konnten Tin Machine von der Hardrock-Welle des Jahres 1991 nicht profitieren - ihr zweites Album, das in dem Jahr erschien, war ein Flop (ebenso ihr Live-Album, das IIRC 1992 erschien, obwohl die Band gerade live wirklich was konnte). Das mag mehrere Gründe haben. Erstens hing der Band sicherlich die ziemlich gemischte Rezeption des Debüts in den Klamotten, das zweite Album war insofern nicht gerade dringlich erwartet. Zweitens passten Tin Machine im ganzen Auftreten (Garagen-Rock in teuren Anzügen) überhaupt nicht zum "heißen Scheiß" (Nirvana et al.) der damaligen Zeit. Drittens waren das alles Herren mittleren Alters, die haben (anders als Cobain und Kollegen) in der jüngeren Generation (zu der ich damals auch zählte) eher wenig Interesse geweckt. Für uns war David Bowie damals eher eine Figur aus dem musikalischen Geschichtsbuch. :)


    Ich habe aber ein paar echte Pippi Langstrümpfe für Dich.

    Jaja, Historiker:innen (und die Schreiber:innen bei Wiki versuchen ja solche zu sein) bauen schonmal merkwürdige goldene Brücken, wenns denn dem gewünschen Narrativ zupasskommt.


    Es sind ja nicht nur die Schreiberlinge bei Wikipedia, sondern vor allem die von ihnen zitierten Quellen, die in dieser Richtung argumentieren. Trotzdem mag ich mich der Argumentation aus den oben genannten Gründen nur sehr bedingt anschließen.


    LG :wink:

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  • Gemach, o werter Algabal!

    Bin doch ganz Gemach! ;) Vermulich habe ich dich gestern zu später Stund (und nach ein paar Gläsern Wein) tatsächlich einfach verzerrt rezipiert… So wie du es jetzt ausführst, finde ich es nachvollziehbar und möglicherweise plausibel. In der aktuellen Mint, die ich oben schonmal angeführt habe, macht man sich auch Gedanken darum, warum Bowie (und Tin Machine) keinen Anschluss an die Altrnative- und Grunge-Wellen der späten 80er und frühen 90er gefunden haben. Hab ich noch nicht richtig gelesen. Aber meine Erklärung ist recht einfach: Bowie (und Tin Machine) waren eben zu dieser Zeit einfach nicht Alternative und Indie. Wie auch? Bowie war bereits Superstar und entsprechend schubladisiert. Tin Machine ist vermutlich einfach völlig an allen potentiellen Zielgruppen vorbeiproduziert: die Bowie-Leute wollten von Bowie eben Bowie hören (intellektuellen Art- oder Designer-Pop/Rock aber keinen “harten” Rock) und die Alternative-Hörer nahmen Bowie nicht ab, was er da machte, wenn sie überhaupt bereit waren, das Tin Machine- Projekt wahrzunehmen.


    Genauso war es jedenfalls bei Boa mit seinem Metal-Projekt VoodoCult, an dem immerhin in der Szene etablierte Größen wie Dave Lombardo (Slayer), Chuck Schuldiner (Death), Mille Petrozza (Kreator) und Gabby Abularach (Cro-Mags) beteiligt waren. Die Metal-Hörer fanden das unecht und aufgesetzt, die Philipp Boa and the Voodooclub-Hörer wollten weiterhin den Indie-Designer-Kram des Voodooclub hören (ein Bekannter von mir meinte damals: “Dass er jetzt Albert is a Headbanger für die Headbanger spielt, ist ein sehr schlecher Witz”). Ich fand und finde das Voodoocult-Projekt gar nicht soooo schlecht, vor allem die zweite Platte (einfach Voodoocult betitelt), die sich stärker in Richtung eines Metal-Industrial-Crossovers bewegte (Die Erotik der Maschine zB ist ein Knaller; ebenso Violencia oder I Close My Eyes Before I Bleed to Death). Aber ich kann ja auch sonst mit echtem Metal (mit welchem Präfix auch immer auch versehen) wenig anfangen und fand, dass das Boa-Design diesem komischen Genre ganz gut getan hat. Trotzdem ist die Musik des Voodooclub einfach besser und viel eigener als die von VoodooCult.


    Also: Es ist nicht ganz einfach erfolgreich in fremdem Gewässern zu fischen.


    Adieu

    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

    Einmal editiert, zuletzt von Algabal ()

  • In der aktuellen Mint, die ich oben schonmal angeführt habe, macht man sich auch Gedanken darum, warum Bowie (und Tin Machine) keinen Anschluss an die Altrnative- und Grunge-Wellen der späten 80er und frühen 90er gefunden haben. Hab ich noch nicht richtig gelesen. Aber meine Erklärung ist recht einfach: Bowie (und Tin Machine) waren eben zu dieser Zeit einfach nicht Alternative und Indie. Wie auch? Bowie war bereits Superstar und entsprechend schubladisiert. Tin Machine ist vermutlich einfach völlig an allen potentiellen Zielgruppen vorbeiproduziert: die Bowie-Leute wollten von Bowie eben Bowie hören (intellektuellen Art- oder Designer-Pop/Rock aber keinen “harten” Rock) und die Alternative-Hörer nahmen Bowie nicht ab, was er da machte, wenn sie überhaupt bereit waren, das Tin Machine- Projekt wahrzunehmen.


    Zustimmung - ich glaube, dass das die Sache sehr gut trifft! Die von Dir empfohlene Mint sollte ich mir wohl wirklich besorgen.


    Ganauso war es jedenfalls bei Boa mit seinem Metal-Projekt VoodoCult, an dem immerhin in der Szene etablierte Größen wie Dave Lombardo (Slayer), Chuck Schuldiger (Death), Mille Petrozza (Kreator) und Gabby Abularach (Cro-Mags) beteiligt waren. Die Metal-Hörer fanden das unecht und aufgesetzt, die Philipp Boa and the Voodooclub-Hörer wollten weiterhin den Indie-Designer-Kram des Voodooclub hören (ein Bekannter von mir meinte damals: “Dass er jetzt Albert is a Headbanger für die Headbanger spielt, ist ein sehr schlecher Witz”). Ich fand und finde das Voodoocult-Projekt gar nicht soooo schlecht, vor allem die zweite Platte (einfach Voodoocult betitelt), die sich stärker in Richtung eines Metal-Industrial-Crossovers bewegte (Die Erotik der Maschine zB ist ein Knaller; ebenso Violencia oder I Close My Eyes Before I Bleed to Death). Aber ich kann ja auch sonst mit echtem Metal (mit welchem Präfix auch immer auch versehen) wenig anfangen und fand, dass das Boa-Design diesem komischen Genre ganz gut getan hat. Trotzdem ist die Musik des Voodooclub einfach besser und viel eigener als die von VoodooCult.


    Ich kann mich noch an den Beginn des VoodooCult-Projekts erinnern (damals, als MTV noch Musik spielte, bekam man sowas mit), verstehe aber leider von Boa und auch Metal viel zu wenig, um das beurteilen zu können. Mit echtem Metal geht es mir ähnlich wie Dir, das ist nicht gerade mein Ding...


    Wenn man ein wirklich gelungenes Hardrock-Nebenprojekt eines etablierten Superstars hören möchte, dann empfehle ich dieses ^^ :


    Helge Schneider & the Firefuckers: We are the Firefuckers / Wir sind die Feuerficker
    Helge Schneider & the Firefuckers live
    www.youtube.com


    LG :wink:

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  • So, nun mal wieder ab ins West-Berlin der späten 70er Jahre.



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  • Und wo es gerade so schön ist, kommt jetzt noch der (m. E. etwas unterschätzte) Abschluss der Berlin-Trilogie. Ja, das Format von "Low" und "Heroes" hat es nicht ganz, aber trotzdem ist es immer noch ein tolles Bowie-Album (finde ich).



    LG :wink:

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  • Das Bowie-Wochenende aus Anlass seines 75. Geburtstags ist mit den zwei verbliebenen Alben aus meiner Leiblingsperiode 1976 bis 1980 abgeschlossen worden.




    Mal sehen, was ich jetzt höre...


    LG :wink:

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  • Ja, die Low enthält einige musikalisch Perlen! :thumbup:


    Ich habe mir vorhin übrigens noch die aktuelle "Mint" gekauft. Bin aber noch nicht ganz durch.


    Kurz noch zu den "Tin Machine"-Alben:

    Ich kann dem, was ihr dazu geschrieben habt, zum Großteil beipflichten. Ein Großteil der Fans war sicherlich irritiert. Das nächste Album, Jahre später, war ja dann fast wieder "back to the 80s", also "Black Tie White Noise"; wobei er sich musikalisch natürlich wieder weiterentwickelt hatte. Was mir an den Tin Machine Alben übrigens nicht gefällt (habe heute noch mal kurz reingehört), ist das Schlagzeug. Empfinde ich als recht dominant, laut und irgendwie hart im Klang. Ist ja aber Geschmacksache.


    Nun noch kurz zu "1. Outside":

    In der aktuellen "Mint" las ich vorhin etwas, was mir nie so bewusst war:

    "1997 veröffentlicht Bowie eine Drum'n'Bass-Album. Das provoziert schon deshalb, weil der Künstler, der so viele Trends erschaffen hat, dieses eine Mal sehr offensichtlich auf einen aufspringt."

    Wobei ich finde, dass das bei "Earthling" ebenfalls der Fall war ...

    Aber wie dem auch sei: zwei großartige Alben! :verbeugung1:


    EDIT:

    Wie Symbol schon schrieb: das Zitat bezog sich auf "Earthling", nicht auf 1. Outside.

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    Einmal editiert, zuletzt von Newbie69 ()

  • Nun noch kurz zu "1. Outside":

    In der aktuellen "Mint" las ich vorhin etwas, was mir nie so bewusst war:

    "1997 veröffentlicht Bowie eine Drum'n'Bass-Album. Das provoziert schon deshalb, weil der Künstler, der so viele Trends erschaffen hat, dieses eine Mal sehr offensichtlich auf einen aufspringt."

    Wobei ich finde, dass das bei "Earthling" ebenfalls der Fall war ...


    Mit der Aussage aus der "Mint" ist sicherlich "Earthling" gemeint, das von 1997 stammt. "1. Outside" ist von 1995.


    LG :wink:

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  • Mit der Aussage aus der "Mint" ist sicherlich "Earthling" gemeint, das von 1997 stammt. "1. Outside" ist von 1995.

    Ah, stimmt! :herrje1: Danke, Symbol! Ja, klar. Dann passt es auch wieder ... ^^

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  • Symbol:

    Oh, ich sehe jetzt erst, dass du noch "Station to Station" und "Scary Monsters" gehört hast. :thumbup: :thumbup: Ich bin heute irgendwie etwas langsam. :D Ja, zwei Hammer-Alben! "Scary Monsters" wird ja, wir ich finde, einfach zu selten erwähnt, dabei ist es ein tolles Album. Und "It' s no Game - Pt. 1" liebe ich total. Da rastet Bowie ja stellenweise richtig aus. ^^ Herrlich!

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  • "The Day the Rock Star Died: David Bowie" (2021):


    The Day the Rock Star Died: David Bowie
    David Bowie, Popstar und Stilikone. In seinen Shows und Videos inszeniert er sich als Kunstfigur - ob Major Tom oder Ziggy Stardust.
    www.zdf.de

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Heute also "Let's dance".


    Bemerkenswert finde ich hier "China girl", das ich als rundum gelungen empfinde, und 'Richochet'.

    'Let's dance' ist auch noch ok, sollte aber nach 3 min beendet sein. Der Rest schwächelt an Geknödel und zu Plastik geknödelten Schlagzeug. Da helfen auch einzelne gute Ideen nicht.


    EDIT: Sehe grade, dass ich vor zwei Jahren schon mal ähnlich geschrieben habe :versteck1:

    Schöne Grüße, Helli



    Immer cool bleiben.

    Einmal editiert, zuletzt von motiaan ()

  • EDIT: Sehe grade, dass ich vor zwei Jahren schon mal ähnlich geschrieben habe

    Ach, das ist mir auch schon passiert. :cincinbier:

    Jetzt poste ich z. B. ein Video, das ich sehr liebe und von dem ich vor Jahren schon geschwärmt habe ^^ - und verabschiede mich für heute:

    David Bowie - im Duett mit Robert Smith (50th Birthday Concert, Madison Square Garden) mit "Quicksand":



    Ich liebe diesen Song einfach.

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  • Heute also "Let's dance".


    Bemerkenswert finde ich hier "China girl", das ich als rundum gelungen empfinde, und 'Richochet'.

    'Let's dance' ist auch noch ok, sollte aber nach 3 min beendet sein. Der Rest schwächelt an Geknödel und zu Plastik geknödelten Schlagzeug. Da helfen auch einzelne gute Ideen nicht.


    "Let's Dance" finde ich für das, was es wohl sein sollte, ziemlich gelungen: ein kommerziell erfolgreiches Album im Pop-Sound der damaligen Zeit, das Bowie eine größere Zuhörerschaft brachte. Mit "China Girl" habe ich inzwischen Frieden geschlossen, nachdem ich lange Zeit fand, dass es für Bowie-Verhältnisse zu sehr nach Duran Duran klingt.


    In die Hose ging 80er-Bowie-Mucke m. E. erst mit dem nächsten Projekt, also "Tonight". Das hatte mit "Loving the Alien" und "Blue Jean" zwei tolle Singles, aber unter den Album-Tracks auch ein paar - äääh - Preziosen, die Bowie zu früheren Zeiten wohl noch nicht einmal bei akuter Gewalt-Androhung aufgenommen hätte.


    Ich finde ja die Projekte renommierter Künstler, die allgemein als misslungen gelten, häufig auf ihre Art spannend, aber in diesem Fall gebietet es der Respekt vor Bowie, nicht aus Anlass seines Geburtstages "Tonight" zu hören - sondern so zu tun, als hätte er das Ding nicht aufgenommen. ^^


    LG :wink:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Hier mal eine sehr schöne Akustik-Version von "Dead Man Walking" - aus dem Jahre 1997 (David Bowie und Reeves Gabrels):


    Conan O'Brien homage to David Bowie; Dead man walking - acoustic 1997.
    Conan O'Brien homage to David Bowie; Dead man walking - acoustic version 1997.
    www.youtube.com


    "Dead Man Walking" ist eine Reflexion über das Älterwerden, eine Hommage an den Rock'n'Roll, der immer noch jung lebt, während wir alle alt werden.“ (David Bowie)


    Diese Version gefällt mir sogar noch besser als das Original.


    Symbol:

    Wir scheinen einen recht ähnlichen Geschmack zu haben, was "Bowie-Mucke" anbelangt. ^^

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

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