Eben gehört - 2015 / 2016

  • Das kann ich mir gut vorstellen, da werde ich mich auch mal mit beschäftigen . Ich hatte seine Ravel - Aufnahmen, die gefielen mir sehr gut , allerdings fielen sie einer meiner Reduzierungsmaßnahmen zum Opfer .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Heute:



    Johann Sebastian Bach
    - Konzert A-Dur BWV1055
    - Konzert f-moll BWV1056
    - Konzert F-Dur BWV1057
    - Konzert g-moll BWV1058
    Lars Ulrik Mortensen, Cembalo und Leitung
    Concerto Copenhagen



    Giovanni Legrenzi
    - Duo- und Triosonaten op.2
    Parnassi musici



    Jean Sibelius
    - Symphonie Nr.5 Es-Dur op.82
    - Symphonie Nr.6 d-moll op.104
    - Symphonie Nr.7 C-Dur op.105
    Wiener Philharmoniker
    Lorin Maazel


    :wink:


  • Nachdem wir ja einen Thread haben dazu, nun mal wieder Carl Ph.E.Bach. Heute die Sinfonien Wq 173-175 , 178 und 180.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Friedemann Bach Konzerte Maude Gratton



    ..dabei bin ich doch eigentlich mit CPE beschäftigt!
    Für diese Interpretation trifft aber zu, was auch für CPE zutrifft: man mache nicht den Fehler, diese Musik in eine Schublade zu stecken.
    Gratton verfällt nie dem Ansatz, Sturm und Drang zu betonen um die Empfindsamkeit und den Kontrapunkt zu vernachlässigen.
    Dabei sitzt WF Bachs Musik ja noch mehr zwischen den Stühlen: einerseits der Versuch, den dichten Satz des Herrn Papa nicht aufzugeben, andererseits aber, der Empfindsamkeit Raum zu geben.


    Wie gesagt: eine rundum gelungene Aufnahme, die trotz kleiner Besetzung "groß" klingen kann.
    Für mich, neben Il Fondamento, eine Referenzeinspielung, die die der Berliner AkaMus geradezu überflüssig macht in ihrer Einseitigkeit.


    Herzliche Grüße,
    Mike

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire


  • Diese Woche mehrere Aufnahmen von Felix Mendelssohn Bartholdys Symphonie Nr. 5 op. 107, der "Reformations-Symphonie", gestern Leonard Bernstein und die New Yorker Philharmoniker, gehört allerdings aus der Sony Box "Leonard Bernstein Symphony Edition". Erneut hat mich die Emotion in Bernsteins Aufnahme sofort angesprochen, eine mitreißende Lesart des Werks. Das Werk selbst hat finde ich mehrere "magische Stellen", gleich die "Aufschichtung" in der Einleitung, das "Dresdner Amen" ("Parsifal"!), die "unendlich ansetzende Melodie" des dritten Satzes...

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Heute mal Karel Sejna. Fibich, Sinfonie No.1.


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Dvorak : Sinfonie No.6 . Sejna .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Mozart : Sinfonie No.38 .Sejna .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Ich höre noch einmal "Die schöne Müllerin", diesmal vom Tenor Hans Jörg Mammel gesungen und von Matthias Kläger auf der Gitarre begleitet.



    :wink:
    Renate

    Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)

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