MOZART: Die Entführung aus dem Serail – Sentiment und Aufklärung

  • Josef Krips mit dem legendären Wiener Mozart-Ensemble 1950, da lohnt sich das Hören.

    Die beste Leistung liefert meines Erachtens Emmy Loose als Blondchen, einfach himmlisch - so natürlich und makellos gesungen. Wilma Lipp als Konstanze schüttelt die Koloraturen natürlich mühelos aus der Goldkehle, nur klingt ihre helle Stimme vor allem in der Martern-Arie viel zu fröhlich. Walter Ludwig ist ein tadelloser Belmonte, Peter Klein ein sehr intelligent singender Pedrillo, nur ist seine Stimme für diese Rolle nicht schönklingend genug. Endre Koreh weist in der Tiefe sehr wohl die Schwärze auf, die man von Osmin erwartet, aber oft glaubt man einen hellen Bariton zu hören. Dabei artikuliert er ganz gut. Aber er schafft weder eine einheitliche Charakteristik, noch überzeugt er als Hasser. Heinz Woester als Bassa demonstriert die damalige superbe Burgtheater-Sprechkultur.

    Liebe Grüße
    Waldi

    ______________________

    Homo sum, ergo inscius.


  • München 1980 (Live, Nationaltheater), Deutsche Grammophon

    Moderner Mozart klingt in der Regel leichter und beweglicher als die mit einer Spur Pathos versehene, klassisch gemeißelte Interpretation Karl Böhms, die auf ihre Art aber grandios ist. Ich bin mit dem Publikum einig, das dem Altmeister den lautesten Beifall spendete.
    August Everdings Inszenierung spricht mich optisch im allgemeinen an. Seine im Kern altmodische Art verrät Routine und Können, nicht zuletzt wegen einiger ungewohnter, recht netter Gags (Osmins Badefreuden, Pedrillo stülpt den Janitscharen in einer fast tänzerischen Einlage die Leiter über die Köpfe). Solche scherzhaften Einlagen sind bei ihm nie gegen die Musik, sondern recht stimmig eingefügt und lockern manche Länge auf. Die guten Bilder verbindet Everding mit teils durchaus traditioneller Operngestik, doch reicht er nicht in die Tiefe - und das birgt bei dieser Oper die Gefahr einer gewissen Langatmigkeit, der Everding eben mit seinen Schnurren vorbeugt. Die mentale Verbindung zwischen Personen interessiert den Regisseur nicht besonders, er gestaltet sie konventionell und nicht weiter ausgeprägt. Das ist schade, denn andere Inszenierungen haben gezeigt, wie viel vor allem in der Beziehung zwischen Selim und Konstanze steckt, und was man da herausholen kann. Doch gerade bei Everding entwickelt sich überhaupt keine Chemie zwischen diesen beiden Leuten, zwischen denen doch mehr besteht als was man hier erlebt. Konstanze ist an dem Bassa gar nicht weiter interessiert, sie denkt nur an Belmonte. So gerät die Handlung recht geradlinig-oberflächlich. An psychologischen Konflikten und mehr als typenmäßiger Charakterisierung ist Everding nicht gelegen. Belmonte und Konstanze verkehren miteinander liebevoll, bleiben aber ganz im Rahmen konventioneller Gestik etc. Da 1980 weder die Gruberova noch Araiza besondere schauspielerische Qualitäten über dem Durchschnitt aufzuweisen hatten, paßt alles auch zusammen. Konstanze verströmt demgemäß einen Hauch von Passivität, der aber im Regiekonzept begründet ist. Zu den Damen ist Everding, so scheint es, weniger eingefallen als zu den Herren. Natürlich ist es ergötzlich, daß Osmin trotz seiner riesenhaften Erscheinung im Grund ein feiger Dämlack ist - doch läßt sich da auch ein wenig Vordergründigkeit konstatieren. Bezeichnenderweise bleibt der Selim blaß und wird von Everding recht stiefmütterlich behandelt. Damit verliert ein Hauptfaktor an Gewicht. Blonde darf auch nicht zu viel Temperament zeigen. Meine Einwände können als marginal angesehen werden, denn ich will diese sehr gefällige und eingängige Aufführung keineswegs ungerecht heruntermachen. Auf ihre Art ist sie sehr gelungen.

    Zu den Sängern: Francisco Araizas Tenor ist eher dunkel gefärbt, was für den Belmonte etwas ungewohnt wirkt. Mit vorbildlichem Einsatz und sehr gutem musikalischen Empfinden bietet er aber eine abgerundete Leistung. Sein gefärbtes Deutsch stimmt zu seiner optischen Erscheinung. Blochwitz, Wunderlich usw. haben einen "deutschen Jüngling" dargestellt und gesungen, aber südländisch geht`s, wie man hier hört und sieht, auch recht eindrucksvoll. Edita Gruberovas Marternarie ist zwar nicht optisch, aber vokal natürlich ein Vollgenuß. Ihre sehr sorgfältige Gesangskultur bewundere ich, Daß die Figur seelisch etwas eindimensional-steif bleibt, liegt, wie schon erwähnt, sehr an der Regie. Man kann aber auch von der Idee der stolzen Spanierin ausgehen, die sich ihre Emotionen nicht zu sehr anmerken läßt bzw. stets um Haltung bemüht ist (teilweise wirkt diese Konstanze in ihrer Passivität auch rührend). Die göttliche Reri Grist war zum Zeitpunkt der Aufnahme dem Soubrettentypus entwachsen, klingt fast mehr wie ein lyrischer, ja beinahe lyrisch-dramatischer Sopran. Sie darf nicht wie gewohnt zur Geltung kommen. Martti Talvela singt traumhaft gut, mit seiner edlen Stimme paßt er aber nicht ganz zu dem primitiven Dummkopf, den er darzustellen hat. Mit diesen vier Spitzensängern kann Norbert Orths Pedrillo nicht ganz mithalten. Er singt lediglich brav, spielt dafür jedoch ausgezeichnet.

    Zweifellos trotz aller Kritik eine bemerkenswerte Aufführung, wenngleich nicht die eindrucksvollste Version während der letzten Jahrzehnte. Everding hatte, dem Usus verhaftet, vielleicht noch nicht begriffen, daß in dem Stück weit mehr steckt, als man früher glaubte.

    Liebe Grüße

    Waldi

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    Homo sum, ergo inscius.

  • Lieber Waldi!

    Bei Reri Grist hast Du unbedingt Recht, sie ist für das Blondchen eindeutig schon zu alt gewesen, das aber nur rein optisch. Gesanglich aber noch die gute "alte" Reri Grist. Bei Edita Gruberová wurde bemängelt, dass sie nach der "Marternarie" noch einmal rauskommt um sich für den, gerechtfertigten, Applaus zu bedanken, nur macht das hier, finde ich, gar nichts aus, das haben viele Konstanzen früher gemacht, wie Wilma Lipp, Erika Mechera, Mimi Coertse und auch Anneliese Rothenberger [in ihren guten Tagen] etc.

    Ansonsten gehe ich mit Deier Ausführung konform.

    Liebe Grüße sendet Dir Peter. :wink: :wink:

  • Ich stehe auf dem Schlauch, im Finale heißt es:

    Wer so viel Huld vergessen kann, den seh' man mit Verachtung an.


    Huld = Strafe

    Verachtung = geringschätzung


    Oder versteh ich hier was vollkommen falsch?! ;(

  • Ich stehe auf dem Schlauch, im Finale heißt es:

    Wer so viel Huld vergessen kann, den seh' man mit Verachtung an.


    Huld = Strafe

    Verachtung = geringschätzung


    Oder versteh ich hier was vollkommen falsch?! ;(

    Oh ja, "Huld" heißt nicht "Strafe" sondern "Gunst, Wohlwollen"

    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Ooohh, meinen Betrag hier hab ich ja ganz vergessen ;(

    Lt. wiki ist die Huld ein Belohnungsinstrument / Strafinstrument. Nun gut, lt. dem Duden heißt Huld eben Wohlwollen etc.


    Nur, ganz ehrhlich, für mich macht dieser Satz, egal wie ich ihn drehe oder wende keinen Sinn:

    Wer soviel [Wohlwollen,Gunst] vergessen kann, den seh man mit Verachtung an.

    Für mich passt hier das Wort Huld und Verachtung einfach nicht zusammen.

    :hide:

  • Ich kenne die Oper nur in einer Einspielung, nämlich die unter Harnoncourt. Habe sie auf Vinyl.

    Da habe ich sie mir einmal ganz angehört, und das Libretto mitgelesen. Was mich storytechnisch ARG gestört hat war, dass, nachdem der Wächter mittels Schlaftrunk betäubt war, die Helden nicht sofort fliehen, sondern schier endlos herumsingen. Ich dachte mir "Haut doch ab!! Der wacht ja wieder auf, hört auf zu singen und auch zig mal zu wiederholen!"

    Und dann kam es wie es kommen musste: der Wächter wacht auf, erwischt alle.

    Ansonsten gefallen mir eigentlich nur die beiden Nummern "Singt dem großen Bassa Lieder" (obwohl es eigentlich Pascha heißen müsste) sowie "Vivat Bacchus", beides Ohrwürmer, die ich nicht mehr aus meinem Kopf bekomme :)

    Ich weiß noch, wie ich mir damals die Oper aus der Bücherei in zig Versionen auf CD geholt habe, und immer nur die beiden Nummern gehört habe. Auffällig war, dass speziell der Bassa von den meisten Dirigenten EXTREM schnell genommen wird.

  • Nur, ganz ehrhlich, für mich macht dieser Satz, egal wie ich ihn drehe oder wende keinen Sinn:
    Wer soviel [Wohlwollen,Gunst] vergessen kann, den seh man mit Verachtung an.


    Versuch mal, den Satz etwa so umzuformulieren:
    Wer jemals vergessen könnte, was ihm hier für eine Gunst (Gnade, Wohlwollen, Huld) widerfahren ist, den kann man nur verachten.
    Ergibt es jetzt für dich Sinn?

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • René Jacobs hat sich nach den drei da-Ponte-Opern und dem "Titus" jetzt auch der "Entführung aus dem Serail" angenommen:

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Habe ich erst vor nicht allzu langer Zeit aus Glyndebourne gehört(Abduction from the Seraglio). Sehr schön ist das gewesen, auch von der Inszenierung her sehr gelungen.

    Gib dich nicht der Traurigkeit hin, und plage dich nicht selbst mit deinen eignen Gedanken. Denn ein fröhliches Herz ist des Menschen Leben, und seine Freude verlängert sein Leben.

    Parsifal ohne Knappertsbusch ist möglich, aber sinnlos!

  • Im Gegenzug habe ich nie und nimmer so wirklich verstanden, warum das Stanzerl den Monty denn nicht nehmen sollte? Kaum eine Inszenierung, kaum eine Interopretation kommt ja ohne die Andeutung einer gegenseitigen Anziehung zwischen Bassa Selim und Konstanze aus, aber auf welcher Basis eigentlich?

    Warum sollte sie hier das Gegenteil meinen von dem, was sie sagt? Nein, ich denke an Konstanzes unbedingter Liebe zu Belmonte ist nicht zu zweifeln.

    Ja, ich schliesse mich dem an. Monty ist auch kein Waschlappen und Ottavio oder Tamino auch nicht. Es sind sanfte Männer, die aber dennoch für ihre Frauen auf sehr effektive Art kämpfen, aber eben nicht mit dem Schwert. Frauen müssen zuerst einmal vertrauen. Wenn jemand aggressiv, egoistisch, gängelnd und/oder unehrlich daherkommt, dann fühlt sich eine Frau verunsichert und kann das nötige Vertrauen nicht aufbringen, um sich demjenigen ganz hinzugeben. Gut, das ist etwas vereinfacht formuliert und es ist ein weites Feld. Will ich jetzt hier auch nicht ausweiten, denn da gibt es Vorurteile und Klischees usw auf beiden Seiten.

    Ich komme gerade aus dem Thread "eben gehört und geguckt" und habe hier einiges gelesen, aber nicht alles.

    Wenn ich mal Zeit habe, dann mache ich diese Kiste auf. Im Moment nicht, aber ich sag nur soviel: Nomen est Omen. Konstanze. Darum, geht es ja schliesslich. Die inneren konstanten Werte, die wir als "heilig" erachten und die uns dann, wenn wir uns an sie gebunden haben, wie ein Kompass oder wie ein Winkelmass dienen, um uns durch die äusseren, ungewissen und unberechenbaren Umstände des Daseins zu leiten.

    Natürlich bricht Konstanze ihren Schwur nicht, den sie Belmonte einst gegeben hat. Und schon gar nicht für Selim, der ja schon etliche Frauen im Harem sitzen hat. Er kann noch so viel reden, so viele weltliche Güter vorzeigen und dann immer noch so grossmütig davon sprechen, dass er ja schliesslich auch Gewalt anwenden könne. Dass er das auch nur erwähnt - genau das ist doch der Elefant im Raum!!!!!

    Es ist selbstverständlich, dass man eine Frau nicht zwingt. Sobald man es als Tugend herauskehrt, dass man es könnte, aber nicht tut, hat man sich abqualifiziert. Schon der Gedanke ist erschreckend. Ihn ihr gegenüber auch noch zu äussern, ist Manipulation und psychische Folter. Schon, dass er sie gefangen hält und nicht einfach freisetzt, zeigt doch seine von grundauf aggressive Haltung! Wie kann man Liebe von jemandem erwarten, den man gefangenhält?

    Ganz abgesehen davon hat Konstanze, wie Cherubino ja sagte, ihr Herz schon längst verschenkt. Es gehört ihr nicht mehr. Diese Formulierung ist selbstverständlich etwas poetisch, aber sie ist sehr passend. Wer es noch nicht erlebt hat, der kann das natürlich nicht verstehen. Aber es gibt es wirklich. Und nun kann sie Selim gar nicht mehr so lieben, wie er es verlangt. Der Witz an der Sache ist doch ausserdem, dass Selim von ihr etwas verlangt, was er nicht vorhat zu erwidern, denn, wie gesagt, hat er ja schon mehrere Frauen im Harem und die gute Konstanze kann sich an drei Fingern abzählen, wie lange es dauern wird, bis er sich von ihr abwenden und ein jüngeres Modell bevorzugen wird. Er verschenkt sein Herz also erst gar nicht, oder nur einen Teil, oder er hat mehrere Herzen oder gar keins, oder sein Herz hat nix mit Liebe zu tun.... oder........also auf jeden Fall hat er ein anderes Lieberverständnis als sie und das passt ihr nunmal nicht. Dazu hat sie ein Recht und er hat kein Recht, von ihr zu erwarten, dass sie es ändert.

    Am Ende wird Selim durch Konstanzes Haltung reformiert. Er kommt um ihre inneren Werte nicht herum. Selbstverständlich hatte er die Wurzel des Grossmuts schon in sich, denn sonst hätte er sie ja schon längst gezwungen, aber die abschliessende Prüfung und die eigentliche Reformation kam erst in dem Moment, wo er angesichts der Bedrohung durch den Rivalen gezwungen wird zu handeln.

    Auf dieser Grundlage finde ich die Everding Inszenierung der Böhm Entführung sehr passend, denn es wird anhand der Kulisse verdeutlicht, was ich oben angedeutet habe. Auch wird die Unterhaltung vor lauter Moral nicht vergessen und so tut man, meine ich, dem Werk in dieser Inszenierung viel Gutes.

    Das geht mir aber im Moment zu weit und ich würde mir auch diese Inszenierung nochmal ansehen wollen, ehe ich mehr dazu schreibe.

    Zu dem relativ langen Vorspiel vor Martern aller Arten noch eine kurze Bemerkung. Ich meine das Vorspiel ist fast noch zu kurz, denn es soll hier doch sicher in der Musik gezeigt werden, welche Emotionen und Gedanken Konstanze durchmacht, bevor sie Selim schliesslich fähig ist zu antworten. Erst triftt sie der Schlag, dann hört man ihre innerliches Bitten *das kannst du nicht meinen, ich weiss, dass du besser bist", dann fasst sie sich ein Herz, ihr Entschluss festigt sich, ihre Zuversicht hebt sich gen Himmel, sie fühlt sich bestätigt, dass sie Recht hat usw schliesslich beginnt sie sich Selim mitzuteilen. Ich finde auch diese Szene gut gelungen bei Everding.

    Interessant die beide Spotlights an einer Stelle dieser Szene. Die Bühne ist per Video leer in diesem Moment und man sieht nur den dunklen Himmel und das Meer und die beiden Figuren im Spotlight, alles hat sich auf sie reduziert, nichts anderes ist mehr wichtig, als was nun geschehen wird. Das Licht Gottes, die beiden Spotlights, erleuchten sie und die Ewigkeit (Dunkelheit, Meer) wartet ab, wie sie sich jeweils entscheiden werden, was ihre jeweilige Wahl sein wird. Man beobachtet, wie sie dynamisch aneinander gebunden sind. Fast in Wechselwirkung, wie sie innerlich miteinander kommunizieren, sich aneinender reiben, ohne ein Wort zu sagen - nur die Musik spricht für sie. Im Grunde ist es ein schweigendes Rezitativ. Meisterhaft von Mozart und hier doch sehr gut inszeniert.

    Jetzt habe ich doch wieder so viel geschrieben und noch längst nicht alles gesagt, was ich mir so denke. Mündlich wäre es einfacher.

  • Nein, ich denke an Konstanzes unbedingter Liebe zu Belmonte ist nicht zu zweifeln.

    Das verbürgt eigentlich schon der gewählte Rollenname.

    ...und trotzdem traut sich seit ein paar Jahrzehnten kaum ein Interpret (sei es als Regisseur oder als Autor), das so zu zeigen.

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Zitat von Cherubino

    und trotzdem traut sich seit ein paar Jahrzehnten kaum ein Interpret (sei es als Regisseur oder als Autor), das so zu zeigen.

    Dann würden doch wieder die verknorzten alten Opern-Recken Sturm laufen! :versteck1: :versteck2:

    LG palestrina

    „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
    Oolong

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