Der Tipp-Thread zu Capriccios Dezember-Opernrätsel 2015

  • Danke liebe Amaryllis,
    das Du es nicht so schwer angehen lässt (über den Herren Sänger und Therapeuten hatte ich vor einigen Wochen gerade gelesen ^^ )
    Dann mal gleich einen Schuss ins Blaue abgegeben:


    Der Gesuchte musste etwas "Wichtiges" hergeben, um etwas "Wichtiges" zu "erhalten" ;+)


    (den Rest kann man sich sicherlich ergoogeln :whistling: )


    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:


    P.S.
    Von dem Komponisten habe ich noch niiiiieeeee gehört! ?(

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Ich hatte mal in den 80ern im Darmstädter Staatstheater ein Stück von ihm gehört. Darin wurde (programmatisch) ziemlich viel gepustet und es kamen viele Streicherglissandi darin vor... ;+)

    zwischen nichtton und weißem rauschen

  • Vielen Dank ihr Lieben,
    ich denke mal ich habe den gebürtigen Ostpreußen gefunden! :P


    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Zwischenstand Türchen Nr. 1

    Hallo zusammen,

    na, das sieht doch schon gut aus – vierzehn fünfzehn Capricciosi haben das erste Türchen richtig geöffnet :thumbup: . Für alle, die noch über Nr. 1 schwitzen, hier eine Zusammenstellung der Hinweise auf einen Blick:

    ... heute zur Geisterstunde kommt das zweite Türchen (oder morgen früh, falls ich schon eingeschlafen bin).

    Bis dann –
    Amaryllis :wink:

  • Ein Schuss ins Blaue zu Frage 2:

    Hat die Titelfigur eine besondere Affinität zur Botanik?


    Ja, zumindest emotional :thumbup: ; ob fachlich tiefgreifend, das wage ich zu bezweifeln.

    ------------

    Frage 2 ist offenbar wirklich zu easy für Euch: schon 5 richtige Antworten :prost: !

    :wink: Amaryllis

  • Nr. 2

    Der Held weiht eine aus Schiffen gebaute Brücke ein. Außerdem enthält die Oper unentwirrbares (für mich jedenfalls) Liebesgedöns. Und ob die weltberühmte Arie wirklich von dem gesuchten Komponisten stammt?

    calisto

  • Schuss ins Blaue

    Nr.2

    Kann es sein, dass der Sänger aus Nr.1 und aus Nr.2 das gleiche Schicksal teilten und beiden ein bestimmtes Teil fehlte?

    :wacko:

    LG
    Maggie

    Wenn Einer kümmt un tau mi seggt, Ick mak dat allen Minschen recht, Dann segg ick: Leiwe Fründ, mit Gunst, O, liehr'n S' mi de swere Kunst. - Fritz Reuter

  • Wenn meine Lösung stimmt (sie ist noch nicht bestätigt), dann triffst Du, liebe Maggie, damit ins Schwarze. Als Nicht-Zeitgenosse freilich und den nötigen Präparationsmethoden abhold ziehe ich zum Hören jetzt in der Regel die tenorale wunderliche Weise vor.
    Um zur gesuchten Oper zu gelangen, kann man die Dardanellen überqueren, aber es genügt auch, den Ärmelkanal zu queren.


    Nachtrag: Die Lösung stimmt!

    ______________________

    Homo sum, ergo inscius.

  • Eine Pflanze ist sicher auch viel angenehmer in dieser Oper, als die drei Damen, mit denen es der Titelheld zu tun bekommt, darunter zwei Schwestern. Abgesehen davon, ob ich mir diesen Herrn als Bruder wünschen soll - ich habe da berechtigte Zweifel.

    -----------------------

    Il mare, il mare! Quale in rimirarlo
    Di glorie e di sublimi rapimenti
    Mi si affaccian ricordi! Il mare, il mare!
    Percè in suo grembo non trovai la tomba?

  • Noch nicht bestätigt: Bei Herodot steht davon aber nichts (bzw. kaum was).

    Liebe Grüße,
    Areios

    "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
    Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.

  • Von dem Komponisten habe ich noch niiiiieeeee gehört!

    Das war gestern....

    aber der heute gesuchte Komponist ist mir wohl bekannt...wenn ich auch die Oper noch nie gehört habe, so kenne ich jedoch die Historie--- ^^
    und da lasse ich mir kein X für ein S vormachen ^^
    und auch Platanus orientalis ist mir (als ollem Gärtner :P ) sehr geläufig :yes:
    Besonders amüsiert hat mich übrigens immer die Geschichte mit dem ausgepeitschten Meer---Sachen gibts :shake: :mlol:


    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Zwischenstand Türchen Nr. 2

    Das sieht ja sehr gut aus! Es gab schon einige "Beschwerden", dass Türchen Nr. 2 zu einfach gewesen sei. Nun ja, das Rätsel war ja auch als "superleicht" angekündigt und nachdem es einige Anstrengungen bei Türchen Nr. 1 gab ... wie man es macht, so ist es eben falsch :P .

    Jedenfalls freue ich mich ganz mächtig über die rege Beteiligung:

    :klatsch: 18 Capricciosi haben inzwischen Nr. 1 gelöst und 16 die Nr. 2, bisher. :klatsch:

    Und wer weiß, wer im stillen Kämmerlein noch alles miträtselt.

    Für später Einsteigende hier wieder eine Zusammenfassung, betreffs Nr. 2:

    So, dann entspannt Euch schön bis zum 5.12. – das nächste Türchen wird dann wieder geringfügig anspruchsvoller :pfeif: .

    Grüße an Euch alle,
    Amaryllis :wink:

  • Nr. 2: Kennt Ihr das schöne melancholische Lied "Mein Freund, der Baum, ist tot...", das Alexandra einst sang? Aber das kannte der Komponist bestimmt nicht.

    :tee:

    Es grüßt Gurnemanz

    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Nr. 2: Kennt Ihr das schöne melancholische Lied "Mein Freund, der Baum, ist tot...", das Alexandra einst sang? Aber das kannte der Komponist bestimmt nicht.

    :tee:


    Aber wenn er es gekannt hätte, wer weiß, wer weiß, vielleicht hätte er das musikalische Material geschickt weiterverwertet :pfeif: . Die Auftrittsarie des jungen Helden hätte dann womöglich etwas anders geklungen :D .

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