OPERNSAISON 2016/2017: Spielzeitvorschau

  • Die Komische Oper in Berlin bietet 2016/17 ein interessantes Programm:


    9.10.2016 Rossini, Il barbiere di Siviglia, ML Manacorda, R Serebremikov


    6.11.2016 Ayres, Peter Pan, ML Bramall, R Warner


    3.12.2016 O.Strauss, Die Perlen der Cleopatra, ML Benzwi, R Kosky


    18.12.2016 Kálmán, Marinka (konzertant), ML Schoots


    28.1.2017 Petruschka/L’enfant et les sortileges, ML Poschner,


    Konzeption „1927“


    2.4. 2017 Mussorgsky, Der Jahrmarkt von Sorotschinzi, ML Nánási, R Kosky


    7.5.2017 Reimann, Medea, ML Sloane, R Andrews


    18.6.2017 Rameau, Zoroastre, ML Curmyn, R Kratzer



    Repertoire:


    Rusalka, Krönung der Poppea, Meistersinger, Orpheus, Carmen, Eine Frau, die weiß, was sie will; Zauberflöte, Heute Nacht oder nie, Schneewittchen, Contes d’Hoffmann, Don Giovanni, Ball im Savoy, My Fair Lady, Eugen Onegin


    Quelle: "www.deropernfreund.de"

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Die Berliner Philharmoniker kommen mit S. Rattle zu einer "Ruhrresidenz" im Februar 2017 nach Essen und Dortmund und werden dort Mahler´s 6.+4 sowie "Le grand macabre" halbszenisch geben:


    "https://www.konzerthaus-dortmund.de/de/erleben/news/146/" - VVK läuft

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Die Produktion gehört schon zu den Premieren 2015/2016 in Düsseldorf.


    Von den vermeintlich neun Premieren der Deutschen Oper am Rhein 2016/17 sind eh nur sechs Produktionen wirkliche Premieren - Turandot, Don Carlo und (wie von Sophia gesagt) Die lustigen Weiber von Windsor haben in der laufenden Saison schon entweder in Düsseldorf oder Duisburg Premiere (gehabt).


    Außerdem von den sechs verbleibenden Premieren eine Kinderoper und eine Übernahme aus Antwerpen (Otello, immerhin von Thalheimer inszeniert).


    Dieses Haus bleibt seit Jahren, eigentlich schon seit zwei Jahrzehnten unter seinen Möglichkeiten.


    Trotzdem nochmal der Link zu den Premieren: "http://www.operamrhein.de/de_DE/oper?se=next&st=1"



    Viele Grüße


    Bernd

    .

  • Noch schlimmer sieht es bei den WA aus. Fast identisch mit denen der lfd. Spielzeit..... :herrje1:

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Wiener Staatsoper

    Nur fünf Premieren im großen Haus bietet die Wiener Staatsoper. Davon ist die erste quasi ein Gastspiel: Marc Minkowski dirigiert die Musiciens du Louvre, während ein Großteil des Staatsopernapparats auf Japantournee ist (das gab's schon einmal vor ein paar Jahren mit Händels Alcina, die ebenfalls im Oktober wieder ins Programm genommen wird).



    Gluck: Armide (ab 16.10.16)


    Dirigent: Marc Minkowski
    Regie: Ivan Alexandre


    Gaëlle Arquez, Paolo Rumetz, Stanislas de Barbeyrac, Gabriel Bermúdez, Jinxu Xiahou



    Verdi: Falstaff (ab 4.12.16)


    Dirigent: Zubin Mehta
    Regie: David McVicar


    Ambrogio Maestri, Ludovic Tézier, Paolo Fanale, CarmenGiannattasio, Hila Fahima, Marie-Nicole Lemieux



    Verdi: Il trovatore (ab 5.2.17)


    Dirigent: Marco Armiliato
    Regie: Daniele Abbado


    Ludovic Tézier, Anna Netrebko, Roberto Alagna, Luciana D’Intino



    Wagner: Parsifal (ab 30.3.17)


    Dirigent: Semyon Bychkov
    Regie: Alvis Hermanis


    Gerald Finley, Hans-Peter König, Christopher Ventris, Jochen Schmeckenbecher, Nina Stemme



    Debussy: Pelléas et Mélisande (ab 18.6.17)


    Dirigent: Alain Altinoglu
    Regie: Marco Arturo Marelli


    Olga Bezsmertna, Benjamin Bruns, Simon Keenlyside, Franz-Josef Selig, Bernarda Fink



    Zu diesem eher überrachungsfreien Premierenprogramm kommt noch die Uraufführung einer Kinderoper auf der Studiobühne und wie gewohnt das weltweit größte Repertoire von 48 Werken.


    "http://www.wiener-staatsoper.at/Content.Node/home/werke/premieren/Premieren-vorschau.de.php"



    Viele Grüße


    Bernd

    .


  • Lieber Bernd, die Mélisande singt Olga Bezsmertna !


    LG palestrina

    „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
    Oolong

  • Lieber Bernd, die Mélisande singt Olga Bezsmertna !


    Huch...danke für den Hinweis, palestrina! Hab's oben ergänzt. Bernarda Fink wäre auch eine seltsame Besetzung für die Mélisande ;) , sie singt natürlich die Geneviève.



    Viele Grüße


    Bernd

    .

  • Aalto Theater Essen:


    Dem Programm der Philharmonie kann man entnehmen, dass im Aalto eine Premiere Meyerbeers "Le prophète" sein wird.


    ML: G. Carella
    I: V. Boussard

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Theater an der Wien 2016/17:


    Zehn szenischen Premieren im Haupthaus und vier Eigenproduktionen in der Kammeroper


    Uraufführung "Hamlet" von Anno Schreier (Musik) und Thomas Jonigk (Libretto)
    Christof Loy (Regie), Michael Boder (Dirigent). Mit Marlis Petersen, André Schuen, Jochen Kowalski und Bo Skovhus.


    Antonio Salieris "Falstaff", Regie Torsten Fischer, Dirigent René Jacobs


    Verdis "Macbeth" in zwei Fassungen, Regie Roland Geyer, Dirigent Bertrand de Billy, eine Besetzung mit Plácido Domingo, Doppelpremiere


    Keith Warners "Don Giovanni" von 2006 noch einmal


    Henry Purcells "Fairy Queen", Regie Mariame Clement


    Rossini "Elisabetta, regina d’ Inghilterra", Regie Amélie Niermeyer


    Werner Egk "Peer Gynt", Regie Peter Konwitschny


    Hans Werner Henze "Elegie für junge Liebende", Inszenierung: Warner


    Ballette "Gespenster" und "Carmen" aus Oslo


    Haydns "Schöpfung" szenisch von La Fura dels Baus


    Kammeroper:


    Verdis "La Traviata", Regie Lotte de Beer


    Ullmanns "Kaiser von Atlantis"


    Händels "Oreste"


    Salieris "Schule der Eifersucht"


    "https://www.theater-wien.at/de/programm/saison-2016-2017"
    "http://kurier.at/kultur/theater-an-der-wien/roland-geyer-wir-sind-auf-diesem-globus-ein-eigenes-sonnensystem/191.836.129"

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Das Programm der Ruhrtriennale ist nun online. Die Premiere "Alceste" habe ich schon ;) gebucht.


    "www.ruhrtriennale.de"

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Die Intendantensuche am Theater Hagen ist geplatzt aber es gibt ein Programm für die nächste Spielzeit.


    "http://www.theaterhagen.de/newspresse/news/news-aktuelles/?tx_theatre_news%5BnewsID%5D=82&tx_theatre_news%5Baction%5D=newsSingle&tx_theatre_news%5Bcontroller%5D=News&cHash=f899fc61b93ff7c46e67c0c04e4a4829"

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • VOLKSOPER WIEN SAISON 2016/2017

    Ralph Benatzky: "AXEL AN DER HIMMELSTUER"
    Frank Loesser: "WIE MAN KARRIERE MACHT, OHNE SICH ANZUSTRENGEN"
    Catalani: "LA WALLY"
    Erich Wolfgang Korngold: "DAS WUNDER DER HELIANE" (konzertant mit Meagan Miller)
    Christian Kolonovits und Angelika Messner: "VIVALDI - DIE FUENFTE JAHRESZEIT" (UA)
    Jacques Offenbach: "HOFFMANNS ERZAEHLUNGEN"
    Emmerich Kalman: "DIE ZIRKUSPRINZESSIN"
    Manfred Trojahn: "LIMONEN AUS SIZILIEN" (Kasino am Schwarzenbergplatz)


    Wiederaufnahmen:
    "DIE HOCHZEIT DES FIGARO"
    "DER BARBIER VON SEVILLA"


    Ballett:
    "CENDRILLON (ASCHENPUTTEL)"
    "DER FEUERVOGEL / PETRUSCHKA / MOVEMENTS TO STRAVINSKY"


    Mehr dazu:
    "http://www.volksoper.at/Content.Node2/home/pk1617.at.php"

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Essen aalto-theater:


    "http://www.aalto-musiktheater.de/vorschau/premieren/"


    NP: Norma, Lohengrin, Le prophète, Rigoletto, La clemenza di Tito



    WA:
    Hoffmann, Zauberflöte, Carmen, Nabucco, Csardasfürstin, Figaro, Rosenkavalier, Tristan, L´elisir d´amore, Barbier, Orangen, Elektra


    Die Besetzungen sind der Broschüre zu entnehmen (online)

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • DE NEDERLANDSE OPERA AMSTERDAM



    Mozart: LE NOZZE DI FIGARO Bolton/Bösch. Mit: Degout, Buratto, Karg,Esposito, Crebassa


    Puccini: MANON LESCAUT Joel/Breth. Mit:Westbroek, Oliemans, La Colla


    Händel: JEPHTHA Bolton/Guth. Mit: Croft, Lemkuhl, Prohaska, Mehta, Boesch


    Wagner: PARSIFAL Albrecht/Audi. Mit: McKinny, Christinsson, Groissböck, Ventris, Everink, Lang


    Mozart: ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL Rhorer/Simons. Mit: Ruiten, Appleby, Rose


    Borodin: PRINZ IGOR Kochanovsky/Tcherniakov. Mit: Abdrazakov, Dyka, Cernoch, Ulyanov, Popov


    Berg: WOZZECK Albrecht/Warlikowski. Mit: Maltman, van Aken, Westbroek


    Fairouz: The new Prince (UA)Fairouz/de Beer. Mit: Gunn, Strobos


    Raskatov: A DOG`s HEART Brabbins/Mazzonis. Mit: Leiferkus, Rusanen, Vassilieva, Hoare


    Verdi: RIGOLETTO Rizzi/Michieletto. Mit: Pirgu, Salsi, Oropesa


    Madrigale Rousset/Audi Mit: Les talens lyriques


    Monteverdi: MARIENVESPERN Pichon/Audi. Mit: Pygmalion


    Strauss: SALOME Gatti/van Hove. Mit: Ryan, Soffel, Byström, Nikitin


    "www.dno.nl"

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • DE VLAAMSE OPERA GENT/ANTWERPEN


    Janacek: VEC MAKROPOLOUS



    Muzikale leiding Tomáš Netopil Regie Kornél Mundruczó Decor Monika Pormale Kostuums Monika Pormale Belichting Felice Ross Koorleiding Jan Schweiger



    Emilia Marty Measha Brueggergosman Jaroslav Prus Michael Kraus Albert Gregor Michael Laurenz Vítek Sam Furness Kristina Raehann Bryce-Davis Graaf Hauk-Šendorf Guy De Mey Dr. Kolenatý Károly Szemerédy Janek Prus Adam Smith



    Wagner: DER FLIEGENDE HOLLÄNDER


    Muzikale leiding Cornelius Meister


    Philipp Pointner Regie Tatjana Gürbaca Decor Henrik Ahr Kostuums Barbara Drohsin Belichting Stefan Bolliger Dramaturgie Bettina Auer Koorleiding Jan Schweiger


    Der Holländer Iain Paterson Senta Liene Kinča Erik Ladislav Elgr Daland Dmitry Ulyanov Mary Raehann Bryce-Davis Der Steuermann Adam Smith



    Mozart: DIE ZAUBERFLÖTE



    Muzikale leiding Jan Schweiger Regie David Hermann Decor Christof Hetzer Kostuums Christof Hetzer Belichting Bernd Purkrabek Dramaturgie Luc Joosten


    Sarastro Ante Jerkunica Koningin van de nacht Hulkar Sabirova


    Hasmik Torosyan Tamino Kenneth Tarver Adam Smith Pamina Mirella Hagen



    Lore Binon Papageno Josef Wagner Papagena Morgane Heyse Monostatos Michael J. Scott



    Verdi: SIMON BOCCANEGRA



    Muzikale leiding Alexander Joel Regie David Hermann Decor Christof Hetzer Kostuums Christof Hetzer Belichting Fabrice Kebour Dramaturgie Luc Joosten Koorleiding Luigi Petroziello


    Simon Boccanegra Nicola Alaimo Kiril Manolov Amelia Grimaldi Myrtò Papatanasiu Jacopo Fiesco Liang Li Gabriele Adorno Najmiddin Mavlyanov Paulo Albiani Gezim Myshketa Ancella di Amelia Raehann Bryce-Davis Pietro Evgeny Solodovnikov



    Czernowin: INFINITE NOW


    Compositie Chaya Czernowin Muzikale leiding Titus Engel Regie Luk Perceval Decor Philip Bussmann Video Philip Bussmann Kostuums Ilse Vandenbussche Belichting Philip Bussmann


    Luk Perceval Dramaturgie Luc Joosten


    Sopraan Karen Vourc’h Mezzosopraan Kai Rüütel Alt Noa Frenkel Contratenor Terry Wey Bariton Vincenzo Neri



    Rimski-Korsakow: SADKO


    Muzikale leiding Dmitri Jurowski Regie Daniel Kramer Decor Annette Murschetz Kostuums Constance Hoffman Belichting Charles Balfour Dramaturgie Luc Joosten Koorleiding Jan Schweiger


    Sadko Zurab Zurabishvili Volkhova Jacquelyn Wagner De zeekoning Kurt Rydl Ljoebava Boesnayevna Victoria Yarovaya Nezhata Raehann Bryce-Davis Sopel Michael J. Scott De Varangische handelaar Tijl Faveyts De Indische handelaar Adam Smith De Venetiaanse handelaar Pavel Yankovski De Verschijning Pavel Yankovski Doeda Evgeny Solodovnikov



    + Reihe Opera 21

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Lüttich


    "http://www.operaliege.be/fr/activites?field_season_activity_value=2016"


    Turandot, Nabucco, Don Giovanni, Orpheus i.d. Unterwelt, La damnation de Faust, Jérusalem, Dido&Aeneas, Otello

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Hamburgische Staatsoper

    Mozart: Die Zauberflöte (ab 23.9.16)


    Dirigent: Jean-Christophe Spinosi
    Regie: Jette Steckel


    Andrea Mastroni, Dovlet Nurgeldiyev, Christina Gantsch, Christina Poulits, Jonathan MacGovern



    Eötvös: Senza Sangue / Bartók: Herzog Blaubarts Burg (ab 6.11.16)


    Dirigent: Peter Eötvös
    Regie: Dmitri Tcherniakov


    Angela Denoke, Sergei Leiferkus - Bálint Szabó, Claudia Mahnke



    Verdi: Otello (Übernahme aus Basel; ab 8.1.17)


    Dirigent: Paolo Carignani
    Regie: Calixto Bieito


    N.N. in der Titelrolle, Dinara Alieva, Claudio Sgura



    Berg: Lulu (ab 12.2.17)


    Dirigent: Kent Nagano
    Regie: Christoph Marthaler


    Barbara Hannigan, Jochen Schmeckenbecher, Anne-Sofie von Otter, Matthias Klink



    Strauss: Die Frau ohne Schatten (ab 16.4.17)


    Dirigent: Kent Nagano
    Regie: Andreas Kriegenburg


    Roberto Saccà, Emily Magee, Andrzej Dobber, Lise Lindstrom, Linda Watson



    Außerdem werden noch die drei Aufführungen von Mahlers Achter in der Elbphilharmonie als Opernpremiere ausgegeben, weil es eine "Visualisierung" von Rosalie gibt. Naja. Vier Produktionen in der opera stabile, eine Kinderoper. 23 Opern im Repertoire mit m.E. überwiegend bescheidenen Besetzungen. Man wartet ja immer noch auf den Neustart des einst ruhmreichen Hauses... Aber Eötvös/Bartók und Bergs Lulu klingen von den Verantwortlichen und Beteiligten her interessant.


    "http://www.staatsoper-hamburg.de/downloads/Oper2016-17.pdf"



    Viele Grüße


    Bernd

    .


  • Außerdem werden noch die drei Aufführungen von Mahlers Achter in der Elbphilharmonie als Opernpremiere ausgegeben, weil es eine "Visualisierung" von Rosalie gibt. Naja. Vier Produktionen in der opera stabile, eine Kinderoper. 23 Opern im Repertoire mit m.E. überwiegend bescheidenen Besetzungen. Man wartet ja immer noch auf den Neustart des einst ruhmreichen Hauses... Aber Eötvös/Bartók und Bergs Lulu klingen von den Verantwortlichen und Beteiligten her interessant.


    In Bezug auf Eötvös stimme ich Dir zu, bei der "Lulu" bin ich noch nicht ganz überzeugt. Hier tritt Marthaler in extrem große Fußstapfen (ich fand Konwitschnys Hamburger "Lulu" fantastisch), und man kann nur inständig hoffen, dass ihm zu diesem Stück mehr einfällt als zum "Tristan".


    Übrigens: wenn ich einen Wunsch frei hätte, so wäre es der sofortige Stopp der diversen "Ritualisierungen", "Visualisierungen" und sonstiger halbszenischer Gehversuche bei nicht-szenischen Werken. Die Berliner Bach-Passionen mit Sellars finde ich musikalisch sehr interessant, aber visuell dröge. In diesem Sinne: warum kann man Mahlers Achte nicht einfach als Mahlers Achte aufführen, sondern muss da noch irgendein Gedöns drum stricken? Ich möchte nämlich wirklich gerne zu einer dieser drei Aufführungen fahren...


    LG :wink:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

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