Eben gehört – 2016 / 2017

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  • Ausnahmsweise Mozart am Morgen.


    W. A. Mozart: Konzert für Flöte, Harfe & Orchester C-Dur KV 299


    Karlheinz Zöller, Flöte
    Nicanor Zabaleta, Harfe
    Berliner Philharmoniker
    Ernst Märzendorfer



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hinterher Bach.


    J. S. Bach: "Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut" BWV 117


    Bogna Bartosz, James Gilchrist, Klaus Mertens
    The Amsterdam Baroque Orchestra & Choir
    Ton Koopman



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Johannes Brahms:


    Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90


    Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam,


    George Szell, Ltg.


    (Decca, 03. 09. 1951, Amsterdam; Culshaw/Wilkinson; LXT 2676)



    Bereits über zehn Jahre vor seiner Einspielung in Cleveland lieferte Szell mit dem RCOA diese ebenbürtige Decca-Aufnahme ab, wo er bereits seine ganze Klasse demonstriert. Gespannt bis in die Haarspitzen, präziseste Durchzeichnung aller Linien und Verläufe und trotzdem absolut beseelt und vollblütig. Meisterhaft.

  • Angeregt durch einen Freund, der Klavier studiert und den ich am Dienstag bei einem Klassenkonzert spielen gehört habe, hörte ich mal wieder das wunderbare 5. Klavierkonzert Beethovens. en ersten Satz spielte er mit einem Korrepetitor und konnte gestern auch selbiges das erste Mal mit Orchester proben.
    Hier in der Aufnahme mit Van Cliburn und Fritz Reiner und dem Chigaco SO


    [Blockierte Grafik: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41XrxQ0UMWL.jpg]

  • Gespannt bis in die Haarspitzen, präziseste Durchzeichnung aller Linien und Verläufe und trotzdem absolut beseelt und vollblütig. Meisterhaft.

    Danke. So begreife ich Szell selbst auch. Auch seinen Mahler!
    Auch wenn Maurice etwas gereizt klang: ich habe mich sehr wohl mit Mahler- Aufnahmen befasst, auch mit historischen, und mir ein Bild gemacht. Je früher die Aufnahmen, mal ganz verkürzt ausgedrückt, um so weniger exzentrisch sind sie.
    Um so zügiger auch, fernab von aller Exegese.
    Die Nähe zur folgenden Generation wie eben auch Schönberg ist für mich hörbarer und wirkt für mich schlüssig und logisch.
    Szell ist ein "Nachzügler" sozusagen dieser eher sachlichen Herangehensweise, zu einer Zeit, als die "Mode" bereits eingesetzt hatte, Mahler zu subjektivieren und, verzeiht mir, zu sentimentalisieren.
    Was "beseelt" und "vollblütig" nicht ausschließt bei aller Durchzeichnung und Kontrolle- nebst der Beachtung von Tempowünschen und sonstigen Details.
    Wer hier nun zu Mahler "die Weisheit mit Löffeln gefressen" hat, zählt für mich nicht, ist nicht wichtig.
    Mir sind eher nüchterne Lesarten einfach lieber und ich würde aber einem Bernstein- oder Bertini- Liebhaber nicht sagen wollen, er hätte ein eingeschränktes Bild von Mahlers Musik.


    Herzliche Grüße,
    Mike

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire

  • Beethovens 5. Klavierkonzert gab es bei mir heute früh auch, aber in dieser Aufnahme:



    Arthur Rubinstein
    Symphony of the air mit Josef Krips von 1956


    Trotz des Alters der Aufnahme ganz phantastisch!

  • Nach Erhalt nun auch die CD gehört:



    Ich muss sagen, dass ich mit Rachmaninows Erster hier nicht ganz zufrieden bin. Mir erscheinen viele Stellen rhythmisch nicht rund, als wenn nicht perfekt synchron zusammengespielt wurde. Muss ich mal mit Jansons' Einspielung vergleichen.



    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten


  • Daraus


    Sergei Rachmaninow: Sinfonie Nr. 3
    Mariss Jansons, St. Petersburg Philharmonic


    Die Dritte höre ich sehr selten, da sie mir von den Sinfonien, einschl. Sinf. Tänze, am wenigsten zusagt. Dafür ist es dann jedes mal quasi "neu", und eigentlich auch garicht so schlecht.


    maticus

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    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • Edita Gruberova Opera Arias, Czech Philharmonic Orchestra, Friedrich Haider, AD 1988

    Vor 28 Jahren ließ die Gruberova schon ihre Qualitäten aufs trefflichste hören!



    Prag 24.-26.Aug.1988


    LG palestrina

    „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
    Oolong

  • Danke. So begreife ich Szell selbst auch. Auch seinen Mahler!

    Wenn ich an die Vierte Mahler-Sinfonie mit Szell denke, dann kann ich nur sagen: das ist DIE Aufnahme. Und ich bin mir sehr sicher, dass Mahler selbst die Aufnahme absolut gefallen hätte. Es gibt so viel bei Szell, was mich immer wieder in Erstaunen versetzt: Brahms, Dvorak, Beethoven, Schumann...

  • Danke. So begreife ich Szell selbst auch. Auch seinen Mahler!
    Auch wenn Maurice etwas gereizt klang: ich habe mich sehr wohl mit Mahler- Aufnahmen befasst, auch mit historischen, und mir ein Bild gemacht. Je früher die Aufnahmen, mal ganz verkürzt ausgedrückt, um so weniger exzentrisch sind sie.

    Zunächst einmal entschuldige ich mich bei Dir, dass ich gestern zu Dir nicht gerade freundlich war. Das möchte ich Dir zuallererst schreiben.


    Um es nicht falsch zu verstehen: Ich finde Szell große Klasse !!! Doch deshalb muss ich nicht ALLES von ihm mögen. Seinen Mahler mag ich nicht, weil ich ihn selbst auch anders empfinde als er es in seinen Aufnahmen getan hat. Seinen Dvorak, Schumann (trotz der Retuschen), Brahms, Richard Strauss oder auch Beethoven mag ich sehr. Die Dvorak 8/9 habe ich extra gekauft, weil sie hier so sehr gelobt worden ist - und das zu recht.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Doch deshalb muss ich nicht ALLES von ihm mögen.


    Seinen Dvorak, Schumann (trotz der Retuschen), Brahms, Richard Strauss oder auch Beethoven mag ich sehr.

    Seinen Bruckner - 3,7 & 8 (Te Deum) - solltest Du noch erwähnen . Viele schätzen gerade seine B 8 sehr.

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Seinen Bruckner - 3,7 & 8 (Te Deum) - solltest Du noch erwähnen . Viele schätzen gerade seine B 8 sehr.

    Den kenne ich nicht, also jann ich ihn nicht erwähnen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Heute:



    Joseph Haydn
    - Symphonie Nr.70 D-Dur Hob.I:70
    - Symphonie Nr.71 Es-Dur Hob.I:71
    - Symphonie Nr.72 D-Dur Hob.I:72
    The Hanover Band
    Roy Goodman


    :wink:

  • Hier wieder Brahms.


    Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25


    Julia Fischer, Violine
    Tatjana Masurenko, Viola
    Gustav Rivinius, Violoncello
    Lars Vogt, Klavier


    Heimbach live 12. Juni 1999



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Bach am Morgen.


    J. S. Bach: "In allen meinen Taten" BWV 97


    Sandrine Piau, Bogna Bartosz, James Gilchrist, Klaus Mertens
    The Amsterdam Baroque Orchestra & Choir
    Ton Koopman



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hallo zusammen,


    hier erklingt dank Autorip meine neuste Errungenschaft. Die CD ist seit heute auf dem Markt und wird sicher spätestes morgen den Weg in meinen Briefkasten finden. :thumbup:



    Liebe Grüße
    Maggie

    Wenn Einer kümmt un tau mi seggt, Ick mak dat allen Minschen recht, Dann segg ick: Leiwe Fründ, mit Gunst, O, liehr'n S' mi de swere Kunst. - Fritz Reuter

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