Audio-CDs kopieren: ohne Pausen zwischen den Tracks?

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins hier statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • Track 1 ist das Orginal, ausgelesen von EAC.


    Track 2 ist die Kopie auf einen Tayo Yuden Rohling.

    Ich verstehe nicht ganz den Unterschied. Was macht denn EAC? Kopiert es einfach nur das WAV auf die Festplatte? (Dazu benötigt man aber keine Spezialsoftware.) Oder wandelt EAC auch schon nach FLAC um?


    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • Ich verstehe nicht ganz den Unterschied. Was macht denn EAC? Kopiert es einfach nur das WAV auf die Festplatte? (Dazu benötigt man aber keine Spezialsoftware.) Oder wandelt EAC auch schon nach FLAC um?

    EAC wandelt nicht nach FLAC um, das muß man schon mit einer anderen Software machen.
    Aber EAC kopiert halt sehr genau, so wie man es einstellt.
    Von ganz einfach bis total genau.


    EAC kann man so einstellen, daß es quasi Bit für Bit ohne Fehlerkorrektur einließt.
    Es wird dann auch angezeigt, wie korrekt die Kopie ist.

  • Die Sache ist ganz einfach diese:
    Ich habe gestern einfach hinter mich gegriffen und die erste CD, welche schon seit ein paar Jahren hier im Computerzimmer herumliegt, genommen.
    Und diese eingelesen.
    EAC hatte ziemliche Schwierigkeiten, die ersten zwei Tracks optimal auszulesen, hat es dann aber geschafft.
    Der Rest flutschte einfach durch.


    Daher hatte ich auf der Festplatte nun eine ziemlich korrekte Kopie vor allem der ersten zwei Tracks.
    Diese habe ich dann zurückgebrannt auf einen sehr guten Goldrohling, der leider nicht mehr hergestellt wird.


    Und als ich diesen gebrannten Rohling dann erneut von EAC habe einlesen lassen, da gab es keine Probleme mehr mit den ersten beiden Tracks.
    Es geht immer um die Fehlerkorrektur, die macht den Unterschied.
    Genau wie ein sehr guter CD-Rohling, aber diese Zeiten sind vorbei.


    Heute kann man ja auch direkt von der Festplatte hören, aber da gibt es wieder andere Dinge, die man beachten muß.
    Neverending Story, jede Zeit hat Ihre Lösungen, es gibt keine einzig richtige.


    Aber ich habe da ja Defizite und arbeite daran.

  • Sorry, Michael, ich versthe das immer noch nicht. Auf der CD befindet sich doch pro Track eine .wav Datei. Diese Datei kopiere ich einfach von A nach B. Und das bedeutet, dass die Kopie mit dem Original übereinstimmt. Ich weiss jetzt nicht, was "bit für bit" bedeuten soll. Wenn ich auf der Festplatte (oder heutzutage eher: SSD) eine Kopie anlege, entweder auf derselben HDD/SSD oder auf eine andere, dann stimmen die Dateien doch überein. Oder nicht?


    Und zweitens: Was meinst mit Kopie von deinem CD-Spieler erstellt. Ich verstehe den Vorgang nicht.


    maticus

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  • Hi maticus,


    auf CDs befinden sich keine WAV-Dateien, sondern die haben ein ganz eigenes Format. Daher kann man CDs nicht kopieren wie vom USB-Stick, sondern man muss sie "rippen". EAC macht das besonders gut und erstellt IMMER zuerst ein WAV, das dann danach in ein beliebiges unterstütztes Format kodiert wird.


    Beim Brennen wird dann das CD-Format wieder hergestellt. Solltest du das WAV direkt auf CD brennen, hast du eine Daten-CD, keine Audio-CD.

    Schöne Grüße, Helli



    Immer cool bleiben.

  • Nein, lieber motiaan. WAV ist zwar ein Containerformat, aber man kann es dennoch von CD einfach kopieren. Wir hatten das vor Jahren schonmal.


    Ich mache das immer ganz primitiv: ich schließe die CD mit dem CD-Rom per USB an mein Thinpad. (Hat keine internes Laufwerk, aber egal.) Dann wird die CD automatisch, virtuell ins Dateisystem eingehängt. Oder anders ausgedrückt: ich kann die CD als Ordner sehen, indem sich dann pro Track eine entsprechende .wav Datei befindet. Und dann kopiere (Shell-Befehl: cp) ich die Dateien einfach von einem Teil des Dateisystems (der CD) in einen anderen Teil (der SSD). Wenn du das "rippen" nennen willst, ich nenne es nicht so. Es ist der stinknormale cp-unix-Befehl. Dass die Dateien übereinstimmen, wird durch Prüfsummen etc. automatisch verifiziert. (Wenn man diesem Prozess nicht trauen könnte, dann könnte man Software-Installationen etc. vergessen.)


    Auf die dann auf der SSD vorhandene Kopie der .wav-Datei wende ich (wenn gewünscht) entweder den Befehl flac oder lame (beides in der Shell, meist als Skript, mit weiteren Parametern) auf. Fertig. Evtl. noch taggen.


    maticus

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  • Sorry, Michael, ich versthe das immer noch nicht. Auf der CD befindet sich doch pro Track eine .wav Datei. Diese Datei kopiere ich einfach von A nach B. Und das bedeutet, dass die Kopie mit dem Original übereinstimmt. Ich weiss jetzt nicht, was "bit für bit" bedeuten soll. Wenn ich auf der Festplatte (oder heutzutage eher: SSD) eine Kopie anlege, entweder auf derselben HDD/SSD oder auf eine andere, dann stimmen die Dateien doch überein. Oder nicht?


    Und zweitens: Was meinst mit Kopie von deinem CD-Spieler erstellt. Ich verstehe den Vorgang nicht.

    Ich habe es doch erklärt:
    Falls Du eine Wave Datei von einem CD-Laufwerk kopieren möchtest (nicht von der Festplatte) , dann hängt die Qualität von Deinem CD-Auslesegerät und der Software ab.
    Die Software soll das aber nicht einfach interpolieren, sondern exakt das auslesen, was Bit für Bit auf der CD enthalten ist.


    Das ist schwieriger, aber nur dann hast Du einen relativ exakten Klon der CD auf der Festplatte.
    Programme wie EAC können das.


    Falls Du das auf einen guten Rohling zurückkopierst, wird das CD-Lesegerät es besser lesen können als das Orginal.
    Falls Du das auf Deiner Festplatte hin und her schiebst, passiert auch nichts, da werden nur Daten hin und her geschoben.
    Die Krux ist das Auslesen von Daten von optischen Geräten, halt eben die Fehlerkorrektur.


    Und viele Software zum Auslesen bleibt auf der sicheren Seite und gaukelt vor, daß auch hier einfach eine Datei von x nach y verschoben wurde.
    Dem ist aber nicht so, denn dann packt die Fehlerkorrektur zu.
    Das Ergebniss ist immer noch ok, aber eben nicht mehr orginal.


    EAC gibt es schon lange, das hat ein ehemaliger Student der Uni Dortmund vor vielen Jahren entwickelt und immer umsonst zur Verfügung gestellt.
    Sein Anspruch war und ist, eine Bitgenaue Kopie von einer CD zu ermöglichen.
    Das ist Ihm gelungen.


    Das, was Du machst, ist eine gute Kopie, die funktioniert, aber eben keine Bitgenaue.

  • Nein, lieber motiaan. WAV ist zwar ein Containerformat, aber man kann es dennoch von CD einfach kopieren. Wir hatten das vor Jahren schonmal.


    Ich mache das im ganz primitiv: ich schließe die CD mit dem CD-Rom per USB an mein Thinpad. (Hat keine internes Laufwerk, aber egal.) Dann wird die CD automatisch, virtuell ins Dateisystem eingehängt. Oder anders ausgedrückt: ich kann die CD als Ordner sehen, indem sich dann pro Track eine entsprechende .wav Datei befindet. Und dann kopiere (Shell-Befehl: cp) ich die Dateien einfach von einem Teil des Dateisystems (der CD) in einen anderen Teil (der SSD). Wenn du das "rippen" nennen willst, ich nenne es nicht so. Es ist der stinknormale cp-unix-Befehl. Dass die Dateien übereinstimmen, wird durch Prüfsummen etc. automatisch verifiziert. (Wenn man diesem Prozess nicht trauen könnte, dann könnte man Software-Installationen etc. vergessen.)


    Auf die dann auf der SSD vorhandene Kopie der .wav-Datei wende ich (wenn gewünscht) entweder den Befehl flac oder lame (beides in der Shell, meist als Skript, mit weiteren Parametern) auf. Fertig. Evtl. noch taggen.

    Ich denke, wie reden von verschiedenen Herangehensweisen.
    Deine kenne ich nicht, meine habe ich erklärt.


    Aber ich wollte eigentlich etwas anderes besprechen, und das machst Du mir gerade kaputt.


    Danke.

  • Denn man hört ja nicht gleichzeitig beide Versionen, sondern muss die aktuell gehörte mit einer vergleichen, die man nicht hört, sondern sich nur an sie erinnert.

    Beim Lesen deiner Ausführungen könnte jemandem, der nicht so viel mit Musik am Hut hat, der Gedanke kommen: Ja, so ist sie nunmal, die Musik. Festhalten können wir nichts und Musik ist immer vergehende Zeit. Natürlich kann man sich nun über den Musikbegriff streiten und über die "festgehaltene" Musik in Kompositionen oder so etwas wie "kosmische Musik" (hatte mein Musiklehrer damals nicht sowas angesprochen?) austauschen, aber letztendlich benötigt die Musik doch jemanden, der sie zum Leben erweckt.


    Aber ich schweife ab... ich finde es gerade das Faszinierende an Musik, dass ich sie NICHT nebeneinander stellen kann wie zwei Gemälde. Auch wenn ich es noch so sehr versuche (und deine Technik mit der Verschiebung finde ich dabei sogar recht spannend), kann ich mich einem "gleichzeitigen" Hören nur annähern - erreichen werde ich es nicht. Und ehrlich gesagt: mir macht das auch nichts aus. Ich halte es beim Vergleichen von Aufnahmen eher wie Michael, indem ich mir markante Abschnitte heraussuche - von Werk zu Werk und von Gattung zu Gattung können die Kriterien dafür allerdings ganz unterschiedlich sein. Ein detailverliebter Hörer bin ich allerdings eher nicht. Zwar kann ich mich auch in die ein oder andere Stelle verbeissen, versuche aber eher Gesamteindruck der Aufnahme für mich zu bewerten (das macht das Schreiben von Besprechungen hier in diesem Forum allerdings auch schwieriger für mich).


    Nun wird es allerdings wirklich zu off topic ... und ich sage gute Nacht ;)

  • WAV ist zwar ein Containerformat, aber man kann es dennoch von CD einfach kopieren.

    Na, wenn ich mir DIES HIER durchlese, sieht das nicht nach dem WAV-Format aus.



    Wenn Unix-Systeme das automatisch erkennen und entsprechend maskieren, ist das ja auch unerheblich. Am PC sieht man aber kein WAV, sondern ein CDA-File. Das ist aber "nur" Technik.


    Michael, deine Ergebnisse finde ich sehr interessant! Mir stellt sich da die Frage nach der Ursache, denn eigentlich kann ich aus den Daten der CD ja nichts Besseres herausholen. Mein erster Gedanke war, dass der DA-Wandler am PC besser ist als am CD-Player...

    Schöne Grüße, Helli



    Immer cool bleiben.

  • Wenn ich auf der Festplatte (oder heutzutage eher: SSD)

    Ist heutzutage bei mir immer noch eine Festplatte.
    Läuft bei mir.
    Immer up to date zu sein in Computerdingen erscheint mir nutzlos und ist auch ein Kostenfaktor.
    Solange Skyrim, Oblivion, Morrowind und Vampires ohne Probleme laufen, werde ich nichts updaten.

  • Am PC sieht man aber kein WAV, sondern ein CDA-File. Das ist aber "nur" Technik.

    Nein, ich sehe WAV-Dateien, also etwa track1.wav. Aber wie gesagt, WAV ist ein Containerformat, welches wiederum u. a. ein PCM enthält. Hier ein Beispiel:

    Code
    $ file *
    Track 1.wav:                   RIFF (little-endian) data, WAVE audio, Microsoft PCM, 16 bit, stereo 44100 Hz
    [...]

    Da aber die umgebende .wav Datei identisch kopiert wird, sollte das auch für die inliegende PCM-Datei gelten. Die habe ich also nun insbesondere auf der SSD, so wie sie auch auf der CD war.


    maticus

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  • Ich habe es doch erklärt:

    Sorry, das mit dem CD-Player, was ich schrob, war Quatsch. Ich meinte die Kopie auf den Rohling.


    Konkret: behauptest du, zwischen Track 1 und 2 gibt es einen hörbaren Unterschied? Ich habe die Daten von dir downgeloaded, und Track 1 und 2 sind identisch.


    maticus

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  • Konkret: behauptest du, zwischen Track 1 und 2 gibt es einen hörbaren Unterschied? Ich habe die Daten von dir downgeloaded, und Track 1 und 2 sind identisch.

    Das ist interessant, genau diese Meinung interessiert mich.
    Also ist Track 2, die Kopie von einem Rohling, jedenfalls nicht schlechter für Dich.
    Ich habe da zwar eine andere Meinung, aber die sollte egal sein, denn ich habe ja explizit nach Meinungen gefragt.


    Und es geht auch gar nicht darum, ob ich Recht habe, ich freue mich nur, falls sich andere die Mühe machen und sich das anhören.
    Und ja, ich behaupte nach wie vor, daß es zwischen allen Tracks Unterschiede gibt.

  • Das ist interessant, genau diese Meinung interessiert mich.
    Also ist Track 2, die Kopie von einem Rohling, jedenfalls nicht schlechter für Dich.
    Ich habe da zwar eine andere Meinung, aber die sollte egal sein, denn ich habe ja explizit nach Meinungen gefragt.

    Mit "identisch" meinte ich nicht bzgl. des Hörens (da höre ich hier jetzt am Laptoplautsprecher eh keinen Unterschied). Aber die beiden Dateien sind identisch. Ein paar Infos zu deinen Tracks:

    Code
    $ ls -l
    insgesamt 235256
    -rw-rw-r--. 1 maticus maticus  37203980 10. Jan 22:46 '01 Track01-orginal.wav'
    -rw-rw-r--. 1 maticus maticus  37203980 10. Jan 22:47 '01 Track02-Tayo Yuden Kopie.wav'
    -rw-rw-r--. 1 maticus maticus  37556780 10. Jan 22:49 '01 Track03-Tayo Yuden clickrepair-clickdenoise.wav'
    -rw-rw-r--. 1 maticus maticus  16581139 10. Jan 22:55 '01 Track04-orginal.flac'

    Also Track 1 und 2 haben schonmal dieselbe Größe. Aber auch wird keine Differenz der beiden Dateien festgestellt:

    Code
    $ diff 01\ Track01-orginal.wav 01\ Track02-Tayo\ Yuden\ Kopie.wav

    D. h. der Differenz-Befehl gibt keine Ausgabe, stellt also *keinen* Unterschied fest. (Der Befehl cmp liefert dasselbe.) Hier noch ein paar Daten über Art und Struktur der Dateien:

    Code
    $ file *
    01 Track01-orginal.wav:                             RIFF (little-endian) data, WAVE audio, Microsoft PCM, 16 bit, stereo 44100 Hz
    01 Track02-Tayo Yuden Kopie.wav:                    RIFF (little-endian) data, WAVE audio, Microsoft PCM, 16 bit, stereo 44100 Hz
    01 Track03-Tayo Yuden clickrepair-clickdenoise.wav: RIFF (little-endian) data, WAVE audio, Microsoft PCM, 16 bit, stereo 44100 Hz
    01 Track04-orginal.flac:                            FLAC audio bitstream data, 24 bit, stereo, 44.1 kHz, 9300984 samples


    M. E. kann es nicht sein, dass Track 1 und Track 2 unterschiedlich klingen. Dabei aber natürlich selbe Abspielgeräte (DA-Wandler/Karten, Software) vorausgetzt! Wie es mit den anderen Tracks aussieht, dazu sage ich erstmal nichts. Ich würde Unterschiede aber nicht grundsätzlich bestreiten.


    Mein Audio-Player (audacious) sagt mir übrigens, dass Track 4 mit 628 kbps abgespielt wird.


    maticus


    P.S. Ich werde mir die Tracks morgen mal über Verstärker und gute Lautsprecher anhören.

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  • Was mich noch interessieren würde, weil ja hier angezweifelt wird, dass ich die Dateien "einfach" von der CD kopieren kann. Wir sollten eine CD auswählen, die wir beide haben, und ich kopiere einen Track auf meine SSD, und du, Michael, liest denselben Track mit EAC bit-für-bit aus. Und dann vergleichen wir die beiden .wav Dteien, die wir dann haben. Ob sie identisch sind oder nicht.


    maticus

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  • Hi,


    ich habe grade die Dateien 1, 2 und 4 mit Audacity verglichen. 1 und 2 sind absolut identisch. Track 4 ist - merkwürdigerweise - im rechten Kanal identisch mit Track 1, im linken nicht.


    EAC bietet drei Kopiermodi. Ich werde morgen mal versuchen, den selben Track mit den drei Modi einzulesen und schauen, was es für einen Unterschied gibt.

    Schöne Grüße, Helli



    Immer cool bleiben.

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