Eben gehört - 2017 / 2018


  • Johann Sebastian Bach
    BWV 126-Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
    Prof. Ton Koopman
    Amsterdam Baroque Orchestra und Choir


    Dirigent :wink:

    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)


  • BWV 181-Leichtgesinnte Flattergeister
    Sir John Eliot Gardiner
    Monteverdi Choir
    English Baroque Soloists


    Dirigent :wink:

    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)

  • Weiter mit Larsson :)
    es wird ordentlich aufgegeigt :rolleyes:


    Asin:B000009I97 :love: :love: :love: :love: :love: :love: :love:


    (wieder mal kein Bildchen X( )


    Violinkonzert, opus 42
    En vintersaga, opus 18
    Concertino für Violine und Streichorchester opus 45, 8

    Stockholm Philharmonic Orchestra---Stig Westerberg
    Violine: Leo Berlin




    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Weiter mit Larsson

    Du weißt, dass es von ihm zwei CDs bei CPO gibt? Bestimmt, denke ich mall. Mit der alten BIS-CD "Sinfonien Nr.1&2 wurde ich vor vielen Jahren schon "beglückt". Ein sicher nicht ultra-moderner, aber absolut hörenswerter Komponist.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Du weißt, dass es von ihm zwei CDs bei CPO gibt? Bestimmt, denke ich mall. Mit der alten BIS-CD "Sinfonien Nr.1&2 wurde ich vor vielen Jahren schon "beglückt". Ein sicher nicht ultra-moderner, aber absolut hörenswerter Komponist.

    Na aber sicher doch, als Oller Schweden-Sammler lasse ich nichts liegen ;)
    Ich musste mich vor Jahr und Tag selbst mit der BIS CD "beglücken"---und was soll ich sagen, mein Glück hält dauerhaft an ^^
    ...was bedeutet das schon---ultra-modern ;) ....aber absolut hörenswert stimmt, aus meiner Sicht....absolut :)



    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Es geht weiter....Überraschung....mit Lars Erik Larsson ;)
    Die Concertinos opus 45 1-12 komponierte Larsson für Laienorchester angepasst (er hatte selber von 1945-47 die Aufsicht über die staatlich gestützten Laienorchester SOR)
    :love: :love: :love: :love: :love: :love: :love:


    Concertinos für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Trompete, Posaune, Violine, Bratsche, Cello, Kontrabass und Klavier+
    Streichorchester

    Solisten:
    Gunilla von Bahr
    Helén Jahren
    Michel Lethiec
    Knut Soenstevold
    Sören Hermansson
    Urban Agnas
    Christian Lindberg
    Anton Kontra
    Bengt Andersson
    Frans Helmerson
    Hakan Ehrén
    Hans Palsson



    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • bzw.
    (AD: 20. Mai & 02. Juni 1965, Kingsway Hall, London)


    - Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43


    Earl Wild, Klavier
    Royal Philharmonic Orchestra
    Jascha Horenstein


    &


    bzw.
    (AD: Februar 1997, Concertgebouw, großer Saal, Amsterdam)


    - Sinfonie Nr. 6 A-Dur


    Royal Concertgebouw Orchestra
    Riccardo Chailly



    Armin

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)


  • (AD: Juni 1968, Sofiensaal, Wien)


    Gottfried von Einem:


    - Philadelphia Symphony, op. 28


    Wiener Philharmoniker
    Zubin Mehta



    Armin

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • Zum Abschluss für den heutigen Abend, nochmal Larsson
    diesmal die schon erwähnten cpo Aufnahmen, die ich (bisher, mindestens Vol.3 fehlt ja noch) auch als gelungen erachte.... :thumbup:
    Vol.1, mit der Musik für Orchester opus 40 zeigt Larsson das er durchaus auch "herber" kann :)


    :love: :love: :love: :love: :love: :love: :love:




    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)


  • Anton Bruckner : Sinfonie Nr.6 : Berner SO, Mario Venzago AD: 2011


    Meine Erstbegegnung dieser Einspielung.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • [Blockierte Grafik: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41k3RqXosVL.jpg]



    Aus der Box Oben die Sinfonien Nr.3 & 5 : Royal Danish Radio Orchestra & New York Philharmonic Orchestra , Leonard Bernstein

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Genau diese Aufnahme habe ich in der Nacht auch gehört. Großartige DECCA Technikerleistung das Stereoklangbild, im Vergleich zur konventioneller abgemischten Neuaufnahme des Werks mit diesem Orchester unter der Leitung von Welser-Möst. Habe es aus der 65 CD Wiener Philharmoniker Box der DECCA gehört.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Hier Musik eines weiteren Stanford-Schülers:



    Frank Bridge: The Sea H. 100


    BBC National Orchestra of Wales
    Richard Hickox


    Großartiges Werk, herrlicher Klang, süffiges Dirigat. Nur Groves kitzelt noch ein klein wenig mehr heraus, meine ich.
    Die Hickox-Kiste ist indes in ihrer Gesamtheit höchst empfehlenswert.


    :wink: Agravain

  • Die Hickox-Kiste ist indes in ihrer Gesamtheit höchst empfehlenswert.

    Stimmt !!!

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Im Rahmen der Schwedischen Wochen kommen heute einige eher unbekanntere Tonsetzer zu Gehör :)
    Den Anfang machte Gustaf Bengtsson (1886-1965)


    :love: :love: :love: :love: :love: :love: :love:


    Die Symphonie Nr.1 ist sicher das "schwächste" Werk der CD, hier sucht der Komponist ganz offensichtlich noch seinen Stil und pendelt zwischen Beethoven, Schumann und Brahms (er war 21/22 Jahre alt) :)
    "Vettern" und "I Vadstena kloster" (beide von 1949) sind deutlich ausgereifter und erfreuen mit schönen Melodien und einer kräftigen Orchestrierung
    (natürlich ist diese "Spätromantik" für die Zeit schon ziemlich spät dran ^^ ....aber mir gefällt´s :) )


    :love: :love: :love: :love: :love: :love: :love:


    und auch die beiden Konzerte sind schön "gefärbt" und brauchen sich nicht zu verstecken :)
    (Die beiden Solisten geben hier übrigens "Gegenseitig" den Dirigenten, das spart :D )


    Das war es dann auch schon mit Bengtsson, mehr ist nicht auf CD erhältlich, schade, mich würden die 2. und 3.Symphonie interessieren :(




    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Nun Musik von einem Kollegen Stanfords im akademischen Musikbetrieb Londons: Sir Alexander Mackenzie. Und an wem kam man als Schotte im 19. Jahrhundert kaum vorbei? An Scott - stimmt schon. Aber ebenso wenig an Robert Burns, dem anderen schottischen Nationalpoeten. Und Mackenzie wollte dergleichen auch gar nicht. Im Gegenteil. Die nun hier erklingende Komposition könnte kaum heimatverbundener sein. Burns berühmte Zeilen


    „Scots! What hae wi‘ Wallace bled,
    Scots! whom Bruce has often led,
    Welcome to your gory bed,
    Or to victory!“


    stehen dem Werk nicht umsonst voran und bestimmen seinen Charakter nicht unerheblich.



    Sir Alexander Mackenzie: Burns. Second Scotch Rhapsody op. 24


    BBC Scottish Symphony Orchestra
    Martyn Brabbins


    :wink: Agravain

  • Nun Musik von einem Kollegen Stanfords im akademischen Musikbetrieb Londons: Sir Alexander Mackenzie

    Na, dann fehlt ja nur noch Sir William Wallace heute bei Dir. ^^

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Nun ein weiterer Kollege Stanfords. Sir Charles Hubert Parry war - ich finde, man hört es seiner Musik durchaus auch an - der ausgeglichenere der beiden Royal College of Music Profs. Und er war auch ungleich beliebter als Stanford, der nicht eben selten dazu neigte, die kompositorischen Versuche seiner "Schöler" mit einem wenig liebevollen "All rot, me boy" unangespitzt in den Boden zu rammen. Auch Elgar konnte deutlich besser mir Sir Charles Hubert als mit Sir Charles Villiers. Bei der Uraufführung des nun hier laufenden Werkes in Worcester saß er übrigens als Geiger im Orchester.
    Er war jung und brauchte das Geld.




    Sir Charles Hubert Parry: Overture to an Unwritten Tragedy


    English Northern Philharmonia
    David Lloyd-Jones


    :wink: Agravain

  • Eben lief dieser Schwede:
    Josef Otto af Sillén (1859-1951)


    :love: :love: :love: :love: :love: :love:



    Nun, das ist alles ganz "nett" anzuhören, das Violinkonzert hat seine starken Momente :)
    aber die Symphonie klingt doch sehr nach Tschaikowsky (Peter)----ich mag ja Tschaikowsky sehr gerne, dann aber doch lieber "im Original".... ;)


    jetzt brauche ich was starkes....
    Gunnar de Frumerie (1908-1987)


    :love: :love: :love: :love: :love: :love: :love:


    Eines der schönsten und interessantesten Cellokonzerte die ich kenne :rolleyes: und auch der "Rest" hält was das Cellokonzert verspricht :rolleyes:



    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

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