Eben gehört - 2017 / 2018

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  • Mendelssohn die 2.

    Wesentlich erfreulicher als die Freiburger mit Isabelle Faust waren meine Eindrücke von John Eliot Gardiners Lobgesang mit dem LSO. Die Lahmen kann zwar auch Gardiner nicht gehend machen, d.h. die ersten drei Sätze muss man auch hier durchsitzen, aber dann geht es los! Das ist wirklich eine der erfreulichsten Aufnahmen des Kantatenteils, die mir bekannt sind. Sowohl die Solisten (Lucy Crowe, Jurgita Adamonyte und Michael Spyres) als auch - nicht unerwartet - der Monteverdi Choir liefern eine Spitzenleistung ab. Maximale Textverständlichkeit und trotzdem Durchschlagskraft: das ist halt wirklich eine der besten Chöre überhaupt. Das heikle Duett "Ich harrete des Herren" gelingt vorbildlich und umschifft die Gefahr des Schwulstes. Diese Gesamteinspielung der Mendelssohnschen Symphonien war also ein voller Erfolg. Congrats, Sir Gardiner!


    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • Nach Furrer zurück zum Bach.


    Johann Sebastian Bach: "Wer Dank opfert, preiset mich" BWV 17


    Hana Blažíková, Robin Blaze, Gerd Türk, Peter Kooij
    Bach Collegium Japan
    Masaaki Suzuki



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe


  • Rachmaninoff: Symphonie Nr. 1 in d-Moll
    Ashkenazy, Concertgebouw Orchestra Amsterdam


    Tolle Interpretation, toller Sound!

    Wenn ich F10 auf meinem Computer drücke, schweigt er. Wie passend...

  • [Blockierte Grafik: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/315nEKbCCNL._PJautoripBadge,BottomRight,4,-40_OU11__.jpg]
    (AD: 10. - 12. November 2015, Sono Luminus Studios, Boyce, Virginia)


    Der Komponist Kirill Zaborov, geboren 1970 in Minsk und aufgewachsen in Frankreich wo er auch lebt, war mir bis dahin kein Begriff. Die hier aufgenommenen Werke basieren alle auf der Tonalität wirken aber keineswegs angestaubt und trotz gelegentlicher Anklänge an Scriabin, Debussy oder Prokofiev hat die Musik für mich nichts epigonenhaftes an sich, sondern ich meine schon bei Zaborov so etwas wie einen eigenen Stil heraus zu hören. Auch seine Beschäftigung mit dem Jazz hört man den Stücken an. In Jenny Lin findet er eine sehr engagierte Fürsprecherin.


    Jenny Lin, Klavier


    &



    (AD: 03. - 05. April 1991 [op. 4], The American Institute and Academy of Arts and Letters, New York City & 21. Mai 1985 [op. 45], Sommer Center Chapel, Concordia College, Bronxville, New York)


    Streichtrio, op. 45


    Robert Mann, Violine / Samuel Rhodes, Viola / Joel Krosnick, Violoncello



    Armin

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)


  • Die Suite op. 10 gefällt mir außerordentlich gut, auf Anhieb. Den Rest dieser den Werken für Violine und Orchester von Christian Sinding gewidmeten CD muss ich sicher noch ein bis zwei Male zu Gemüte führen. Als erster Eindruck würde ich sagen, das ist im positiven Sinne "mittelmäßige", romantische Musik, was meinen Eindruck seiner Sinfonien stützt. Auch die geringe Anzahl verfügbarer Alternativaufnahmen scheint diese Einschätzung zu bestätigen. Bei Naxos gibt es immerhin eine weitere Deutung des 1. Konzerts. Die vorliegende Aufnahme scheint mir in jeder Hinsicht sehr guter "CPO-Standard". Bei 9,99 EUR für die Doppel-CD IMHO somit sicher kein Fehlkauf (wenn auch kein besonders hervorzuhebender "best-buy").


    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.


  • Jean Sibelius: Sinfonien Nrn. 3, 6, 7
    Osmo Vänskä, Minnesota Orchestra



    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten


  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 1
    Leonard Bernstein, CSO



    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten


  • Johann Sebastian Bach: Partiten 4 und 6
    Anton Batagov auf einem Bösendorfer Flügel, wie improvisiert, meditativ, in sich versunken

    Herzliche Grüße
    AlexanderK


  • Johann Sebastian Bach
    Kantate BWV 9-Es ist das Heil uns kommen her
    Eric Milnes
    Montreal Baroque
    Dirigent :wink:

    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)


  • Johann Sebastian Bach
    BWV 19-Es erhub sich ein Streit
    Eric Milnes
    Montreal Baroque
    Dirigent

    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)


  • Johann Sebastian Bach
    BWV 106-Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit
    Eric Milnes
    Montreal Baroque
    Dirigent

    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)


  • Johann Sebastian Bach
    BWV 1-Wie schön leuchtet der Morgenstern
    Eric Milnes
    Montreal Baroque
    Dirigent

    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)

  • Hier



    Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 "Reformations-Sinfonie"


    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks


    Sir Colin Davis


    :wink: Agravain

  • Ein weiterer blinder Fleck gelöscht:



    Giuseppe Verdi
    Rigoletto
    Bernd Weikl, Lucia Popp, Giacomo Jaime Aragall, Jan-Hendrik Rootering, Helena Jungwirth u.a.
    Chor des Bayerischen Rundfunks
    Münchner Rundfunkorchester
    D: Lamberto Gardelli

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul


  • Giacomo Puccini
    Madame Butterfly
    Chiara, King, Prey
    Chor des Bayerischen Rundfunks
    Münchner Rundfunkorchester
    D: Giuseppe Patané

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

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