Eben gehört - 2017 / 2018


  • Olivier Messiaen: Turangalîla-Sinfonie
    Angela Hewitt, Valérie Hartmann-Claverie
    Hannu Lintu, Finnish Radio Symphony Orchestra



    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

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    Der Mozart-Almanach - 1781
    Idomeneo (Auszüge)
    Pavarotti, Popp, Baltsa, Gruberova
    Wiener Philharmoniker
    D: John Pritchard
    Gran Partita KV 361
    Wiener Bläsersolisten

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

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    Der Mozart-Almanach - 1779
    Krönungsmesse KV 317
    Cotrubas, Watts, Tear, Shirley-Quirk
    Schola Cantorum of Oxford
    Academy of St. Martin-in-the-Fields
    D: Neville Marriner
    Symphonie Nr. 32 KV 318
    Academy of Ancient Music
    D: Jaap Schröder & Christopher Hogwood
    Sinfonia concertante KV 364
    Brown, Suk
    Academy of St. Martin-in-the-Fields
    D: Iona Brown & Neville Marriner
    Thamos KV 345 - 2 Zwischenspiele
    London Symphony Orchestra
    D: Peter Maag

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Hier:



    Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr 2 B-Dur op. 52 "Lobgesang"


    Michaela Kaune
    Norine Burgess
    Christoph Genz


    Gächinger Kantorei Stuttgart
    Bach-Collegium Stuttgart


    Helmuth Rilling


    :wink: Agravain

  • Hier wurde schon wieder geschossen. Definitiv keine Musik für Veganer.


    Carl Maria von Weber: Der Freischütz


    Max - Peter Schreier
    Agathe - Gundula Janowitz
    Ännchen - Edith Mathis
    Kaspar - Theo Adam
    Ottokar - Bernd Weikl
    Kuno - Siegfried Vogel
    Eremit - Franz Crass
    Kilian - Günther Laib
    Leipziger Rundfunkchor
    Staatskapelle Dresden
    Carlos Kleiber



    Diese Runde geht für mich klar an Kleiber Sohn. Tolles Dirigat, tolles Orchester (vor allem die Hörner - mit Peter Damm?), toller Chor, und doch ... Samiel hilf - Not tut ein Held ...


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hier:



    Ralph Vaughan Williams: Sancta Civitas


    Philip Langridge, Bryn Terfel


    The Choiristers of St. Paul's Cathedral
    London Symphony Chorus


    London Symphony Orchestra


    Richard Hickox


    :wink: Agravain

  • Nun Kalevalistisches:


     


    Jean Sibelius:
    En saga op. 9
    Lemminkäinen-Suite op. 22*


    Danish National Radio Symphony Orchestra
    Helsinki Philharmonic Orchestra*


    Leif Segerstam...


    ... ist voll und ganz in seinem Element.


    :wink: Agravain

  • Wieder:



    Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 7
    Leonard Bernstein, CSO


    Diese Siebte finde ich einfach klasse. Lang, aber niemals langweilig.



    maticus

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  • Hier:



    Wilhelm Peterson-Berger: Symphonie Nr. 1 B-Dur "Banéret" (Das Banner)


    Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken
    Michail Jurowski


    Hübsch. Gefällig. Nett.


    :wink: Agravain

  • Hallo zusammen,


    habe in die kürzlich erworbene Neuaufnahme des CH Graun'schen Weihnachtsoratoriums reingehört. Vermutlich ist diese Originalkomposition in den späten 1720'er Jahren in Braunschweig entstanden, ist mithin also älter als die best-of-Kompilation des gleichzeitigen Thomaskantors, die der gemeine Musikhörer mit dem Begriff Weihnachtsoratorium verbindet:



    Die bisher einzige Aufnahme unter Hermann Max stammt aus der Zeit der Wiederauffindung der Partitur in der Library of Congress in Washington, also aus den späten 1990'er Jahren. Hermann Max hat sich damals zu recht zügigen, manchmal ziemlich undifferenzierten Tempi entschieden. Für mich ist z.B. gleich die erste Altarie 'Erscheine doch, und komm' in der von Gropper gewählten gemächlicheren Gangart deutlich besser getroffen. In den Chorstücken hingegen sind die Unterschiede deutlich geringer, hier fällt der Klang eines deutlich größeren Chores bei der Neuaufnahme auf. Es gilt von einer wunderbar farbigen Komposition zu berichten, das Gesanglich-Beschwingte der Musik gefällt mir sehr gut.


    Braucht man als Barockliebhaber beide Aufnahmen des Stücks? Sicher nicht. Aber eine Aufnahme dieses sehr abwechslungsreichen Stückes zu besitzen ist sicher keine schlechte Wahl. Welcher man den Vorzug geben will, hat viel mit persönlichen Vorlieben zu tun. Unter den Solisten sehe ich Gropper in den drei Oberstimmen etwas vorn ...


    Gruß Benno

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Anlässlich des heutigen "Hobbit Day":



    Johan de Meij: Symphonie Nr. 1 "The Lord of the Rings" (1984-87)


    The Peabody Conservatory Wind Ensemble
    Harlan D. Parker


    :wink: Agravain


  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 6
    Wladimir Jurowski, London Philharmonic Orchestra



    maticus

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  • Hier:



    Peter Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36


    The Philadelphia Orchestra
    Eugene Ormandy


    Erinnert mich daran, noch einmal nachzulesen, was dereinst Schonberg über Ormandy schrob.


    :wink: Agravain

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