Eben gehört - 2017 / 2018

  • Wo wir schon beim fiedelnden Elgar sind...
    Elgar war ein ausgezeichneter Geiger und es war der Streicherapparat, dem stets seine besondere Liebe galt. Als sein Meisterwerk für Streicher gilt das 1905 entstandene "Introduction and Allegro for Strings", genauer: für Streichquartett und Streichorchester, op. 47. Elgar komponierte es auf Anregung seines Freundes und Lektors August Jaeger als virtuoses „Showstück“ für die Streicher des 1904 gegründeten London Symphony Orchestra. Elgar konnte Jaeger schnell berichten: „Ich bin dabei das Streicher-Ding für das Konzert des Symphonieorchesters rechtzeitig fertig zu machen. Intro & Allegro – ohne Durcharbeitung, dafür aber mit einer teuflischen Fuge. G-Dur & der zweite Teufel dann in g-Moll […] mit allerhand Jokus und Kontrapunkt.“ Am 8. März 1905 wurde das Stück im Rahmen eines reinen Elgar-Konzertes uraufgeführt. Doch entsprach es offenkundig nicht dem, was das Publikum erwartet hatte. Entsprechend kühl war die Aufnahme. Elgar war enttäuscht: „Das ist gute Musik. Es ist bislang nichts Besseres für Streicher komponiert worden – und es gefällt ihnen nicht.“ Heute sieht die Sache anders aus. Neben den beiden Symphonien und der symphonischen Studie „Falstaff“ gilt das "Introduction and Allegro" als Elgars vorzüglichstes Orchesterwerk.
    In der Introduction kombiniert Elgar drei höchst unterschiedliche Themen: auf die stürzende Tutti-Fanfare folgt ein freundlicheres, sich angenehm auf und ab bewegendes Thema (das die Basis des späteren Allegro bildet) und über dem Elgar in der Partitur die Worte „Smiling with a sigh“ aus Shakespeares Drama „Cymbeline“ notierte. Daran schließt sich – vorgestellt von der der Solo-Viola – der sogenannte „Welsh tune“ (die walisische Melodie) an, der - da gehen die Positionen durchaus auseinander - wohl das einzige Zeugnis eines Volksliedes im gesamten Œuvre Elgars darstellt. Das Allegro beginnt dann mit einer Vorstellung des zweiten Themas der Introduction in doppeltem Tempo. Es fungiert hier als erstes Thema. Das zweite Thema des Allegro gestaltet sich als eine punktierte Sechzehntelfigur, die Elgar aus dem „Welsh tune“ gewonnen hat. Statt der Durchführung schließt sich nun eine Fuge an, die ihre Themen aus dem Material der Introduction gewinnt. Es ist eine „eigenwillige, aufregende Fuge, weit entfernt von jeglicher akademischen Konvention, eine romantische, emotionale Fuge, für die sich Bach nicht geschämt hätte. […]. Bis dieses Werk komponiert wurde, haben Streicher selten so satt geklungen und so in der Lage dazu, eine derartige Fülle von Ausdruck und Farbe hervorzubringen.“ Wer will diesem begeisterten Plädoyer des großen Elgar-Forschers Michael Kennedy für das Werk widersprechen?
    Ich höre nun Barbirollis 1947er Aufnahme des Werkes:

    Edward Elgar: Introduction and Allegro op. 47

    Hallé Orchestra
    Sir John Barbirolli

    :wink: Agravain

  • Deutlich interessierter am englischen Volkslied war ein anderer Schüler Stanfords (man muss hier von einer ziemlich rustikalen Beziehung sprechen), der übrigens vergeblich versuchte, bei Elgar Kompositionsunterricht zu erhalten. Richtig, ich spreche von Ralph Vaughan Williams. Von ihm höre ich nun:

    Ralph Vaughan Williams: Six Studies in English Folk Song (Version für Klarinette und Klavier)

    Anthony Pike - Klarinette
    John Lenehan - Klavier

    Abschließend noch einmal Stanford himself mit Musik, die durchaus "folksy" daherkommt, verarbeitet sie doch gekonnt verschiedene irische Weisen:

    Sir Charles Villiers Stanford:
    Irische Rhapsodie Nr. 1 d-Moll, op. 78
    Irische Rhapsodie Nr. 2 f-Moll, op. 84 "The Lament for the Son of Ossian"

    Ulster Orchestra
    Vernon Handley

    :wink: Agravain

  • ...und weil mich de Frumerie so euphorisiert hat....gleich noch ein Nachschlag :rolleyes: (überfressen ist hier nahezu ausgeschlossen ^^ )

    :love: :love: :love: :love: :love: :love: :love: :clap:

    Nur eines fällt mir gerade negativ auf: ICH HABE VON IHM NUR DIESE 2 CD´s ;( :heul1: :ohnmacht1:


    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Von Gunnar de Frumerie kenne ich nur das Posaunenkonzert, das auf dieser CD enthalten ist:

    (AD: 28. - 31. Oktober 1987, Dominikanerhaus, Bamberg)

    Interessantes Werk, ursprünglich im Jahr 1948 als Hornsonate geplant, dann wurde das Werk zur Cellosonate und dann zu einem Cellokonzert umgearbeitet. Als de Frumerie Christian Lindberg spielen hörte entschloss er sich 1987, daraus ein Posaunenkonzert zu machen. Zwei Monate vor dem Tod des Komponisten war die Umarbeitung abgeschlossen und wurde mit Christian Lindberg als Solist im Stockholmer Konzerthaus uraufgeführt. Ein tolles Konzert, das dem Soloinstrument alles abverlangt.

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • Von Gunnar de Frumerie kenne ich nur das Posaunenkonzert, das auf dieser CD enthalten ist:

    (AD: 28. - 31. Oktober 1987, Dominikanerhaus, Bamberg)

    Interessantes Werk, ursprünglich im Jahr 1948 als Hornsonate geplant, dann wurde das Werk zur Cellosonate und dann zu einem Cellokonzert umgearbeitet. Als de Frumerie Christian Lindberg spielen hörte entschloss er sich 1987, daraus ein Posaunenkonzert zu machen. Zwei Monate vor dem Tod des Komponisten war die Umarbeitung abgeschlossen und wurde mit Christian Lindberg als Solist im Stockholmer Konzerthaus uraufgeführt. Ein tolles Konzert, das dem Soloinstrument alles abverlangt.

    Danke für den Hinweis, die CD hat sich bisher offensichtlich gut vor mir versteckt :D

    ...da bin ich ja mal gespannt, denn das Cellokonzert ist ja das "starke Stück" was vorhin bei mir lief..... :rolleyes:


    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Hier läuft die 3.Sinfonie und Greensleeves von Ralph Vaughan Williams: Philharmonia Orchestra, Leonard Slatkin

    Immer noch meine Lieblings-Einspielung, weil ich durch diese Box überhaupt erstmals mit der Musik dieses wunderbaren Komponisten in Verbindung gekommen bin.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Es folgt ein Schwede von dem es wohl nur diese eine CD (mit Orchesterwerken) zu erwerben gibt, die aber ist absolut lohnenswert :rolleyes:
    Melcher Melchers (1882-1961)

    :love: :love: :love: :love: :love: :love: :love:

    Ein wenig scheint mir Cesar Franck und auch Paul Dukas beeinflussend gewirkt zu haben.....jedenfalls wunderbare Melchers-Musik------Mehr davon!!! :rolleyes:


    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


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  • Gustav Mahler : Sinfonie Nr.5 : SO des BR, Rafael Kubelik AD: 12.06.1981 live

    Eine exzellente Live-Einspielung !!

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Der Tag beginnt heute mit zwei "Exoten". Zuerst August Halm: Sinfonie A-Dur : Württembergische Philharmonie Reutlingen, Per Dorin

    Dann :

    Robert Hermann: Sinfonien Nr.1 & 2 : C- Dur und h-Moll : Württembergische Philharmonie Reutlingen, Christopher Fifield

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Johannes Brahms : Sinfonien Nr.3 & 4 : NDR-SO Hamburg, Günter Wand

    Nach den beiden "Leichtgewichten" Halm und Hermann nun wieder zu einem ganz anderen anderen Kaliber. Wand und Brahms passt ganz ausgezeichnet zusammen. Die beiden Aufnahmen entstanden live
    am 14.02.1990 in der Kölner Philharmonie (Nr.3) und am 17.12.1990 in der Musikhalle Hamburg (Nr.4).

    So weit ich es weiß, gibt es drei GE der Sinfonien von Brahms unter ihm. Die erste GE entstand 1982/83, dann erneut Mitte der 1990-er Jahre. Hier also die Zeit dazwischen quasi. Dazu die Nr.2 & 4 aus den Jahren 1958 und 1960, wenn ich richtig liege.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • CDs 3-4

    Musik für Viola da gamba
    Kühnel, Bach, Boccherini, Naumann, Mozart
    August Wenziger, Fritz Neumeyer, Gustav Scheck, Emil Seiler u.a.

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Schubert Op.78 & Schumann Op.6 mit Walter Geseking . Neben No.13/D664 ist dies die einzige komplette Schubert-Sonate von Gieseking , die erhalten ist . Von den Davidsbündlertänzen soll es noch 2 weitere Aufnahmen geben . Entstanden 12. & 13.9.1947 für Radio Berlin / Rundfunk der DDR .

    Good taste is timeless - "Ach, ewig währt so lang " - "But I am good. What the hell has gone wrong?" - A thing of beauty is a joy forever.

  • Gestern lief bei mir Musik von Ralph Vaughan Williams. Einer seiner engen Freunde war Ravel. Von selbigem nun drei regelrechte „Schlager“.

     

    Maurice Ravel:
    Boléro, Ouverture de féerie (Shéhérazade) & Rapsodie espagnole

    Orchestre de Paris
    Jean Martinon

    :wink: Agravain

  • Eine schlaue Überleitung von Ravel zu Friedrich Gernsheim kenne ich nicht, aber zu den vorher geposteten Symphonien von Brahms, Halm und Herrmann ist er doch zeitgleich. Ich habe kürzlich die zweite CD der Aufnahmen aus Mainz geordert. Weil diese noch nicht bei mir eingetroffen ist, höre ich noch einmal die erste Scheibe: sehr stimmige Musik ist das, manches ist eher brav gespielt ... Eigentlich ist diese Musik erstaunlich wenig epigonal, auch wenn manche Stelle sofort einen Ruf nach 'Mendelssohn' oder auch mal Wagner hervorruft. Mahler hat seine Symphonien gerne dirigiert ....

    Gruß Benno

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Eine schlaue Überleitung von Ravel zu Friedrich Gernsheim kenne ich nicht, aber zu den vorher geposteten Symphonien von Brahms, Halm und Herrmann ist er doch zeitgleich.

    Wie wäre es damit: Brahms war ein Förderer und Freund von Gernsheim, wie Ravel ein guter Freund von RVW war. Und bei Gernsheim kann ich zumindest viel Brahms raushören. Ich habe auch die CPO-Einspielung, dazu die alten Arte Nova-Einspielungen, die mMn als sehr gut gelungen sind. Ich hätte heute Morgen auch fast Gernsheim aufgelegt, aber die Brahms-Box wollte ich erst fertig anhören.

    Hier mal die Arte Nova-Box als Erinnerung:

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Welch ein witziger Zufall, habe gerade die Reviews zu Gernsheims Symphonien bei cpo gelesen und überlegt, ob ich die alte Köhler Einspielung ersetzen sollte.

    Dabei gehört

    Louis Spohr - Symphonie Nr. 2 ist in meinen Ohren eine der erfolgreichsten Symphonien von Spohr.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Welch ein witziger Zufall, habe gerade die Reviews zu Gernsheims Symphonien bei cpo gelesen und überlegt, ob ich die alte Köhler Einspielung ersetzen sollte.

    Nein, würde ich nicht. Lieber die CPO dazu nehmen. Mehr gibts ja nicht auf CD bis heute. Wenn ich daran denke, dass es hunderte Brahms-GE gibt, würden mal weitere Gernsheim-Reihen durchaus gut tun.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Der heutige Schwedische (Wochen) Tag wurde eingeleitet mit starker Spätromantik (1. Symphonie) die in der späteren, 2. Symphonie schon deutlich modernere Züge trägt,
    auch hier gibt es nur diese eine CD mit Symphonischem (sehr schade :( )
    Josef Jonsson (1887-1969)

    :love: :love: :love: :love: :love: :love: :love:


    Jetzt, als ruhiges Zwischenspiel sozusagen, diese heute früh, auf der Suche nach der Pastoral-Suite von Gunnar de Frumerie, "ausgegrabene" ( ich wusste doch dass ich sie habe :D ) CD

    :love: :love: :love: :love: :love: :love: :love:


    Hugo Alfven---Vallflickens dans
    W. Peterson-Berger-----7 Klavierstücke (arr. für Flöte und Streichorchester)
    Kurt Atterberg----Adagio amoroso
    Gösta Nystroem----Partita
    Gunnar de Frumerie----Pastoralsvit


    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Es folgt einer meiner absoluten "Herzbuben" <3 :love:
    Yngve Sköld (1899-1992)
    ...in dessen symphonisches ich geradezu verliebt bin :rolleyes: :love:

    :love: :love: :love: :love: :love: :love: :love: :clap:

    BITTE MEHR DAVON AUF CD :verbeugung1:


    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Von Ravel zu Rimski-Korsakow ist es dann kein weiter Schritt.

    Nikolai Rimski-Korsakow: Scheherazade op. 35

    Philadelphia Orchestra
    Leopold Stokowski

    ... der übrigens auch ein Schüler Stanfords war. ;)

    :wink: Agravain

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