OPERNSAISON 2018/2019: Spielzeitvorschau

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  • Programm der Oper Köln soll lt. Aboservice heute raus kommen

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Programm der Oper Köln soll lt. Aboservice heute raus kommen

    Hauptsache sie schaffen es vor September 2018 :sleeping:
    Heute erscheint die Philharmonie Köln, da entwickelt sich Currentzis zum Dauergast. U.a. mit 2 konzertanten Opernaufführungen: La Traviata und Aida.

  • Bezeichnend....

    Bezeichnend für die Managementqualitäten von Frau Meyer ist doch wohl nicht nur, dass die Kölner Oper seit Jahren die letzte mit der Spielplanveröffentlichung ist, sondern noch nicht mal auf der eigenen Homepage am Tag der offiziellen Vorstellungs- PK das neue Programm veröffentlicht wird. Stättischer Betrieb halt, 13.30h war vermutlich Dienstschluss im Büro!
    Einfach peinlich.

  • Theater Augsburg

    Hauzptnachricht ist, daß Augsburg Staatstheater werden soll. Im Opernbereich gibt es:

    Einzelne giebt es sogar, auf deren Gesicht eine so naive Gemeinheit und Niedrigkeit der Sinnesart, dazu so thierische Beschränktheit des Verstandes ausgeprägt ist, daß man sich wundert, wie sie nur mit einem solchen Gesichte noch ausgehn mögen und nicht lieber eine Maske tragen (Arthur Schopenhauer)

  • Die Oper Köln ist entgegen obigem Eintrag nicht die letzte Veröffentlichung der kommenden Saison. Da fehlen nicht nur in NRW noch einige Häuser.


    Heute abend ist m.W. im Staatenhaus eine Vorstellung der Spielzeit für Abonnenten. Sicher gibt es hier noch eine ausführliche Auflistung. Auf Anhieb gefällt mir das Programm. Kagel und Weill gehören nicht zum Standardrepertoire auf den Bühnen. Und warum die Vorstellungen der aktuellen "Soldaten" ausverkauft sind, die Vokalsinfonie der "Soldaten" in der Philharmonie vor einigen Tagen aber höchstens zu 40% besucht war - und viele Leute während der Aufführung den Saal verlassen haben -, dafür können sich die Kölner nicht rühmen.


    Bis jetzt habe ich nur über die Neuproduktionen `geblättert´. Die erste Besetzung die mir auffiel ist Peter Seiffert als Florestan in der WA des Fidelio.

  • Oper Köln

    Überblick:


    Mauricio Kagel - Mare Nostrum. Entdeckung, Befriedung und Konversion des Mittelmeerraumes durch einen Stamm aus Amazonien. 23.09.18
    ML: Arnaud Arbet. R: Valentin Schwarz. Mit Kai Wessel und Miljenko Turk


    Richard Strauss - Salome. 14.10.18
    ML: François-Xavier Roth. R: Ted Huffman. Mit Ingela Brimberg, Alfred Walker, Angela Denoke, John Heuzenroeder


    Benjamin Britten - Peter Grimes. 25.11.18
    ML: Nicholas Collon. R: Frederic Wake-Walker. Mit Marco Jentzsch, Ivana Rusko


    Ralph Benatzky - Im Weissen Rössl. 09.12.18
    ML: Uwe Theimer. R: Eike Ecker. Mit Claudia Rohrbach, Martin Koch, Miljenko Turk


    Antonín Dvořák - Rusalka. 10.03.19
    ML: Christoph Gedschold. R: Nadja Loschky. Mit Olesya Golovneva, Mirko Roschkowski, Samuel Youn


    Antonio Salieri - La scuola de' gelosi. 31.03.19
    ML: Rainer Mühlbach. R: Jean Renshaw.


    Kurt Weill - Street Scene. 28.04.19
    ML: Tim Murray. R: John Fulljames


    Jacques Offenbach - La Grande-Duchesse de Gerolstein. 09.06.19
    ML: François-Xavier Roth. R: Renaud Doucet. Mit Jennifer Larmore



    Kinderoper:


    Richard Wagner - Die Walküre für Kinder. 21.10.18
    Johnny Lloyd/Sven Kacirek - Toy Box, Tanzstück für Kinder. 09.02.19
    Wolfgang Amadé Mozart - Die Zauberflöte für Kinder. 25.05.19
    Frank Engel - Pin Kaiser und Fip Husar. Die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft (für kleine Kinder/Kindergärten; mobile Kinderoper). 23.06.19



    Wiederaufnahmen:


    Puccini - Turandot. ML: Claude Schnitzler. R: Lydia Steier. Mit Catherine Foster/Erika Sunnegårdh, Martin Muehle. Ab 16.09.18
    Verdi - La forza del destino. ML: Will Humburg. R: Olivier Py. Mit Catherine Foster/Adina Aaron. Ab 23.12.18
    Kreisler - Adam Schaf hat Angst. Rainer Mühlbach und Martin Koch. R: Eike Ecker. Ab 13.02.19
    Beethoven - Fidelio. ML: Stefan Soltesz. R: Michael Hampe. Mit J.M. Kränzle, Peter Seiffert, Anna Gabler. Ab 17.03.19
    Braunfels - Jeanne d'Arc. ML: Lothar Zagrosek. R: Tatjana Gürbaca. Mit Juliane Banse, Lothar Odinius, Oliver Zwarg. Ab 14.04.19
    Loewe - My Fair Lady. ML: Hilary Griffiths. R: Dietrich Hilsdorf. Mit Aoife Miskelly, Stephen Chaundry. Ab 19.05.19
    Puccini - Tosca. ML: Alfred Eschwé. R: Thilo Reinhardt. Mit Adina Aaron, José Cura, Samuel Youn. Ab 30.06.19


    ***


    Ich finde, das ist ein ziemlich interessantes Programm. Und es sind unter den Staatenhaus-Bedingungen (Stagione-Betrieb) ganz schön viele Stücke! Zum Offenbachjahr hätte ich mir was Ausgefalleners gewünscht, etwa den Fantasio (die dramaturgisch schwachen Rheinnixen eher nicht); aber immerhin ist es nicht Orphée aux enfers geworden. Und übernächste Saison ist ja auch noch Offenbachjahr. Der Inszenierung der Grande-Duchesse durch Doucet/Barbe sehe ich allerdings mit gemischten Gefühlen entgegen. Ebenso dem Weissen Rössl - Operetteninszenierungen gehen in Köln meistens böse schief. Rohrbach, Koch und auch Turk können das eigentlich, wenn sie nicht von der Regie wie zuletzt in der Fledermaus zu niveaulosestem Klamauk gezwungen werden.


    Große Freude aber über das Kagel-Stück, die Street Scene und die Rusalka (die ich zuletzt ca. 1974 in Bonn gesehen habe). Und natürlich die WA von Braunfels' Jeanne d'Arc in der großartigen Gürbaca-Inszenierung! Und vielleicht tu ich mir auch Hampes Fidelio an, wegen Kränzle und Seiffert. Ähnliches gilt für die Forza, wg. Will Humburg.


    Der GMD dirigiert erneut nur zwei statt der vertraglich vereinbarten drei Produktionen. Es gibt das Gerücht, er wolle nur in Köln bleiben, wenn er künftig nicht mehr in der Oper dirigieren muss. Ich halte viel auf Roth, aber das fände ich für einen GMD völlig untragbar! Das hatte Köln schon mal beim unrühmlichen Abgang von James Conlon. Dann lieber gleich einen Wechsel!


    Bei den Regisseuren gibt es viele mir unbekannte Namen. Kann jemand was über Valentin Schwarz, Ted Huffman, Frederic Wake-Walker, Nadja Loschky oder John Fulljames sagen?

    Bernd


    Fluctuat nec mergitur

  • Aachen


    Premiere, 09. September 2018, Bühne La forza del destino (Die Macht des Schicksals)
    Oper von Giuseppe Verdi mehr ...
    Premiere, 28. Oktober 2018, Bühne Il trionfo del Tempo e del Disinganno (Der Triumph der Zeit und der Ernüchterung)
    Oratorium von Georg Friedrich Händel mehr ...
    Premiere, 09. Dezember 2018, Bühne Roméo et Juliette
    Oper von Charles Gounod mehr ...
    Premiere, 10. Februar 2019, Bühne Trouble in Tahiti / A Quiet Place
    Opern von Leonard Bernstein mehr ...
    Premiere, 31. März 2019, Bühne La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)
    Operette von Jacques Offenbach mehr ...
    Premiere, 02. Juni 2019, Bühne Così fan tutte
    Oper von Wolfgang Amadeus Mozart mehr ...
    Premiere, 23. Juni 2019, Bühne Elegie für junge Liebende
    Oper von Hans Werner Henze mehr ...

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Nürnberg

    Krieg und Frieden


    Oper von Sergej Prokofjew
    Premiere


    Sonntag, 30.09.2018
    18:00 Uhr


    Anna Nicole


    Oper von Marc-Anthony Turnage
    Premiere


    Samstag, 03.11.2018
    19:30 Uhr


    Ball im Savoy


    Operette von Paul Abraham
    Premiere


    Samstag, 19.01.2019
    19:30 Uhr


    Cosi fan tutte


    Dramma giocoso von Wolfgang Amadeus Mozart
    Premiere


    Samstag, 23.02.2019
    19:30 Uhr

    Madama Butterfly


    Tragedia giapponese von Giacomo Puccini
    Premiere


    Samstag, 23.03.2019
    19:30 Uhr


    Lohengrin


    Romatische Oper von Richard Wagner
    Premiere


    Sonntag, 12.05.2019
    17:00 Uhr


    Jakob Lenz


    Kammeroper von Wolfgang Rihm
    Premiere


    Sonntag, 23.06.2019
    19:00 Uhr

    Einzelne giebt es sogar, auf deren Gesicht eine so naive Gemeinheit und Niedrigkeit der Sinnesart, dazu so thierische Beschränktheit des Verstandes ausgeprägt ist, daß man sich wundert, wie sie nur mit einem solchen Gesichte noch ausgehn mögen und nicht lieber eine Maske tragen (Arthur Schopenhauer)

  • Theater Hof

    Giuseppe Verdi: Rigoletto
    Inszenierung: Lothar Krause
    Musikalische Leitung: Walter E. Gugerbauer
    Premiere: Samstag, 22.9.2018


    Paul Abraham: Viktoria und ihr Husar
    Inszenierung: Tobias Materna
    Musikalische Leitung: Daniel Spaw
    Premiere: Samstag, 15.12.2018


    Hans Gefors: Schattenspiele / Peter Maxwell Davies: Der Leuchtturm
    Inszenierung: Uwe Drechsel
    Musikalische Leitung: Daniel Spaw
    Premiere: Samstag, 16.3.2019


    Giacomo Puccini: Madame Buttery
    Inszenierung: François de Carpentries / Karin van Hercke
    Musikalische Leitung: Walter E. Gugerbauer
    Premiere: Samstag, 15.6.2019


    Kein sehr umfangreiches Programm, aber passend zur Größe des Theaters!

    Viele Grüße aus Sachsen
    Andrea

  • Das Beste kommt zum Schluss: aus meiner Sicht ein sensationelles Programm für die arg gebeutelten Wuppertaler Bühnen:


    http://www.oper-wuppertal.de/oper/201819/stuecke-201819/




    J. Massenet: WERTHER (ML: John Nelson ; I: Karin Kotzbauer-Bode) halbszenisch
    Premiere 08.09.2018 (Stadthalle und anschl. Termine im Opernhaus)


    F. Lehár: DAS LAND DES LÄCHELNS (ML: Johannes Pell; I. Guy Montavon)
    Premiere 14.10.2018


    G. Verdi: LUISA MILLER (ML: Julia Jones; I: Barbora Horakova-Joly)
    Premiere 08.12.2018


    J. Cage: PLAY EUROPERAS 1&2 (ML: Johannes Pell; I: Rimini Protokoll)
    Premiere 02.02.2019


    W.A. Mozart: LE NOZZE DI FIGARO (ML: Julia Jones; I: Joe Hill-Gibbins)
    Premiere 14.04.2019


    E.W: Korngold: DIE TOTE STADT (ML: Johannes Pell; I. Immo Karaman)
    Premiere 16.06.2019


    Jonathan Dove: DAS LABYRINTH (ML: Markus Baisch; I: Marie-Eve Signeyrole)
    Premiere 05.07.2019 (Übernahme aus Aix-en-Provence)



    Kinderoper:
    Kleines Stück Himmel


    WA: Carmen, Hänsel & Gretel, The Rocky Horror Show

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Die Wuppertaler Spielpläne machen mir in letzter Zeit viel Spaß.

    Das kann ich auch für das Programm 18/19 des Sinfonieorchesters Wuppertal nur unterstreichen - es enthält für mich viel Erfreuliches abseits vom Einheitsbrei.

    “I think God, in creating man, somewhat overestimated his ability."
    Oscar Wilde


  • Mich würde ja mal interessieren, wieso dieses Kölner Programm ein Zeichen für einen "unverminderten Abstieg" sein soll (s. Bietrag von Opernfreund)...


    LG :wink:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Mich würde ja mal interessieren, wieso dieses Kölner Programm ein Zeichen für einen "unverminderten Abstieg" sein soll (s. Bietrag von Opernfreund)...


    LG :wink:

    Zwei Operetten, ein Kurt Weill, also wenn das kein Abstieg ist!!!!

    Einzelne giebt es sogar, auf deren Gesicht eine so naive Gemeinheit und Niedrigkeit der Sinnesart, dazu so thierische Beschränktheit des Verstandes ausgeprägt ist, daß man sich wundert, wie sie nur mit einem solchen Gesichte noch ausgehn mögen und nicht lieber eine Maske tragen (Arthur Schopenhauer)

  • Immerhin die deutsche Erstaufführung (und, soweit ich sehe, nach Mailand und Amsterdam überhaupt erst die dritte Produktion) der lange erwarteten Beckett-Oper von György Kurtág. Mit den Sängern der Uraufführung. Für Dortmund ein großer Fisch. Und Amfortas muss jetzt gar nicht mehr weit reisen. :D

    Der Link funktioiniert nicht mehr. Dafür das: https://www.theaterdo.de/detai…t/fin-de-partie-endspiel/


    Das könnte mich interessieren, trotz weiter Anreise. Kurtág rückt nämlich gerade etwas mehr in meinen Focus.


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Das könnte mich interessieren, trotz weiter Anreise. Kurtág rückt nämlich gerade etwas mehr in meinen Focus.

    Freut einen, dass du auch Kurtag-Gernhörer-Schar vergrößerst !


    Becketts Endspiel in Muckendrama zu konvertieren, kommt mir extrem ambitioniert rüber.
    Drücke daher mega-feste die Daumen, dass Kurtags Brägen dem Stoff/Stück in jedweder Hinsicht gewachsen ist/sich zeigt/war
    (Tinte scheint doch inzwischen wohl trocken) .


    Kurtags Mucke – eher kleineren/kürzeren Formen zugeneigt - kommt mir generell sehr fetzig rüber; vor allem seine Streichquartette z.B. WDR 3 -Mitschnitt mit Athena Quartett;
    Athenas wurden während ihrer Erarbeitung der Quartette von G. Kurtag betreut.
    Chose inzwischen als CD reinziehbar.

    Kann ich jedem Gernhörer zeitgenössischer Quietsche-Mucke höchstlich empfehlen.
    Nimmt festen Stammplatz in meinen Mucken-Mannschaftskader ein.


    (in Komnentaren/Kritihken wird Kurtags Quartett-Mucke oft mit Anton Weberns Quartett-Mucke in Zusammenhang gebracht. Wichtiger sind mir da die Unterschiede).


    Daher fällt es einen leider besonders sau-schwer vor dem Endspiel-Event sich der selbsterstellten Disziplin von Erwartungslosigkeit zwecks Frust-Resistenz zu unterwerfen…
    Kurtags Endspiel muss sich unbedingt als Super-Knaller entpuppen !

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • in YT gefunden. Keinen Schimmer, ob das in Kurtags Endspiel auftaucht/auftauchen wird:


    György Kurtág - Clov's last monologue (a fragment) (World Première)
    http://www.youtube.com/watch?v=JJz6NjBwyNA


    könnte Mitschnitt vom Jubi-Konzert für die Ardittis vom 10.05.14 sein ..

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Mittelsächsisches Theater

    Auch kleine Theater geben nun ihr Programm für die nächste Saison preis. Das Mittelsächsische Theater mit seinen Spielstätten in Freiberg, Döbeln und Kriebstein hat da durchaus etwas zu bieten.


    Gaetano Donizetti: Maria Stuarda
    Musikalische Leitung: Juheon Han
    Regie: Jürgen Pöckel
    Premiere: 6.10.2018 Nikolaikirche Freiberg, 3.11.2018 Theater Döbeln


    Johann Strauss: Die Fledermaus
    Musikalische Leitung: Raoul Grüneis
    Regie: Ivan Alboresi
    Premiere: 1.12.2018 Theater Döbeln, 15.12.2018 Theater Freiberg


    Gian Carlo Menotti: Der Konsul
    Musikalische Leitung: Juheon Han
    Regie: Ralf-Peter Schulze
    Premiere: 10.2.2019 Theater Freiberg, 9.3.2019 Theater Döbeln


    Umberto Giordano: André Chénier
    Musikalische Leitung: Raoul Grüneis
    Regie: Judica Semler
    Premiere: 27.4.2019 Theater Freiberg, 4.5.2019 Theater Döbeln


    Paul Linke: Frau Luna
    Musikalische Leitung: ?
    Regie: ?
    Premiere: 15.6.2019 Seebühne Kriebstein


    Weiterhin im Repertoire: Cosi fan tutte, Anatevka


    „Maria Stuarda“ und „André Chénier“ werde ich mir auf jeden Fall ansehen, weil ich diese Stücke noch nie auf der Bühne sah. Aber auch „Die Fledermaus“ und „Cosi fan tutte“ sind immer wieder einen Besuch wert.

    Viele Grüße aus Sachsen
    Andrea

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