Eben gehört 2018/2019


  • Mache weiter mit so seltsam schweigender Musik.


    Händels "The Triumph of Time ans Truth" hört man wirklich selten, die früheren Fassungen werden bevorzugt.
    Dabei ist dieses Spätwerk nicht weniger reizvoll!
    Natürlich fehlen Ohrwürmer wie "Lascia la spina", dafür gibt es konzentrierte Musik ohne Theaterdonner.
    "Ludus Baroque" trifft den Ton der Musik sehr schön, auch in Chören mit Blech und Pauken bleibt der "Sound" intim.


    Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, warum die Musik des greisen Händel so selten aufgenommen und aufgeführt wird, birgt sie doch eine Art Weisheit, indem sie Frühwerke aufnimmt, zitiert und verbindet mit abgeklärter Musiksprache.
    Zumal das Sujet selbst Händel eine Herzenssache zu sein scheint, drei Vertonungen existieren insgesamt.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire

  • 3 - 3 - 3, die DG macht eine Bach-Box ... obwohl, das reimt sich gar nicht ... dann doch lieber Mozarts 333:


    W. A. Mozart: Klaviersonate Nr. 13 B-Dur KV 333


    Alfred Brendel, Klavier
    Aufnahme 2000


     


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • eigentlich ist Mozarts Musik nicht der schlechtesten Tagesanfänge einer ....




    und nach KV488 schließe ich mich der 333 an ...


  • Johann Sebastian Bach
    Oster-Oratorium BWV 249
    Auferstehungs-Oratorium BWV 11
    Taverner Consort & Players
    D: Andrew Parrott

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd


  • Gustav Mahler
    gestern: Symphonie Nr. 9
    heute: Symphonie Nr. 5
    Tonhalle-Orchester Zürich
    D: David Zinman

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Hier lief:


     


    Georg Friedrich Händel: Solomon HWV 67


    Solomon - Carolyn Watkinson
    Solomon's Queen - Nancy Argenta
    Queen of Sheba - Barbara Hendricks
    1st Harlot - Joan Rogers
    2nd Harlot - Della Jones
    Zadok - Anthony Rolfe Johnson
    A Levite - Stephen Varcoe


    Monteverdi Choir
    English Baroque Soloists


    John Eliot Gardiner


    Noch immer ein Knaller.


    :wink: Agravain

  • Hier nochmals Beethoven. Statt dreier Been nun drei Solisten. Aber nicht 3-3-3.


    Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine, Violoncello, Klavier und Orchester C-Dur op. 56 "Tripelkonzert"


    Isaac Stern, Violine
    Leonard Rose, Violoncello
    Eugene Istomin, Klavier
    Philadelphia Orchestra
    Eugene Ormandy



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Wieder



    Maurice Ravel: L'Enfant et les Sortilèges
    Sir Simon Rattle et. al., Berliner Philharmoniker



    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • Als kleine Zugabe



    Maurice Ravel: La Valse
    Pierre Boulez, Berliner Philharmoniker



    maticus

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    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • Nun doch noch Es-Dur.


    Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 "Eroica"


    Berliner Philharmoniker
    Wilhelm Furtwängler
    Aufnahme 8. Dezember 1952



    M. E. längst nicht so gut gelungen wie die 1950er Aufnahme. Zurückhaltender, und ohne den "großen dramatischen Bogen" als ausgleichendes Moment. Positiv formuliert. Eine eher ausgeglichene Wiedergabe des Werkes.


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Nun ein anderer Blick auf den französischen Kaiser.


    Arnold Schönberg: Ode to Napoleon Buonaparte op. 41
    für Streichquartett, Klavier und Sprecher


    David Wilson-Johnson, Sprecher


    Mitglieder des Ensemble InterContemporain
    (Sylvie Gasteau, Jacques Ghestem, Violine; Gérard Caussé, Viola; Philippe Muller, Violoncello
    Alain Neveux, Klavier)


    Pierre Boulez, Leitung



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Es-Dur auch hier.



    Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur Op. 55 "Eroica"
    Osmo Vänskä, Minnesota Orchestra


    Sehr schön, aber der 1. Satz könnte an manchen Stellen etwas mehr "Gift" vertragen.



    maticus

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    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • Hier weiter mit Beethoven.


    Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93


    NBC Symphony Orchestra
    Arturo Toscanini
    Aufnahme 1939



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Heute ging meine Beethoven Vier Festwoche mit zwei Karl Böhm Aufnahmen weiter - was für eine tolle Symphonie, allein schon die Instrumentationsfarben (im ganzen Werk), dann jedes Mal diese geheimnisvoll schreitende Einleitung zum 1. Satz, der ganze 2. Satz, das virtuose Finale...


     


    Ludwig van Beethoven:
    Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60
    Wiener Philharmoniker
    Karl Böhm
    Salzburg live 1969 und Wien 1971


    Natürlicher Fluss, wienerisch klangschön. Live keine Expositionswiederholungen (Sätze 1 und 4).

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Bei mir laufen gerade die rumanischen Volkstänze von Bartok. Gespielt von Patricia Kopatchinskaja und Fazil Say.
    ist fröhlich und macht Spaß und ich höre es gerne mal zwischendurch, als Auflockerung quasi.

    Viele Grüße, Michael

  • Ich mach mit:


    CD 43


    Sergej Prokofjew
    Symphonie Nr. 1 & 5
    New York Philharmonic
    D: Leonard Bernstein

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

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