Eben gehört 2018/2019

  • Hier ein doppelter Martini, äh, Martinů:


    Bohuslav Martinů: Sinfonie Nr. 2 (1943)


    Bamberger Symphoniker
    Neeme Järvi


    BBC Symphony Orchestra
    Jiří Bělohlávek


     


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Nun:


     


    Karol Szymanowski: Symphonie Nr. 3, op. 27 "Das Lied von der Nacht"


    Jon Garrison - Tenor


    City of Birmingham Symphony Chorus
    City of Birmingham Symphony Orchestra


    Simon Rattle


    :wink: Agravain

  • Gestern noch:



    Ludwig van Beethoven:
    Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67
    Wiener Philharmoniker
    Leonard Bernstein
    Live Konzerthaus Wien (nicht Musikverein, wie in der Box angegeben), September 1977


    Klangkultur, Disziplin und Leidenschaft.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Bei mir, meiner derzeitigen Sucht folgend:


    Viele Alternativeinspielungen liegen ja nicht vor, Christie und Spering.
    Beide aber machen aus dem Werk ein Oratorium, Brunner nimmt ernst, was im Untertitel steht: Singgedicht.
    Kammermusikalisch besetzt, im ohnehin kleinen Orchester beachtet er auch noch Angaben von Soli und Tutti, so dass oft nur ein Streichquartett erklingt.
    Die Artikulation und Agogik folgen dem Gedanken des Sing- Gedichts, sind nicht der Melodielinie verpflichtet, sondern dem den Zuhörer fesselnden Vortrag des Wortes.
    Das verlangt von den Sängern viel!


    Gleichzeitig in der Nachfolge Telemanns, dessen Singgedichten, ist doch deutlich, wie sehr Haydn die Musik CPEs kannte und schätzte, "Jahreszeiten" ohne die "Israeliten", "Schöpfung" ohne "Auferstehumng und Himmelfahrt" kaum denkbar.


    In meiner Bude herrschen gerade 28°C, aber CPE verschafft mir Gänsehaut.
    "Die Zunge klebt am dürren Gaumen" beginnt das Werk ja auch.
    Einfach fesselnde Musik!

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire

  • Hier lief:



    Louis Spohr: Concertante Nr. 2 e-Moll für Violine, Harfe und Orchester


    Christoph Poppen, Violine
    Ursula Holliger, Harfe


    English Chamber Orchestra
    Heinz Holliger


    Ein herrliches Werk in einer herrlichen Einspielung!


    :wink: Agravain

  • Eben verarmt und reicher geworden:


    Die höre ich nun auch. Telemann und die Bläser....ein unendliches Feld.
    Unterscheidet seine Kunst auch von der Bachs und Vivaldis...und anderen Zeitgenossen.
    Derart mannigfaltig setzte sonst kein Zeitgenosse für Flauten, Traversen, Hautboisen, für Corni und Trompetten, Schalmeien und Fagotten.
    Ein Kompendium des reichen Bläserklangs um ca.1750, ein Kompendium des Reichtums Telemannscher Kompositionskunst, es allen Instrumenten 'recht zu tun'.


    179 Tracks wundervollen Klangreichtums!

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire

  • Hallo Hempel, "Auferstehumng und Himmelfahrt" welche Aufnahme würdest du empfehlen, Marx, Kuijken oder Herreweghe?


    Dank im Voraus LG palestrina

    „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
    Oolong

  • Hier gab es:



    Peter Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll, op. 74 „Pathétique“


    Concertgebouw Orchestra Amsterdam
    Semyon Bychkov


    :wink: Agravain

  • Hier weiter Beethoven mit Klemperer.


    Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 ("Pastorale")


    Philharmonia Orchestra 1960 live (Wien)
    Otto Klemperer



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Noch einmal Tschaikowsky.



    Peter Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll, op. 36


    Wiener Philharmoniker
    Herbert von Karajan


    :wink: Agravain

  • Nummer sieben.


    Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92


    Philharmonia Orchestra 1955
    Otto Klemperer



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Lieber MB,


    Diese Klemperer-Box macht mich angesichts des Preises extrem nachdenklich (ich bezeichne meine Gier gern als Nachdenklichkeit :D )


    Sind die Brucknersinfonien in Stereo? (ich hab nix von Klemperer-Box was Bruckner angeht...)



    LG :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Lieber Garcia,


    die Membran-Box schweigt sich zur Anzahl der Kanäle aus.


    Die Diskographie von Werner Unger behauptet, alle drei Bruckner-Aufnahmen seien in Mono aufgenommen worden.


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hier



    Ralph Vaughan Williams: A Pastoral Symphony


    Sarah Fox - Sopran


    Hallé
    Sir Mark Elder


    Nach meinem unmaßgeblichen Dafürhalten eine der stärksten Aufnahmen am Markt.


    :wink: Agravain


  • Hier Bruckner in Stereo. AD: 1971 Es ist Wands erste Einspielung dieses wunderbaren Werkes.


    Gürzenich-Orchester Köln , Günter Wand

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Franz Schubert : Sinfonie Nr.9 (8) , "Die Große", C-Dur, D 944


    Berliner Philharmoniker , Günter Wand

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Hier:



    Ralph Vaughan Williams: Symphonie Nr. 4 f-Moll


    Hallé
    Sir Mark Elder


    „Overall, one admires without being truly swept away“ konnte man im „Gramophone“ nach der Veröffentlichung lesen. Passt.


    :wink: Agravain

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