Eben gehört 2018/2019

  • Gestern noch, vorletzter Streich diesbezüglich für längere Zeit:



    Ludwig van Beethoven:
    Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67
    Dresdner Philharmonie
    Michael Sanderling
    Lukaskirche Dresden, November 2016


    Kompakt grimmig auf den Punkt, viele kurze Abschwünge. Hohe Klangkultur. Hat mich sehr angesprochen - eine echte Schicksalssymphonie hör´ ich da.
    Auf der CD danach Schostakowitschs 5. Symphonie. Das passt thematisch und charakterlich sehr gut finde ich.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Hier nochmals Brahms.


    Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90


    Philharmonia Orchestra
    Otto Klemperer
    Studio 1957



    Die CD-Hülle nennt 1959 als Aufnahmejahr. Der Vergleich mit den Spielzeiten der bei EMI veröffentlichten Studioaufnahme sowie ein weiterer Blick auf die Liste von Werner Unger zeigen, dass es sich um die Studioaufnahme handelt, die ebenso bekannt ist wie ihre Qualitäten. Brahms der feineren Art - jetzt bei mir als Doublette.


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • So, nun mal einen kleinen Ausflug von der Insel in weiter nördliche Gefilde. Von einer Finlandia LP


    Einar Englund
    Symphonie Nr. 1
    Turku PO
    Pertti Pekkanen



    Das 1947 entstandene Werk ist noch - vor allem im ersten Satz - von den Kriegserlebnissen geprägt (Englund kämpfte an der Front), deshalb auch der Beiname "War", der aber nicht vom Komponisten sondern einem Kritiker stammt. Ein schon beachtlicher Erstling mit deutlichen Anklängen an den großen russischen Kollegen, sicher noch kein Meisterwerk aber hörenswert.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Weiter mit den Pilgerweisen.


    Franz Liszt: Années de pèlerinage


    Deuxième année: Italie


    Louis Lortie (Klavier)



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe


  • Dmitri Schostakowitsch:
    Sinfonie Nr. 8 c-Moll Op. 65
    Kantate "The Sun shines on our Motherland" Op. 90
    (Text: Jewgeni Dolmatowski)
    Boy's Choir of the Moscow Choral College, Russian State Choral Chapel, Alexander Jurlow (Chorleiter)
    Kirill Kondraschin, Moscow Philharmonic Symphony Orchestra
    (rec. 1967)



    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • Hier Kontrastprogramm:



    Ralph Vaughan Williams: Sinfonia antartica


    Lynda Russell - Sopran


    Ladies of the Bournemouth Symphony Chorus
    Bournemouth Symphony Orchestra


    Kees Bakels


    Eine hervorragende Aufnahme!


    :wink: Agravain

  • Nochmal:



    Mieczysław Weinberg: Sinfonie Nr. 5 f-Moll Op. 76
    Gabriel Chmura, National Polish Radio Symphony Orchestra, Katowice



    maticus

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  • Maurice Ravel
    Tzigane für Violine & Klavier
    Sonate G-Dur für Violine & Klavier
    Berceuse sur le nom de Gabriel Fauré
    Sonate für Violine & Violoncello
    Pièce en forme de Habanera
    Posthume Sonate in einem Satz
    Sascha Roshdestwenskij (Violine)
    Josiane Marfurt (Klavier)
    Michal Kanka (Violoncello)

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Gestern noch:



    Gustav Mahler:
    Symphonie Nr. 3 d-Moll
    Christa Ludwig
    New York Choral Artists
    Brooklyn Boys Chorus
    New York Philharmonic
    Leonard Bernstein
    Live New York City, Avery Fisher Hall, November 1987


    Ganz großes Kino!

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Ganz großes Kino!

    Ja. Knaller, was? Mein Favorit für das Werk ... alleine John Alessi an der Soloposaune in "Was mir das Felsgebirge erzählt" ist die Aufnahme m. E. wert ...


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Ganz großes Kino!

    Ich hatte während meiner Post-Doc-Zeit in New York (1986-90) die Gelegenheit, einem der für diese Aufnahme verwendeten Livekonzerte beizuwohnen. :rolleyes:

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Und *wer* spielt die Vierte?

    Kondrashin. Anhand der Verlinkung, so dachte ich, sei das klar.


    Bitte um Entschuldigung.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire


  • Ganz kleines Kino :megalol: .
    Hauptwerk für mich natürlich das Magnificat CPEs, das auf dem Werk des Vaters fußt, aber doch vielschichtiger wirkt- in meinen Ohren.
    Gibt's ein emoticon mit Eselsohren? Passend zu "Phöbus und Pan"? Das würde ich dann hier für mich einfordern.
    Denn alles, das 'Vater Bach' macht, nimmt der Sohn auf, Themenköpfe teilweise zitierend.
    Beispiel dafür, wie sehr Vater und Sohn einander kompositorisch verwandt sind, Doles und Homilius andere Wege beschritten.


    'Arcangelo' macht viel Freude beim Hören, alles sehr lebendig, selbst das eher mickrige Werk Johann Christians.
    Ohne Laute im BC würde das alles womöglich noch stärker wirken? Eine Marotte Cohens, quasi überall zupfen zu lassen? Selbst in Berlin noch im Continuo.
    Denkbar mag es sein, Kropfgans eingedenk....wissen weeß man nüscht Jenaues nich- außer man ist JD, also jud druff.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire

  • Nun:



    Ernest Chausson: Poème de l'amour et de la mer op. 19


    Montserrat Caballé - Sopran


    Symphonica of London
    Wyn Morris


    Tolle Aufnahme!


    :wink: Agravain


  • Hiob. Gestern vielversprechende Erstbegegnung mit diesem alttestamentarischen Stoff. Dank an Lionel für die korpulente Eröffnung des Fadens!

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