Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • https://syncopatedtimes.com/tr…22xbjCDbjr6C98wi3pPAmb7aY


    Der Jazztrompeter Joey Morant ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Er war vor allem in seiner Heimat Charleston aktiv gewesen, auch wenn er auf Tournee ging. So wirkte er u.a. bei Ray Charles, James Brown, Paul McCartney, Les Paul und dem Lincoln Jazz Orchestra unter Wynton Marsalis mit. Später tourte er mit Panama Francis" Savoy Sultans und viele Jahre mit der von mir vorgestellten Harlem Blues&Jazz Band mit.


    Morant leitete auch eine eigene Bigband und tourte als Familienband mit seinen Söhnen durch die Staaten. Er macht auch Einspielungen unter seinem Namen.


    Stilistisch konnte er von Louis Armstrong (den er gerne bei seinen Konzerten imitierte), Dizzy Gillespie, Miles Davis und eben den Musikern der älteren Jazzstile, ein breites Spektrum vorweisen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • https://www.wbgo.org/music/202…tEuyCA7SHq-ESADypqJJQKwEg


    Viktor Paz, der große, alte Lead-Trompeter vor allem der latainamerikanischen Musik, ist im Alter von 89 Jahren verstorben. Er hat mit Dizzy Gillespie, Lionel Hampton, Buddy Rich, Benny Goodman, Frank Sinatra, Sammy Davis,jr. Julio Iglesias, Liza Minelli, Celia Cruz, Machito, Tito Puente, Matio Bauza, den Fania All Stars und viele Jahre für die Dick Cavett-Show gespielt


    Die Aussage von Mario Bauza, der selbst viele Jahre Trompete (u.a. mi Cab Calloway) gespielt, und der Dizzy Gillespie bei Calloway die Grundlagen das Latin-Spiels beibrachte, sagt alles aus: "Er hat in den über 15 Jahren, die er (Paz) in seiner Band spielte, keine einzige Note verpasst. Bauza schwört auf diese Aussage......


    Viele dürften in ihren Schränken Aufnahmen liegen haben, und wissen überhaupt nicht, dass ER da mitwirkte. Einer der "Unsung Heros" in der Welt der Bigbands und eben des Latin-Jazz.


    RIP, Victor Paz

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Weiß nicht, ob das schon gepostet wurde ...
    Eben entdeckt, dass in knapp einem Monat dieses Album erscheint (aufgenommen am 2. Oktober 1965 im “Penthouse Club” in Seattle):



    https://www.jazzecho.de/johnco…deckung-im-oktober-264026


    Die Tonqualität scheint aber nicht allzu gut zu sein. Na, jedenfalls hatte mir ja mal das "Studio"-Album auf Youtube angehört und es gefiel mir. Nun zusätzlich das "Live in Antibes"-Konzert auf Youtube gehört. Gefällt mir besser als das Studioalbum. :thumbup: Merkwürdigerweise empfinde ich sein Saxophon live (zu mindestens bei dieser Live-Aufzeichnung) nicht als "zu" laut, was jedoch bei der ein oder anderen Studioaufnahme von Coltrane durchaus der Fall ist, wie ich finde. Mal schauen. Ich warte mal ab, bis das Album erscheint und höre mir dann weitere Hörproben an und entscheide, welches "A Love Supreme"-Livealbum ich mir anschaffen werde.

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Hab die schon letzthin naklar ohne zu zögern vorbestellt. Wofür sonst könnte man sinnvoll sein Geld ausgeben? Tonqualität hin oder her. Hier spielt Pharoah Sanders bei “A Love Supreme” mit. Was sonst geht an Aufregern denn sonst so noch im Jazz? Naja, N. Landgren könnte ein neues Weihnachtsalbum machen … ;)


    Adieu
    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

  • Oh, dass Pharoah Sanders dabei ist, war mir nicht bewusst. :thumbup: Hatte den Artikel nur überflogen und mich auf die Hörprobe konzentriert. Na, das macht das Album natürlich noch interessanter ...

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • https://www.nytimes.com/2021/0…lWwF03JFRqMTdp8hdN4-lnigs


    Einer der wichtigsten Veranstalter von Jazz-Events, George Wein, ist hochbetagt verstorben mit 95 Jahren. Er war der Gründer des berühmten Newport Jazz Festivals 1954 und der Band Newport Jazz Festival All Stars, die er selbst leitete. Wein war ein durchaus achtbarer Pianist gewesen.


    Auf seinem Festival spielten alle Stars, die es damals zu engagieren gab: Louis Armstrong, Duke Ellington (die Band fand 1956 mit einem legendären Auftritt wieder in die Spur), Count Basie. Miles Davis, Dave Brubeck, Ella Fitzgerald, u.v.a. Später zog das Festival nach New York um.


    Er gründete auch das New Orleans Jazz & Heritage Festival.


    Ich habe ihn live mit seiner famosen Band bei uns im Jazzclub erleben dürfen. In der Band waren Clark Terry, Al Grey, Eddie Jones, Oliver Jackson/Butch Miles, Scott Hamilton. ei den Drums war es einer der beiden Namen. Da ich Butch Miles mehrfach gesehen habe und Oliver Jackson mindestens einmal, wären beide möglich. Es ist schon zu lange her, doch ich kann mich an einen damals total unbekannten, blutjungen Trompeter namens Nicholas Payton, der 19-jährig als Gast mit auf der Tournee war und von Clark Terry gefördert wurde. Von der Band gibt es mindestens drei CD-Mitschnitte diverser Konzerte.


    Als Pianist studierte er bei Margarett Chaloff und Teddy Wilson. Ab 1946 arbeitete er mit Jimmy McPartland, Max Kaminsky, Wild Bill Davison, Bobby Hackett, Edmond Hall, u.a.


    1950 gründete er den berühmten Storyville-Club, anschließend die Plattenfirma gleichen Namens, die er bis 1965 auch leitete.


    RIP, George Wein

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • ich habe gerade gelesen, dass der Bassist George Mraz am 16.09.2021 verstorben ist. Jahrgang 1944 wurde er 77 Jahre alt.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Der Jazz-Pianist Mike Renzi ist im Alter von 80 Jahren verstorben.


    https://www.broadwayworld.com/…Renzi-Dies-at-80-20210929


    Renzi war Musikdirektor für Peggy Lee und Mel Tormé über 25 Jahre lang. Er arbeitete auch für die berühmte Sesamstraße mehrere Jahre, hatte aber auch fast immer parallel ein eigenes Trio. Seine Tätigkeiten reichen von Ruth Brown, Carol Sloane, Diahann Carroll, Freddie Cole, Eartha Kitt, Liza Minelli, Mark Murphy, John Pizzarelli, Gerry Mulligan, Ben Webster, Frank Sinatra, Annie Ross, Cleo Laine, etc.


    RIP Mr. Renzi

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Hier mal eine Frage an alle ausübenden Bassisten (oder Musiker, die sich zu mindestens damit auskennen):
    Ist es nicht ziemlich antregend, fast das ganze Konzert hindurch zu zupfen - und kaum zu streichen? Habe heute ein Konzert besucht, in welchem ein (wirklich guter, wie ich finde) Bassist zu ca. 80 % gezupft hat. Da frage ich mich ... wie sehr so etwas die Finger strapaziert und/ oder womöglich sogar Schmerzen bereiten kann/ könnte!? :huh:

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Habe heute ein Konzert besucht, in welchem ein (wirklich guter, wie ich finde) Bassist zu ca. 80 % gezupft hat.

    Gegenfrage: Wann benutzt ein Jazzbassist schon mal den Bogen? Gut, sowas kommt gelegentlich mal vor, aber in aller Regel wird der upright bass im Jazz gezupft.

  • Ist es nicht ziemlich antregend, fast das ganze Konzert hindurch zu zupfen - und kaum zu streichen? Habe heute ein Konzert besucht, in welchem ein (wirklich guter, wie ich finde) Bassist zu ca. 80 % gezupft hat. Da frage ich mich ... wie sehr so etwas die Finger strapaziert und/ oder womöglich sogar Schmerzen bereiten kann/ könnte!?

    Die Antwort kann ich Dir zumindest im Ansatz beantworten. Bassisten bekommen eine Hornhaut an die entsprechenden Finger, sonst könnten sie das nicht machen. Oftmals sitzen sie auf entsprechenden Stühlen. Es betrifft vor allem die KONTRA-Bassisten, aber es gibt auch diverse Größen von Bässen. Viele meiner Kollegen verwenden daher nur einen sog. "halben Bass", der nicht so ein Volumen hat. Schmerzen gibt es eher an der Bandscheibe.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Okay, dann liegt' s wohl daran, dass ich mich, bei einem Auftritt eines Jazz-Trios, noch nie so sehr auf einen Kontrabassisten konzentriert habe wie heute. :D :D :D

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Okay, dann liegt' s wohl daran, dass ich mich, bei einem Auftritt eines Jazz-Trios, noch nie so sehr auf einen Kontrabassisten konzentriert habe wie heute.

    Möglich. Ich hoffe, es hatte nur mit der Musik zu tun :D :versteck1:

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • .. "auch" ...

    :pfeif: :megalol:

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • ^^ Jetzt mal ernsthaft: neben der Tatsache, dass er nicht ganz unattraktiv ist und, wie ich finde, toll gespielt hat, war es auch einfach eine wahre Freude, ihm beim Spielen zuzuschauen. Das ist eindeutig ein "Vollblut"-Musiker. Und ja, dass das Bass-Spielen bzw. -"Zupfen" in den Rücken geht/ gehen kann, kann ich mir natürlich sehr gut vorstellen. Was man da so für Verrenkungen macht ... :huh:

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Lach......Ja, wenn man manche Musiker beobachtet, wird man feststellen, dass einige dabei die witzigsten Gesichter und Bewegungen machen. Man selbst merkt das übrigens überhaupt nicht. Ich muss selbst lachen, wenn ich sehe, wie ich manchmal herumkaspere. Ich kenne einen Drummer, dem darf man nicht zuschauen, sonst bekommt man einen Lach-Flash. Mit dem einen Bassisten, mit dem ich recht oft zusammen spiele, ist es auch so. Dessen Gesichtsausdruck ist zu köstlich manchmal. Oder einer meiner Jungs am Banjo. Er ist immer so hochkonzentriert beim Spielen, dass man meinen könnte, er würde kleine Kinder fressen wenn sie schreien. :megalol:

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • [...] dass man meinen könnte, er würde kleine Kinder fressen wenn sie schreien.

    Sehr schöner Vergleich! :thumbup:


    (Als einfallsreiche Metapher gesehen - den Herrn kenne ich natürlich nicht.)

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Sehr schöner Vergleich!


    (Als einfallsreiche Metapher gesehen - den Herrn kenne ich natürlich nicht.)

    Es ist eine Seele von Mensch, so um die 1,90m groß und auch breit wie ein Kleiderschrank. Dabei hat er einen wunderbaren, trockenen Humor.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Leider gibt es zwei traurige Nachrichten:


    Der Jazz-Flügelhornist Ack van Rooyen ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Ich habe noch keine näheren Infos an was, aber für den Anfang als Nachricht reicht es aus. Ich denke, viele kennen ihn noch von seinem Mitwirken bei Bert Kaempfert, Peter Herbolzheimer, dem United Jazz & Rock Ensemble und der SDR-Bigband unter Erwin Lehn. Er war Mitgründer der SFB-Bigband (1960-1966), wirkte mit Clark Terry, Gil Evans, Lee Konitz, Dizzy Gillespie, u.v.a. Er war noch mit 90 Jahren als Musiker tätig.


    Ebenfalls verstorben ist Dave Frishberg, Pianist, Sänger, Komponist, Arrangeur. Er wurde 88 Jahre alt. Er spielte mit Ben Webster, Al Cohn/Zoot Sims, Anita O'Day, Carmen McRae, Gene Krupa, Judy Garland, Rebecca Kilgore, der Bill Berry-Bigband, u.v.a.


    https://www.nytimes.com/2021/1…4CVox7tVkBrULQ1wX6HpPWZ2Q

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

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