"Ein Klavier, ein Klavier": Jeden Tag eine Klaviersonate / ein Soloklavierwerk

  • Statt echt ungarischer Freunde nimmst Du hoffentlich mir mir vorlieb.

    Was heißt denn da vorlieb nehmen - es erfüllt sich ein Herzenswunsch . Lieber Waldi , ich danke für deine Transferleistung . Aber eine passende Replik in/auf Volapük bekommst du nicht auch noch hin , oder ?

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Grins1 Volapük ist eine der Hervorbringungen des 19.Jahrhunderts, für die ich mich nie erwärmen konnte, ebensowenig wie für Esperanto. Inzwischen dürfte beides schon nahe dem Aussterben sein. Vermutlich sollte man in Zeiten wie unseren besser Chinesisch lernen - nur welchen Dialekt? Die Chinesen verstehen sich ja untereinander angeblich auch nicht. Ungarisch ist dagegen ja geradezu leicht. Auch wenn ich zu blöd bin, um es richtig zu lernen - immerhin kann ich einkaufen und ein paar Unanständigkeiten von mir geben. Leider nicht die ganz extremen (als wir einmal Katalin Pitti, eine Kusine meiner Frau, von der Volksoper nach einer Probe abholten, gab Kati, verärgert über ihren Partner, die ganze Zeit solche Vokabel von sich; meine Frau weigerte sich aber zu übersetzen...).

    Würde also eher zu Astrid Lindgrens B-Sprache raten. :pfeif:

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    Homo sum, ergo inscius.

  • Würde also eher zu Astrid Lindgrens B-Sprache raten.

    Ach , Sprache führt nur zu Mißverständnissen . Ein Bekannter hat als Kennzeichen KV 233 - das ist ein-eindeutig .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Musste ich nachsehen. Habe ich gern getan. Findet sich auf der CD, die ich unter Mozart als letzte einsortiert habe. [Vokales kommt aber immer an den Schluss.]


    Habt Dank, Major, für praktisches Wissen!


    :cincinbier: Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Nur der Text ist von Wolferl, nicht die Musik.

    Es gibt neben KV 233 auch die Version KV 231 mit dem kürzeren Statement. Im KV steht nichts dazu, dass die Musik nicht von Mozart ist. In der NMA wird das zwar nicht völlig ausgeschlossen, aber es steht dort:

    Zitat von NMA Serie III, Werkgruppe 10: Kanons

    "Dass sich allerdings unter den fünf Kanons KV 229, 230, 231, 233 und 234 [...] weitere unechte bzw. solche, die auf Abschriften Mozarts zurückgehen, befinden können, ist durchaus denkbar, wenn auch sichere Anhaltspunkte fehlen"


    Mozart, Werkausgabe in 20 Bänden, Band X, S. 1069 (Vorwort v. Albert Dunning), Bärenreiter/dtv (1991)

    Die Ausgabe der Kanons ist von 1974. Gibt es jetzt neuere Belege ??

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    Was ist heute Kunst ? Eine Wallfahrt auf Erbsen. (Thomas Mann, Doktor Faustus, Kap. XXV)

  • 1988 wurde durch W.Plath nachgewiesen, daß die Komposition von KV 233 von Wenzel Trnka v. Krzowitz stammt. KV 231 hingegen ist tatsächlich von Mozart selbst.


    Siehe Wolfgang Plath: Echtheitsfragen bei Mozart, in H.Bennwitz (Hg.): Opera incerta, Kolloquium 1988, Stuttgart 1991.

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    Homo sum, ergo inscius.

  • 1988 wurde durch W.Plath nachgewiesen, daß die Komposition von KV 233 von Wenzel Trnka v. Krzowitz stammt. KV 231 hingegen ist tatsächlich von Mozart selbst.


    Siehe Wolfgang Plath: Echtheitsfragen bei Mozart, in H.Bennwitz (Hg.): Opera incerta, Kolloquium 1988, Stuttgart 1991.

    Alles klar, vielen Dank für die Info !! :clap:

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    Was ist heute Kunst ? Eine Wallfahrt auf Erbsen. (Thomas Mann, Doktor Faustus, Kap. XXV)

  • Habt ebenso Dank, Waldi und leverkuehn!


    Typisch wieder mal, dass Mozart nur den Text geschrieben hat. Das konnte er halt. :rolleyes:


    :) Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Habt ebenso Dank, Waldi und leverkuehn!


    Typisch wieder mal, dass Mozart nur den Text geschrieben hat. Das konnte er halt. :rolleyes:


    :) Wolfgang

    Grins2

    Beethoven hat das aber anders gesehen. :alte1: Ich zitiere mich selbst aus dem "Rückgrat der Musikgeschichte"-Thread:

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    Was ist heute Kunst ? Eine Wallfahrt auf Erbsen. (Thomas Mann, Doktor Faustus, Kap. XXV)

  • So waren sie halt, die beiden. Irgendwie sind sie mir auch gar nicht so umsympathisch. Bei Schiller und Goethe ist das in der Tat anders. Die haben beide das "Sittliche, Erhebende" durchaus literarisch festgehalten, aber der moralischen Relevanz im praktischen Leben irgendwie zu folgen, hat sich der eine keineswegs bemüßigt gefühlt, was für mich große Sympathie ausschließt. Es war demnach quasi eine andere Mischung bei diese beiden Geistesgrößen im Vergleich mit denen der Musik. Um das deutsche Wesen komplett festzuhalten, muss man dann nur noch den Feldherrn mit dem Bärtchen hinzunehmen ... :versteck1:


    Schluss mit dieser Küchen-Philosophie. Dem Thread gemäß und doch ein wenig noch dem Vergleich von Mozart und Beethoven hier folgend, habe ich vorhin gehört eine der gewiss besten Aufnahmen von Beethovens Diabelli-Variationen:


    respektive hier enthalten:


    Und schon wieder befinden wir uns im Humorbereich, denn wenn ich die in der Sammlung enthaltenen CDs versuche, einzeln zu ergattern, komme ich heute vermutlich bei Weitem günstiger weg. Ich war damals mit 36 Euro dabei ...


    :pfeif:


    Was das geniale Werk anbelangt: Es ist nun in der Tat sehr humorvoll über weite Strecken und die Vorlage hat nichts Sittliches und Erhebendes.


    Mehr Bewegungsstörung als Vergleich bezüglich des Zitats, welches leverkuehn eingestellt hat, das weiß ich schon.


    Grins1 :) Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Sucht man nach der Berceuse in Des-Dur, landet man unweigerlich bei Chopins berühmtem op. 57. Von der 1901 komponierten Berceuse in Des-Dur Mili Balakirevs kann man hingegen wohl kaum behaupten, dass sie sich im Repertoire der Pianisten durchgesetzt hat. Dabei ist es doch ein höchst stimmungsvolles und charmantes kleines Werk, in dessen Mittelteil wohl ein Albtraum das Kindchen am Einschlafen hindern will.


    Die Wiederentdeckung des Stücks haben wir einem der interessantesten jüngeren Pianisten zu verdanken - Bertrand Chamayou. Sein Album "Good Night" (2020) enthält allerlei Einlullendes dieser Art, wobei sich Bekanntes mit Raritäten höchst reizvoll mischt.



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    Cheers,

    Lavine :wink:

    “I think God, in creating man, somewhat overestimated his ability."
    Oscar Wilde

  • Die französische Pianistin Agnelle Bundervoët (1922-2015), Schülerin des großen Klavierlehrers Lazare Lévy, wurde in den letzten Jahren wiederentdeckt und zahlreiche ihrer Aufnahmen wieder zugänglich gemacht. Das ist sehr zu begrüßen. Ihr etwas unterkühltes Spiel muss man mögen - ihre souveräne Technik ist in jedem Fall sehr beeindruckend. Da sie aufgrund einer Arthritis ab Ende der 50er Jahre kaum noch auftrat und sich verstärkt der Lehre widmete, war sie ein wenig in Vergessenheit geraten.

    Hier ist sie mit Bachs früher Toccata in e-moll BWV 914.



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  • Herzlichen Glückwunsch , Martha Argerich ! Zur Feier des Tages eine Aufnahme , die seit ihrem Erscheinen nichts von ihrer Faszination eingebüßt hat : die phantastischen Schumann Werke op.12 & 17 .


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  • Und nun hat Robert Schumann höchstselbst Geburtstag! Wann, wenn nicht heute sollte man diese grandiose Aufnahme des "Faschingsschwank aus Wien" op. 26 auflegen? Man glaubt es zunächst kaum, aber diese perfektionistische Darbietung Arturo Benedetti MIchelangelis fand live for Publikum statt - nämlich in der Londoner Royal Festival Hall am 4. März 1957. Wie sagte Horowitz einst so schön über den aristokratisch-sperrigen Bresciano: "Interesting pianist, but I think he is just a little bit meshuga..."



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  • diese grandiose Aufnahme des "Faschingsschwank aus Wien" op. 26

    Die Wahrheit , und nichts als die Wahrheit .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Die Wahrheit , und nichts als die Wahrheit .

    “Though I am not naturally honest, I am sometimes so by chance...” (William Shakespeare, Wintermärchen)


    Wer war der häufigste Besucher Robert Schumanns in Endenich? Johannes Brahms! Von wem ließ sich der alte Brahms am liebsten seine eigene Musik vorspielen?

    Von der charmanten jungen Ungarin Etelka Freund (1879-1977), die bei Feruccio Busoni und Theodor Leschetizky studierte. Brahms setzte sich für ihre Aufnahme in die Wiener Gesellschaft der Musikfreunde ein, obwohl sie noch Studentin war. Noch heute lässt ihr Brahms-Spiel aufhorchen. Etwa im Intermezzo es-moll op. 118, 6, das sie 1950 aufnahm.


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    Oscar Wilde

  • Zuletzt gehört:



    Arnold Schönbergs 1909 entstandene Drei Klavierstücke op. 11, erst dieser Tage erstmals bewusst gehört, haben in mir Vertrautes geweckt, konnte ich doch Schönbergs Klavierstücke op. 19 in der Jugend kennenlernen und waren die ersten drei davon sogar von mir bei der Musikmatura im Oberstufenrealgymnasium vorzutragen. Es ist meinem Höreindruck nach expressive, freitonale, rezitativische Klaviermusik. Liest man beim Hören in der 2022 veröffentlichten Henle Notenausgabe (Nr. 1546) mit, fällt auf, wie genau der Komponist das Expressive vorschreibt, unzählige Temponuancierungen und dynamische Wechsel sind ganz genau vorgezeichnet, vom vierfachen Pianissimo bis zum vierfachen Forte. Die interpretatorische Kunst liegt wohl darin, dies nicht buchstabierend, sondern im musikalischen Fluss aufzufächern. Der Pianistin Hortense Cartier-Bresson ist in ihrer Aufnahme, entstanden auf einem Bösendorfer Flügel im Februar 2021 im Salle Colonne in Paris (CD Aparte Music), der musikalisch expressive Fluss in seiner Natürlichkeit meinem Höreindruck nach erfreulich wichtig. Die Kontraste lotet die Pianistin dabei aber nicht voll aus, sie bewegt sich lieber dezent zwischen p und f, wodurch vielleicht das Brüchige zu wenig herausgearbeitet ist, was aber fürs Kennenlernen und Liebenlernen der Stücke (das erste, ins Rezitativische einführende, 3:45 Minuten lang, das zweite mit seinen markant schwebenden Terzwiederholungen und glitzernden Einwürfen 8:04 Minuten, und das dritte, exaltierteste, 2:54 Minuten) vielleicht gar nicht so schlecht ist. Werde diese Aufnahme sicher gerne öfter hören.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Schönberg op. 11 (2), weitere persönliche Höreindrücke:


     


    Die 1975 veröffentlichte, von Maurizio Pollini im Mai 1974 in der Münchner Residenz aufgenommene Langspielplatte mit Klaviermusik von Arnold Schönberg (gehört habe ich sie aus der DGG-CD 423 249-2), hatte, was diese Musik betrifft, möglicherweise einen vergleichbaren Multiplikatoreffekt wie Herbert von Karajans Berliner Aufnahmeprojekt zur Zweiten Wiener Schule. Mit der Cartier-Bresson-Aufnahme im Ohr, hört sich Pollinis Aufnahme der Klavierstücke op. 11 für mich zunächst viel verkopfter an - strenger, distanzierter, intellektueller, dozierender. Die genaue Beachtung des penibel notierten Notentextes scheint den Fluss der Musik zu hemmen. Liest man in den Henle-Noten mit, wird Pollinis diffizile Detailarbeit an jeder Nuance umso deutlicher. Das Werk wurde damit - so höre ich es - mustergültig vorgestellt. Eine tolle Pionierleistung für ein größeres Publikum, die aber der Musik eine distanzierte Sperrigkeit belässt.



    22 Jahre später entstand am 21.5., 3.7. und 5.10.1996 im Tonstudio van Geest ein weiteres Schönberg-Klavieralbum, nun mit Pi-Hsien Chen (CD hat(now)ART 125). Diese Aufnahme habe ich gleich danach gehört. Mein Eindruck: Noch immer beherrschen in den ersten beiden Stücken distanzierte Strenge und der Versuch minutiösester Beachtung aller dynamischer und akzentuierender Details den Vortrag, er hat aber in sich schon mehr rätselhaftes Geheimnis. Es wirkt nicht mehr in erster Linie als intellektuelle Entdeckung. Um es volkstümlicher zu formulieren - im dritten Stück ist meinem Hörempfinden nach der Bann endgültig gebrochen, ich habe den Eindruck, "da lässt Pi-Hsien Chen die Sau raus" - was ist das plötzlich für eine entfesselte Klaviermusik.


    Weitere 26 Jahre später hört sich für mich Cartier-Bressons Aufnahme (auch noch einmal gehört) "wie im Flow" an, erst recht gar nicht mehr buchstabierend, sondern als durchlaufender Fluss, auch durchaus sportlich. Man weiß nicht, wie oft bei dieser Aufnahmesession geschnitten wurde, aber vielleicht wurde versucht, jeweils in einem Take aufzunehmen. Die Musik scheint natürlicher zu fließen, die Hemmungen des Beachtens aller Notenvorlagendetails sind hier nicht mehr zu hören.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Mit der Cartier-Bresson-Aufnahme im Ohr, hört sich Pollinis Aufnahme der Klavierstücke op. 11 für mich zunächst viel verkopfter an - strenger, distanzierter, intellektueller, dozierender. Die genaue Beachtung des penibel notierten Notentextes scheint den Fluss der Musik zu hemmen. Liest man in den Henle-Noten mit, wird Pollinis diffizile Detailarbeit an jeder Nuance umso deutlicher. Das Werk wurde damit - so höre ich es - mustergültig vorgestellt.

    Um es volkstümlicher zu formulieren - im dritten Stück ist meinem Hörempfinden nach der Bann endgültig gebrochen, ich habe den Eindruck, "da lässt Pi-Hsien Chen die Sau raus" - was ist das plötzlich für eine entfesselte Klaviermusik.

    Meine Löffel zogen Schönbergs Solo-Klaviermucke zunächst via Pi-Hsien Chen sich rein und hatten folglich zunächst Schwierigkeiten mit Pollinis Schönberg-CD; vermutlich aus nämlichen Gründen („..zunächst ...verkopfter…“).
    Erst Reinziehn eines Live-Mitschnittes vom 02.08.74 aus Salzburg zog Watte aus Lauscherchen.

    Seitdem rangieren Polinis Studiokonserve und Salzburg-Live-Mitschnitt höchstlich im Kurs.


    So isses. Das dritte Stück von Schönbergs op. 11 ist echt der Super-Knaller.
    Bisher mir klarer Favorit von op. 11.
    Pi-Hsien Chen kommt dabei meinen Löffeln – im Verhältnis zu Pollini – mit quasi direkteren Zugriff rüber..
    Mein Brägen fällt es schwer Eindrücke von Pollinis mega-fetzigen Schönberg-Spiel verbal/begrifflich rüberzubringen …. vielleicht schrammen dafür Wörter wie „innig“ (Hilfe, Kitsch-Alarm!) oder „subtil“ nicht totalst vorbei…

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

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