Eben gehört 2019/2020


  • Arnold Schönberg : Verklärte Nacht, op.4 & Pelias und Melisande, op.5 Berliner PO, Herbert von Karajan


    Für mich nach wie vor eine der besten Scheiben, die Herbert von Karajan je eingespielt hat. Auch insgesamt gesehen, ein Meilenstein in den Einspielungen dieser beiden Werke überhaupt. Grandios, wie hier Dirigent und Orchester zu einer absoluten Einheit wurden. Traumhaft !!

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Die 2. Symphonie von Paul Ben-Haim ist von 1945 und strahlt trotzdem eine gewisse Heiterkeit und Optimismus aus. Lediglich der langsame Satz weist auf die furchtbaren Dinge hin, die in den zurückliegenden Jahren in Mitteleuropa geschehen sind und denen auch Familienmitglieder von Ben-Haim (ehemals Frankenburger) zum Opfer fielen.


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Na. was schon ...


    Wolfgang Amadé Mozart: Cosi fan tutte


    Fiordiligi - Simone Kermes (meine Begeisterung für diese Sängerin wächst mit jeder Aufnahme ...)
    Dorabella - Malena Ernman
    Guglielmo - Christopher Maltman
    Ferrando - Kenneth Tarver
    Despina - Anna Kasyan
    Don Alfonso - Konstantin Wolff


    Musicaeterna
    Teodor Currentzis



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hier ein Ohrenputzer sondergleichen ...


    Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 ("Frühling")


    London Philharmonic Orchestra
    Sir Adrian Boult



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hier schweres Parfum.


    César Franck: Violinsonate A-Dur
    Ernest Chausson: Concert pour piano, violon et quatuor à cordes op. 21


    Isabelle Faust, Violine
    Alexander Melnikov, Klavier
    Salagon Quartet



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe


  • Johann Baptist Vanhal : Sinfonien, Vol.4 Toronto Chamber Orchestra , Kevin Mallon

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Carl Czerny : Sinfonien Nr.2 & 6 : SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern , Grzegorz Nowak AD: 2004/2005


    Der vor allem durch seine Klavierwerke und Etüden bekannte Czerny dürfte jeden Klavierschüler noch bekannt sein. Etwa "Schule der Geläufigkeit" und "Kunst der Fingerfertigkeit". Als Komponist von Sinfonien, Klavierkonzerte, Kammermusik oder Kirchenmusik eher weniger. Dafür war seine Bedeutung als Lehrer (etwa von Liszt, Thalberg und Leschetizky) und eben Ersteller seiner Klavierschule um so mehr. Auch als Musiktheoretiker konnte er Erfolge vorweisen (er brachte eine Ausgabe von Bachs "Wohltemperiertem Klavier" heraus). Zu seiner Zeit war er einer der wichtigsten Künstler in seiner Heimatstadt Wien. Er starb, im Gegensatz zu vielen anderen Komponisten etwa, als wohlhabender Mann.


    Czery war selbst ein hochvirtuoser Pianist gewesen, der bei Beethoven selbst, Clementi, Hummel und Salieri Unterricht erhielt.


    Seine Sinfonien kann man als eine Verbindung der "Wiener Schule" und der früheren Romantik deuten.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Hier noch ein Osterbach.


    J. S. Bach: "Der Friede sei mit dir" BWV 158


    Stephen Varcoe, Bassbariton
    Monteverdi Choir
    English Baroque Soloists
    John Eliot Gardiner



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe


  • Max Bruch : Sinfonie Nr.3 in E, op.51
    Franz Schreker : Vorspiel zu einer großen Oper


    Gürzenich-Orchester Kölner Philharmoniker , James Conlon


    Die Kombination Gürzenich-Orchester/James Conlon hat meiner Meinung nach zu vielen sehr guten Ergebnissen geführt, so auch bei Bruch und Schreker.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Die 1896er Erstausgabe der 5.Sinfonie von Anton Bruckner ist von Franz Schalk arg "verunstaltet" worden . Inzwischen wird sie sozusagen nur noch zu "Studienzwecken" eingespielt . Einer , der sie immer benutzte , war Hans Knappertsbusch . Und trotz aller Scwächen der Partitur gelang ihm 1959 in München eine eindrucksvolle Wiedergabe des Werks , welche die mißlungene Studioaufnahme mit den Wienern von 1956 vergessen läßt .


    Ein Bild-leider nicht einstellber - ist hier :https://www.amazon.de/Knappert…dp/B01K8NUE7C/ref=mb_oe_a

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Die 1896er Erstausgabe der 5.Sinfonie von Anton Bruckner ist von Franz Schalk arg "verunstaltet" worden . Inzwischen wird sie sozusagen nur noch zu "Studienzwecken" eingespielt . Einer , der sie immer benutzte , war Hans Knappertsbusch . Und trotz aller Scwächen der Partitur gelang ihm 1959 in München eine eindrucksvolle Wiedergabe des Werks ,

    Ich möchte dabei auf eine Aufnahme aus dem Jahre 1998 hinweise, die auf Telarc erschien, und zwar unter Leon Botstein und dem London PO. Auch er nahm sich die Schalk-Fassung vor. Die Einspielung wurde damals sehr gut bewertet von den einschlägigen Fachzeitschriften, etwa dem Fono-Forum oder Stereoplay. Leider gibt es dazu kein vernünftiges Bild, auch ist die CD nicht mehr im Handel, bzw. nur noch sehr teuer zu erwerben.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Ich möchte dabei auf eine Aufnahme aus dem Jahre 1998 hinweise, die auf Telarc erschien, und zwar unter Leon Botstein und dem London PO.

    Hm, das ist zur Zeit das Cover:



    Also, jetzt bin ich auch angepißt - seit Wochen wird nichts verbessert, und nun sind die Cover auch noch falsch verlinkt. Ich sehe das Cover hiervon. Saftladen... :schimpf1:


    -----


    Die Botstein-Einspielung ist ziemlich stramm: sehr flottes Tempo, klasse gespielt. Man muß halt diese Bearbeitung akzeptieren.

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd


  • Alfredo Casella : Sinfonie Nr.1 & Concerto für Streicher, Klavier, Pauken und Percussion


    Orchestra Sinfonica di Roma, Francesco La Vecchia + Desirée Scuccuglia (Klavier) + Antonio Ceravolo (Percussion)

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • nur noch sehr teuer zu erwerben

    Max. 20 € = würde ich als Normalpreis werten . In den Staaten ab $ 2,29 - plus Porto .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Also, jetzt bin ich auch angepißt - seit Wochen wird nichts verbessert, und nun sind die Cover auch noch falsch verlinkt.

    So ist es. Danke sehr. Man bekommt auch nicht mehr seine gespeicherten Sachen angezeigt, nur jedes Mal, wenn man es wieder anklickt. Außerdem wurden die Preise versteckt. Man muss jeden Artikel einzeln aufrufen, um zu erfahren, was es für Preisangebote dafür gibt. Amazon hat seinen Laden nicht mehr im Griff, es passt nichts mehr zusammen. Bilder erscheinen überhaupt nicht mehr, falsch oder passen nicht zur Beschreibung. Eine Zumutung für die Händler, aber auch für die Kunden. Die Lieferzeiten sind auch nicht mehr kurzfristig, sondern dauern erstaunlich lange.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Saftladen...

    Da würde ich meinen Saft nicht trinken - Grapefruit statt Quitte - aber ist doch gelb , würde amazon sagen .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Max. 20 € = würde ich als Normalpreis werten . In den Staaten ab $ 2,29 - plus Porto .

    Den habe ich bei Amazon und JPC nicht gesehen. Bei Amazon bin ich mir über die ganzen Angaben sehr unsicher, weil nix zusammenpasst.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Während manche Sterne verblassen , gehen andere auf . Kurt Sanderling habe ich in manchem Repertoire total vernachlässigt , um mich jetzt über ihn zu freuen . Einziger Wermutstropfen : ich hätte mich schon viel länger freuen können... z.B. über die Pariser Snfonien mit "seinem" BSO .



    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Während manche Sterne verblassen , gehen andere auf . Kurt Sanderling habe ich in manchem Repertoire total vernachlässigt , um mich jetzt über ihn zu freuen . Einziger Wermutstropfen : ich hätte mich schon viel länger freuen können... z.B. über die Pariser Snfonien mit "seinem" BSO .

    Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, ihn mit Haydn in Verbindung zu bringen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

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