Eben gehört 2019/2020


  • Dag Wirén Sinfonien Nr.2 & 3 Norrköping SO, Thomas Dausgaard


    Sowohl beim "Fono Forum", als auch der Zeitschrift "Klassik Heute" wurde dieses Album im Jahre 2000 als "Sehr gut" bewertet, was die Interpretation angeht. Immerhin scheint es noch zwei weitere Einspielungen der 3.Sinfonie zu geben, darunter mit Rumon Gamba und dem Iceland SO auf Chandos eine Aufnahme aus dem Jahre 2018.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Franz Liszt : Symphonische Dichtungen


    Bei mir läuft die hier auf CD-Nr.2 befindliche Einzel-CD mit "Prometheus", der "Bergsymphonie" (Solist hier ist Ralf-Carsten Brömsel an der Solo-Violine) und "Festklänge"


    Dresdner Philharmonie , Michel Plasson AD: Sept.1994, Lukaskirche zu Dresden


    es gibt die Werke auch als zwei Einzel-CDs, aber hier die Doppel-CD kostet so wenig auf dem Marketplace, dass man locker zugreifen kann. Auch lassen die Einspielungen keine Wünsche offen. Wer also schon immer mal neugierig auf diese Werke war, kann sich hier bequem bedienen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Der Richter mal abseits:



    Ludwig van Beethoven
    Messe C-Dur op. 86
    Janowitz, Hamari, Laubenthal, Schramm
    Münchener Bach-Chor & -Orchester
    D: Karl Richter
    Wolfgang Amadeus Mozart
    Krönungsmesse KV 317
    Stader, Dominguez, Haefliger, Roux
    Choeur Elisabeth Brasseur
    Orchestre Lamoureux Paris
    D: Igor Markevitch

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd


  • Johann Christian Bach : Konzertante Sinfonien, Vol.1


    Heute mal wieder mein "Lieblings-Bach" , der zum Glück von CPO mit der hervorragenden "The Hanover Band" unter Anthony Halstead auch sehr gut aufgenommen wurde. Heute der erste Teil der "Konzertanten Sinfonien", die leider kaum zu hören sind mehr. Um so schöner dann, wenn sie komplett zu erwerben sind zu einem vernünfigen Preis.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Georg Philipp Telemann (1681-1767)
    Konzerte für mehrere Instrumente & Orchester (Vol.6)


    Sinfonia Melodica C-Dur TWV 50: 2 für 2 Oboen, Fagott, Streicher, Bc
    Konzert Es Dur TWV 54: Es1 für 2 Hörner, 2 Violinen, Streicher, Bc



    La Stagione Frankfurt
    Michael Schneider



    Gruß
    Josquin

  • Bruckner : Sinfonie No.7 . Berliner Philharmoniker . Carl Schuricht . Diese Aufnahme erschien erst 2014 , entstand aber bereits am 5.August 1964 bei einem Konzert im Rahmen der Salzburger Festspiele . Für mich eine der allerbesten Wiedergaben der 7. - das Adagio , das Finale , das Ganze ! Der olle Schnack :" Es gibt viele andere , aber keine bessere" kommt mir da in den Sinn . Man kann sie auch des Morgens hören , was ich als Qualitätsbeweis werte .
    (Leider lassen sich keine Hörbeispiele finden : bei you tube gibt es diese Aufnahme nicht , und amazon hat mal wieder alles vermasselt , in dem sie Hörproben einer Haitink B 8 / Mozart 38 einstellten )..


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"


  • Robert Schumann : Sinfonien Nr.1 & 2 , in der Fassung von Gustav Mahler


    Gewandhausorchester Leipzig , Riccardo Chailly


    Man kann sich wahrhaft darüber streiten, ob man Schumann wirklich neu erleben kann, nur weil man ihn quasi neu arrangiert hat, aber wenn man das ausblendend, wird man exzellente Musik geboten bekommen, mit einem Orchester, wie man es sich für diese Musik nicht besser hätte wünschen können. Dazu einem Dirigenten, der sich hier auf offenbar pudelwohl gefühlt hat.


    Dagegen spricht die Tatsache, dass es auch ausgezeichnete Schumann-Einspielungen gibt, die ohne diese Eingriffe bestens gelungen sind, etwa Norringons Einspielungen in Stuttgart oder Gaudenz auf CPO, um mal zwei Beispiele herauszugreifen, die mir persönlich besonders gut gefallen haben.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Robert Schumann : Sinfonien Nr.1 & 4 Odense SO , Simon Gaudenz


    Ich persönlich finde Simon Gaudenz mit seiner GE der Sinfonien von Robert Schumann einfach fulminant. Das Orchester aus Odense lässt sich ebenfalls auf dieses frische, unverkrampfte und aufwühlende Spiel ein, und es kam eine GE heraus, die man so kaum besser, höchstens anders machen kann.


    Im Vergleich der Ersten mit Chailly/Mahler-Fassung machen das nicht mal die Gesamtspielzeit aus, die liegt bei beiden recht ähnlich: Gaudenz braucht 29,23 Min , Chailly 30,20 Minuten. Das steht leider auf dem CPO-Booklet falsch drauf. Die Spielzeit von 21,21 Minuten ist schlicht völliger Unsinn. Wer das verbockt hat, dürfte bestimmt eine Abmahnung erhalten haben. Sowas ist man von CPO normalerweise nicht gewohnt.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Hier lief:



    Frederick Delius: A Village Romeo and Juliet


    Helen Field - Vreli
    Arthur Davies - Sali
    Thomas Hampson - Dark Fiddler
    Stafford Dean - Marti
    Barry Mora - Manz
    Elizabeth Dobie - Gingerbread Woman
    Pamela Mildenhall - Young Vreli
    Samuel Linay - Young Sali
    David McShane - 1st Bargeman
    John Antoniou - 2nd Bargeman, Shooting-gallery man, 2nd Man
    Vincent Pirillo - 3rd Bargeman, Showman; Patricia Ann Caya - Wild girl, Cheap jewellery woman, 2nd Woman
    Maria Venuti - Slim girl
    Sergio Lambana - Hornplayer
    Robert Lucien Demers - Hunchback, Merry-go-round man, 1st Man
    Kimberley Barber - Wheel of fortune woman, 3rd Woman


    Arnold-Schönberg-Chor
    ORF Symphonieorchester
    Sir Charles Mackerras


    Eine herausragende Einspielung.


    :wink: Agravain

  • Symphonische Schlachtrösser in der Fassung für Klavier zu 4 Händen:


    Duo Crommelynck



    http://www.youtube.com/watch?v…2Z1URBE3WpHGbgK5KUfxRUipF (1. Satz der 9. Symphonie von Dvorak)
    http://www.youtube.com/watch?v…WpHGbgK5KUfxRUipF&index=5 (Moldau)


    danach:



    http://www.youtube.com/watch?v=3otuJgYkY5Q (1. Satz Pathetique)


    Und zu guter letzt:



    http://www.youtube.com/watch?v…4c-px9FBgyO4OGuY1Ock6ShOK (La Mer)


    Transparent ist das nicht, aber teilweise sehr beeindruckend.

  • Hier geht es stürmisch-bewegt in den Tag:



    Dame Ethel Smyth [sprich: smaɪθ]: The Wreckers - Overture


    BBC Symphony Orchestra
    Sakari Oramo


    :wink: Agravain

  • Bei mir geht es weiter voran mit diesen beiden Boxen, die jede für sich hervorragend ist:


     


    Viele Grüße
    Frank
    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.

  • Eben gehört. Eins meiner Stücke für die Insel.......Tschaikowsky Piano Trio opus 50. Ashkenazy, Perlman, Harrell.
    Ich mag diese Aufnahme besonders, da ich das Spiel der beiden Streichinstrumente als angemessen "altmodisch" sow
    ie "slawisch" empfinde.....(das müsste ich nun definieren, aber lass es jetzt erstmal)
    Und Ashkenazy auf dem Klavier ist für mich einer der ganz grossen für Musik von jenseits der Elbe.




    Ich kenne mehrere andere Aufnahmen. Aber 2, die mich interessieren würden, ich aber nicht kenne sind Argerich und Rubinstein (dessen Tschaik Klavierkonzert ich unschlagbar finde).

  • Ich persönlich finde Simon Gaudenz mit seiner GE der Sinfonien von Robert Schumann einfach fulminant.

    Dem kann ich mich nur anschließen.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire


  • Robert Schumann : Sinfonien Nr.2 & 3 Odense SO , Simon Gaudenz


    Ich persönlich finde Simon Gaudenz mit seiner GE der Sinfonien von Robert Schumann einfach fulminant. Das Orchester aus Odense lässt sich ebenfalls auf dieses frische, unverkrampfte und aufwühlende Spiel ein, und es kam eine GE heraus, die man so kaum besser, höchstens anders machen kann. Das trifft auch auf die nun im Player laufende zweite CD mit beiden anderen Sinfonien.





    Dem kann ich mich nur anschließen.

    Kannst Du gerne, danke.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • So, ich fang bei der Ersten an und höre mit der Vierten auf. :thumbup:



    Liebe Grüße
    Maggie

    Wenn Einer kümmt un tau mi seggt, Ick mak dat allen Minschen recht, Dann segg ick: Leiwe Fründ, mit Gunst, O, liehr'n S' mi de swere Kunst. - Fritz Reuter

  • So, ich fang bei der Ersten an und höre mit der Vierten auf.

    :spock1: :wink:


    Bei mir wäre das auch so gewesen, aber die CDs sind leider nicht in der Reihenfolge zusammengestellt worden. ;)

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Hier:



    Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245


    Anthony Rolfe Johnson - Evangelist
    Stephen Varcoe - Jesus
    Nancy Argenta, Ruth Holton - Sopran
    Michael Chance - Countertenor
    Neill Archer, Rufus Müller - Tenor
    Cornelius Hauptmann - Bass


    The Monteverdi Choir
    The English Baroque Soloists
    John Eliot Gardiner


    Nach meinem Dafürhalten noch immer eine der überzeugendsten Einspielungen am Markt.


    :wink: Agravain

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!