Heute und demnächst im Stream / im Internet

  • Gerade lief er im Fernsehen, der Mitschnitt ist aber auch zum Streamen verfügbar: Yuya Wang und das Orchestre de Paris unter Klaus Mäkelä spielen die beiden Klavierkonzerte von Ravel, eingerahmt von Stücken von Debussy und Bartok:

    Klaus Mäkelä dirigiert Ravel, Debussy und Bartók - Mit Yuja Wang - Programm in voller Länge | ARTE Concert
    Wie üblich in guter Gesellschaft, lädt das Orchestre de Paris die Pianistin Yuja Wang zu einem Konzert ein, das Werke von Debussy, Ravel und Bartók vereint.…
    www.arte.tv

    Arte bringt heute Abend auch eine Doku über Klaus Mäkelä, auch die gibt es natürlich zum Streamen:

    Klaus Mäkelä, der Flamme entgegen - Die ganze Doku | ARTE
    Bruno Monsaingeons jüngste Entdeckung heißt Klaus Mäkelä. Im Austausch mit dem berühmten Musikdokumentarfilmer gewährt der junge, aufstrebende Dirigent…
    www.arte.tv

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Musik aus diesem kalten Land kommt im Moment nicht so gut an, also denn:


    Dmitri Schostakowitsch (1906 - 1975)
    Lady Macbeth of Mzensk

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    Dmitry Ulyanov, John Daszak, Aušrinė Stundytė, Pavel Černoch, Sofija Petrovic, Wolfgang Ablinger‑Sperrhacke, Oksana Volkova, Andrei Popov, Krzysztof Bączyk, Marianne Croux, Alexander Tsymbalyuk, Florent Mbia, Julien Joguet, Hyun-Jong Roh, Cyrille Lovighi, Jian-Hong Zhao, John Bernard, Julien Joguet, Fernando Velasquez
    Opéra National de Paris
    Ingo Metzmacher

    Regie: Krzysztof Warlikowski

    UT: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch

  • Da das Pražák Quartet hier einen guten Ruf genießt:


    Joseph Haydn (1732 - 1809)
    Streichquartett, Op. 77 Nr. 1

    Johannes Brahms (1833 - 1897)
    Quintett für Klarinett und Streicher, Op. 115

    Leoš Janáček (1854 - 1928)
    Streichquartett Nr. 2 'Intime Briefe'

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    Raphaël Sévère
    Pražák Quartet

  • Wer sich selber einen Eindruck vom Gala-Konzert anlässlich des 75. Jubiläums des BR-SO am vergangenen Freitag machen will, kann das hier:

    Sir Simon Rattle: Gurre-Lieder - Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Besuchen Sie das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks online!
    www.brso.de

    Im Saal klang das wahnsinnig toll, leider musste der geplante Sänger des Waldemar, Stuart Skelton, einen Tag vor der Aufführung absagen. Nicht jeder der Live-Zuhörer war mit Simon O'Neill glücklich ...

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Heute ab 11.00 Uhr überträgt ARTE das Europa-Konzert der Berliner Philharmoniker aus Georgien mit Lisa Batiashvili, die Brahms Violinkonzert spielt.
    Weiter auf dem Programm stehen Schuberts "Zauberharfe" und Beethovens 5.

    Europakonzert aus Georgien - Mit den Berliner Philharmonikern - Programm in voller Länge | ARTE Concert
    Die Idee des Europakonzertes, die das traditionsreiche Orchester seit 1991 verfolgt, sind Musikevents an kulturgeschichtlich wichtigen Orten. Das Europakonzert…
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    Viele Grüße - Allegro

    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Gilbert & Sullivan
    The Gondoliers

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    William Morgan, Mark Nathan, Ellie Laugharne, Sioned Gwen Davies, Yvonne Howard, Richard Suart, Ben McAteer, Catriona Hewitson, Arthur Bruce
    Scottish Opera
    Derek Clark

    Regie: Stuart Maunder


    Gruß
    Josquin

  • Georg Friederich Händel (1685 - 1759)
    Solomon

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    Lestyn Davies, Gillian Webster, Sarah Tynan, Jeremy Ovenden, Peter Harvey
    Gabrieli Consort and Players
    Paul McCreesh


    Gruß
    Josquin

  • Vielen Dank! Das freut mich sehr, werde ich mir heute oder morgen zur Gemüte führen :)

  • Wagner - Der Ring des Nibelungen

    als live stream aus dem Opernhaus Zürich!

    Ring für alle
    Das Opernhaus Zürich im Internet - Spielpläne für Oper, Ballett, Konzert und Kinderoper. Alles über die Werke, Künstler, Preise, Tickets, Abonnements und…
    www.opernhaus.ch

    Sat 18 May 2024, 19.00 Das Rheingold
    Mon 20 May 2024, 16.00 Die Walküre
    Fri 24 May 2024, 17.30 Siegfried
    Sun 26 May 2024, 16.00 Götterdämmerung

    und danach noch einen Monat kostenlos anzusehen.

    Regie: Andreas Homoki
    Musikalische Leitung: Gianandrea Noseda

    Besetzung:

    Wotan/Der Wanderer Tomasz Konieczny
    Alberich Christopher Purves
    Mime Wolfgang Ablinger-Sperrhacke
    Fricka Claudia Mahnke
    Freia Kiandra Howarth
    Loge Matthias Klink
    Erda Anna Danik
    Fafner Oleg Davydov
    Fasolt David Soar
    Donner Xiaomeng Zhang
    Froh Omer Kobiljak
    Brünnhilde Camilla Nylund
    Sieglinde Daniela Köhler
    Siegmund Eric Cutler
    Hunding Christof Fischesser
    Siegfried Klaus Florian Vogt
    Hagen David Leigh
    Gunther Daniel Schmutzhard
    Gutrune Lauren Fagan
    Waltraute Sarah Ferede
    Das Waldvöglein Rebeca Olvera
    Die Nornen Freya Apffelstaedt, Lena Sutor-Wernich, Giselle Allen
    Die Rheintöchter Uliana Alexyuk, Niamh O'Sullivan, Siena Licht Miller
    Die Walküren Sarah Cambidge, Ann-Kathrin Niemczyk, Barbara Senator, Anna Werle, Simone McIntosh,
    Siena Licht Miller, Michal Doron, Noa Beinart

  • Oh Mann, noch'n Ring!

    Ich ergänze noch:

    Ausstattung: Christian Schmidt
    Lichtgestaltung: Franck Evin
    Dramaturgie: Werner Hintze, Beate Breidenbach

    Der lief ja schon seit April 2022 - hat den niemand hier gesehen?

    Bernd

    Fluctuat nec mergitur

  • Ein inzwischen zur Konkurrenz abgewandertes ehemaliges Forenmitglied hat den kompletten Ring kürzlich gesehen und war tief beeindruckt. Was mich fast dazu verleitet hätte, für die Samstag beginnende Aufführungsserie noch Karten zu kaufen.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Ein inzwischen zur Konkurrenz abgewandertes ehemaliges Forenmitglied hat den kompletten Ring kürzlich gesehen und war tief beeindruckt.

    Kann man hier nachlesen:

    Der Ring, der nie gelungen - Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen - TAMINO-KLASSIKFORUM
    Liebe Opernfreunde. liebe Wagnerianer Der Threadtitel ist einer mehr als fünfzehn (?) Jahre alten Ausgabe von Fono-Forum entlehnt, die damals das Thema…
    www.tamino-klassikforum.at

    ;)

    Es grüßt Gurnemanz

    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Jetzt gleich um 20.00: das hr-Sinfonieorchester mit Werken von Bach, Telemann, Vivaldi und Schubert.; Titel "Pas de Deux"

    • Johann Sebastian Bach | Konzert für zwei Violinen d-Moll BWV 1043
    • Georg Philipp Telemann | Konzert für zwei Flöten und Violone a-Moll TWV 53:a1
    • Antonio Vivaldi | Konzert für zwei Trompeten C-Dur RV 537
    • Franz Schubert | 5. Sinfonie
    Pas de deux
    Video-Übertragung aus dem hr-Sendesaal Frankfurt: Jonathan Cohen und das hr-Sinfonieorchester mit Werken von Bach, Telemann, Vivaldi und Schubert.
    www.hr-sinfonieorchester.de

    Viele Grüße - Allegro

    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Das Rheingold habe ich mir angesehen und war - milde formuliert - enttäuscht. So ein unerfreuliches Rheingold habe ich noch nie gesehen oder gehört.

    Loge war besonders unbefriedigend, um nicht zu sagen stimmlich unsauber und schwerfällig und schauspielerisch träge und langweilig. Sollte das etwa Jack Sparrow Pirate of the Carribean sein? Ich hoffe doch nicht. Wotan war stimmlich auch nicht überzeugend. Die Stimme war zu fest. Alberich ging und Mime war gut, ein Glück. Was aus dem Graben kam, war ungenügend, Die Inszenierung? Ja, die war gut gedacht, aber langweilig gespielt. Auch das ständige Zimmerwechseln konnte da nichts retten. Wie Alberich die Nicker über die Betten jagt...,,wie kann das so lahm wirken? Schade drum.

  • Heute und gestern war die Walküre dran; sie war sehr viel erfreulicher als das Rheingold. Wotan ist sehr überzeugend anzusehen, leider stimmlich für mich nicht passend, trotz grossem Engagement. Fricka fand ich sehr gut, bis auf ein oder zwei Fehltritte, auch super gespielt. Das Wälsungenpaar war enttäuschend, sowohl stimmlich als auch schauspielerisch. Da gab es keine Chemie, tote Hose sozusagen und auch sonst waren ihre schauspielerischen Aktionen nicht investiert genug. Der Anblick hat mich sogar gestört. Ich habe mir den ersten Aufzug dann nochmal ohne Bild angehört, da wirkten sie beide besser. Brünnhilde hat ein paar wunderbare Passagen hingelegt, sehr fein! Manchmal finde ich ihre Stimme etwas rau (in einigen Momenten) oder (generell) auch irgendwie charakterlos. Aber das geht mir bei ihr schon länger so. Es fehlte mir auch bei ihr das volle schauspielerische Engagement und ihre Bewegungen sind zu einseitig, irgendwie gehemmt.

    Das Bühnenbild gefällt, aber weiterhin kommt mir in der Regie manches zu "lahm" vor, zu wenig wirkliches Engagement, und den Anfang vom 3.Aufzug fand ich misslungen. Sollte das witzig sein? Oder irgendwie bedeutungsschwanger, wie die gefallenen Helden da erschienen? Aber ansonsten alles gut.

    Einmal editiert, zuletzt von Rosamunde (29. Mai 2024 um 12:31)

  • Eine Empfehlung für Liebhaber der französisiche Barock-Oper: Bei Arte kann man zur Zeit den Stream von Charpentiers großartigem Werk "Médée" abrufen, aufgenommen am 3. und 7.5. im Palais Garnier. Am 3.5. saß ich im Publikum :).

    Marc-Antoine Charpentier: Médée - Opéra de Paris - Programm in voller Länge | ARTE Concert
    Lea Desandre, William Christie und Les Arts Florissants holen Marc-Antoine Charpentiers Oper Médée in einer Inszenierung von David McVicar an die Pariser…
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    Die Oper steht und fällt natürlich mit der Besetzung der Titelrolle, in diesem Falle Lea Desandre. Ich schätze diese Sängerin sehr und verfolge mit Interesse ihre Karriere, seit ich sie 2017 in der Titelrolle von Marais' "Alcione" für mich entdeckt hatte. Ich hatte gewisse Zweifel, ob sie die schon etwas reifere und verbitterte Zauberin und Rache-Furie Medea glaubhaft würde verkörpern können, war dann aber positiv überrascht. Sie gefiel mir in der Aufführung sogar besser in den Szenen in den späteren Teilen der Oper, in denen sie die Höllengeister heraufbeschwört und Tod und Verderben verbreitet, während sie zu Beginn nach meinem Empfinden noch gewisse Anlaufschwierigkeiten hatte. Ich bin gespannt darauf, diese Eindrücke aus der Aufführung noch einmal anhand der Aufzeichnung zu überprüfen, wobei hier ja offenbar zwei Vorstellungen zusammengeschnitten wurden.

    Die Inszenierung von David McVicar ist schon über zehn Jahre alt und wurde ursprünglich für die ENO in London geschaffen. Ihm ist nicht mehr dazu eingefallen als die Handlung in die Zeit des 2. Weltkriegs zu verlegen, nun ja. Umso erfreulicher natürlich Altmeister William Christie am Pult, wohl der profilierteste Spezialist für französische Barock-Oper.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Auch Siegfried habe ich nun durch....und mein Eindruck von diesem Ring ändert sich nicht. Auch hier ist die Bühne gut anzusehen. Mime gefällt mir stimmlich und darstellerisch, aber ansonsten wird von allen anderen für meine Ohren und im Vergleich mit dem, was ich sonst schon so gehört habe, nicht überzeugend gesungen. Es gibt viele gelungene Passagen, aber dann leider zu viele nicht gelungene. Wotan spielt sehr gut, das finde ich schon. Ganz am Ende gab es wieder einen für meinen Geschmack verfehlten Regie-einfall ....Nun kommt noch die Götterdämmerung.

  • Auch die Götterdämmerung überzeugte mich nicht wirklich, obwohl mir hier die Inszenierung durchgängig gefiel. Aber es hilft nichts, dieser Ring hat mir verdeutlicht, dass es mir eben doch hauptsächlich auf die Musik ankommt. Oder andersherum gesagt, wenn mich die gesangliche und musikalische Seite mitnimmt, dann kann ich für meinen Teil über visuell Irritierendes hinwegsehen.

    Besonders irritiert hat mich hier Hagens Gesang, obwohl ich ihn visuell interessant fand; Kostüm und Maske super und schauspielerisch gar nicht schlecht. Und so weiter, wie gehabt.

    Zum Orchester....ok, ein kleineres Haus, weniger Leute im Graben, aber ich meine, dass fast jede Gelegenheit den speziellen Zauber der Musik darzustellen verpasst wurde - im Kleinen und Feinen wie im Grossen und Wuchtigen. Lag aber mMn nicht an den Musikern. Nun war ich natürlich nicht live in der Show, aber das bin ich ja bei anderen Mitschnitten auch nicht.

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