In der Lohe bappt’s schon - auf zum Bayreuther Ring 2020-2022

  • eben in BT waren gar (zumindest während des ersten Ring - Durchlaufs) ein A- und ein B-Orchester im Einsatz - "B" in Rheingold + Siegfried, "A" beim Rest... -will jedenfalls einer der Kritiker von irgend einem Mitarbeiter erfahren haben, der ungenannt bleiben will

    Nähere Erklärung hier. Daß der Mitarbeiter ungenannt bleiben will, ist doch nur zu verständlich.


    Der Ring schließt sich:


  • eben in BT waren gar (zumindest während des ersten Ring - Durchlaufs) ein A- und ein B-Orchester im Einsatz - "B" in Rheingold + Siegfried, "A" beim Rest..

    Aber bedeutet das denn wirklich, dass die beiden Orchester unterschiedliche Qualität haben oder nur, dass es eben so viele Musiker dieses Jahr in Bayreuth gibt, dass man alles doppelt hat, um nicht durch kurzfristige Corona-Ausfälle gefährdet zu werden? Gerade beim Götterdämmerung A Orchester wurde laut obigem Beitrag ja besonders laut gebuht.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • eben in BT waren gar (zumindest während des ersten Ring - Durchlaufs) ein A- und ein B-Orchester im Einsatz - "B" in Rheingold + Siegfried, "A" beim Rest..

    Aber bedeutet das denn wirklich, dass die beiden Orchester unterschiedliche Qualität haben oder nur, dass es eben so viele Musiker dieses Jahr in Bayreuth gibt, dass man alles doppelt hat, um nicht durch kurzfristige Corona-Ausfälle gefährdet zu werden? Gerade beim Götterdämmerung A Orchester wurde laut obigem Beitrag ja besonders laut gebuht.

    Also mit unterschiedlicher Qualität wird das nichts zu tun haben. Die Bayreuther Festspiele sind ja bekannt für die Qualität ihres Chores und ihres Orchesters und werden sich nicht die Blöße geben, ein qualitativ schlechteres Orchester spielen zu lassen. Auch in normalen Sommern wird nicht jeder Musiker jeden Abend im Graben sitzen, jetzt, wo die Planung unter dem Zeichen des Umgangs mit der Corona-Gefahr steht, ist es vielleicht wirklich sinnvoll, zwei getrennte Orchester zu haben, die sich nicht mischen, um so die Gefahr durch Infektionen einzudämmen: Wenn ein Musiker oder eine Musikerin infiziert ist und an meheren Probentagen oder Aufführungsabenden hintereinander immer unterschiedliche Kolleginnen und Kollegen um sich herum sitzen hat, ist die Gefahr größer, dass mehr Leute ausfallen.

    Wer in Bayreuth spielt und wie viele Musikerinnen und Musiker pro Stimme da sind, das ist ja kein Geheimnis, auf der Internetseite der Festspiele ist die Orchesterbesetzung veröffentlicht: https://www.bayreuther-festspi…kende/festspielorchester/

    Da sieht man zum Beispiel jeweils 8 bis zehn Namen pro Bläsergruppe - die spielen sicher nicht alle gleichzeitig.

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Also mit unterschiedlicher Qualität wird das nichts zu tun haben.

    Davon war ich eigentlich auch ausgegangen, aber in dem Radiobeitrag klang das etwas anders.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Ihr kennt den Joke beide nicht, oder? Das war irgendein Bonmot über einen Sänger.


    "Mal singt er zu hoch, dann distoniert er; mal singt er zu tief, dann destoniert er, mal singt er richtig, dann detoniert er."

    Der ist von Bülow über den Tenor Anton Schott

    Einzelne giebt es sogar, auf deren Gesicht eine so naive Gemeinheit und Niedrigkeit der Sinnesart, dazu so thierische Beschränktheit des Verstandes ausgeprägt ist, daß man sich wundert, wie sie nur mit einem solchen Gesichte noch ausgehn mögen und nicht lieber eine Maske tragen (Arthur Schopenhauer)

  • Aber bedeutet das denn wirklich, dass die beiden Orchester unterschiedliche Qualität haben


    Also mit unterschiedlicher Qualität wird das nichts zu tun haben.

    Dazu Egbert Tholl gestern in der SZ:


    "In Bayreuth gibt es wegen Corona dieses Jahr zwei Orchester, in der "Götterdämmerung" spielt das wachere der beiden, spielt kanglich wundervoll, aber Meister kann mit diesem Geschenk nur bedingt etwas anfangen." Zitat Ende.

    Und mit Herrn Tholl haben wir schon wieder einen der "Ahnungslosen", (Zitat Mauerblümchen ), dem Iréne Theorin so gar nicht gefallen will.


    "Aus einem Wandschrank kommen die Nornen, glitzernde Geister der Erinnerung, die schön singen (Okka von der Damerua als1. Norn!), was IréneTheotin nicht tut. Ihre Brünnhilde ist mit irrem Vibrato und tiefer gelegter Intonation ein wehes Bild der Karrieredämmerung einer einstmals großen Sängern." Zitat Ende.


    Buhsturm, durchsetzt mit Jubel: Die "Götterdämmerung" in Bayreuth
    Jubel für die Sänger, Buhsturm für die Regie: Die "Götterdämmerung" beschließt den neuen "Ring" der Bayreuther Festspiele
    www.sueddeutsche.de

  • Und mit Herrn Tholl haben wir schon wieder einen der "Ahnungslosen", (Zitat Mauerblümchen ), dem Iréne Theorin so gar nicht gefallen will.

    Schreibt er auch etwas über die hier gelegentlich behauptete Textunverständlichkeit?


    Ich konnte dazu nichts finden, aber das kann ja an mir liegen.


    Ich meine auch, lediglich diese behauptete Textunverständlichkeit bestritten zu haben und ansonsten bemerkt zu haben, dass die Stimme von Frau Théorin nicht mein Geschmack sei.


    Ich weiß, dass es viel einfacher ist, Schwarz-Weiß zu diskutieren; meine aber auch, dass die meisten es sich hier nicht so einfach machen. Ich würde mich freuen, wenn dies in Zitaten und Repliken Berücksichtigung fände, auch, wenn es eine Anstrengung bedeuten mag.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • "In Bayreuth gibt es wegen Corona dieses Jahr zwei Orchester, in der "Götterdämmerung" spielt das wachere der beiden, spielt kanglich wundervoll, aber Meister kann mit diesem Geschenk nur bedingt etwas anfangen." Zitat Ende.

    Tja, das sind so diese Sätze in Kritiken...


    Auf der Internetseite der Festspiele kann man sich ja die Liste der Musikerinnen und Musiker des Festspielorchesters durchlesen. Niemand - kein Zuhörer und professioneller Rezensent - wird jetzt diese Liste durchgehen und "die Guten in´s Töpfchen, die Schlechten in´s Kröpfchen" machen. "Zwischen Flötist A und Flötistin B ist aber ein Qualitätsunterschied, er ist besser und gehört in´s Montagsorchester, sie ist nicht so gut und gehört in´s Mittwochsorchester" - das ist doch Blödsinn! Wer nicht ein hochprofessioneller, guter, erfahrener Orchestermusiker ist, der kommt erst gar nicht in dieses Orchester.


    Trotzdem ist der Eindruck vom Orchester nicht jeden Abend gleich, das geht uns doch auch so, wenn wir in´s Konzert oder in die Oper gehen. Und dann kommen eben solche Formulierungen vom "wacheren" der beiden Orchester heraus, weil man diesen Eindruck irgendwie in Worte fassen muss (man hat schließlich einen Text abzuliefern) und das andere Orchester ist dann auch gut, aber halt nicht so "wach", aber letztlich liegt es irgendwie dann doch am Dirigenten, weil der nicht daraus gemacht hat, was er hätte machen können...

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Lieber Cherubino, ich selbst kann dazu leider nichts sagen, da ich ja "Die Walküre" fast gar nicht gehört habe.

    Aber ich finde, daß Cornelius Meister im "Rheingold" (das ich komplett gehört habe) hervorragend dirigiert hat. Dynamisch, sehr transparent und an den richigen Stellen dramatisch.

  • Ich habe alle vier Teile gehört und war von Cornelius Meisters Interpretation weder enttäuscht noch geflasht. Ich glaube, was wir da gehört haben, wird jetzt nicht in die Annalen der Festspielgeschichte eingehen, sondern war eine solide Kapellmeisterarbeit. Und letztlich muss man doch sagen, dass genau das eigentlich auch gefragt war: Meister ist mitten in der Probenphase für Pietari Inkinen eingesprungen, eigentlich hatte er den "Tristan" geprobt. Kurz vor und während der Aufführungsserie gab es eine ganze Reihe von Umbesetzungen vor allem durch Krankheit, aber auch durch andere Gründe. Da ist erstmal jemand gefragt, der Sicherheit vermittelt und der den Laden zusammenhält, der mit wenig Proben Orchester und Sänger sicher durch den Abend bringt. Und das hat Meister geleistet.

    Was wir am Radio oder Fernseher nicht beurteilen können, ist, wie gut er mit der besonderen Akustik des Festspielhauses zurecht gekommen ist. Da gab es von einzelnen professionellen Kritikerinnen im Festspielhaus selbst durchaus gut begründete Kritik, aber dazu können wir schlichtweg nichts sagen, wir hören, was die Tontechniker des BR für uns aufbereitet haben.

    Und noch ein letzter Punkt: Ich habe keinen Qualitätsunterschied zwischen den Orchestermusikern in den verschiedenen Ring-Teilen gehört und es gehört für mich auch zur Fairness diesen professionellen Musikerinnen und Musikern gegenüber, einen solchen Unterschied nicht herbeizureden. Dass man trotzdem an den einzelnen Abenden einen unterschiedlichen Eindruck vom Orchester haben kann, das ist völlig klar. Wie gesagt, das ist eine Erfahrung, die wir wahrscheinlich alle kennen. Auch Egbert Tholl schreibt ja nicht von einem Qualitätsunterschied, sondern von einem unterschiedlichen Eindruck, den er an den verschiedenen Abenden vom Orchester hatte.


    Hast du denn vor, dir die Aufzeichnung des "Rings" nochmal komplett anzuhören, ira?

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Du hast das sehr gut beschrieben, Cherubino, so sehe ich das auch. Cornelius Meister war ja eine Weile als GMD für München im Gespräch, daraus geworden ist allerdings nichts.

    Noch etwas zum Kapelllmeister. Ich empfinde das nie als Abwertung, sondern ganz im Gegenteil. Wolfgang Sawallisch z.B. war immer stolz darauf, wenn er so bezeichnet wurde.

    Und klar ist auch, daß man die Übertragung nie so beurteilen kann wie das Live-Erlebnis.

    Hast du denn vor, dir die Aufzeichnung des "Rings" nochmal komplett anzuhören, ira?

    Ist das denn noch möglich? Ich habe nur gelesen, daß der Stream zur Götterdämmerung noch bis zum 31. 12. zur Verfügung steht.

    Allerdings komme ich in der nächsten Zeit erstmal nicht dazu.

  • Ist das denn noch möglich? Ich habe nur gelesen, daß der Stream zur Götterdämmerung noch bis zum 31. 12. zur Verfügung steht.

    Allerdings komme ich in der nächsten Zeit erstmal nicht dazu.

    Ja, klar geht das! Du kannst die Übertragungen noch eine gewisse Zeit in den Mediatheken der Radiostationen nachhören und sie sind auch bei YouTube hochgeladen worden. Bei beiden Wegen ist es mit kleinen Add-Ons auch möglich, die Aufnahmen herunterzuladen und abzuspeichern, dann ist man völlig unabhängig davon, wie lange sie online noch verfügbar sind.

    Du hast das sehr gut beschrieben, Cherubino, so sehe ich das auch. Cornelius Meister war ja eine Weile als GMD für München im Gespräch, daraus geworden ist allerdings nichts.

    Noch etwas zum Kapelllmeister. Ich empfinde das nie als Abwertung, sondern ganz im Gegenteil. Wolfgang Sawallisch z.B. war immer stolz darauf, wenn er so bezeichnet wurde.

    Ja, genau so möchte ich das auch verstanden wissen! In einem Haus mit diesen akustischen Besonderheiten wie in Bayreuth ein riesiges Orchester und Sänger, die teilweise erst kurz vor der Vorstellung eingesprungen sind, mit wenigen Proben (wie gesagt, Meister ist erst zu den Endproben eingesprungen) unfallfrei durch diese um die fünfzehn Stunden zu koordinieren, das ist schon an sich eine unglaubliche Leistung, vor der wir alle hier den Hut ziehen können und für die man ein richtig, richtig guter Musiker sein muss, mit genauer Partiturkenntnis, mit sicherem Handwerk, mit Souveränität und mit festen Nerven.

    Dass andere Dirigenten unter anderen Umständen im großen Ganzen wie im Detail zu überzeugenderen Ergebnissen gekommen sind, schmälert nicht diese Leistung.


    Gerade was Dirigent und Orchester angeht wurden die beiden vorangegangenen Ring-Produktionen-Premieren unter Christian Thielemann 2006 und unter Kirill Petrenko 2013 ja hoch gelobt.

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Ja, klar geht das! Du kannst die Übertragungen noch eine gewisse Zeit in den Mediatheken der Radiostationen nachhören und sie sind auch bei YouTube hochgeladen worden. Bei beiden Wegen ist es mit kleinen Add-Ons auch möglich, die Aufnahmen herunterzuladen und abzuspeichern, dann ist man völlig unabhängig davon, wie lange sie online noch verfügbar sind.

    Danke Dir für die Hinweise!

    Und auch sonst hast Du völlig recht. Ich habe Cornelius Meister schon lange "auf dem Radar" und verfolge seinen Werdegang. Und jetzt hat er es bereits nach Bayreuth geschafft, das ist schon eine Leistung.

  • Was wir am Radio oder Fernseher nicht beurteilen können, ist, wie gut er mit der besonderen Akustik des Festspielhauses zurecht gekommen ist.

    Interessant fand ich in dem Zusammenhang die Äußerung der Zeit-Kritikerin. Sie bezog sich auf eine Äußerung Wolfgang Wagners, dass die Sänger nicht zu nahe an der Rampe singen sollten, weil das für die besondere Bayreuth-Akustik nachteilig wäre. Das aber genau hätte die Sänger ständig tun müssen, was ich nicht beurteilen kann, was aber ja dann in der Verantwortung des Regisseurs liegen würde.


    Wenn das nun den Zusammenklang von Orchester und Stimmen belastet hat, kann man das Meister wahrlich nicht anrechnen.

    vor der wir alle hier den Hut ziehen können und für die man ein richtig, richtig guter Musiker sein muss, mit genauer Partiturkenntnis, mit sicherem Handwerk, mit Souveränität und mit festen Nerven.

    Sehe ich auch so und dementsprechend fand ich die Buhs (egal wie man überhaupt dazu steht) gegen den Dirigenten am Ende der GD wirklich eine Frechheit.


    :wink:Wolfram

  • Ich habe mir gestern mal den letzten Akt der Götterdämmerung angeschaut. Das ist ja wirklich inszenatorisch äußerst dürftig gewesen. Der Anfang geht ja noch, aber ab der Ermordung Siegfrieds passiert ja auf der Bühne überhaupt nichts mehr. Zum Trauermarsch bewegt sich gar nichts, dann kommt Gutrune vorbei und jammert ein bisschen, Gunther versucht sie zu trösten und wird offensichtlich nicht von Hagen ermordet. Und dann kommt Brünnhilde und singt vorne an der Rampe ihren Gesang bevor sie sich zu Siegfried legt. Das erinnerte mich ein wenig an die Stuttgarter Götterdämmerung von Konwitschny, wo ihre Abgesang als Liederabend inszeniert war. Und was Hagen zum Schluss will "Zurück vom Ring", wo er ja wohl selbst der Ring ist, erschliesst sich überhaupt nicht. Ebenso wenig, was aus Brünnhildes und Siegfrieds Kind wird. :neenee1: Den Buh-Orkan kann ich schon nachvollziehen.

    Na ja, Bayreuth gilt ja als "Werkstatt", vielleicht fällt ihm ja bis nächstes Jahr noch was zum Ende ein. :pop:

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Und dann kommt Brünnhilde und singt vorne an der Rampe ihren Gesang bevor sie sich zu Siegfried legt.

    Nicht zu vergessen: und zwischen sich und Siegfried den Kopf von "Grane" legt. Da hat bei Valentin Schwarz wohl irgendwie "Salome" dazwischengespukt.

    Und Brünnhilde deutet mehrmals auf den Himmel. Warum?

  • Da hat bei Valentin Schwarz wohl irgendwie "Salome" dazwischengespukt.

    "Zitate" sind ja auch in der zeitgenössischen Musik en vogue. Grins1


    In der oben erwähnten Konwitschny-Inszenierung war Grane übrigens ein Steckenpferd.


    „Götterdämmerung“: Noch hat das Bärenfell nicht ausgedient
    Peter Konwitschnys „Götterdämmerung“-Inszenierung machte vor 13 Jahren Furore. Jetzt ist die Wagneroper wieder im Stuttgarter Spielplan. Dabei sitzt das hohe C…
    www.stuttgarter-zeitung.de


    Wer übrigens wissen will, wie es in Geschichte weitergeht, speziell was eigentlich aus Alberich wurde, dem sei dieses Werk ans Herz gelegt. Es beginnt mit den letzten Takten der Götterdämmerung.


    Christopher Rouse

    Der gerettete Alberich


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    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Wer übrigens wissen will, wie es in Geschichte weitergeht, speziell was eigentlich aus Alberich wurde, dem sei dieses Werk ans Herz gelegt.

    Heiße Musik! Höre das gerade. Wäre spannend, den geretteten Alberich mal als Abschluß einer Aufführung der Götterdämmerung zu erleben! Wäre ja nur eine knappe halbe Stunde länger, das ist zu verkraften.


    :clap:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • speziell was eigentlich aus Alberich wurde

    Hmmm ... er befeuert den Klimawandel, bis der Rhein trocken ist, dann erwürgt er die hilflosen Rheintöchter und bemächtigt sich des Rings, richtig?

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

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