In der Lohe bappt’s schon - auf zum Bayreuther Ring 2020-2022

  • Iréne Theorin ist seit zwanzig Jahren im hochdramatischen Geschäft, war vor zehn bis fünfzehn Jahren eine gute Isolde in Bayreuth, ist in diesem Fach in Ehren ergraut und leider hat all das seine Spuren in ihrer Stimme hinterlassen. Bei ihren ersten Einsätzen war ich erschrocken und habe mich vor dem weiteren Verlauf der Übertragung gefürchtet, weil ich den Eindruck hatte, sie ist überhaupt nicht mehr in der Lage, die Partie stimmlich zu bewältigen, sie kann das einfach nicht mehr singen.

    Das ging mir ebenso. Ich habe dann sehr bald im zweiten Akt ausgeschaltet und was (ganz) anderes gehört, so dass ich Deine Erfahrung der Besserung bei längerem Zuhören nicht machen konnte. Aber nachdem ich schon über eine Stunde lang Klaus Florian Vogt bei seiner teilnahmslosen Hinrichtung des Siegmund zugehört hatte, packte mich bei Theorins ersten Tönen das kalte Grausen...

    Wirklich angetan war ich aber von Lise Davidsen, die der Sieglinde (in meinen Ohren) einen schlanken, jugendlichen und doch dramatisch aufgeladenen (aber eben nicht überladenen) Charakter zu verleihen verstand.


    Adieu
    Algabal

    Im „Siegfried“ übernahm nun Daniela Köhler die Rolle und machte ihre Sache für meine Ohren viel, viel besser als Iréne Theorin, wenngleich sie mich jetzt auch nicht zu Begeisterungsstürmen hingerissen hat. Aber zwanzig Jahre Altersunterschied machen da schon etwas aus in der Stimme… Da an ihrer Seite Andreas Schagerl als Siegfried wirklich sensationell gut war, habe ich es nach dem Ende des „Siegfried“ bedauert, dass die beiden in ihren Rollen nicht auch die „Götterdämmerung“ singen dürfen. Ich glaube, das wäre die vielversprechendere Besetzung gewesen.


    Überhaupt fand ich den „Siegfried“ sängerisch wirklich hervorragend, da war kein Ausfall dabei, dafür mit Andreas Schagerl als Siegfreid und Arnold Bezeuyen als Mime zwei Glanzleistungen. Nach den ersten beiden Teilen, in denen es bei den Sängerleistungen wenig Herausragendes, aber dafür einiges Mäßige gegeben hat, hatte ich diesen neuen „Ring“ schon fast abgeschrieben – der „Siegfried“ hat mich aber wieder umgestimmt!

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

    Einmal editiert, zuletzt von Cherubino ()

  • Heißt aber noch lange nicht, daß damit eine gute Personenregie und schon gar nicht eine gute Inszenierung zustande kommt.

    Das ist richtig.


    Aber wie beurteilst Du die Personenregie auf Grundlage eines Bildes?

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • - - - für Waltrautes Erzählung lohnt sich Akt i sicher - von Christa Mayer auch stark gespielt

    >mehr verrat ich nicht - f.alle, die sich's bis überm. aufheben wollen ;) <

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott'

    Werner Schneyder

    Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein - die anderen aber auch nicht.

    FiDi üb. d. Teilnahme an seiner ersten (u. letzten) Talkshow

  • Konnte leider nur Siegfrieds Abschied und das Gibichungenbild aus dem 1. Akt sehen.


    Vor dem Abschied gab es offenkundig Streit über Siegfrieds Absicht loszuziehen und die Versöhnung misslingt nun eher. Ganz unlogisch wirkt das nicht, denn wirklich begründet erschien mir Siegfrieds Weiterziehen noch nie. Die Gibichungenszene dann wie aus einem Ulrich-Seidl-Film mit neureichen Prolls als Akteuren. Nicht ganz neu (im Prinzip schon so bei Chéreau), aber so konsequent hab ich das noch nicht gesehen. Durch die Darsteller wirkt das zumindest schonmal sehr unterhaltend - wunderbar spielfreudig v.a. Michael Kupfer-Radecky als Gunther ("Who the fuck is Grane?" Grins1 ). Herrlich auch das am Anfang enthüllte Jagdbild.


    Leider schaff ich die Fortsetzung heute nicht, ich hoffe, der Stream bleibt noch etwas verfügbar, auch wenn Iréne Theorins Gesang den Genuss leider deutlich mindert.


    Arbeitsverweigerung der Regie ist das jedenfalls nicht (ok, der Ausdruck wurde ja auch schon wieder zurückgenommen), das wäre für mich in Reinform klassisches Rampensingen. Die Personenregie wirkt präzise und die Akteure wissen offenkundig, was sie darstellerisch tun, Clay Hilley als Einspringer verständlicherweise mit Einschränkung.

  • Aber wie beurteilst Du die Personenregie auf Grundlage eines Bildes?

    Ich habe mittlerweile ziemlich viel gelesen und auch persönliche Berichte gehört.

    Wobei es durchaus möglich ist - sogar wahrscheinlich - , daß die Protagonisten gute Darsteller sind. Aber in welchem Stück?

    "Es gibt kein richtiges Leben im falschen." (Theodor Ludwig Wiesengrund)

  • Ich habe mittlerweile ziemlich viel gelesen und auch persönliche Berichte gehört.

    Hast du eigentlich schon eine einzige Minute des diesjährigen "Rings" gehört?

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Hast du eigentlich schon eine einzige Minute des diesjährigen "Rings" gehört?

    Ha, ha, ha. Ich habe das komplette "Rheingold" gehört und das "antike" Textbuch meines Vaters mitgelesen. Darüber habe ich übrigens auch geschrieben, das könntest Du also wissen.

    Dann den Schluß des 1. Aufzugs "Walküre", ab den "Wälse"-Rufen.

    Und gerade ab 17 h den 1. Aufzug "Götterdämmerung". Aber nur gehört, habe währenddessen einen Kuchen gebacken :)

    Und wenn Du es genau wissen willst: ich habe die vergangenen Jahre kaum je einmal eine Bayreuth-Übertragung verpaßt. Und ab 2013 jede Premiere im Kino gesehen. Und bis 2010 habe ich jahrzehntelang in Abständen Bayreuth-Aufführungen vor Ort besucht.

    Ab 2010 haben wir die Besuche dann eingestellt, weil es uns den Aufwand sowohl musikalisch aber vor allem auch szenisch nicht mehr wert war. Da waren wir in München durchaus besser bedient.

    Zufrieden? ;)

    "Es gibt kein richtiges Leben im falschen." (Theodor Ludwig Wiesengrund)

  • Das Vorspiel geht gerade zu Ende und der Einspringer Clay Hilley macht wirklich einen guten ersten Eindruck, wenngleich keinen so überwältigenden wie Andreas Schagerl im "Siegfried". Und Iréne Theorin bleibt leider das große sängerische Manko dieses "Rings"...

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Das Vorspiel geht gerade zu Ende und der Einspringer Clay Hilley macht wirklich einen guten ersten Eindruck, wenngleich keinen so überwältigenden wie Andreas Schagerl im "Siegfried".

    Nach meinem Eindruck aus der DOB lag ihm der Siegfried-Siegfried noch etwas besser als der GD-Siegfried, 2. und 3.Akt muss ich aber noch hören, und nach Möglichkeit auch noch den Siegfried von Schager (ich schreib ihn unkonventionellerweise ohne "l " ;) ).. Ich hatte vor einiger Zeit eine andere Aufführung mit Schager im Stream gehört, bei der ich nicht völlig überzeugt war, da er mir bei aller stimmlichen Potenz gestalterisch doch etwas eindimensional vorkam.


    Aber auch die Inszenierung hat nach dem, was ich aus dem 1. Akt gesehen habe, mein Interesse geweckt, so dass ich auch in Bezug darauf sehr gespannt auf den Fortgang bin. Das schien mir bis jetzt zumindest nicht ganz beliebig oder rein assoziativ zu sein, sondern schon auf einer grundlegenden Auseinandersetzung mit dem Werk (und wohl auch mit dessen inneren Widersprüchen) zu beruhen.

  • Ich brauche keine "Abwechslung" (aus dem Alter bin ich raus), ich will das Stück sehen.

    Es wäre schön, wenn wir bei der korrekten Terminologie blieben. Wenn "Siegfried" von Wagner gespielt wird, dann wird "Siegfried" von Wagner gespielt -- auch dann, wenn der Regisseur eine Dir nicht genehme Ästhetik gebraucht (wobei Du die Produktion ja nicht gesehen hast). Korrekt wäre: "Ich will das Stück so sehen, wie ich es mir vorstelle".

    Capriccio-Pause meinerseits bis 23. August 2022. Das ist meine eigene Entscheidung, der keine Sperre oder ähnliches zugrunde liegt.

  • für Waltrautes Erzählung lohnt sich Akt i sicher - von Christa Mayer auch stark gespielt

    gestern spätabends noch Kritikerrunde bei BR-Klassik (vor dem Schlussakt - im Rahmen des ARD-Radiofestivals ging es ja erst um 20h los!): Jan Brachmann (FAZ), Bernhard Neuhoff (BR) und Frau Lemke-Matway - für letztere war Christa Mayer (die ja auch schon die Walküren-Fricka gewesen ist) die Stimme dieses Rings:!:Frau Mayer schien mir am Ende vor dem Vorhang ein leicht-schelmisches Grinsen nicht ganz unterdrücken zu können, so a la Tja, Leute - wenn frau das kann, was ich kann, kann einem so 'ne Inszenierung ziemlich schnurzdiwurz sein.....


    hab gestern ''nur'' die Akte i u. iii gesehen - u. war in Akt i vor der Waltraute-Erzählung scheints hauptsächlich damit beschäftigt, mich über die Szenerie zu wundern! Albert Dohmen als Hagen (vor einem knappen Vierteljahr in Wien lt. Kollege Sadko nur im ersten Akt ''akzeptabel''): weder Jörn Flori Fuchs auf DLF-Kultur noch mir ist da im Schlussakt etwas negativ aufgefallen, von der ''monochromen Stimme'' (Fuchs) mal abgesehen, die mir aber immerhin sehr angenehm tönte - und meinem Eindruck nach ohne jedes Missgeschick hinsichtl. Tonhöhe und Phrasierung!


    die ''inszenatorische Nullnummer'' (Fuchs) im Schlussakt fand ich (bzgl. Personenregie Siegfried-Hagen) so verfehlt nicht - Ersterem hängt es längst zum Halse heraus, überall mit einem Heil Dir Du Held etc. begrüßt zu werden, will einfach mal in dieser Pfütze namens Rhein (man sehe die aktuellen Bilder z. B. aus Düsseldorf) ne stille Runde angeln; und Hagen, der nach dem Mord vielleicht das erste Mal in seinem Leben wenigstens anfängt, über seine Killer-Existenz zu reflektieren! < < - - ist halt leider kein Zweipersonenstück Grins1


    u. dann Valentin Schwarzens Gestaltung des Finales.... - ich mach mal Schluss hier, hab' inzwischen genug verraten.


    n' Morgn aus dem endlich mal wieder kühlen Unterfranken :) :)

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott'

    Werner Schneyder

    Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein - die anderen aber auch nicht.

    FiDi üb. d. Teilnahme an seiner ersten (u. letzten) Talkshow

    3 Mal editiert, zuletzt von wes.walldorff ()

  • Wenn "Siegfried" von Wagner gespielt wird, dann wird "Siegfried" von Wagner gespielt

    Musikalisch: ja. Szenisch: nein. Und mach Dir mal keine Gedanken: ich habe genügend Informationen, um das beurteilen zu können.

    "Es gibt kein richtiges Leben im falschen." (Theodor Ludwig Wiesengrund)

  • Wenn "Siegfried" von Wagner gespielt wird, dann wird "Siegfried" von Wagner gespielt

    Musikalisch: ja. Szenisch: nein. Und mach Dir mal keine Gedanken: ich habe genügend Informationen, um das beurteilen zu können.


    Hast Du eigentlich eine einzige Minute dieser Inszenierung selbst gesehen?


    LG :wink:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Wenn "Siegfried" von Wagner gespielt wird, dann wird "Siegfried" von Wagner gespielt

    Musikalisch: ja. Szenisch: nein.

    Wenn dem so wäre, könnten die Zuschauer die Festspiele (meinem juristischen Wissen nach) verklagen, weil sie die Aufführung eines anderen Werkes gesehen haben als sie bezahlt haben (bei keiner Möglichkeit, das Geld zurückzuerhalten). Das wird aber vor keinem Gericht der Welt halten. Ich verstehe nicht, wieso Du Dich den Realitäten verschließt bzw. Dich auf Biegen und Brechen falsch ausdrückst. Was Du als "das Stück" bzw. "das Werk" bezeichnest, ist DEINE persönliche Werkvorstellung, die aber in keiner Weise relevant ist außer für Dich.

    Und mach Dir mal keine Gedanken: ich habe genügend Informationen, um das beurteilen zu können.

    Um beurteilen zu können, ob eine Inszenierung "werkgerecht" ist (bewusst unter Anführungszeichen), muss man sie mindestens einmal gesehen haben; alles andere ist unseriös und unglaubwürdig. Man kann auch über keine Bücher sprechen, die man nicht gelesen hat.

    Capriccio-Pause meinerseits bis 23. August 2022. Das ist meine eigene Entscheidung, der keine Sperre oder ähnliches zugrunde liegt.

  • So, nun ist der "Ring" gestern Abend also mit der "Götterdämmerung" zu Ende gegangen. In der Übertragung gab es schon zwischen zweitem und drittem Aufzug die Kritikerrunde mit drei professionellen OpernkritikerInnen, die den gesamten "Ring" gesehen hatten und ihre Beurteilung abgeben sollten. Das war gar nicht so weit entfernt von den Diskussionen der Menschen hier im Thread, die die Inszenierung nicht gesehen haben: Der eine sagte, er fand es immerhin handwerklich gut gemacht, der andere sagt, also gerade handwerklich sei das absolut stümperhaft gewesen. Tja, wenn schon das offenbar reine Ansichtssache ist, was soll man dann von den Bewertungen der inhaltlichen Ebene halten? Was mich - auch beim Lesen der verschiedenen Zeitungskritiken - immer wieder geärgert hat, ist der Eindruck, die professionellen Kritiker kritisieren vor allem, dass der Regisseur nicht das getroffen hat, was ihnen persönlich am "Ring" wichtig ist. Immer wieder hieß es, das sei ja eine spannende Familiengeschichte gewesen, aber man könne den "Ring" gerade in dieser Zeit soch auf keinen Fall so vollkommen entpolitisiert zeigen. Nun, ich persönlich fände eine über sechzehn Stunden tragende, spannende und unterhaltsame Familiensaga auch schon einen legitimen und vielleicht sogar beglückenden Ansatz...


    Dass das Regieteam beim Schlussapplaus gnadenlos und brutal ausgebuht wurde, war zu erwarten. Was weniger zu erwarten und für Bayreuth auch nicht so üblich war, waren die teilweise heftigen Buhs für die Musikerinnen und Musiker. Cornelius Meister und Iréne Theorin wurden vom Publikum im Festspielhaus für ihre Leistungen ausgesprochen negativ empfangen. Davon abgesehen, dass dieses Buh-Gebrüll an und für sich eine Unart ist, war die Reaktion nicht vollkommen falsch: Musikalisch war aus meiner Sicht (und verglichen mit den Vorgängerproduktionen) dieser "Ring" alles andere als beglückend.

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Hast Du eigentlich eine einzige Minute dieser Inszenierung selbst gesehen?

    Ja, sehr viele sogar. In der "Götterdämmerung". Die wollte ich heute Abend eigentlich aufnehmen, das lasse ich jetzt bleiben. Masochismus ist nicht mein Ding. Schon allein die Theorin hat richtig weh getan.

    Im übrigen: ich habe im Laufe meines Lebens schon viele Premieren erlebt. Aber noch nie einen solch heftigen, einhelligen Buhsturm wie gestern Abend. Sind die jetzt alle mit ihrer Einschätzung falsch gelegen?

    Ich hoffe, daß diese Publikumsreaktion jetzt eine Trendwende einläutet. Sieht so aus, als hätten die Operngänger die Faxen jetzt endgültig satt.

    So, jetzt könnt Ihr gerne weiter auf mir herumhacken, wenn es Euch Spaß macht.

    "Es gibt kein richtiges Leben im falschen." (Theodor Ludwig Wiesengrund)

  • Anders als bei vielen avantgardistischen Inszenierungen in Bayreuth und anderswo in den letzten Jahren/Jahrzehnten ergänzen sich in diesem Fall ja die negativen Reaktionen des Publikums vor Ort im Opernhaus mit den negativen Reaktionen der professionellen Kritikerinnen und Kritiker in der Zeitungen und Radiosendungen. Hier geht es nicht darum, dass vielen traditionalistisch eingestellten Menschen vor Ort der Stil der Inszenierung nicht gefiel, sondern dass sowohl vor Ort als auch in den Rezensionen die Inszenierung in ihrer eigenen Logik als gescheitert gesehen und ihr mangelnde Qualität zugeschrieben wird.

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

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