Eben gehört und geguckt

Vom 7. Juni bis 14. Juni 2024, 17:00 Uhr, findet die 14. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme hier zu registrieren.
  • Das letzte Quartett in Vol. 2.

    L. v. Beethoven: Streichquartett a-moll op. 132

    Alban Berg Quartett

    Hammeraufnahme. Eine Sternstunde.

    Gruß
    MB

    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • SOPHIE´S CHOICE

    Aus tiefer Betroffenheit einige persönliche Eindrücke...

    Es ist die eine Szene im 4. Akt der Oper. Wer „Sophies Entscheidung“ mit Meryl Streep (USA 1982, Regie Alan J. Pakula) gesehen hat, weiß um diese Schlüsselszene, die man wohl nie vergisst – es geht eben genau um „Sophies Entscheidung“. Im Gesamtkontext des Films wie der Oper sind es jeweils nur ein paar Minuten. Und doch – eine Erschütterung bleibt, eine so starke, dass sich Sophies Trauma (zumindest vorübergehend) durchaus auf den Zuhörer und –seher übertragen könnte. Bis dahin mag es dem Operninteressierten, der den Film bereits gesehen hat, beim Ansehen der Oper von DVD gelingen, die beiden Kunstwerke miteinander zu vergleichen, Ablauf wie Personencharakteristik, aber mit dieser Szene brennt sich die Oper fast noch stärker als der Film ins Bewusstsein des Mitfühlenden, Mitleidenden unauslöschlich ein. Man ist nicht länger Beobachter und Vergleicher, man ist mittendrin im Entsetzen einer extremen Ausnahmesituation. Man lebt sie mit, und nachher ist nichts mehr wie es vorher war.

    Film und Oper basieren auf einem 1978 fertiggestellten Roman des amerikanischen Schriftstellers William Styron (1925-2006). Der britische Komponist Nicholas Maw (1935-2009) lernte zuerst den Film kennen und ließ sich durch diesen wie durch die nachfolgende Lektüre des Buches inspirieren, die Geschichte als Oper auszuarbeiten. Die Uraufführung von „Sophie´s Choice“ fand am 7.12.2002 im Royal Opera House, Covent Garden (London) statt. Es dirigierte Simon Rattle, die Inszenierung stammt von Trevor Nunn. Die Fernsehaufzeichnung der BBC, auch als DVD verfügbar (2 DVDs Opus Arte OA 1024 D), wurde bei einer Folgevorstellung am 21.12.2002 mitgeschnitten.

    Wenn man den Film mit Meryl Streep noch in recht guter Erinnerung hat, stellt man rasch fest, dass die Opernhandlung ziemlich genau der Filmhandlung folgt. Schriftsteller Stingo erinnert sich in den 70er Jahren: 1947 lernt er als junger Schriftsteller in Brooklyn ein Nachbarspaar kennen, das aus unterschiedlichen Gründen psychisch instabil wirkt – sie, Sophie, ist schwer kriegstraumatisiert, und er, Nathan, entpuppt sich als ein unberechenbarer paranoider Schizophrener. Stingo fühlt sich zu Sophie hingezogen.

    Film wie Oper schlüsseln die Persönlichkeitsstrukturen nach und nach auf, vor allem mit Rückblenden, unmittelbarer das Kennenlernen von Sophie und Nathan, weiter zurückreichend aus der Kriegszeit Sophies Erkenntnis, dass ihr Vater ein Nazi-Vordenker war (in der Oper parallel gezeigt mit Nathans erwachendem Interesse an Stingos schriftstellerischer Arbeit), ihre Weigerung, sich dem von ihrer Freundin Wanda forcierten Widerstand anzuschließen – zum Schutz ihrer beiden Kinder, ihre Fahrt im Zug nach Auschwitz, obwohl sie polnische Katholikin war, der Annäherungsversuch von Lagerkommandant Höß, aus dem sie (als seine Stenografin) verzweifelt aber vergeblich herauszuholen versucht, ihren Sohn eventuell ins Lebensbornprogramm retten zu können, und schließlich diese eine Szene, Sophies Entscheidung, bei der Ankunft in Auschwitz von einem KZ-Aufseher erzwungen.

    Die starken Charaktere aus dem Film erfahren in Trevor Nunns Operninszenierung eigenständige Züge, wodurch man zwar dem Inhalt eben bis zu „der“ Szene mehr beobachtend und vergleichend folgt, mit den Charakteren aber doch auch ziemlich intensiv neu mitleben kann: Dale Duesing als älterer Stingo (und Erzähler), fast durchgehend auf der Bühne dabei, Gordon Gietz als junger Stingo, vor allem aber Rod Gilfry als Nathan mit psychotischen Stimmungsschwankungen und Angelika Kirchschlager als Sophie, die einen Unschuldsblick aufsetzt, der sich aber selbst immer sofort in Stücke reißt, in die Trümmer ihrer Traumata. Die Nebenrollen der Wanda, des Höß (und auch andere) sind mit markanten Typen besetzt, dem deutschsprachigen „Vergleichsseher“ bleiben hier aber doch Günther Maria Halmer und Karlheinz Hackl als Nazis aus dem Film durchaus „markant gleichwertig“ in Erinnerung.

    Die Anlage der Opernkomposition ist fortlaufend rezitativisch, vielfach ganz harmonisch, je nach psychischer Ausformung entsprechend dramatisch erweitert (Blechbläser, Schlagwerk!) oder zurückgenommen, Musiktheatermusik des 20. Jahrhunderts, psychologisierend sanft harmonisch erweitert. Eine immense Herausforderung für die drei Hauptcharaktere – sie strecken die Filmhandlung mit der Musik auf mehr als die doppelte Zeit und müssen dabei die Spannung aufrechterhalten. Die Musik intensiviert die Gefühlslagen der Singenden und ihnen Zuhörenden bzw. Reagierenden sehr wohl enorm eindringlich, aber erst durch das famose Spiel (es sind grandiose Sänger-Schauspieler am Werk) gewinnt das Geschehen, fast ausschließlich kammerspielartig zurückgenommen in jeweils einem Raum, an den Zuschauer zutiefst bewegender, Mitfühlen provozierender Intensität.

    Die Regie erzählt die Geschichte nicht optisch und darstellerisch verfremdend. Das Ambiente des Jahres 1947 und bei den Rückblenden die Schauplätze, Frisuren und Kleidungen entsprechender früherer Jahre werden streng beachtet. Drehbühne, verschiebbare Kulissen und auch zweistöckig aufgefächerte Szenerie ermöglichen rasche Szenenwechsel. (Angelika Kirchschlager hat oft nur ein paar Minuten Zeit, sich in frühere Sophie-Situationen hineinzuversetzen und dann wieder zurück.)

    Man versucht, die möglichst unter die Haut gehen sollenden Passagen, vor allem die, in denen die Gründe der Traumata und psychischen Indispositionen aufgerissen werden, aber auch wenn Poesie zum Tragen kommt (etwa beim Vorlesen von Lyrik), rein durch die musikalische Intensität und die schauspielerische Darstellung als besonders eindringlich herauszuarbeiten, was dann gelingen mag, wenn der Zuschauer und –hörer bereit ist, dem musikalischen Kammerspiel ganz genau und mit innerster Anteilnahme zu folgen.

    Es gelingt der Musik, einer allfälligen hollywoodesken Sentimentalisierung zugunsten besonders eindringlicher anderer Lösungen (etwa Zurücknahmen oder gänzlicher Verzicht auf Musik) auszuweichen.

    Im Gegensatz zum Film agiert der Erzähler, der älter gewordene Stingo, in der Oper fast durchgehend auf der Bühne, die Handlung weiterführend. Gietz´ junger Stingo bleibt in der Oper der neugierige bis befremdete Beobachter und Chronist, erst gegen Ende öffnet er sich Sophie gegenüber, in der Extremsituation als nunmehr einziger Kenner des kompletten Grundes ihres Traumas gibt sie sich ihm dann auch hin. Gilfrys Nathan ist der Überdrehte, der sich dann wieder charmant anzupassen versteht, und bei Angelika Kirchschlagers Sophie besticht der unschuldige Blick, der das Entsetzen der Lebenstraumata überdeckt, vom Vater, der sich als eiskalter Holocaust-Idealist entpuppt hat, bis zum Schicksal ihrer Kinder.

    So gut die Musik allerdings ist: so wie die alle spielen, hätten sie auch in einem reinen Theaterstück ihre beklemmende Intensität erreicht.

    Gegenüber dem Film scheint die Figur der Wanda etwas aufgewertet, dagegen ist eine markante Filmszene, in der Sophie von einer Höß-Tochter beim Versuch ertappt wird, ein Radio zu stehlen, nicht in der Oper berücksichtigt. Beklemmend, wie Angelika Kirchschlager diesen zerbrochenen Charakter der Sophie insgesamt, vor allem aber „die“ Szene sowie nach ihrer Offenbarung Stingo gegenüber den körperlichen Zusammenbruch dieser Sophie im Hotelzimmer spielt, beklemmend, wie der ältere Stingo sich danach zu einem langen Instrumentalzwischenspiel Sophies Abschiedsbrief vergegenwärtigt, der den Anfang vom Ende Sophies und Nathans bezeichnet.

    Es ist, noch einmal sei es betont, die große Leistung der Oper, gerade „die“ Szene nicht als Vergleichsherausforderung zu präsentieren, sondern sie noch beklemmender, durchaus opernhaft größer, aber keine Sekunde „effektiv“ gestaltet mitlebbar, entsetzlich mitleidbar neu durchlebbar zu machen.

    Nach diesem „Operngenuss“ fühlt man sich abgrundtief schlecht, wie nach einem Kreislaufzusammenbruch, aber es ist kein Ekelschlechtsein, es ist tiefste Erschütterung.

    Der letzte Satz des alten Stingo, der sich zurückerinnert, ist „Auschwitz ist nicht erklärbar“. Diese Unfassbarkeit ist nicht erklärbar, ja wirklich. Und in fast allen Kunstwerken die es versuchen bleibt dieser Rest des „ist ja nur ein Kunstwerk, auch wenn es die wahre Geschichte zeigt“.

    Nach dieser Oper fühlt man sich, als wäre man mittendrin dabei gewesen und hätte nun auch dieses Trauma.

    Für mich ein ganz großes Opernwerk, erschütternd groß.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Ist das nicht hinreißend?

    Dieterich Buxtehude: Kantate "Das neugeborne Kindelein" BuxWV 13

    Ricercar Consort
    Philippe Pierlot

    "

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    Gruß
    MB

    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • "Ganz nett" ist unter Musikern wohl die gröbste Beleidigung ... sagt man ... 8+)

    Probier doch mal das:

    J. S. Bach: Eingangschor aus der Kantate Nr. 110 "Unser Mund sei voll Lachens"

    Ricercar Consort
    Philippe Pierlot

    "

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    Da es das auf CD gibt, ist der Wunschzettel schon wieder gewachsen ...

    Gruß
    MB

    :wink:

    [EDIT]
    Bachs Magnificat gibt's auch auf YT mit Pierlot ... also, wer das Stück mag ...
    [/EDIT]

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Johann Sebastian Bachs Kantate "Christen ätzet diesen Tag" BWV 63 in Proben mit dem Monteverdi Choir und den English Baroque Soloists mit John Eliot Gardiner. Entstand noch zur DG-Archiv-Zeit:

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    Danach wollte ich mal Masaaki Suzuki und das Bach Collegium Japan in "action" sehen und hören und habe mir da mal die Kantate "Wir danken dir, Gott, wir danken dir" BWV 29 herausgepickt:

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    Besonders interessant finde ich hier das Trompetentrio, das auf echten Naturtrompeten ohne Überblaslöchern spielt. Einer der Trompeter ist Jean-François Madeuf, der noch zu den wenigen Trompetern gehört, der diese Naturtrompeten beherrscht. Madeuf wirkte auch bei Suzukis neusten Kantatenaufnahmen sowie bei Kuijkens Kantaten-Aufnahmen und dessen neuster Aufnahme der Brandenburgischen Konzerte (Nr. 2) mit.

    Lionel

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • Ein Gruß ins neue Jahr

    Christoph Willibald Gluck: Iphighénie en Aulide

    (wie leider so oft: ohne die Ballettnummern)

    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Erste Eindrücke...

    Haenchen dirigiert einen Parsifal, der über weite Strecken fahl und trostlos klingt. Was Joachim Kaiser(1) an Wagners Komposition "gestisch" nennt ist in dieser Aufnahme zu hören. Das Tempo ist eher langsam, vieles klingt, als rede/überlege die Musik für die Figuren, was sie später sagen bzw. nur als Selbstgespräch hörbar wird (Gurnemanz). Einzelne Orchesterstimmen, vor allem die Flöten klingen ziemlich präsent, außerdem höre ich überhaupt zum ersten Mal die Glocken während der Verwandlungsmusik.

    Szenisch halte ich die Aufführung für schwer einschätzbar auf einer Konserve. Ich kann mir aber vorstellen, daß sie, nach dem was die DVD hergibt, umwerfend war. Die Aufführung lebt vom Nicht-Sehen-Können, aus Dunkelheit, aus Doppelung und Nebel.

    Insgesamt eine unbedingte Empfehlung, sich das anzuhören und zu sehen.

    (1) Joachim Kaiser Werkinterpretationen und Musikbeispiele
    Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen (4CD)
    TR Verlagsunion

  • Bei mir derzeit:

    Motto: Wir schwelgen.
    Ist zum Dausgaard-Brahms, den ich zuletzt geholt/-hört habe, natürlich ein krasses Gegen-Programm, aber so breit, so sämig, wie die Dresdner das mit Thielemann machen, ist auch recht schön.

    :wink:

    Jein (Fettes Brot, 1996)

  • Eine faszinierende Inszenierung

    Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte

    Tamino auf der Insel der Hatifnatten. Musikalisch bin ich im Zweifel, die Damen gefallen mir durchweg, die Herren ...

    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Ein Steckenpferd von Karl Richter aus Diessen (Klosterkirche) am Ammersee aus 1969 mit Janowitz, Töpper, Laubenthal, Prey, Produktion Unitel, WDR, ORF noch im vergangenen Jahr:

    Diese markigen Basslinien, dieser Chor, diese Streicher, diese Blechbläser - :spock: :yes:

  • Gerade noch auf den letzten Drücker bei ARTE LIVE WEB reingezogen:

    Eine "Nabucco"-Inszenierung aus dem Teatro Regio in Parma.

    "http://liveweb.arte.tv/de/video/_Nabu…Giuseppe_Verdi/"

    Sängerisch und vor allem auch musikalisch (tolles Dirigat und Orchesterspiel!) wirklich klasse, aber die Inszenierung ist grausam: Statisches Rampengesinge und Rumgestehe mit plakativen, klischeehaften 08/15-Operngesten und -kostümen, uninspirierte Bühne und schlechte Personenführung, eine Deutung ist nicht erkennbar. Also am besten nur als Audiostream laufen lassen ...

    "Wer Europa in seiner komplizierten Verschränkung von Gemeinsamkeit und Eigenart verstehen will, tut gut daran, die Oper zu studieren." - Ralph Bollmann, Walküre in Detmold

  • Eben auf Arte: Jordi Savall & Co. spielen Bachs Magnificat u. a.

    Ein hervorragendes Konzert! Nachzuhören in der Arte-Mediathek.

    (Ob allerdinds das Air sein musste ...)

  • Eben auf Arte: Jordi Savall & Co. spielen Bachs Magnificat u. a.

    Ein hervorragendes Konzert! Nachzuhören in der Arte-Mediathek.

    (Ob allerdinds das Air sein musste ...)


    Ich habe es auch gehört und geguckt. In der Tat, das war ein sehr gutes Konzert aber was hast du gegen das Air ? Als instrumentaler Einschub vor Bachs Magnificat war das doch in Ordnung.

    Lionel

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

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