Eben gehört und geguckt

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins hier statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • Großartig.


    Franz Schubert: Streichquartett Nr. 14 d-Moll D 810 ("Der Tod und das Mädchen")


    Alban Berg Quartett


    mit einem Film über das Werk von Bruno Monsaigeon, darin Ausschnitte mit dem Artemis Quartet als Teilnehmer eines Meisterkurses des ABQ



    Im Film deuten die Mitglieder des ABQ an, welcher menschlichen und sozialen Dimensionen wahrhaft großes Musizieren bedarf.


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Film über das Werk von Bruno Monsaigeon


    Ja, grossartig. Ich habe mir eben den ersten Teil angeschaut. Vielen Dank für den Tipp !
    Es sagt einer von ihnen gleich zu Beginn: sehr viel mehr Leute sollten Streichquartett spielen, ......


    Auch schön zu hören, dass man eigentlich wegen dieses Schubert Quartetts Streichquartett spiele. Das war bei mir auch so. Ist auch das einzige Werk für das ich wieder ernsthaft Bratsche spielen würde.


    Und diese Kommentare beim Unterrichten !!!! Genau so geht es wirklich zu. Sehr realistisch eingefangen.
    "beim Traurigsein darf man nie schleppen, sonst wirds gemütlich"
    "da meldest du dich"
    "unerbittlich und lebhaft"
    "du hebst deinen Knochenfinger"
    "jede Note gleichmässig vibrieren " - mein Lieblingskommentar :)
    "und jetzt kommt die Stelle von Dvorak"


    Ich finde auch sehr interessant, wie begeistert die ABQ Leute unterrichten. Ich meine es liegt daran, dass das Artemis Quartett von sich aus schon sehr fein spielt - so können die einzelnen Lehrer wirklich auf hohem Niveau ihre Anliegen kommunizieren.

  • Hier nochmal Brahms.


    Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68


    Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

    Paavo Järvi

    live Théâtre des Champs-Élysées 4. April 2018



    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • wegen dieses Schubert Quartetts

    Welches denn?


    Edit: sehe gerade beim Hochscrollen das Cover... :herrje1:


    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • Richard Wagner - Das Rheingold



    Wie schon daraufhingewiesen wurde aktuell noch bis 12.12.21 auf arte.tv zu finden!


    Ich war zwar (vermutlich) 5x live am Radio dabei, hatte aber davon noch nie was gesehen. Höchst beeindruckend, auch nach 45 Jahren!


    Anschließend noch diese Doku.

    Bernd


    Fluctuat nec mergitur

  • My guilty pleasure - klassisches Ballett

    Heute Don Quixote Kurzfassung - nur Solo Highlights


    Cynthia Harvey & Mikhail Baryshnikov


    Baryshnikov erscheint etwa bei 1:47 :jaja1:

    etwa bei 11:00 "(Wine) Cup Variation"


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  • Don Quixote - Choreographie: Petipa/Nureyev

    Musik: Ludwig Minkus/Lanchbery


    Wiener Staatsballett, live, 2016

    Orchester der Wiener Staatsoper/Kevin Rhodes

    Kitri: Maria Yakovleva

    Basil: Denys Cherevychko


    oder auf myfidelio streaming

    Minkus, Don Quixote
    www.myfidelio.at

  • Gestern und heute gesehen und gehört.


    Paul Hindemith: Mathis der Maler


    Mathis - Wolfgang Koch

    Albrecht von Brandenburg - Kurt Streit

    Riedinger - Franz Grundheber

    Ursula - Manuela Uhl

    Hans Schwalb - Raymond Very

    Regina - Katerina Tretyakova

    Lorenz von Pommersfelden - Martin Snell

    Wolfgang Capito - Charles Reid

    Sylvester von Schaumberg - Oliver Ringelhahn

    Truchseß von Waldburg - Ben Connor


    Slowakischer Philharmonischer Chor

    Wiener Symphoniker


    Bertrand de Billy


    Inszenierung: Keith Warner



    Gruß

    MB


    :wink:

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  • Ich habe mir mal wieder diese in Ton und Bild genialen BluRays gegönnt:

    Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare in Egitto


    Giulio Cesare - Sarah Connolly
    Curio - Alexander Ashworth
    Cornelia - Patricia Bardon
    Sesto - Angelika Kirchschlager
    Cleopatra - Danielle de Niese
    Nireno - Rachid Ben Abdesdam
    Tolomeo - Christophe Dumaux
    Achilla - Christopher Maltman


    Orchestra of the Age of Enlightenment
    The Glyndebourne Chorus

    William Christie


    Inszenierung: David McVicar



    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Menno ... da setzt Orfeo Himmel und Hölle in Bewegung, und dann verbaselt Euridice alles, weil sie meint, sie wäre eventuell nicht schön genug ...


    Christoph Willibald Gluck: Orfeo ed Euridice

    (Fassung Wien 1762)


    Orfeo - Bejun Mehta

    Euridice - Eva Liebau

    Amore - Regula Mühlmann


    Collegium Vocale 1704

    Collegium 1704


    Václav Luks



    Sehr gelungen. Zwar aufgenommen im barocken Opernhaus im Schloss zu Český Krumlov, dennoch hat die Aufnahme durch Einbeziehung von Stockwerken, die nicht zur Bühne gehören (Unterwelt/Elysium), auch die Anmutung eines Opernfilms.


    Großartige Sänger, (erwartbar) tolles Orchesterspiel nebst Chorgesang.


    Hier ein Appetitmacher:

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    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Glucks Orfeo ed Euridice wurde im Theater von Český Krumlov gedreht. Das Schloss beherbergt neben Drottningholm das zweite original erhaltene Barocktheater überhaupt. Ich hatte mich sehr auf die Veröffentlichung gefreut. Es ist jedoch schade, dass die kerzenbeleuchte Bühne nur im 1. Teil genutzt wird. Alles andere wurde filmartig hinter den Kulissen auf dem Schloss aufgenommen. Außerdem ist das Stück leider massiv gekürzt. Nichtsdestotrotz ist es keine schlechte Aufnahme. Bejun Mehta (ein Neffe von Zubin Mehta) meistert die Rolle sehr schön.


    Leider gibt es seitdem, trotz vieler interessanter Aufführungen, keine weiteren Veröffentlichungen aus Krumlov auf Datenträger mehr. Daher der Tipp zur ersten erschienen Blu-ray von dort mit der Oper Dove è Amor è Gelosia von Giuseppe Scarlatti. Kerzenlicht, original Bühnenbilder und Sitzanordnung der Musiker wie aus dem 18. Jahrhundert - ein wunderschöner Schein:





    Gruß

    Josquin

  • Hier wurde scharf geschossen.


    Gioacchino Rossini: Guillaume Tell


    Guillaume Tell – Gerald Finley

    Hedwige – Enkelejda Shkosa

    Jemmy – Sofia Fomina

    Arnold Melcthal – John Osborn

    Melcthal – Eric Halfvarson

    Leuthold – Samuel Dale Johnson

    Gesler – Nicolas Courjal

    Rodolphe – Michael Colvin


    Royal Opera Chorus

    Orchestra of the Royal Opera House


    Antonio Pappano



    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Neujahrskonzert aus dem Musikvereinssaal.


    Barenboim steht da herum und pinselt etwas in die Luft oder macht auch mal (fast) nix, die wesentlichen Einsätze koordiniert der Konzertmeister.


    Wer glaubt, dass die Musiker:innen so oder so spielen, weil Barenboim dies oder jenes schlägt, der glaubt auch, dass die Sonne aufgeht, weil der Hahn kräht ...


    Gruß

    MB


    :wink:

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  • John Berky macht darauf aufmerksam : die Achte Sinfonie von Bruckner auf dem Bandoneon , bzw . mehreren und andere Unterstützung . Und es gab auch gleich einen link für einen Ausschnitt auf you tube . Eben genossen . Das Jahr fängt gut an .


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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

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