Instrumentenkunde für Anfänger

  • Allegro:

    Lieben Dank für deine Rückmeldung!

    Ja, das liest sich recht vernünftig.

    Maurice:

    Auch dir lieben Dank - für deinen ausführlichen Bericht.

    Ja, Mietkauf wäre vielleicht auch eine Überlegung wert. Mal sehen.

    Und ja, ein wenig Theorie im Vorfeld ist nicht schlecht. Habe ja gestern schon damit angefangen, wenn es auch nicht viel war.

    Ich bin jetzt etwas unsicher und muss am Montag noch abklären, wie ich mich (für die Probestunden) anmelden soll, also über welche Kategorie. Für meine Wohnung könnte ich mir, wenn es nicht nur bei den Probestunden bleibt, ein "Stage-Piano", gut vorstellen. Hm. Ich muss mir am Wochenende mal ernsthaft Gedanken darüber machen, wo ich so ein Gerät (Stagepiano oder E-Piano) konkret hinstellen könnte und wieviel Platz ich dafür genau benötige ... Und melde mich dann evtl. am Montag an.

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

  • Auch dir lieben Dank - für deinen ausführlichen Bericht.

    Gerne. Du kannst Dich auch bei der Firma Thomann mal umschauen, also im Netz. Dort wirst Du auch Maße finden, wie groß Du den Platz in etwa einkalkulieren musst. Dort gibt es auch neue E-Pianos, etwa die Hausmarke, die zwar in China gefertigt, aber garnicht so schlecht sind.

    Noch mal eine kleine Erklärung: Es gibt "Stage-Pianos und E-Pianos. Auch hier gibt es Unterschiede. Ein "Stage-Piano braucht weniger Platz, dafür aber auch Zubehör. E-Piano sieht im Grunde wie ein modernes Klavier aus, nur eben etwas handlicher. Es gibt auch noch ein "Compact-Digital-Piano", eine Art "Mischform" von Stage Piano und E-Piano.

    Du solltest vor allem auf eine "Hammermechanik" wert legen, das entspricht einem Spielgefühl, was in etwa mit einem echten Klavier zu vergleichen ist.

    🎹 Thomann SP-5600
    Thomann SP-5600 Keyboard-Stage Piano, 88 Tasten mit Hammermechanik, 600 Sounds, 230 Styles ( 10 User Styles ), 120 interne Songs, 128 stimmige Polyphonie,…
    www.thomann.de

    Das ist ein Stage-Piano, also ohne Ständer und den drei Pedalen. Immerhin ist EIN Pedal dabei.

    Thomann DP-28 Plus Set
    Thomann DP-28 Plus Set bestehend aus: Digital Piano, Doppel X-Ständer und Kopfhörer Millenium KS-1010 Black, the t.bone HD 200, Thomann DP-28 Plus
    www.thomann.de

    Hier ein Gesamtpaket mit Ständer und Kopfhörer

    🎹 Thomann DP-95 B
    Thomann DP-95 B Digital Piano mit Begleitautomatik, 88 gewichtete Tasten mit Hammermechanik, 500 Sounds, 200 Styles, 60 interne Songs, 2 Demo Songs, LCD…
    www.thomann.de

    Hier das E-Piano, auch hier wieder die Hausmarke.

    Man kann dort auch immer auf eine fachkundige Person zurückgreifen, also rufe ruhig mal dort an. Die machen das wirklich mit viel Wissen und auch Liebe, dort bekommst Du selbst auf die berühmten "Dummen Fragen" eine Antwort. Ich selbst habe seit vielen Jahren mit der Firma zu tun, bin also ein sehr zufriedener Kunde.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Lieben Dank, Maurice! :thumbup: :thumbup:

    Das E-Piano macht einen guten Eindruck und ist günstiger als ich dachte. :)

    Und dass ein Stage-Piano (mit Hammer-Mechanik) ein Pedal haben kann, wusste ich auch noch nicht. Danke!

    LG Newbie (die sich schon den Kopf darüber zerbricht, ob es das Schlafzimmer oder das Wohnzimmer werden soll ...) :/

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  • Kennt jemand eine vernünftige (kostenlose) App zum Notenlernen für Android-Smartphones?

    Ich würde diese nur als Vorbereitung für den künftigen Unterricht nutzen, also eine absolute Anfänger-App (auch für Erwachsene, also recht schlicht und ohne "kindgerechter" Aufmachung, etc. ...). Habe mir vorhin mal die App "Noten lernen" runtergeladen, aber dann stellte sich heraus, dass man damit eher Noten "üben" kann, da man einfach nur Testfragen durchklicken muss. Da ist also ein Basis-Wissen erforderlich. Sonst würde ich mir halt weiterhin das ein oder andere Youtube-Video dazu anschauen. Eine vernünftige Handy-App wäre mir aber lieber.

    EDIT:

    Nachdem ich mich heute Vormittag noch mal ein wenig mit der Theorie beschäftigt habe, eben mal erneut die "Noten lernen"-App getestet und ich muss sagen: ist doch nicht so übel! Man kann seine Antworten in Buttons, sowie in einer Klavier-Tastatur (-Optik) eingeben, mit Sound. Letzteres ist natürlich super! :thumbup: Zudem kann man die Antwort-Intervalle, sowie den Schwierigkeitsgrad wählen, ob mit oder ohne Vorzeichen (mit den Vorzeichen habe ich mich heute Morgen zum ersten Mal beschäftigt, aber das kommt dann die Tage mal) und den Notenschlüssel wählen. Ich denke, damit mache ich erst mal weiter. :jaja1:

    Edit2:

    Das mit den Vorzeichen ist ja gar nicht so schlimm. Also, die App macht wirklich Spaß. Als Antwortintervall habe ich nun 1 min. angegeben. Ich muss zwar manchmal noch kurz überlegen, aber es klappt immer besser.

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

    7 Mal editiert, zuletzt von Newbie69 (18. Februar 2023 um 16:17)

  • Was haltet ihr denn von der Marke "Korg"?

    Ich habe heute mit einem Klavier-Händler telefoniert, der - nur - E-Pianos der Marke "Korg" hat. Scheint ja aber tatsächlich eine ganz gute Marke zu sein. Er meinte, dass einige (günstigere) in China u. die restl. in Japan gefertigt werden. Und hätten auch die Kriterien, die mir wichtig sind. Vielleicht fahre ich demnächst mal dort hin. Andererseits wollte ich mir in der nächstgrößeren Stadt auch mal (in der nächsten Woche) zwei größere Klavier-Geschäfte anschauen und mal vergleichen, die auch andere bekannte Marken haben. Ich habe ja bislang noch nicht mal an einem E-Piano gesessen. Ich wollte mich auch danach erst zum Klavierunterricht anmelden. Ich muss ja erst ein gewisses Gefühl dafür kriegen.

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  • Ich weiß nur, dass Korg im Synthesizergeschäft schon lange etabliert ist. Selbst erwäge ich,, ein E-Piano, entweder ein Clavinova von Yamaha oder ein Celviano von Casio, zu kaufen. Beide gibt es in unterschiedlicher Ausstattung. Von beiden Herstellern habe ich schon E-Pianos gespielt, und beide sind schon lange im E-Piano-Bereich etabliert. Ansonsten gibt es noch E-Pianos von Kawai. Sowohl Yamaha als auch Kawai sind seit langem auch als Hersteller akustischer Klaviere und Flügel bekannt. Korg und Casio bauen hingegen keine akustischen Instrumente. Die besten E-Pianos dürfte wohl Yamaha bauen.

    Einmal editiert, zuletzt von querstand (27. Februar 2023 um 17:55)

  • Nach meinem Empfinden als Hobby-Pianist steht und fällt die Nutzbarkeit eines E-Pianos mit einem einigermaßen natürlichen Gefühl beim Tastenanschlag. Und da ist mir außer Yamaha bisher nichts begegnet worauf ich spielen wollte.

    Ich erkläre mir das so, dass Yamaha eben auch richtiger Instrumentenbauer ist. Auch wenn die Entwicklungsabteilungen der echten Klaviere und der E-Pianos nichts miteinander zu tun haben mögen, bewirkt die schiere Präsenz lebensechter Vergleichsmodelle in der gleichen Firma anscheinend doch soviel, dass die Yamaha-E-Pianos sich deutlich von den Modellen der Synthesizer-Hersteller wie Korg abheben.

    Eventuell käme noch Kawai in Frage, deren E-Pianos kenne ich nicht.

  • Danke für eure Rückmeldungen!

    So, heute wollte ich mir dann doch endlich mal einige E-Pianos anschauen. Ein Pianohaus schreibt übrigens auf seiner Website, dass die Voraussetzung für die Miete eines Tasteninstrumentes ein persönliches Erscheinen mit Personalausweis und EC-Karte, sowie ... ein Einkommensnachweis bzw. Rentennachweis ist. Ersteres ist ja im Grunde klar, aber ist es wirklich normal, dass man einen Einkommensnachweis vorlegen muss? Ich war etwas überrascht, als ich das las. Nicht, dass ich ein Problem damit hätte. Eigentlich gar nicht und ich finde das sogar irgendwie gerechtfertigt. Gut, man könnte so etwas ja auch sicherlich fälschen, aber dann wissen sie wenigstens, wo man arbeitet und könnten dort in der Zentrale anrufen. Ich habe nun jedenfalls meine letzten Verdienstnachweise rausgesucht und werde sie mitnehmen. Dennoch bin ich etwas verwundert und frage mich, ob jedes Pianohaus das mittlerweile macht. Könnte mir vorstellen, dass das nicht jeder Käufer bzw. Mieter akzeptiert. Ich werde heute wohl eh zwei besuchen, insofern man Zeit für mich hat, da ohne Termin.

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  • Ich muss das nun erst mal sacken lassen, aber es war sehr interessant! :jaja1: :thumbup:

    Beim ersten Pianohaus hat mir die Beratung, wie auch das E-Piano, das mir empfohlen wurde, so gut gefallen, dass ich schon kurz davor war, einen Mietvertrag (Mietkauf) aufsetzen zu lassen. Nun wird mir aber zunächst ein Angebot zugeschickt, da ich nichts überstürzen wollte und mir der Verkäufer das auch so vorgeschlagen hat. Hatte aber ein sehr, sehr gutes Gefühl! Der Verkäufer war super-nett, ohne dabei schleimig zu sein und hat alles sehr geduldig erklärt und gezeigt. Er hat mir das auch mit der Hammer-Mechanik erklärt und gezeigt (an einem Klavier). Es geht um dieses E-Piano, das zwar deutlich teurer wäre als das, was ich für ein E-Piano ausgeben wollte, aber immerhin wird mir der Mietpreis hier beim Kaum zu 100% angerechnet. Es handelt sich um dieses Modell: "Yamaha CLP 735".

    Test: Yamaha CLP-735 – Homepiano für Einsteiger und Fortgeschrittene
    Das Yamaha CLP-735 markiert den Einstieg in die Clavinova-Serie als klassisches Mittelklasse-E-Piano mit guten Sounds und vielen Features.
    www.pianoo.de

    Da passte eigentlich alles. Gut, ich fand die Tasten ein klein wenig schwer als bei einem E-Piano, das knapp 1.000 Euro teurer war, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses E-Pianos soll wohl sehr gut sein. Hat u. a. eine "GrandTouch-S"-Tastatur mit graduierter Gewichtung und Druckpunkt-Simulation. Letzteres ist aber wohl eher für Fortgeschrittene wichtig, wie ich nun gelesen habe. Und eine Polyphonie v. 256.

    Beim anderen Pianohaus gab' s ein größere Auswahl. Auch dort hat sich der Verkäufer Zeit genommen und war auch recht nett. Er meinte übrigens, dass Holz-Tasten besser seien als Kunststoff-Tasten, da Holz-Tasten zum einen robuster wären und vom Spiel-Gefühl her den Holz-Tasten eines Klaviers ähnlicher seien und zum anderen werden Kunststoff-Tasten wohl recht schnell porös. Darüber war ich etwas überrascht, da ich annahm, dass Kunststoff stabiler sein dürfte. Er hat mir dann an einem Modell gezeigt, wie lang die Holz-Tasten sind und dass Kunststoff-Tasten kürzer wären und eine andere Mechanik haben und man wohl stärker drücken müsste, wenn ich ihn richtig verstanden habe. Beim Vergleich zwischen einzelnen E-Pianos habe ich allerdings nur geringe Unterschiede feststellen können. Das E-Piano, das mir hier empfohlen wurde, ist dieses: "Kawai CA 49".

    Test: Kawai CA49 - Homepiano mit Holztasten - Pianoo
    Als Nachfolger des CA48 ist das Kawai CA49 das kleinste Modell der Concert-Artist-Serie. Herausragendes Feature in der Preiklasse ist eine Holztastatur.
    www.pianoo.de

    Kawai wäre derzeit wohl "gefragter" als Yamaha. Gut, aber das heißt ja nichts. Hier würde der Mietpreis übrigens - nicht - beim Kaufpreis angerechnet. Begründung: die meisten würden sich nach einer Weile ohnehin für ein anderes Gerät entscheiden. Hm. Polyphonie hier nur bei 192. Ist ja aber auch im Rahmen.

    Beide haben alle Kriterien, die mir wichtig sind (und übrigens auch "Ivory-Touch"-Tasten). Ich frage mich nun allerdings, ob Holztasten wirklich besser sind als Kunststoff-Tasten. :/ Ich muss aber zugeben, dass ich beim ersten Pianohaus einfach generell ein besseres Gefühl hatte und mir der Verkäufer, der übrigens auch Klavierbauer ist (ob der beim zweiten Pianohaus auch ein Klavierbauer ist, weiß ich allerdings nicht), sehr viel sympathischer war. Was ich auch gelernt habe: jedes E-Piano hat wohl u. a. auch ein digitales Metronom als Funktion.

    Als Kopfhörer hat mir der erste Verkäufter dieses Model ans Herz gelegt: "Technica ATH M50x":

    https://www.amazon.de/Audio-Technica-ATH-M50x-DJ-Kopfh%C3%B6rer-Studio/dp/B00HVLUR86/ref=sr_1_3?adgrpid=75077976630&gclid=EAIaIQobChMIzICdhMvC_QIV_Y9oCR0BwA7XEAAYAiAAEgKaq_D_BwE&hvadid=391551765087&hvdev=c&hvlocphy=9044156&hvnetw=g&hvqmt=e&hvrand=4483551319723949265&hvtargid=kwd-295985103310&hydadcr=27959_1978106&keywords=audio-technica%2Bath-m50x&qid=1677943611&sr=8-3&th=1

    Er hat generell "Over-Ear"-Kopfhörer empfohlen. Hatte er allerdings nicht da. Habe dort allerdings mal "On-Ear"-Kopfhörer getragen und sie dort getestet. Also, ich war total überrascht darüber, wie gut der Klang war! Ich habe kurz die Kopfhörer abnehmen müssen, weil ich dachte, sie seien nicht richtig angeschlossen. Grins1 Klang so absolut authentisch! Hätte ich nie gedacht. Wenn die o. a. Over-Ear-Kopfhörer sogar noch besser sein sollen ... Allerdings müsste ich diese dann einfach bestellen, ohne sie vorher getestet zu haben. Sollte hier also jemand Erfahrung mit diesen Kopfhörern haben, würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.

    Bin mir noch unschlüssig, welches Material die Pianobank haben sollte. Der erste Verkäufer hat mir eine Oberfläche aus Stoff empfohlen, da Kunstleder sich auch schon mal "kalt" anfühlen kann. Letzteres ist ja aber pflegeleichter. Ja, mal sehen.

    Ich bin mir jetzt jedenfalls sicher, dass ich ein E-Piano mit kompakter Bauart haben möchte. Wenn man ein Haustier hat, ist das ja ohnehin ein wichtiges Kriterium.

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

    Einmal editiert, zuletzt von Newbie69 (4. März 2023 um 19:42)

  • Hallo Newbie,

    schön dass du der Entscheidung schon einen großen Schritt näher bist. Beide Instrumente sind in jedem Fall solide gebaut, und da kann man auch bei den inneren Werten entsprechendes voraussetzen.

    Auch Äußerlichkeiten spielen durchaus eine wichtige Rolle, z.B. dass das Notenpult nicht zu tief unten liegt und groß und stabil genug ist, um auch mal schwerere Notenbücher zu tragen. Was mir persönlich da auch noch wichtig ist: Hat die untere Auflagefläche des Notenpultes irgend einen Schutz dagegen dass die Noten herabrutschen können, z.B. Riffelung oder noch besser Filzauflage? Du glaubst gar nicht, wie oft mir beim Blätten schon die Noten heruntergefallen sind, wenn ich auf billigen und klapprigen Instrumenten spielen musste..

    Zur Frage der Holztasten kann ich nichts sagen. Bei echten Klavieren (und Orgeln) sind die Tasten immer aus Holz, aber da spielt die Mechanik eine ganz andere Rolle. Ich denke eigentlich dass bei E-Pianos das gleiche Spielgefühl wie bei Holztasten auch durch Plastik und Gewichte hergestellt werden kann. Die Auflage ist sowieso Plastik (auch bei echten Klavieren), daher kann ich das Argument mit porös werdendem Kunststoff nicht nachvollziehen.

    Nur dass das Spielgefühl (unabhängig vom Material) von allen möglichen Details wie der Länge der Tasten abhängt, ist sicher richtig. Da würde ich auf keinen Fall Kompromisse eingehen. Keine Angst vor einem größeren Tastendruck. Das Üben hat u.a. den Zweck, die Finger zu kräftigen, so dass man nicht im Ernstfall vor einem richtigen Klavier das Problem hat, die Tasten nicht runter zu kriegen.

    Das ist vermutlich der Punkt, der für den Anfänger am schwersten zu entscheiden ist. Vielleicht kannst du beim nächsten Mal einen erfahrenen Pianisten deines Vertrauens mitnehmen?

    Kurz noch zur Sitzbank:

    Stoff oder Kunstleder ist Nebensache. Ich habe Stoff, spiele aber genauso gern auf Kunstlederbänken. Sollte sich das Leder mal kalt anfühlen, kann man ja leicht was stoffiges unterlegen. Eher schon könnte dein Haustier zum Kriterium werden. Ich hatte einige Zeit eine Katze zu Besuch, die sich liebend gern auf meine Klavierbank gelegt hat. Da hätte ich mir gewünscht, sie wäre aus Kunstleder ...

    Wichtig ist nur, dass auch die Bank fest steht, nicht wackelt oder sich sogar dreht. Unmöglich diese Dinger zum Hochdrehen.

    Viele Grüße,

    Khampan

  • Lieben Dank für deine Rückmeldung, lieber Khampan! :thumbup:

    ... Was mir persönlich da auch noch wichtig ist: Hat die untere Auflagefläche des Notenpultes irgend einen Schutz dagegen dass die Noten herabrutschen können, z.B. Riffelung oder noch besser Filzauflage? ...

    Eine Filzauflage und/ oder eine Riffelung ist mir bei beiden Notenpulten nicht aufgefallen. Hier kann man sich aber z. B. das Yamaha CLP 735 anschauen:

    Yamaha CLP-735 - Homepiano unter 2000 Euro im Test
    E-Piano-Test mit Jörg Sunderkötter von PIANOO.de und Klavierlehrer Yacine Khorchi (music2me.de). In der Testreihe „Digitalpianos unter 2000 Euro" berücksicht...
    www.youtube.com

    Da gibt es also eine Art Vertiefung. Ob es diese aber bei allen Notenpulten gibt, weiß ich nicht. Habe mich noch nicht damit beschäftigt. Hier wird übrigens kritisiert, dass es keine Bluetooth-Funktion hat. Dabei habe ich neulich noch gelesen, dass davon abgeraten wird. Bin nun daher etwas unsicher. :/ Ist Bluetooth wichtig oder eher unzuverlässig, was die Funktion anbelangt?

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

  • Ist Bluetooth wichtig oder eher unzuverlässig, was die Funktion anbelangt?

    Bluetooth ist ein Weg zur drahtlosen Verbindung mit anderen Geräten. Es hat keine andere Funktion als ein Kabel, egal ob zur Steuerung oder zur Tonübertragung. Aus meiner Sicht so überflüssig wie ein Kropf, aber halt modern.

    Aus den Youtube-Videos ist nichts zum Notenpult zu erkennen.

    Die Holztastatur bei Kawai sieht schon sehr aufwendig aus, hätte ich nicht gedacht. Sogar die Hammermechanik wird rudimentär simuliert, das könnte theoretisch zu einem merklich natürlicheren Spielgefühl führen. Daher würde ich Kawai schon in die engere Wahl ziehen. Ich schau mal bei uns im Laden ob die sowas stehen haben, dann könnte ich mehr dazu sagen (fürchte allerdings dass nicht).

  • Hier ist das Notenpult von Yamaha besser zu erkennen:

    Yamaha CLP 735 All Playing Demo, No Talking Demonstration Klänge und Sounds Clavinova
    Klavierspielen lernen ohne Noten für Anfänger und Wiedereinsteiger unter www.AkkordAcademy.de!Pianokurse für den leichten Einstieg in die Welt der Tasten! Vi...
    www.youtube.com

    Dank deiner Hinweise werde ich in der kommenden Woche, wenn ich die beiden Häuser erneut aufsuche, gezielter darauf achten. :thumbup:

    Zur Holztastatur v. Kawai: ich muss zugeben, dass sie sich etwas besser anfühlte als die aus Kunststoff (von Yamaha). Und zur aufwändigen Mechanik: ist die Tastatur dadurch nicht generell empfindlicher? Ich frage mich zudem, was eine neue Tastatur überhaupt kosten würde. Gestern (beim ersten Verkäufer bzw. bei der Yamaha) wurde erwähnt, dass man so eine Tastatur auch austauschen könnte. Könnte mir vorstellen, dass das nicht ganz billig wäre. Aber das könnte ich ja noch in Erfahrung bringen. Oder was z. B. passiert, wenn die Tastatur mal feucht wird, man ein Glas Wasser verschüttet oder so ... Das wäre doch sicherlich fatal, oder? Gut, ich würde das Getränk sicherlich nie aufs Digitalpiano stellen, aber wenn man mal zwischendurch etwas trinken möchte ...

    Und zur Pianobank:

    Der erste Verkäufer hat mir eine höhenverstellbare Bank empfohlen. Nun rätst du ja aber davon ab. Hm. :/ Also auch darüber muss ich mir nun Gedanken machen.

    Und was ich mich mittlerweile auch frage: soll ich mich zum E-Piano-Unterricht oder doch eher zum Klavier-Unterricht anmelden? :/ Wäre es nicht besser, wenn ich zu Hause am E-Piano übe/ spiele und beim Unterreicht am Klavier sitze?

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

  • Wir haben heim E-Piano darauf geachtet, dass der Notenständer obendrauf ist und nicht im Deckel eingearbeitet. Im Geschäft und auch online kann man bei einigen sehen, dass die Tastaturabdeckung recht merkwürdig aufgeklappt wird und man erst dann den Notenständer hat. Die beiden von dir verlinkten Instrumente haben es aber nicht bzw. normal den Notenständer unabhängig von der Abdeckung.

    Es gibt verschiedene Klavierhocker: Dreibeinige mit runder Sitzfläche dreht man rauf oder runter. Auf diesen sitzt man aber nicht stabil, vor allem, wenn noch Pedal zum Einsatz kommt. Die richtigen vierbeinigen Klavierhocker sind rechteckig von der Sitzfläche und lassen sich mittels zwei Schrauben rechts und links auch in der Höhe verstellen. Ich habe damals für so eine Bank viel Geld ausgegeben, allerdings war mir halt auch wichtig, dass meine Kinder gut und sicher sitzen.

    Unterricht kenne ich nur am Klavier/Flügel, geübt wird an dem Instrument, was man halt zu Hause hat. Gibt es speziellen E-Piano-Unterricht? Ich kenne nur Keyboardunterricht, aber das ist etwas ganz anderes als das, was du mit dem E-Piano machen willst.

    Liebe Grüße
    Jori :verbeugung2:

  • Danke für deine Rückmeldung, Jorinde!

    So eine höhenverstellbare Pianobank, die du aufführst, hatte man mir auch empfohlen. Die hätte allerdings nur 100 Euro gekostet (mit Sitzfläche aus Kunstleder, da ich zunächst Kunstleder wollte, nun aber nicht mehr so sicher bin, was das anbelangt). Ich finde, das geht noch.

    Zum Unterricht:

    Ich hatte per Mail nachgefragt, ob es dort aus E-Piano-Unterricht gibt, da man das auf der Website nicht anwählen konnte. Dann hat man mir gesagt, dass ich das im Kommentarfeld aufführen soll, dass ich E-Piano-Unterricht möchte. Nun denke ich aber, dass das Quatsch ist und ich doch gleich Klavierunterricht nehmen sollte, also am Klavier sitzen sollte. Ich melde mich aber erst dann an, wenn ich - zu mindestens ungefährt - zeitgleich ein Instrument zu Hause stehen habe, damit ich das auch gleich üben kann, was man mir beim Unterricht beibringt. Wird ja aber bald der Fall sein, hoffe ich.

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

  • So, nachdem ich diese Thematik in den letzten Wochen leider etwas vernachlässigt habe, widme ich mich ihr nun wieder. Ich war heute erneut in einem der beiden Piano-Häuser. Tja, was soll ich sagen ... Ich fürchte, mein Herz hängt am Yamaha CLP 735 (B). Heute habe ich mit einem dritten Verkäufer gesprochen. Er meinte, dass Yamaha-Pianos einfach wärmer und satter klingen als Kawai-Pianos. Er hat dann an beiden gespielt und ja, auch ich fand, dass er recht hatte. Kawai wäre "leichter und verspielter" und klingt generel etwas kälter. Die Tasten sind zwar etwas leichter, aber nun gut. Demnächst fahre ich dann erneut zum Piano-Haus, das ich zu Beginn besucht hatte und wo mir dieses Digitalpiano zum ersten mal empfohlen wurde. Ich denke, dann werde ich das auch alles dingfest machen. Ob Sofort- oder Mietkauf weiß ich allerdings noch nicht. Beim Sofortkauf würde ich natürlich Einiges sparen. Ich muss die Tage (bis dahin) allerdings noch klären, zu wann ich dann mit dem Klavierunterricht anfangen kann. Die Entscheidung rückt also näher.

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

  • Ich möchte nur kurz meinen Senf dazugeben. Ich habe 1990 das erste Mal an einem E-Piano gesessen und war damals total verblüfft, wie nahe die am echten Klavier schon waren. Auch wenn ich nur sehr selten am Klavier sitze, sehe ich für mich keinen großen Unterschied zu einem E-Piano und einem echten Klavier. Die Klavierspieler, die das professionell machen, werden was Anderes schreiben, das ist klar.

    Du hast beim E-Piano halt weitaus mehr Soundmöglichkeiten als ein Klavier das hat. Auch ist das E--Piano immer gestimmt, Du kannst es in der Regel sogar einstellen, wie hoch oder tief Du es haben möchtest.

    Wenn Du meinst, dass das Yamaha für Dich passt, dann nehme es doch. Auch würde ich eher auf E-Piano-Unterricht gehen, weil Dir dann vermutlich der Lehrer deutlicher Hinweise geben kann, wie Du was einstellst oder spielen kannst. Ein bisschen Instrumentenkunde gehört da auch zu finde ich.

    Bei dem Klavierhocker wurden alle Möglichkeiten erwähnt, ich habe hier noch einen alten Holz-Drehstuhl stehen, den man aber vergessen kann. Ich bin eher ein Freund von Stühlen als Bänken, aber jedem das Seine. Ob Kunstleder oder Stoff, wenn es heiß wird (oder durchaus auch immer), kannst Du Dir ja ein Handtuch drunter legen, dann wird der Schweiß durch das Handtuch aufgesaugt und nichts kommt an den Stuhl/Bank dran.

    Zu den Kopfhörern hat wohl auch jeder ein unterschiedliches Hörgefühl. Ich mag keine Kopfhörer, und könnte zuhause auch ohne spielen, weil ich ein eigenes Haus habe. Diesen Luxus hat halt nicht jeder. Als ich noch Teenager war und mal so eine - damals waren die Dinger groß in Mode - Heimorgel hatte, habe ich allerdings fast nur mit dem Kopfhörer gespielt, damit ich niemandem auf den Senkel gehe dabei.

    Jetzt bin ich mal ganz böse, meine es aber nicht so. Wenn ich das Wort "Katze" höre, sehe ich rot. Ich weiß ja nicht, ob Du eher eine der ruhigeren Sorte hast, aber ich kenne da so manche "Wildsau", die halt gerne durch die Wohnung tobt. Vielleicht wäre daher eine Abdeckung für das Piano nicht falsch. Von Hunden kenne ich solche Unarten weniger (Ausnahmen bestätigen die Regel).

    Ob Du wirklich den ganzen zusätzlichen "Mist" von Kawai haben musst, halte ich für eher unwahrscheinlich. Das mag alles für den Profi wichtig sein, doch für uns eher rein hobbymäßig "klimpernde" Halbahnungslose ist das völlig zweitrangig. Dagegen sind die Hinweise wegen des "rutschfesten Notenständers" wirklich wichtig. Zur Not musst Du Dir ein Stück Filz kaufen und draufkleben, das würde den Zweck auch erfüllen. Kostet nicht viel und reicht völlig aus.

    Ich habe tatsächlich letztes Jahr im November nach bestimmt 35 Jahren ein Stück bei einem Auftritt an einem Flügel mitgespielt. Nichts Schweres, aber immerhin wurde es auf Video festgehalten. Leider kann ich es nicht zusenden, sonst würde ich das mal per PN tun. Gerade in der Kirche hat das richtig super geklungen. Allerdings wird das wohl eine echte Ausnahme bleiben, denke ich mal.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Kunstleder hält jedenfalls nicht sehr lange, das sollte man auch bedenken.

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • Auch würde ich eher auf E-Piano-Unterricht gehen, weil Dir dann vermutlich der Lehrer deutlicher Hinweise geben kann, wie Du was einstellst oder spielen kannst. Ein bisschen Instrumentenkunde gehört da auch zu finde ich.

    Ich würde auf jeden Fall klassischen Klavierunterricht buchen, um nicht Gefahr zu laufen, im Falle des E-Piano-Unterrichts bei jemandem zu landen, der eher in der Keyboard- und Synthesizer-Welt zuhause ist, in welcher echte pianistische Skills eher zu vernachlässigen sind. Die wenigen relevanten Einstellungen am E-Piano, die man wirklich benötigt, findet man auch in der Bedienungsanleitung.

    Was den Vergleich zwischen Yamaha, Kawai und Casio betrifft, kommt es auch auf die Piano-Samples an. Die Einsteigermodelle klingen fast alle bescheiden. Nur die hochwertigeren Modelle der E-Pianos haben auch hochwertige Samples echter Flügel, und die sind im Falle von Casio immerhin von Bechstein!

  • So, ihr Lieben.

    Heute ist zwar der 1. April, aber ich hoffe, dass ihr mir dennoch glaubt. Grins1

    Ich habe heute einen Mietvertrag für den Yamaha CLP 735 B unterschrieben! 8) Das fühlte sich richtig gut an! Zudem beim Piano-Haus meines Herzens, sozusagen. Grins1 Der Verkäufer war auch wieder super-nett. Zu wann es geliefert wird, war nicht klar, aber es wird ein Neugerät geliefert, das in einer anderen Filiale vorrätig ist und dann bei mir aufgebaut wird. Lieferzeit konnte er nicht genau sagen, aber länger als 1, 2 Wochen wird es wohl nicht dauern, meint er. Hierzu werde ich nächste Woche noch eine Mail erhalten. Habe mir dann heute noch erklären lassen, wo die Lautsprecher sitzen und ob ich darauf achten muss, wo es (im Wohnzimmer) aufgebaut wird. Ist jedenfalls kein Problem, da die Schallwellen nach vorn, also zum Pianisten/ zur Pianistin gehen. Basstöne unten und höhere Töne in einem Spalt unter halb des Deckels, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Dann habe ich noch kurz Bluetooth thematisiert, also dass dieses Digitalpiano kein Bluetooth hat, ich es aber nicht schlimm finde. Er meinte daraufhin, dass es einen Adapter gäbe, welchen man dort anschließen könnte. Dann könnte man auch damit wohl eine Bluetooth-Funktion herstellen. Nicht schlecht, wie ich finde. Bestellt habe ich zudem (natürlich zum Kauf) eine höhenverstellbare Pianobank mit Kunstleder. Kopfhörer werde ich bestellen, da sie nicht vorrätig waren - und zwar genau die, die ich neulich auf hatte, als ich dort mal war und von denen ich so begeistert war. Werde gleich mal danach googeln.

    Jetzt freue ich mich aber doch schon richtig auf das Teil. :) Ich habe mich in dieser Woche ja auch zum Musikunterricht angemeldet, aber es ist noch unklar, zu wann ich genau Unterricht erhalten kann. Mal schauen. Bis dahin habe ich eh noch genug zu tun, denke ich. Am WE werde ich mir nun erst mal die Bedienungsanleitung dazu runterladen und schon mal genauer anschauen. Man hat mir zwar die Grundfunktionen gezeigt, aber je mehr ich im Vorfeld weiß, umso lieber ist es mir.

    Ach, ich bin erleichtert. Bis vor Kurzem habe ich noch überlegt, ob sich das alles wirklich lohnt, aber nun denke ich mir: ich versuch' s wenigstens. Sollte es nicht klappen, kann ich das Leihgerät dann ja doch wieder zurückgeben. Ich nehme mir aber natürlich vor, das Gerät zu übernehmen bzw. kann mir das sehr gut vorstellen. :jaja1:

    EDIT:

    Khampan:

    Am Notenpult ist eine Riffelung vorhanden! Heute darauf geachtet. Zudem zwei Stifte (nennt man das so?), die man hochklappen kann, um ein Notenheft dahinter klemmen zu können. Letzteres sieht ja man auf einem der o. a. Videos ganz gut.

    EDIT2:

    Die sogenannten "Stifte" nennen sich übrigens "Notenklammern", wie ich nun feststelle ...

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

    Einmal editiert, zuletzt von Newbie69 (1. April 2023 um 22:31)

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