Eben gehört 2021/2022

  • Walter Piston: Suite from "The Incredible Flutist"


    New York Philharmonic Orchestra

    Leonard Bernstein


    rec. Manhattan Center, New York City, 2.12.1963


    Mit diesem Werk geht mein kleiner Walter Piston-Abend zu Ende. Meiner Meinung nach mit Abstand die stärkste Interpretation: Bernsteins NYPO mit dem Konzert für Orchester.

  • Hier Musik zum heutigen 3. So. n. Epiphanias.


    Leipzig, 27. Januar 1726.


    J. S. Bach: "Alles nur nach Gottes Willen" BWV 72


    Rachel Nicholls, Robin Blaze, Peter Kooij


    Leipzig, 23. Januar 1729.


    J. S. Bach: "Ich steh mit einem Fuß im Grabe" BWV 156


    Rachel Nicholls, Robin Blaze, Gerd Türk, Peter Kooij


    Bach Collegium Japan

    Masaaki Suzuki


     


    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hier lief :



    Johann Sebastian Bach: „Was mein Gott will, das g‘scheh allzeit“ BWV 111


    Elisabeth Grümmer - Sopran

    Marga Höffgen - Alt

    Hans-Joachim Rotzsch - Tenor

    Theo Adam


    Thomanerchor Leipzig

    Gewandhausorchester Leipzig

    Kurt Thomas


    :wink: Agravain

  • Reynaldo Hahn (1874 - 1947)

    Sonatine C-Dur


    Camille Saint-Saëns (1935 - 1921)

    5. Klavierkonzert in F-Dur, op. 103 (L'Égyptien)



    Magda Tagliaferro

    Orchestre Lamoureux

    Jean Fournet




    Gruß

    Josquin

  • Hier lief:



    Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert C-Dur, op. 56


    Giuliano Carmignola - Violine

    Sol Gabetta - Violoncello

    Dejan Lazić - Klavier


    Kammerorchester Basel

    Giovanni Antonini


    :wink: Agravain

  • Im Netz daran erinnert worden und gleich gehört - allerdings ohne Busoni . Andras Schiff und Peter Serkin spielen Mozart und Reger - zwei Fugenputzer sondergleichen vor dem Herrn .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Busoni

    Oh ja ... der kommt heute dran. Auf dem Wege dorthin erst nochmal ein Violinsolo von Bach ...


    J. S. Bach: Sonate Nr. 1 g-Moll für Violine solo BWV 1001


    Rachel Podger, Violine

    Barock-Violine (nicht näher bezeichnet)

    Aufnahme 1997/98



    Oh ja ... das habe ich gerne gehört. Konturenscharf und doch geschmeidig. Keine Demutsgesten vor dem Nimbus des Werks.


    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hier:



    Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll, op. 102


    David Oistrach - Violine

    Pierre Fournier - Cello


    Philharmonia Orchestra

    Alceo Galleria


    :wink: Agravain

  • Gustav Mahler (1860-1911)

    Symphonie Nr. 9

    Danish National Symphony Orchestra, Michael Schönwandt

    2 CDs , Challenge, DDD, 2013


    Hat mir spontan sehr gut gefallen, diese Deutung, wenn ich sie auch eher nebenbei gehört habe.

    Schreit jedenfalls nach einer Wiederholung mit mehr Konzentration auf die Musik.


    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.

  • Hier:



    Ralph Vaughan Williams:

    Three Nocturnes (orch. von Anthony Payne)

    Roderick Williams - Bariton

    BBC Symphony Orchestra

    Martyn Brabbins


    On Wenlock Edge


    Peter Pears - Tenor

    Benjamin Britten - Klavier

    Zorian String Quartet


    Steichquartett Nr. 1 g-Moll


    Maggini Quartet


    …und ein Schlückchen Earl Grey dazu. :S


    :wink: Agravain

  • ein Schlückchen Earl Grey

    Hier gab's Montepulciano d'Abruzzo zum ragù alla bolognese. - Den Kontrapunkt zu dieser Kreation, die südlich des Alpenhauptkamms entstand, setzte


    Jean Sibelius


    Sinfonie Nr. 6 op. 104

    Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105


    BBC Philharmonic Orchestra

    John Storgårds



    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Dem Cover der bei mir im Regal stehenden Ausgabe:



    ist Folgendes zu entnehmen: “Baroque Violin - Pesarinius, Genoa 1739”. Sie spielt also offenbar auf einem Instrument von Antonio Pazarini.


    Die Aufnahme von Rachel Podger mag ich auch sehr gern - jedenfalls erinnere ich, sie sehr gemocht zu haben. Vielleicht sollte ich die Sechs Soli auch mal wieder hören? Irgendwie sind meine Ohren derzeit aber eher bei völlig anderer Musik aufmerksam…


    Adieu

    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

    Einmal editiert, zuletzt von Algabal ()

  • Vielleicht sollte ich die Sechs Soli auch mal wieder hören?

    Ich habe die bisher meistens am Stück gehört ... vielleicht sind sie dafür nicht gemacht ... so eine Sonate für sich alleine, das war irgendwie mundgerecht geschnitten ...


    Aber danke auf Deinen Hinweis mit Podger! Das hat sich definitiv gelohnt.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Vielleicht sollte ich die Sechs Soli auch mal wieder hören?

    Ich habe die bisher meistens am Stück gehört ... vielleicht sind sie dafür nicht gemacht ... so eine Sonate für sich alleine, das war irgendwie mundgerecht geschnitten ...


    Aber danke auf Deinen Hinweis mit Podger! Das hat sich definitiv gelohnt.

    Das freut mich! Jetzt habe ich BWV 1001 doch in zwei Einspielungen gehört, zuerst Rachel Podger, dann Lucy van Dael:


     


    Beides in meinen Ohren ganz tolle Interpretationen - wenn auch im Charakter völlig verschieden. Aus Podgers Violine strömt diese Musik mit einer unglaublichen Leichtigkeit, ich war heute platt wie - im Wortsinn - schön diese Musik (selbst die Fuge) klingen kann. Und Podgers Ton ist so hinreissend sonnig warm und strahlend.

    Dennoch geht van Dael mich irgendwie mehr an. Das ist nicht schön im Wortsinn, was sie da macht, ihr Ton ist fahl, ihr Spiel harscher (und in der Fuge gibts auch hier und da Unsauberkeiten, meine ich jedenfalls). MB schrieb oben von einer “Bleistiftskizze”, und ja, wenn die Musik bei Podger farbig ist, dann ist sie bei van Deal monochrom. Und unendlich melancholisch, oder? Einsamkeit könnte so klingen. Mich berührt das sehr, was Lucy van Dael da macht.


    Gut, dass ich beide habe. Vielleicht hole ich nach und nach auch mal die weiteren Einspielungen raus, die bei mir rumstehen (alles hip; von den nicht-hippen ist nur Milstein ll auf Vinyl übriggeblieben).


    Adieu

    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

    Einmal editiert, zuletzt von Algabal ()

  • Dem geneigten Sei Solo Fan wäre auch folgende Scheibe empfohlen:


    Hadelich scheint nicht die geringsten technischen Schwierigkeiten zu kennen. Für ihn sind diese Werke gewissermaßen ein Spaziergang, was auf mich schon eine gewisse Faszination ausübt. Vielleicht ein Tick zu glatt, aber nicht von diesem "heilig, heilig, heilig" Typus, den ich bei dieser Werkgruppe überhaupt nicht mag. Auf jeden Fall hörenswert!

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • Szeryng z.B., wie generell viele ältere Aufnahmen. Die sind mir zu ehrfurchtsvoll und starr. Hilary Hahn empfinde ich unter den Neueren auch so. Schlimm ist für mich auch zu viel Hall, wie bei Zehetmairs Aufnahme in einer Kirche. All das verschiebt die Sei Solo in eine pseudosakrale Atmosphäre.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • von den nicht-hippen ist nur Milstein ll auf Vinyl übriggeblieben


    Der ist dafür sehr hörenswert!


    LG :wink:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!