Eben gehört

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • Ein für mein Empfinden fantastisch gut getroffenes Beethoven Violinkonzert.
    Ganz innig - selbst in den Ecksätzen. Es klingt wie etwas, was jede Faser eines Wesens durchdringt und dann nach aussen strahlt, ohne dass man es erklären muss. Jeder erkennt es sofort. Es spricht ganz offensichtlich für sich selbst.


    Alfredo Campoli
    London Symphony Orchestra
    Josef Krips


  • Hier:



    Gustav Holst: The Cloud Messenger, op. 30 (Kammerversion von Joseph Fort)


    Caitin Goreing - Alt
    The Choir of King‘s College London
    The Strand Ensemble
    Joseph Fort


    Beeindruckend. Die kammermusikalische Besetzung resultiert über weite Strecken in einer enorm lichten, schimmernd-ätherischen, gleichzeitig betörenden, irisierenden, fast irreal wirkenden Klanglichkeit, die hervorragend zum Sujet passt.


    :wink: Agravain

  • Hier eine Rarität. Als Hardware noch nicht erschienen, im Strom aber schon vorhanden:



    Jean Sibelius: Symphonie Nr. 1 e-Moll, op. 39


    Royal Philharmonic Orchestra
    Sir Thomas Beecham


    live: 17.08.1952, Usher Hall Edinburgh


    :wink: Agravain

  • Hier wieder Bartók.


    Béla Bartók: Zwei Rhapsodien für Violine und Orchester (1928)


    Gil Shaham, Violine
    Chicago Symphony Orchestra
    Pierre Boulez



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Nun wieder Alphornklänge.


    Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68


    Wiener Philharmoniker
    Josef Krips
    Oktober 1956



    Blühende Landschaften.


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Knapp drei Jahre später, dasselbe Stück, dasselbe Orchester, und doch ...


    Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68


    Wiener Philharmoniker
    Herbert von Karajan
    März 1959


     



    Die Aufnahme mit dem Philharmonia würde ich bzgl. der Interpretation noch höher einschätzen, klarer in den Intentionen, eine geradezu geometrische und gleichzeitig zugespitzte Vorführung des Werkes. Hier geht es bei aller Wucht und Schärfe doch minimal in Richtung einer Harmonisierung des Ablaufs.


    Dass die Klangtechnik bei dieser Aufnahme um Welten besser ist - klar. Wiener Philharmoniker, Sofiensäle, John Culshaw und das Decca-Team vom Solti-Rheingold.


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • 70 Jahre zurück . 1951 . Kalter Krieg . Beim Grammophon hören trug man Pudelmütze . Ost und West - Gegensätze auch bei Beethoven ? Selber entscheiden !
    Klaviertrio op. 97 - Erzherzogstrio - in zwei Aufnahmen aus jenem Jahr .


    Albeneri Trio : Erich Itor-Kahn , Piano - Giorgio Ciompi , Violine - Benar Heifetz , Cello (die berühmte Aufnahme mit Namensvetter plus Rubinstein und Feuermann stammt aus 1941 )
    https://www.youtube.com/watch?v=g9FjTPe2tYo


    Neuhaus & Mitglieder des Beethoven Quartetts : Heinrich Neuhaus , Piano - Dmitry Tsyganow , Violine - Sergei Shirinsky , Cello ( Gilels / Kogan / Rostropovich stammt aus 1956 )
    https://e.pcloud.link/publink/…5eWlQiajDfivFXmn7GVoX738X

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Next one.


    Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68


    Berliner Philharmoniker
    Herbert von Karajan
    Oktober 1963



    Nein, ich habe keinen (angeschlossenen) Plattenspieler. Mein Strömer zeigt dieses Cover für diese Aufnahme ...


    Die Aufnahme - gesofteter als in Wien und London, und auch mit fetterem Klang. Großartig durchorganisiert, aber es packt mich nicht wirklich.


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hier:



    Ralph Vaughan Williams: A Sea Symphony


    Elaine Blighton, Sopran
    John Cameron, Bariton


    Christchurch Harmonic Choir (NZ)
    BBC Chorus
    BBC Choral Society
    BBC Symphony Orchestra
    Sir Malcolm Sargent


    (22.09.1965, live)


    Schlicht großartig. Wieso, weshalb, warum ich das so sehe, habe ich im entsprechenden Faden erläutert. Ist zwar schon einige Zeit her, aber that’s my story and I am sticking to it. :D


    :wink: Agravain

  • Diese hier läuft gerade:



    Sagt mir beim ersten Kennenlernen ziemlich zu.


    OT: Wer ist bei der DG eigentlich für die Cover-Gestaltung zuständig - insbesondere für die Auswahl der Schriftart? Die passt in diesem Fall m. E. nicht zum klassischen DG-Logo.


    LG :wink:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Aus dieser Box:



    Mozart Symphonie Nr 29 sowie Marsch in D und die Posthornserenade.


    Nr. 29 ist die älteste Aufnahme aus der Box (1989). Im Booklet erfährt man, es war das erste Wert das überhaupt, das unter Abbado öffentlich gespielt wurde. Harnoncourt geht es durchaus gemütlich an, langsamer als später mit dem Concertgebouw. Für ihn typische Akzentsetzungen. Bei der Posthornserenade erstaunt mich immer wieder wie umfangreich dieses Stück eigentlich ist.

    Wenn ich F10 auf meinem Computer drücke, schweigt er. Wie passend...

  • Gute Idee!


    Hier jetzt ebenfalls.


    Liebe Grüße
    Maggie

    Wenn Einer kümmt un tau mi seggt, Ick mak dat allen Minschen recht, Dann segg ick: Leiwe Fründ, mit Gunst, O, liehr'n S' mi de swere Kunst. - Fritz Reuter


  • Ralph Vaughan Williams: Symphonie Nr. 5 D-Dur


    London Philharmonic Orchestra
    Bernard Haitink


    Beim Hören des langsamen Satzes in Haitinks Darstellung bin ich mir sicher, dass er Bunyans Zeilen hinsichtlich der Ankunft des Pilgers in der „Celestial City“ kannte:


    „You are going now, said they, to the paradise of God, wherein you shall see the tree of life, and eat of the never-fading fruits thereof; and when you come there, you shall have white robes given you, and your walk and talk shall be every day with the King, even all the days of eternity. There you shall not see again such things as you saw when you were in the lower region upon the earth, to wit, sorrow, sickness, affliction, and death, for the former things are passed away.“ (John Bunyan: The Pilgrim‘s Progress)


    :wink: Agravain

  • Hier wieder Bartók.


    Béla Bartók: Cantata Profana


    Tamas Daroczy, Tenor
    Alexandru Agache, Baritone
    Choir of Hungarian Radio & TV
    Budapest Festival Orchestra
    Sir Georg Solti



    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Ein goßartiger Dirigent hat uns verlassen, Bernard Haitink!!
    Hier sein Londoner Brahms

    Johannes Brahms
    Symphonie Nr.1
    London Symphony Orchestra


    Bernard Haitink


    LG Dirigent :wink:

    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)


  • Johannes Brahms
    Symphonie Nr.2
    London Symphony Orchestra


    Bernard Haitink


    LG Dirigent

    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)

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