Eben gehört

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  • Hm....daraufhin habe ich gerade mal bei mir getestet

    Schönberg Streichtrio op45

    Berlin Philharmonic String Trio


    =O ....nee - immer noch genauso

    Hm. Die erwartete Dauer-Wirkung vom Software-Update erlischt anscheinend sehr viel schneller als Biontech/Moderna.

    Andere Erklärungsmöglichkeit nicht auf Schirm.

    Vielleicht Quasimodo fragen, ob Boosterung vom Update möglich ?


    Und ich hoffte, dass C. - dankt des Updates - sogar zur Impfstation gegen Infektion weltweiter RT-Pandemie sich mausert. :( .. Selbst das Niedersächsische Staatstheater längst zum RT-Super-Spreader umgeschlagen.

    Mein Brägen leidet weiterhin an kulturzersetzender RT-Philie (kaum Besserungen, trotz nostalgischen Hänsel & Gretel-Anwandlungen mit teutschen Wald, Barbie-Engel & so) .

    => eben meinen langjährigen Therapeuthen fernmündlich kontaktiert. Aber der verzweifelt bloß noch an mir, weil seine Conversionsbehandlung bisher nicht funzt. ;( ;( ;(

    Wer impft meinen Brägen nicht mit sondern endlich gegen RT-Wahnsinn ?

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

    Einmal editiert, zuletzt von Amfortas09 ()

  • Also, ich mache das wie zuvor: ASIN in den Editor kopieren, markieren und auf den Amazon-Button in der Editorleiste klicken. Fertig.


    Bernd


    Fluctuat nec mergitur


  • Hmm.. So sieht es bei mir jetzt am PC aus.


    Und hier Quasis geliebter Brahms:




    Ah, jetzt hat's funktioniert! Ich habe früher immer erst auf das Amazon Icon gedrückt und dann die ASIN dazwischenkopiert. Das geht jetzt nicht mehr.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

    2 Mal editiert, zuletzt von Felix Meritis ()

  • Ah, jetzt hat's funktioniert! Ich habe früher immer erst auf das Amazon Icon gedrückt und dann die ASIN dazwischenkopiert. Das geht jetzt nicht mehr.

    Ah, danke für die Info. DAS mache ich eigentlich auch immer so.


    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Lieber Quasimodo, bei mir hatte es heute Morgen nicht geklappt. Ich hatte es ja mehrfach probiert.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Na, Ihr macht mir ja Angst ... =O ... also Selbstversuch - gestern abend gehört:


    Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2


    Arabella Steinbacher, Violine

    Orchestre de la Suisse Romande

    Marek Janowski



    Gruß

    MB


    :wink:


    PS. Geht doch ... ich schreibe das bisschen [ am ] <ASIN> [ / am ] sowieso immer von Hand, freilich ohne Leerzeichen, ohne irgendwelches Rumgeklicke ... command line rulez!

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Lieber Quasimodo, muss man beim Einstellen von Bildern was Neues beachten? Wenn ich es mache wie bisher, wird mir das Bild nicht angezeigt.

    Vielleicht beim Kopieren ein Leerzeichen drin gehabt? Da muß man genau aufpassen.

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul


  • Wolfgang Amadeus Mozart

    Symphonie Nr. 35-36 & 38-41

    Berliner Philharmoniker

    D: Karl Böhm

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

  • Vielleicht beim Kopieren ein Leerzeichen drin gehabt? Da muß man genau aufpassen.

    Nein, das achte ich auch zuerst. Da aber jetzt das Ganze etwas größer ist in der Maske, war das nicht der Grund.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Hier wieder Bruckner.


    Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 5 B-Dur


    Wiener Philharmoniker

    Claudio Abbado



    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Da ich die CDs mit den Orchesterwerken von Granville Bantock über die Jahre einzeln erstanden habe, fehlte mir diese hier noch in der Sammlung. Nun konnte ich sie günstig ergattern. Daraus:


    Thalaba, the Destroyer


    Dies ist die erste von sechs Tondichtungen des Komponisten, sie wurde im Mai 1900 uraufgeführt. Bantock war zu der Zeit ein großer Bewunderer von Tchaikovsky und hat auch seine Werke häufig dirigiert. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass es bei dem knapp 30-minütigen Werk an allen Ecken und Enden nach dem Vorbild klingt. Aber wer dessen Tondichtungen wie Romeo und Julia oder Francesca di Rimini mag, dem könnte auch Thalaba gefallen. Es geht jedenfalls teilweise ordentlich zur Sache. Zu Sachwalter Vernon Handley, der hier den Beecham-Nachlass dirigiert, braucht nichts mehr gesagt zu werden.


  • Jean Sibelius (1865-1957)

    Sinfonien Nr. 1+4

    Orchestre de Paris, Paavo Järvi

    Sony, DDD/LA, 2012-2016


    Obwohl zwei Minuten schneller als Barbirolli/Hallé, wirkt die Einspielung auf mich sehr getragen, luftig und fein ausgehört, ohne dass es ihr an der notwendigen Kraft mangelt. Järvi dürfte diese Musik quasi mit der Muttermilch aufgezogen haben und auch dem Orchester hört man nicht unbedingt an, dass die Sinfonie vermutlich nicht gerade dessen "täglich Brot" ist. Eine sehr schöne Einspielung, die mich auch klanglich durch Weiträumigkeit und Transparenz überzeugt.


    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.

  • Barbirolli/Hallé,

    Barbirolli/Wiener , frisch aus dem Netz gefischt . Konzert vom 17.Dezember 1967 . Die Wiener Philharmoniker spielen Mozart , Debussy und Brahms . Die Leitung hat der Mann , dessen Vorliebe für kleine Fläschen die alte Petze Fieskau in ihren Erinnerungen verriet : Sir John Barbirolli . Hier ein absolut hörenswertes Resultat der Befeuerung :


    Mozrt : Sinfonie No.36

    Debussy : La Mer

    Brahms : Sinfonie No.4


    BARBWP
    www.mediafire.com

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"


  • Wolfgang Amadeus Mozart

    Klavierkonzert Nr. 17, 21 & 6

    Camerata Academica des Salzburger Mozarteums

    Géza Anda (Klavier & D)

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

  • Alexander Borodin (1833-1887)

    Sinfonie Nr. 1-3

    National Philharmonic Orchestra, Loris Tjeknavorian

    RCA, ADD, 1977


    Die Borodin-Sinfonien - die 3. ja leider unvollendet - sind wirklich sehr lohnende Werke, die immer noch recht "vergessen" erscheinen. Die "Schwergewichte" am Pult - die großen Russen einmal ausgeklammert - ignorieren sie weitgehend, Ausnahmen (Sanderling, Kleiber) ausgenommen. Klanglich sind die schon älteren RCA-Einspielungen gut gelungen. Das gehörte Mastering klingt in meinen Ohren aber recht "normal", so dass ich nicht ganz nachvollziehen kann, wie sie auf die berühmt-berüchtigte TAS-Liste gelangt sind. In Sachen Deutung ist das packend und energiegeladen vorgetragen. Als "Gesamtpaket" daher vermutlich vielen "echt-russischen" Aufnahmen, die ja nicht selten bei höherem Alter nicht so toll klingen, vorzuziehen.


    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

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  • Camille Saint-Saens (1835-1921)

    Sonaten für Cello & Klavier Nr. 1 & 2

    + Suite für Cello & Klavier op. 16

    Maria Kliegel, Francois-Joel Thiollier

    Naxos, DDD, 2004


    Die 1. Sonate ist ein kraftvolles, drängendes Werk, dass mir sehr viel Freude gemacht hat. Nicht weniger die grüblerische, in sich gekehrte Suite op. 16. Maria Kliegel und ihr Partner sind hervorragende Interpreten, wie diese Cellistin in allem ihrem unprätentiösen Tun eigentlich immer eine dicke Empfehlung darstellt. Schade, dass sie kaum noch mit neuen Produktionen in Erscheinung tritt.

    Zitat

    Stereo 04/07: "Die Cellosonate Nr.1 zieht durch ihren leidenschaftlichen Duktus in den Bann. Im Wechsel von Poesie und vehementem Aufbruch, ohne glättende Züge, wird die an Beethoven gemahnende Musik mit all mit all ihren Feinheiten vergegenwärtigt. Für Freunde des brillanten Duo-Spiels eine nachdrückliche Empfehlung."

    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.


  • Giuseppe Verdi

    Messa da Requiem

    Stader, Radev, Krebs, Borg

    RIAS-Kammerchor

    Chor der St. Hedwigs-Kathedrale

    RIAS-Symphonie-Orchester Berlin

    D: Ferenc Fricsay

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

  • Die Borodin-Sinfonien - die 3. ja leider unvollendet - sind wirklich sehr lohnende Werke, die immer noch recht "vergessen" erscheinen. Die "Schwergewichte" am Pult - die großen Russen einmal ausgeklammert - ignorieren sie weitgehend, Ausnahmen (Sanderling, Kleiber) einmal ausgeklammert.


    Roshdestvensky hat sie übrigens auch eingespielt. Gergiev auch....E gibt durchaus ein paar Einspielungen noch.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)