Eben gehört

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins hier statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • Und nochmal.


    Béla Bartók: Kontraste

    aufgeführt in einer Fassung für Klarinette, Viola und Klavier


    Sharon Kam, Klarinette

    Ori Kam, Viola

    Matan Porat, Klavier



    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Nochmal Bruckner mit Abbado.


    Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll


    Wiener Philharmoniker

    Claudio Abbado



    Hm. Von den Wiener Bruckner-Abbado-Aufnahmen (1, 4, 5, 7, 9) hat mich diese nun am wenigsten überzeugt. - Sozusagen als Ausgleich hat der Maestro ja noch eine mMn sehr gelungene mit dem Lucerne Festival Orchestra abgeliefert.


    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hier nochmal Schubert mit den Belceas. Plus Verstärkung.


    Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956


    Belcea Quartet

    Valentin Erben, Violoncello



    Würde mir die Aufgabe zukommen, anhand dieser Wiedergabe des Kopfsatzes den Nimbus des Werkes erklären zu wollen, ich würde mich krankmelden. Aber die anderen Sätze versöhnen ein wenig.


    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Diese Scheibe höre ich immer wieder gern:

    Neben spritzig gespielten Haydn-Symphonien findet man hier auch Repertoire abseits des Mainstream: Ein Buffo-Szene des Zeitgenossen Domenico Cimarosa

  • Hier eine zweite Version mit denselben Protagonisten, 2016 aufgenommen:

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    Ah, vielen Dank für die Verweise. Auf YT suche ich eher selten aufgrund der Werbung. Man kann über das Konzert schon ein wenig die Nase rümpfen und es ist nun nichts Weltbewegendes, außer zweier 'Unverschämtheiten'. Für mich verbreitet es indes nur gute Laune. Und gäbe es eine Lieblingsklavierkonzerterangfolge - es käme bei mir unter die ersten 15.



    Oh, ich sehe, es gibt sogar Kakhidzes Weihnachtstriologie aus der Berliner Philharmonie 2017 auch bei YT. Das ist für mich eine schöne Erinnerung:


    Weihnachtstriologie


    ... und aus Tbilisi

    Gruß

    Josquin

    2 Mal editiert, zuletzt von Josquin ()

  • JS Bach Magnificat in D , BWV 243


    Robert Shaw & Atlanta Symphony Orchestra and Chorus, 1988


    Sopran: Dawn Upshaw, Penelope Jensen

    Mezzo-sopran: Marietta Simpson

    Tenor: David Gordon

    Bariton: William Stone









  • Weiter mit dem franko-estnischen Sibelius-Zyklus.


    Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 Dur op. 43


    Orchestre de Paris

    Paavo Järvi



    Das hat mir gut gefallen.


    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Jean Sibelius (1865-1957)

    Sinfonien Nr. 5-7

    Wiener Philharmoniker, Lorin Maazel

    Decca, ADD, 1963-1968


    Ich wollte ja eigentlich bloß die 5. hören, um kurz meine Vorbehalte zu bestätigen oder sie zu entkräften. Dann bin ich "leider" hängengeblieben und habe gleich noch die Sinfonie 6 & 7 hinterhergeschoben. Nein, Maazel erscheint mir heute keineswegs blass und kühl. Vielmehr gestaltet er sehr klangschön, mit großer Ruhe und die Gesamtsicht auf das Werk. Dabei wird er von der hervorragenden Decca-Klangtechnik jener Zeit unterstützt. Nach wie vor nicht meine erste Wahl, was diese Sibelius anbelangt, aber unterschätzen sollte man diese GA keineswegs.


    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.

  • Anton Bruckner (1824-1896)

    Sinfonie Nr. 7

    Royal Concertgebouw Orchestra, Eduard van Beinum

    Decca, AAD/m,1956


    Trotz mono recht transparent und tiefe Einblicke gewährend, mit toll gestalteten Bögen, denen man die heutige Klangtechnik wünschte.


    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.

  • Anläßlich der Einsortierung der Holst/Boult'schen Planeten aus Moskau ( die gehören Boult wirklich zumindestens anteilig , der Mann hat 7 Einspielungen zu verantworten ! ) hörte ich nochmal in die Aufnahme mit Bernard Herrmann rein . Keine Ahnung , was da neulich mit mir los war - nicht viel , wie immer - jedenfalls spielt der nur noch in der Duschkabine . Und reumütig lauschte ich Sir Charles Groves , den Gottseidank noch keiner haben wollte , und nahm ihn wieder in den inneren Zirkel der Planetenlenker auf .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Derzeit vermutlich mit am häufigsten bei mir zu hören:



    Weder liegen hier Partitur (was mir ohnehin nur bedingt nutzen würde), noch stapeln sich Vergleichsaufnahmen, ich weiß auch nicht, welches die Referenzaufnahme wäre - alles egal, ich höre es, wie es ist, es fühlt sich „richtig“ an und ich genieße das sehr.

    mit möglichster Klarheit und Fülle

  • Derzeit vermutlich mit am häufigsten bei mir zu hören:

    Höchstlich nachvollziehbar... letztes Jahr haben meine Löffel davon Komplett-Audio-Live-String vom Internet-Stream (27.03.20, Hanns-Eisler-Muckenhochschule) öfters sich eingeschmissen... => bekam Stammplatz im Schosti-Kader.

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann


  • Ludwig van Beethoven

    Klavierkonzert Nr. 4 & 5

    Wilhelm Kempff (Klavier)

    Berliner Philharmoniker

    D: Ferdinand Leitner

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul


  • Sergej Prokofieff

    Klavierkonzert Nr. 1*

    Maurice Ravel

    Klavierkonzert G-Dur*

    Gaspard de la nuit

    Martha Argerich (Klavier)

    *Berliner Philharmoniker

    *D: Claudio Abbado

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul


  • Forelle Schubert

    Franzquintett

    Gilels, Brainin, Schidlof, Lovett, Zepperitz

    Der Tod und das Mädchen

    Amadeus-Quartett

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

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