Eben gehört

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • Hier wieder Schubert aus Potsdam.


    Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485


    Kammerakademie Potsdam

    Antonello Manacorda



    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Schumann mit den Freiburgern - und mit Isabelle Faust.


    Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll WoO 1


    Isabelle Faust, Violine

    Freiburger Barockorchester

    Pablo Heras-Casado



    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Also nochmal ... volle Konzentration ... beim Köpper vom 3-Meter-Brett liegt die Wahrscheinlichkeit für eine leichte Verletzung bei 0,314 %, für eine schwere bei 0,087 %, bei 0,004 % aller Versuche taucht man nicht mehr lebend auf ... also ... jeeeeeeetzt ...


    Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61


    Wiener Philharmoniker

    Giuseppe Sinopoli



    Gruß

    MB


    :wink: 

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe


  • Richard Strauss

    Also sprach Zarathustra

    Till Eulenspiegels lustige Streiche

    Don Juan

    Salome: Tanz der sieben Schleier

    Berliner Philharmoniker

    D: Herbert von Karajan

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

  • Anfang des 20. Jahrhunderts lernte Alexander von Zemlinsky den jungen Hugo von Hofmannsthal kennen und man plante ein dreiaktiges Ballett mit den Namen "Der Triumph der Zeit" zu kreieren. Mahler sollte es an der Hofoper aus der Taufe heben. Irgendwie wurde dann letztendlich nichts draus und was übrig blieb war ein 35-minütiges Tanzpoem. Das ist IMO ein sehr hörenswertes Werk, typisch für seine Zeit mit vielen Reminiszenzen an Wagner aber auch Vorausblicken auf Korngold und Schreker. Die CD gilbte es leider nur noch antiquarisch und für nicht wenig Geld. Hab sie trotzdem über Discogs bestellt.


  • Hier alte Meister in voller Dröhnung.



    Ludwig van Beethoven : Coriolan, op. 62


    Concertgebouw Orchestra, Willem Mengelberg

    NBC Symphony Orchestra, Arturo Toscanini

    Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Carl Schuricht

    London Symphony Orchestra, Leopold Stokowski

    Orchestre de Concerts Lamoureux Paris, Igor Markewitch


    Ich bin geneigt zu sagen: Wow! Eine spannender als die andere. Am Ende ragen für mich aber Schuricht und Stokowski aufgrund ihrer mich unmittelbar gefangen nehmenden Eigenheiten aus diesem 5er-Reigen der interpretatorischen 8000er heraus.


    :wink: Agravain


  • Sergej Rachmaninoff

    Klavierkonzert Nr. 2*

    Peter Tschaikowski

    Klavierkonzert Nr. 1**

    Swiatoslaw Richter (Klavier)

    *Warsaw Philharmonic Orchestra

    *D: Stanislaw Wislocki

    **Wiener Symphoniker

    **D: Herbert von Karajan

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

  • In den letzten Tagen viel Mahler mit Rattle am Pult. Im Moment läuft die Sinfonie Nr. 7 aus dieser Box.



    Ich habe noch nie verstanden, warum die Siebte ein relatives Schattendasein innerhalb des Mahlerschen Sinfonien-Kosmos führt.


    LG :wink:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Ich habe noch nie verstanden, warum die Siebte ein relatives Schattendasein innerhalb des Mahlerschen Sinfonien-Kosmos führt.


    LG :wink:

    Irgendwann streute Irgendjemand das Gerücht, dass das freudige Finale nicht echt sondern aufgesetzt wirkt. Seitdem wird das so weitergetragen. Das hat Mahler bestimmt nicht gemeint - vielleicht übermütig.



    Gruß

    Josquin

  • Ich habe noch nie verstanden, warum die Siebte ein relatives Schattendasein innerhalb des Mahlerschen Sinfonien-Kosmos führt.


    LG :wink:

    Irgendwann streute Irgendjemand das Gerücht, dass das freudige Finale nicht echt sondern aufgesetzt wirkt. Seitdem wird das so weitergetragen. Das hat Mahler bestimmt nicht gemeint - vielleicht übermütig.


    Ja, ich weiß, es wird meist das Finale als Begründung herangezogen. Mal abgesehen davon, dass davor noch vier andere Sätze kommen, finde ich das Finale weitaus besser, als sein Ruf es suggerieren würde. Wahrscheinlich sollte man das aber besser im Thread zur Siebten aufgreifen...


    LG :wink:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Daraus die Eroica von 1963 mit der Tschechischen Philharmonie und Szell.

    Kann ja nicht wahr sein, das dieser hölzerne Gardiner mal Referenz war.

    Geht doch gar nicht.

    Gruß aus Kiel

    Was soll ich mit einem Oldtimer? Ich kauf mir doch auch keinen Schwarz-Weiß-Fernseher. (Jeremy Clarkson)


  • Edvard Grieg

    Lyrische Stücke

    Emil Gilels (Klavier)

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul


  • Felix Mendelssohn

    Hybriden-Ouvertüre

    Symphonie Nr. 3 & 4

    Berliner Philharmoniker

    D: Herbert von Karajan

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

  • Heute geht es heavy los . Svetlanov dirigiert das USSR Symphony Orchestra , und gespielt werden die Shostakovich - Sinfonien No. 5 , No. 7 und No. 9 . Erschienen ist die Ausgabe im Rahmen einer 'Russian Art' Edition , in diesem Fall dem Maler Georgij Moroz gewidmet . Schönes Digipack . Warum gerade diese Kombination ? Meine Vermutung geht dahin , daß jemand unbedingt den - wirklich bildhaften - Satz : " Schostakowitsch zog sich sofort in sein Schneckenhaus zurück " unterbringen wollte . Ich sehe es vor mir , wie sich der schlechtsichtige Dmitri Dmitriyevich in unschneckenhafter Eile in sein Gehäuse zwängt . Aber die dargebotenen Interpretationen sind wahrhaft beeindruckend .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"


  • Ludwig van Beethoven

    Symphonie Nr. 6

    Franz Schubert

    Symphonie Nr. 5

    Wiener Philharmoniker

    D: Karl Böhm

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

  • Beethoven goes British.



    Ludwig van Beethoven: Coriolan, op. 62


    Royal Philharmonic Orchestra, Sir Thomas Beecham

    Philharmonic Promenade Orchestra of London, Sir Adrian Boult

    London Symphony Orchestra, Wyn Morris

    BBC Symphony Orchestra, Sir Colin Davis


    Beecham!


    :wink: Agravain

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!