Querflöten-Frischlinge

  • Spielen mit Begleitung aus der Konserve ist überhaupt nicht mein Fall. Mir fehlt da einfach die gegenseitige Interaktion; ich mag es nicht, wenn auf das, was ich gestalterisch mache (Nuancierungen im Tempo oder der Dynamik z.b.) auf der anderen Seite null Reaktion stattfindet. Das kann einem natürlich auch passieren, wenn man mit lebenden Menschen musiziert, aber bei der Begleitung aus der Konserve verhält es sich grundsätzlich so, dass ich mich immer nach der Konserve richten muss, während sich die Konserve nie nach mir richtet. Nöh! :neenee1: :thumbdown:


    Ich kann trotzdem verstehen, dass der eine oder andere, der ansonsten kaum oder nie Gelegenheit hat, mit anderen zusammen zu spielen, irgendwann zur fertig eingespielten Begleitung greift.


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • Das Interagieren ist was für Fortgeschrittene und Profis. Ich bin erst mal froh (oder wäre es), wenn ich die richtigen Noten im richtigen Tempo spielen könnte. Aber ich verstehe was du meinst, man wird ein bisschen zum Anhängsel der Konserve. Anstrengend ist es auch. Aber mein erster Versuch hat mir immerhin die Erkenntnis gebracht, dass ich es mit dem Rhythmus ein wenig genauer nehmen muss. Wenn man fast immer alleine spielt, schleicht sich da so manches ein.

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Ich playe immer noch along

    In Sachen "play along" hänge ich immer noch beim ersten Satz von Bachs e-moll-Sonate fest.


    https://www.youtube.com/watch?…9un9a5yivuCoV7Xx&index=13


    Ich will das können! Immerhin muss ich inzwischen nicht mehr zählen, weil ich die Einsätze jetzt auswendig kenne. Und die langen Noten alle paar Meter geben mir die Gelegenheit, wieder einzusteigen, wenn ich aus der Kurve geflogen bin.


    Übt ihr auch manchmal Stücke, die eigentlich noch zu schwer sind? Weil sie zwar schwer, aber eben auch wunderschön sind.

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Ja - play-along-Versuche sind eine wirksame Übung, was korrektes Zählen, das Halten des Tempos und den korrekten Rythmus betrifft ^^


    Übt ihr auch manchmal Stücke, die eigentlich noch zu schwer sind? Weil sie zwar schwer, aber eben auch wunderschön sind.

    Manchmal ??? Eher sehr oft :whistling:

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • In Sachen "play along" hänge ich immer noch beim ersten Satz von Bachs e-moll-Sonate fest.

    Ich will das können! Immerhin muss ich inzwischen nicht mehr zählen, weil ich die Einsätze jetzt auswendig kenne

    Ich melde mich auch mal wieder zu Wort. Als Trompeter kenne ich diese "Play Along-Sachen" sowohl vom Jazz her, als auch von der Klassik (das Haydn-Trompetenkonzert habe ich hier mit Begleitorchester dazu).


    Auch mein Ding ist und wird das nie was sein. Nicht mal während der Corona-Pausen habe ich auch nur einen Moment daran gedacht, sowas mal zu machen. In meinen jüngeren Jahren schon, aber so richtig "warm" geworden bin ich nicht damit.


    Als Tipp vielleicht mal der Hinweis, seine Stimme dazu VOR dem Spielen mitzusingen, dann bekommt man ein gewisses Gefühl für das Begleitorchester und kann dann einfacher mit Instrument mitspielen. Wenn man einmal aus dem Stück gekommen ist, kommt man kaum wieder rein. Doch es zeigt auch dann deutlich seinen Mangel an Tempo-Gefühl auf, sicher zunächst verstörend, aber hilfreich, zu wissen, dass man nicht zu sehr vom eigentlichen Tempo abweichen darf.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Als Tipp vielleicht mal der Hinweis, seine Stimme dazu VOR dem Spielen mitzusingen, dann bekommt man ein gewisses Gefühl für das Begleitorchester und kann dann einfacher mit Instrument mitspielen.

    Hallo Maurice,


    ich singe die Flötenstimme zwar nicht laut mit, aber stelle sie mir beim Verfolgen des Cembaloparts vor, das hilft auch schon etwas.


    Darf ich nach dem Grund für deine Abneigung gegen das "Play along" fragen? Weil man nicht wirklich miteinander musiziert, sondern eine Art Anhängsel wird?

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Darf ich nach dem Grund für deine Abneigung gegen das "Play along" fragen? Weil man nicht wirklich miteinander musiziert, sondern eine Art Anhängsel wird?

    So ist es. Ich mag keine "tote Musik". Musik lebt von den Ausführenden, vor allem in meinem Bereich, dem Jazz. Mit Computern kann ich in diesem Fall nicht kommunizieren. Vor allem wird das eigene Spiel zu statisch dadurch. Im klassischen Bereich ist es nicht ganz so extrem, weil man ja eine Vorgabe durch die Noten hat. Man kann so zumindest die technische Seite abdecken, Ausdruck sicher auch nur bedingt.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Vor allem wird das eigene Spiel zu statisch dadurch. Im klassischen Bereich ist es nicht ganz so extrem, weil man ja eine Vorgabe durch die Noten hat. Man kann so zumindest die technische Seite abdecken, Ausdruck sicher auch nur bedingt.

    "Zu statisch" trifft das Problem für meine Begriffe auch im klassischen Bereich auf den Punkt. Auch ein Stück aus der Barockzeit oder der Wiener Klassik, um von der Romantik erst gar nicht zu reden, spiele ich ja nicht stur in einem Tempo herunter, sondern ich möchte die Musik nach meinen Vorstellungen/Überlegungen gestalten. Dazu gehören unbedingt mehr oder minder große Differenzierungen des Grundtempos, und die sind beim play along nun mal nicht im Sinne der eigenen Vorstellung möglich. Sprich: Die vorab fixierte Begleitung zwingt mich immer wieder dazu, für meine Begriffe ausgesprochen unmusikalisch zu spielen. Mich macht das dann sehr schnell extrem unfroh.


    Wenn es "nur" um die technische Bewältigung heikler Stellen oder das exakte Einhalten eines vorgegebenen Metrums geht, greife ich zum altbewährten Metronom, dessen Grundpuls ich im Tempo beliebig variieren kann (meinen Dauerbrenner Strauss-Konzert habe ich monatelang mit Metronom geübt, erst sehr langsam und dann immer weiter im Tempo fortschreitend).


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • "Zu statisch" trifft das Problem für meine Begriffe auch im klassischen Bereich auf den Punkt. Auch ein Stück aus der Barockzeit oder der Wiener Klassik, um von der Romantik erst gar nicht zu reden, spiele ich ja nicht stur in einem Tempo herunter, sondern ich möchte die Musik nach meinen Vorstellungen/Überlegungen gestalten.

    Okay, das ist auch wieder wahr und richtig. Kann ich nachvollziehen. Beim Jazz ist das noch problematischer, da wir ja weitaus freier agieren können und auch müssen, es sei denn, es ginge um eine Bigband. Daher stufe ich es im klassischen Bereich doch noch als eher machbar ein.



    Wenn es "nur" um die technische Bewältigung heikler Stellen oder das exakte Einhalten eines vorgegebenen Metrums geht, greife ich zum altbewährten Metronom, dessen Grundpuls ich im Tempo beliebig variieren kann

    Das Getacke eines Metronoms würde mich zur Weißglut bringen. Dann lieber das Begleitorchester oder Klavier. Nur kein Metronom bitte. :D

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Das Getacke eines Metronoms würde mich zur Weißglut bringen. Dann lieber das Begleitorchester oder Klavier. Nur kein Metronom bitte.

    Den grundsätzlichen Widerwillen gegen die unerbittlich tickende Maschine kann ich nachvollziehen. Auch ich habe früher sehr wenig und sehr ungern mit Metronom geübt.


    Aber mittlerweile hat sich das Verfahren mit Maschine und langsam, aber stetig ansteigender Geschwindigkeit bis hin zum Originaltempo für mich als alternativlos effizient herausgestellt. Wenn ich schwere Stellen/Stimmen/Stücke einigermaßen sicher beherrschen möchte, ist der Griff zum Metronom (leider) der mit Abstand sinnvollste Weg.


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • Ich habe eine Querflöte gekauft!

    Gestern rückte ein Mitarbeiter von Flutissimo mit sechs Flöten bei mir an. Ich hatte vorher einige Vorgaben im Hinblick auf Budget und Ausstattung gemacht, so dass schon mal eine Vorauswahl getroffen war. Es folgten zwei intensive Stunden des Ausprobierens. Bei der zweiten Flöte war ich schon nach kurzem Anspielen dermaßen "geflasht", dass ich mich gleich auf den ersten Ton verliebt habe. Eine weitere Flöte (von Muramatsu) gefiel mir dann aber auch sehr gut, so dass es noch ein längeres Hin und Her gab.
    Es wurde dann aber doch die zweite Flöte, eine Trevor James Master von 2004, handgefertigt, Vollsilber mit vergoldetem Kopfstück, generalüberholt und mit einem Jahr Garantie. Die Flöte ist einfach wundervoll! Und der Preis locker in meinem anvisierten Budget von 3000 bis 4000 € (wer es genau wissen will, kann gerne per PN nachfragen).


    Sehr gefallen hat mir auch, dass der Mitarbeiter mir quasi nebenbei Tipps für meinen Ansatz und die Haltung gab (er unterrichtet auch). Zum Schluss packte er dann noch seine eigene Flöte aus und wir haben ein kleines Duett gespielt. Sehr sympathisch das alles.


    Nun heißt es spielen! Geh aus mein Herz und suche Freud...

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Gratuliere! Viel Freude mit Deinem neuen Schatz, liebe Carola!


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Vielen Dank!


    Die neuen, klaren Flötentöne steigen mir richtig zu Kopf. ;)


    Einiges geht auch technisch jetzt deutlich besser, zum Beispiel kann ich den Übergang von Dis2 zu E2 sauberer greifen. Auch wer schlecht spielt, profitiert also von einer guten Flöte.
    Wobei der sympathische Herr von Flutissimo meinen vollen, warmen Ton sehr gelobt hat - ganz so schlecht spiele ich also wohl doch nicht. Vielleicht sollte ich das aber auch eher als Teil der Verkaufsstrategie werten. :D

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • :thumbup: Super - meinen Glückwunsch zum neuen Instrument. Ich wünsche Dir weiter viel Freude damit :clap:

    Einiges geht auch technisch jetzt deutlich besser, zum Beispiel kann ich den Übergang von Dis2 zu E2 sauberer greifen. Auch wer schlecht spielt, profitiert also von einer guten Flöte.

    Genau das war unser Reden ^^


    Und ein Händler, der Hausbesuche macht ? 8o Das nenne ich doch mal einen tollen Service 8)

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Liebe Carola, viel Freude mit dem neuen Instrument!


    Viele Grüße
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Und ein Händler, der Hausbesuche macht ? Das nenne ich doch mal einen tollen Service

    Das finde ich auch. Nach St. Augustin wäre ich sicher nicht gefahren, das wäre mir zu anstrengend gewesen. Aber so war es optimal.

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Bei der zweiten Flöte war ich schon nach kurzem Anspielen dermaßen "geflasht", dass ich mich gleich auf den ersten Ton verliebt habe. Eine weitere Flöte (von Muramatsu) gefiel mir dann aber auch sehr gut, so dass es noch ein längeres Hin und Her gab.
    Es wurde dann aber doch die zweite Flöte, eine Trevor James Master von 2004, handgefertigt, Vollsilber mit vergoldetem Kopfstück, generalüberholt und mit einem Jahr Garantie. Die Flöte ist einfach wundervoll! Und der Preis locker in meinem anvisierten Budget von 3000 bis 4000 €

    Ich gehöre zwar nicht zu den Holzbläsern, kenne aber den Wert der TJ-Instrumente zumindest im Ansatz ganz gut. Mein Kollege (der neben Klarinette auch Sopran, Alt und Tenorsax spielt) hatte sich vor inzwischen drei Jahren ein Baritonsax der Firma gekauft. Er war sichtlich überrascht von der guten Qualität des Instrumentes, was er inzwischen immer mal wieder spielt. Er wollte sich kein mehr als doppelt so teures, bekanntes Markeninstrument kaufen, weil er es ja nur als Nebeninstrument schon immer mal spielen wollte.


    Daher beglückwünsche ich ich zum Kauf Deiner "neuen", äh generalüberholten Flöte. Neu dürfte sie damals um die 1000 -1500 € gekostet haben, schätze ich mal. Wobei ich den Preis von einer TJ Virtuoso Flute Traditional Lip Plate abgeleitet habe.


    Die Muramatsu dürfte um die 3000 - 3800 € herum gelegen haben. Dait kannst Du Dir noch eine Klarinette dazu kaufen. :D

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Neu dürfte sie damals um die 1000 -1500 € gekostet haben, schätze ich mal. Wobei ich den Preis von einer TJ Virtuoso Flute Traditional Lip Plate abgeleitet habe.

    Hallo Maurice,


    wenn man die Flöte 2004 so günstig neu hätte kaufen können, wäre sie ja im Wert etwa um das Dreifache gestiegen. Das kann ich mir nicht vorstellen. Die beiden mri angebotenen Muramatsu waren deutlich älter, wenn ich mich richtig erinnere (30 bis 40 Jahre alt), lagen im Preis jetzt aber ungefähr gleichauf wie meine Trevor James Master (ich hatte ein Budget von 3000 € bis 4000 € vorgegeben, was auch bei allen angebotenen Flöten eingehalten wurde; nur eine der Muramatsu lag leicht drüber).


    Ich werde einfach mal bei Flutissimo nachfragen, was meine Flöte ungefähr neu gekostet hat, das interessiert mich jetzt auch.


    Unterm Strich bin ich Bernd und Allegro jedenfalls sehr dankbar, dass sie mich zum Kauf einer gebrauchten Flöte ermutigt haben. Man bekommt in der Tat deutlich mehr Instrument fürs Geld. Ich mag auch die Vorstellung, dass die Flöte bisher von einer sehr guten Flötistin gespielt wurde.

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Unterm Strich bin ich Bernd und Allegro jedenfalls sehr dankbar, dass sie mich zum Kauf einer gebrauchten Flöte ermutigt haben. Man bekommt in der Tat deutlich mehr Instrument fürs Geld. Ich mag auch die Vorstellung, dass die Flöte bisher von einer sehr guten Flötistin gespielt wurde.

    Zum ersten Teil: Jein. Du hast ein generalüberholtes Instrument gekauft, da kann man wenig falsch machen bei. Zum zweiten Teil: Ja, es beruhigt natürlich sehr, wenn jemand darauf gespielt hat, die nicht nur so darauf herum getrillert hat. Das kann ich nachvollziehen.



    Ich werde einfach mal bei Flutissimo nachfragen, was meine Flöte ungefähr neu gekostet hat, das interessiert mich jetzt auch.

    Ich habe mich nur mal an der teuersten Flöte orientiert, die ich gerade im Netz gefunden habe von TJ. Da ich sonst mit den Preisen von Flöten wirklich absolut nichts zu tun habe, kann ich damit durchaus total falsch gelegen haben. Ich bin auch gespannt, was Du herausfinden wirst.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Der Verkäufer sagte mir, dass Trevor James inzwischen nur noch Schülerföten produziert und diese Master-Serie ganz eigestellt hat. Von daher dürften die aktuellen Preise wenig mit denen von 2004 zu tun haben. Dass man damals eine teilweise vergoldete Vollsilberflöte für so wenig Geld bekommen hat, würde ich ausschließen.


    Sobald ich eine Antwort von Flutissimo habe, gebe ich Bescheid.

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

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