Querflöten-Frischlinge

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • Ah, verstehe. Okay. Danke Dir.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Nun weiß ich es ganz genau:


    "Die Serie hat seinerzeit rd. 6.000 EUR gekostet und war ein Sondermodell in kleiner Auflage."


    Wenn mir nun noch jemand sagen kann, wie viel 6000 € von 2004 ungefähr heute wären? Etwa 7000 €, schätze ich.

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Die Serie hat seinerzeit rd. 6.000 EUR gekostet und war ein Sondermodell in kleiner Auflage.

    OK, das ist dann aber auch eine ganz andere Hausnummer und wirklich für den Profi-Bereich produziert worden. Danke für die Antwort und Info.



    Wenn mir nun noch jemand sagen kann, wie viel 6000 € von 2004 ungefähr heute wären? Etwa 7000 €, schätze ich.

    Eher mehr. Das sind 18 Jahre her, da würde ich von 8000 € ausgehen. Heute käme der Zoll auch noch dazu, da GB kein EU-Land mehr ist.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Eher mehr. Das sind 18 Jahre her, da würde ich von 8000 € ausgehen.

    Wenn ich von der Preisentwicklung meiner B-Klarinette ausgehe, dann halte ich 8000 auch für einen realistischen Wert.


    Glückwunsch zur Flöte auch von mir. Viel Spaß damit!



    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • Vielen Dank!


    Dann hätte ich also etwas weniger als die Hälfte für das gebrauchte Instrument bezahlt. Und da ist die sicher nicht billige Generalüberholung schon mit drin. Und eine schöne neue Holzschatulle plus gefüttertem Etui gab es auch noch dazu.


    Ich bin immer noch begeistert von der Flöte. Allein schon die Mechanik - das ist eine andere Welt im Vergleich zu meiner alten. Ich hätte nie gedacht, dass die Unterschiede zwischen den Instrumenten so groß sein können.


    Eine richtig gute Flötistin werde ich sicher nicht mehr. Aber gerade auch als (teilweise krankheitsbedingt) nur mittelmäßige Spielerin profitiere ich sehr von dem besseren Instrument. Zum Beispiel machen sich meine Probleme mit der Lippenspannung hier nicht so stark bemerkbar, weil die Ansprache der Flöte viel besser ist.

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Keine Mehrwertsteuer für gebrauchte Instrumente

    Mir ist jetz erst aufgefallen, dass in der Rechnung keine Mehrwertsteuer enthalten ist. Es wird auf die "Sonderregelung für Gebrauchtgegenstände nach § 25a UStG" hingewiesen und darunter steht: "Der Gesamtbetrag ist steuerfrei". Ein weiteres starkes Argument für den Kauf eines gebrauchten Instruments.


    Ich schätze mal, dass bei einer neuen Flöte 19% Mehrwertsteuer fällig gewesen wären. Das wären bei einem Kaufpreis von 4000 € fast 800 €.

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  • Ich schätze mal, dass bei einer neuen Flöte 19% Mehrwertsteuer fällig gewesen wären

    Sicher - im Endpreis von allem, was man als Endverbraucher "neu" kauft, steckt die Umsatzsteuer (nach wie vor auch gerne Mehrwertsteuer genannt).


    Das wären bei einem Kaufpreis von 4000 € fast 800 €.


    Genau 638,66 Euro, wenn du als Endkunde 4000 Euro bezahlen müsstest. Die Umsatzsteuer fällt ja nicht auf die 4000 Euro an, sondern der Preis von 4000 Euro beinhaltet die Steuer schon. Sprich: Der Grundpreis, den der Händler oder Hersteller (manchmal ist der Hersteller auch der Händler) erhält, beträgt 3361,34 Euro. Auf diesen Betrag kommen die 638,66 Euro Umsatzsteuer, die an den Staat fallen; es entsteht dann ein Gesamtpreis von 4000 Euro.


    Nur der guten Ordnung halber....sorry.... :!: :schaem1:


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • Nur der guten Ordnung halber....sorry....

    Da gibt es lebende Geschäftsführer von an sich profitablen Unternehmen, die das nicht so ganz genau verstehen ... ;)


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Nur der guten Ordnung halber....sorry.... :!: :schaem1:


    Herzliche Grüße


    Bernd

    Ich bin beindruckt. Warst du in einem früheren Leben mal Steuerberater?

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Ich bin beindruckt. Warst du in einem früheren Leben mal Steuerberater?

    Nee - aber ich schreibe als Produzent und Verkäufer von Oboenrohren mittlerweile Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer....als bekennender Dinosaurier erstelle ich diese Rechnungen zwar handschriftlich, aber die darin enthaltenen Zahlen müssen trotzdem stimmen.... ;)


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • Da gibt es lebende Geschäftsführer von an sich profitablen Unternehmen, die das nicht so ganz genau verstehen ...

    ...und ein signifikanter Anteil Abiturienten wäre auch nicht in der Lage, diese Rechnung nachzuvollziehen, geschweige denn von sich aus auf die Lösung zu kommen. ;(


    :wink:

  • [Oberschlauberger]
    Statt mit plus 19% und minus 19% zu rechnen, was viele machen und was zu Fehlern führt, sollte man besser die Gesetze der Multiplikation nutzen: mal 1.19 und geteilt durch 1.19. Weil das eine jeweils die Umkehrfunktion des anderen ist (nach Definition sozusagen). Da können Fehler nicht passieren. :jaja1:
    [/Oberschlauberger]


    :rolleyes: Ist man doch nicht umsonst Algebraiker geworden. :love: :rolleyes: :versteck1:


    maticus

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  • Statt mit plus 19% und minus 19% zu rechnen, was viele machen und was zu Fehlern führt, sollte man besser die Gesetze der Multiplikation nutzen: mal 1.19 und geteilt durch 1.19. Weil das eine jeweils die Umkehrfunktion des anderen ist (nach Definition sozusagen). Da können Fehler nicht passieren.

    So ist es! - Dieselbe Diskussion gibt es bei Fragen zur Marge.


    "Wenn ich € 100,- Produktionskosten einschl. aller Nebenkosten wie Personalabteilung, Marketing, Vertrieb, Vorstandsdienstwagen usw. habe und € 20,- als Gewinn draufschlage, dann habe ich doch 20 % Marge, oder?"


    Auch so aus dem Munde eines Geschäftsführers gehört.


    Aber bis Du erklärt hast, dass selbiger GF die € 100,- durch 0,8 (= 100 % - 20 %) dividieren müsse, um den Preis für 20 % Marge zu berechnen, ... :herrje1:


    Gruß
    MB


    :wink:

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  • Querflötenunterricht per Video

    Sozusagen bei Null fängt dieser YuoTube-Kanal an:
    https://www.youtube.com/channel/UCN9KL7vBr_LQVfZmODml6jA


    Ob man allein mit Hilfe solche Videos wirklich das Flötenspiel erlernen kann, weiß ich nicht. Als ich im Dezember nach Jahrzehnten wieder mit dem Spielen anfing, fand ich einige Videos jedenfalls zur Auffrischung ganz nützlich. Ich hatte zum Beispiel vergessen, dass man das B auf zwei verschiedene Weisen greifen kann. Und in Corona-Zeiten ist es für manche sicher besser als nichts.


    Am Donnerstag habe ich meine erste Unterrichtsstunde an der Musikschule. Ich freue mich schon darauf.

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Querflötenunterricht

    Ich hatte heute eine kostenlose Probestunde bei der Musikschule. Erfreulicherweise waren auch noch andere Erwachsene dort, der älteste Schüler ist 83!


    Der Unterricht lief sehr gut, war aber auch anstrengend. Außerdem spanne ich die Lippen zu sehr an, daran haben wir hauptsächlich gearbeitet. Mein Ton und mein Rhythmusgefühl wurden aber sehr gelobt.


    Ich werde nun wohl eine Zehnerkarte für 435 € kaufen und alle drei bis vier Wochen 45 Minuten Unterricht haben. Alternativ gäbe es auch die Möglichkeit, alle zwei Wochen für eine ganze Stunde zu kommen und dafür im Monat 75 € zu zahlen. Eine ganze Stunde ist aber vielleicht etwas lang. Außerdem frage ich mich, was bei so einem Vertrag mit den Schulferien ist. Während dieser Zeit hat die Musikschule geschlossen. Muss man dann trotzdem zahlen? Vermutlich.

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Klasse, dass es gut war und Du Dich dafür entschieden hast :thumbup:

    Ich werde nun wohl eine Zehnerkarte für 435 € kaufen und alle drei bis vier Wochen 45 Minuten Unterricht haben.

    Das würde ich auch so machen, wenn es in meiner örtlichen Musikschule noch Oboenunterricht gäbe :heul1:

    Alternativ gäbe es auch die Möglichkeit, alle zwei Wochen für eine ganze Stunde zu kommen und dafür im Monat 75 € zu zahlen. .... Außerdem frage ich mich, was bei so einem Vertrag mit den Schulferien ist. Während dieser Zeit hat die Musikschule geschlossen. Muss man dann trotzdem zahlen? Vermutlich.

    Vermutlich ja. Dafür ist dann halt im Durchschnitt solch eine Einzelstunde günstiger als mit der 10er-Karte. Genaues solltest Du in den Bedingungen Deiner Musikschule finden.

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Liebe Carola,


    ich habe Deinen Neu-Einstieg bislang nur lesend mitverfolgt und gratuliere Dir erst einmal zu so vielen guten Entscheidungen!!


    Meine Frage nach Deinem neuen Posting: bedeutet die Zehnerkarte, dass Du Einzelunterricht hast? Dann käme mir der Preis mit € 43,50 pro UE recht günstig vor! Auch ein Jahresabo würde mich, wenn es denn Einzelstunden wären, (überschlagsmäßig) nicht schrecken. Die Frage nach der tatsächlichen Stundenzahl stellt sich da natürlich. Und Deine Idee, dass eine volle Stunde zu anstrengend wäre, kann ich sicher nicht beurteilen. Meine Erfahrung ist, dass eine gewisse "Vorwärmzeit" sich positiv auf das Ganze ausgewirkt hat. Doch das ist wohl individuell verschieden.


    Für heute: ich finde es klasse, wie Du da loslegst :audi: ! Und wünsche Dir weiterhin viel Freude!


    Babayaga.

  • Dann käme mir der Preis mit € 43,50 pro UE recht günstig vor!

    Also ich zahle an "meiner" Musikschule für eine Zehnerkarte 350 EUR. Natürlich Einzelunterricht. *Das* finde ich günstig (zumal es, bei meinem Instrument, eine ausgezeichnete Lehrerin ist). 435 EUR ist sicherlich nicht extrem teuer, aber "günstig" ist es m. E. auch nicht.


    maticus

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  • Hallo Maticus,


    sind das 30 Minuten oder 45? Für 30 Minuten zahlt man in Köln 290 € für eine Zehnerkarte (Einzelunterricht), für 45 Minuten 435 €.


    Bei dem Vertrag für 75 € im Monat (wöchentlich 30 Minuten oder alle zwei Wochen eine Stunde) muss man die Schulferien mitbezahlen, ich habe inzwischen nachgesehen. Für eine ganze Stunde reicht aber auch meine Kraft nicht aus, da hätte ich von der zusätzlichen Viertelstunde nicht viel.


    Hallo Allegro und Babayaga,
    danke für die positive Resonanz!

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  • Hallo Carola,


    es sind bei mir 45 Min.



    maticus

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