• Auf dem liegt ja auch Joseph Schmidt begraben.

    Hallo Armin! Danke Dir. Hudebux schrieb ja bereits: Auf Zürichs Friedhöfen findet man Musikgrössen wie Otto Klemperer, Erich Kleiber oder Géza Anda.

    Bei Wikipedia ist zu lesen:

    Der Friedhof Oberer Friesenberg ist die letzte Ruhestätte von:

    Ist "denen" der gute Joseph Schmidt entgangen?

    LG Bernd

    • Jakob Teichman, 1915–2001, Rabbiner der Israelitischen Cultusgemeinde
    • Sigi Feigel, 1921–2004, Rechtsanwalt, Ehrenpräsident der Israelitischen Cultusgemeinde
  • Schnelles Zürich und schnelle Tonhalle

    Dank Hudebux erweist sich dieser Thread für mich als "Glücksfall":

    Angeregt durch die Korrespondenz mit ihm wollte ich heute am Morgen in Erfahrung bringen, wann es war, dass ich eine grandiose Aufführung der 1.Brahms unter Rudolf Kempe in der Tonhalle Zürich erlebt hatte.

    Es dauerte keine 10 Minuten und da hatte ich die Antwort per Mail - lest bitte selbst! Da soll noch einmal einer sagen, die Schweizer seien langsam ;)

    Dokter Tim (TGZ) <Tim.Dokter@tonhalle.ch>


    An:Sie

    Mi, 06.12.2023 10:29

    Lieber Herr Riedle

    Die Konzerte mit Brahms 1 unter Rudolf Kempe fanden am 05. Und 07. Oktober 1971 statt.

    Das ist aktuell alles, was wir in unseren eigenen Büchern finden können, da wir glücklicherweise noch handschriftliche Aufzeichnungen, die nach Werk sortiert sind im Büro haben. Unsere Sammlung alter Programme geht bei uns vor Ort aber nur bis zur Saison 1974 zurück, sodass ich Ihnen aktuell leider nicht die anderen Werke nennen kann.

    Ich werde ein externes Archiv in der Universitätsbibliothek anfragen und mich nochmal melden, sobald ich weiteres dazu rausgefunden habe.

    Ich hoffe das hilft schon einmal etwas weiter.

    Herzliche Grüsse aus der Tonhalle

    Tim Dokter

    ************************************

    Tim Dokter

    Künstlerisches Betriebsbüro

    +41 44 206 34 66

    Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG

    Gotthardstrasse 5

    CH-8002 Zürich

    Ist das nicht phänomenal? Diese Schnelligkeit und Gründlichkeit wie hier wäre in Deutschland undenkbar. Und in Zeiten von Digitalisierung und KI kann man in Zürich noch auf handschriftliche Aufzeichnungen zurückgreifen. Das ist der Wahnsinn! Natürlich habe ich mich sofort per Mail begeistert bedankt bei Tim Dokter. Kempes Brahms seinerzeit war übrigens wirklich überragend. Kraftvoll zupackend, aber auch voller melodischer Schönheit im langsamen Satz. Die Tonhalle tobte, wie ich mich erinnere, und mein Vater, großer Brahms-Freund, hatte Tränen in den Augen...

  • Thema: Otto Klemperer

    Zitat

    von Hudebux

    Das ist sehr spannend! Vielleicht kannst Du an geeigneter Stelle mehr davon berichten?

    Vielleicht hier?

    Ich hatte in den 1970er Jahren schriftlich Kontakt mit Otto Klemperers Tochter Lotte und sie antwortete mir u.a. auf meine entsprechende Frage, dass ihr Vater besonders die h-moll-Messe und die Matthäus-Passion liebe. 1973 flog ich nach Zürich, um Klemperers Beisetzung auf dem Friedhof "Oberer Friesenberg" beizuwohnen. Als junger Journalist verfasste ich darüber für das Feuilleton meiner damaligen Redaktion der "Allgemeinen Zeitung" in Mainz einen Beitrag unter dem Titel "Otto Klemperers Heimgang". Über die Beerdigung gab es ansonsten nur eine kurze dpa-Meldung.

    Lotte Klemperer war tief bewegt bei der Beisetzung. Kränze namhafter Künstler zeigten die große Anteilnahme. Der Rabbiner zitierte auf Wunsch des Verstorbenen die Schrift: "Tausend Jahre sind vor Gott wie ein Tag".

    Klemperer lernte ich gemeinsam mit meinem Bruder schätzen, zunächst auch aus Protest gegen unseren Vater, der in der Nazi-Zeit Furtwängler erlebt hatte und, noch immer dieser dunklen deutschen Vergangenheit "verbunden", später auf den Hochglanz-Sound des Herbert von Karajan schwor. Da setzten wir Kinder den knorrigen Klemperer entgegen. Den Juden Klemperer! Auch als politisches Zeichen. Später dann nur noch aus musikalischen Gründen. Dass unser Vater ihn im Nachhinein als Interpreten auch schätzen lernte und liebte, versöhnte uns als seine durch ihn zur Klassik gestoßenen Kinder etwas mit ihm.

    Ein weiterer Beitrag folgt.

  • Danke, Bernd!

    Ein Flug nach Zürich war damals bestimmt teuer. Hatte die Zeitung alle Spesen übernommen?

    Danke Dir auch und Gruß nach Zürich! Nein, natürlich nicht. Dafür hätte ich, da ich nicht im Feuilleton, sondern in der Lokalredaktion der Tageszeitung arbeitete, auch niemals einen Dienstreise-Antrag genehmigt bekommen. Aber der Kulturchef, den ich über meine private Reise vorher natürlich informiert hatte, wäre auch nicht auf die Idee gekommen, einen solchen Antrag zu stellen.

    Eine Beisetzung (und dazu noch für manch einen gar nicht bekannten Dirigenten) war seinerzeit nicht unbedingt Gegenstand der Berichterstattung in der Journalie. Da musste man schon ein Star auch in der Boulevard-Presse sein. Und das war unser guter Klemperer weiß Gott nicht.

    Eine interessante Bekanntschaft am Rande der Beisetzung war mit einem jungen Kollegen aus New-York, Klemperer-Verehrer wie ich. Gemeinsam schmiedeten wir beim abendlichen Abschluss in einem der Super-Zunfthäuser den Plan zu einem Film über O.K. Darsteller, so verstiegen wir uns in die Idee, sollte Gregory Peck als Maestro sein.

    Es wird Dich nicht überraschen, wenn ich Dir sage, dass daraus nichts wurde. Sonst hättest Du ja den Film gesehen...

    Wünsche Dir einen schönen Abend

    LG Bernd

    Einmal editiert, zuletzt von Bernd (8. Dezember 2023 um 08:16) aus folgendem Grund: Doppelung/Fehler

  • Guten Morgen lieber Hudebux und liebe Klemperer-Freundinnen und -Freunde nicht nur in Zürich! Hier, wie versprochen, der erste Teil meines Berichtes über die Beisetzung Otto Klemperers 1973 in Zürich - erschienen im Juli 1973 in der "Allgemeinen Zeitung" in Mainz sowie im "Darmstädter Tagblatt" und in weiteren Tageszeitungen des Verlages. Der zweite Teil folgt.

    Natürlich wird man trefflich streiten können über die Kompetenz, die ich Klemperer seinerzeit hinsichtlich bestimmter Komponisten zugeschrieben habe. Das war damals meine Meinung, die ich heute, zumindest was Mozart betrifft, so sicher nicht mehr unbedingt aufrecht erhalten würde...

    Otto Klemperers Heimgang

    Beisetzung des berühmten Dirigenten auf dem jüdischen Friedhof in Zürich

    Noch in der Stunde des Todes hatte Otto Klemperer Größe und Bescheidenheit bewahrt. Es war schmerzlich und beglückend zugleich, als auf dem israelitischen Friedhof Oberer Friesenberg hoch über Zürich der Rabbiner zu Beginn der Beisetzungsfeier sagte: "Auf Wunsch des Verstorbenen werden keine Ansprachen gehalten." Zu gerne hätte man noch einmal vernommen, was den außergewöhnlichen, vom Leid geprüften Menschen Klemperer ausmachte. Nur Teile aus der Heiligen Schrift hatte sich der gläubige Dirigent erbeten. Worte, deren Klang sein Herz immer wieder bewegte, so wie es der Rabbiner sagte: "Tausend Jahre sind vor Gott wie ein Tag, der gestern gegangen ist."

    Ehrfurchtsvoll erhoben sich die Trauergäste - unter ihnen Vertreter des Musiklebens, Dirigenten, der deutsche und der israelische Generalkonsul -, als die sterblichen Überreste in die mit Blumenarrangements ausgelegte Halle gebracht wurden. Von der Stadt her drang der Klang der Glocken zu dem im Wald gelegenen Friedhof. Die Sätze aus dem 90. Psalm waren bezeichnend für Leben und Leiden des vielgeachteten Künstlers. Dann bewegte sich der Zug der Trauergäste, an der Spitze Lotte Klemperer, die Tochter des Meisters, zur letzten Ruhestätte. Ein Meer von Blumen war Ausdruck tiefempfundener Liebe und Achtung für "O.K.", wie sich der wohl gewichtigste Mahler-, Bruckner-, Beethoven-, Brahms- und Mozart-Interpret gerne selber nannte.


    (Fortsetzung folgt)

  • Hier nun der komplette Bericht:

    Otto Klemperers Heimgang

    Beisetzung des berühmten Dirigenten auf dem jüdischen Friedhof in Zürich

    Noch in der Stunde des Todes hatte Otto Klemperer Größe und Bescheidenheit bewahrt. Es war schmerzlich und beglückend zugleich, als auf dem israelitischen Friedhof Oberer Friesenberg hoch über Zürich der Rabbiner zu Beginn der Beisetzungsfeier sagte: "Auf Wunsch des Verstorbenen werden keine Ansprachen gehalten." Zu gerne hätte man noch einmal vernommen, was den außergewöhnlichen, vom Leid geprüften Menschen Klemperer ausmachte. Nur Teile aus der Heiligen Schrift hatte sich der gläubige Dirigent erbeten. Worte, deren Klang sein Herz immer wieder bewegte, so wie es der Rabbiner sagte: "Tausend Jahre sind vor Gott wie ein Tag, der gestern gegangen ist."

    Ehrfurchtsvoll erhoben sich die Trauergäste - unter ihnen Vertreter des Musiklebens, Dirigenten, der deutsche und der israelische Generalkonsul -, als die sterblichen Überreste in die mit Blumenarrangements ausgelegte Halle gebracht wurden. Von der Stadt her drang der Klang der Glocken zu dem im Wald gelegenen Friedhof. Die Sätze aus dem 90. Psalm waren bezeichnend für Leben und Leiden des vielgeachteten Künstlers. Dann bewegte sich der Zug der Trauergäste, an der Spitze Lotte Klemperer, die Tochter des Meisters, zur letzten Ruhestätte. Ein Meer von Blumen war Ausdruck tiefempfundener Liebe und Achtung für "O.K.", wie sich der wohl gewichtigste Mahler-, Bruckner-, Beethoven-, Brahms- und Mozart-Interpret gerne selber nannte.

    Die Akademie der Künste Berlin, der Oberbürgermeister der Stadt Köln, das Opernhaus Zürich, die Stadt Wien, die Wiener Philharmoniker, die Konzerthausgesellschaft, der Philosoph Ernst Bloch, die Sängerin Lotte Lehmann, Frau Katja Mann und viele andere hatten ihre Anteilnahme zum Ausdruck gebracht. Besondere Bedeutung maß man der Kondolation des Bundespräsidenten Heinemann sowie des Kulturministers der DDR bei. Otto Klemperer, nicht nur hervorragender Interpret der Klassiker, sondern auch Wegbereiter der Moderne, war (wie berichtet) im Alter von 88 Jahren nach einer Woche ohne Bewusstsein in seinem Züricher Heim sanft entschlafen.

    "Nach seinem letzten Auftritt 1971 in London war im Januar 1972 eine Lungenentzündung der Anfang vom Ende", sagte uns seine Tochter, die dem 1885 in Breslau geborenen Klemperer in den letzten Jahren eine unersetzliche Begleiterin war. Klemperer, als Dirigent und Komponist geschätzt, zählte zu den großen Dirigenten des 20.Jahrhunderts.

    B. M. RIEDLE

    "The last concert 1971" mit Brahms

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Da gibt es auch eine lange Fassung davon (bei youtube)

  • Zurück zum Thread-Thema:

    Taucht David Zinman, dessen Beethoven-Symphonien ich für teilweise spektakulär hielt und halte, eigentlich ab und an noch zum Gastdirigat bei seinem ehemaligen Orchester in Zürich auf, wo er ja wohl noch einen Zweit-Wohnsitz hat?

    Trotz meiner Vorliebe zum "breiten" Klemperer halte ich die Tempi Zinmans bei Beethoven für absolut schlüssig und überzeugend. Ja spannend!

  • =========

    David Zinman – Ehrendirigent

    David Zinman war von 1995 bis 2014 Chefdirigent des Tonhalle-Orchesters Zürich. Es war der Höhepunkt seiner Karriere – und eine glückliche Zeit fürs Orchester.

    ===============

    Obiges ist eine Anmerkung auf der Homepage. Im aktuellen Programm finde ich David Zinman nicht.

    Seine Konzerte - und viele Aufnahmen - waren meist hervorragend: Es war auch eine glückliche Zeit für uns Besucher !!

    Gruss

    Urs

    Eine wenig beachtete „Schellack-Weisheit“ besagt:

    Die Wahre Seele der Musik versteckt sich hinter Knistern und Rauschen….

  • Zurück zum Thread-Thema:

    Taucht David Zinman, dessen Beethoven-Symphonien ich für teilweise spektakulär hielt und halte, eigentlich ab und an noch zum Gastdirigat bei seinem ehemaligen Orchester in Zürich auf, wo er ja wohl noch einen Zweit-Wohnsitz hat?

    Trotz meiner Vorliebe zum "breiten" Klemperer halte ich die Tempi Zinmans bei Beethoven für absolut schlüssig und überzeugend. Ja spannend!

    Diese Aufnahmen finde ich absolut toll. Sie sind absolut nicht romantisiert, kommen eher wie späte Haydn-Sinfonien daher. Ein Orchestermusiker der Tonhalle hat mir erzählt, dass es Zinman nicht so gut geht.

  • Diese Aufnahmen finde ich absolut toll. Sie sind absolut nicht romantisiert, kommen eher wie späte Haydn-Sinfonien daher. Ein Orchestermusiker der Tonhalle hat mir erzählt, dass es Zinman nicht so gut geht.

    Danke für die Rückmeldung zu David Zinman und nachfolgend als kleine Bestätigung Deiner und meiner Einschätzung dies:

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    ( 3 eindrucksvolle Minuten)

    Wie kommt man dazu, wenn man wie Du lt. Profil in Süddeutschland lebt, mit einem Orchestermusiker der Tonhalle zu sprechen?

    Hast mich neugierig gemacht! Ansonsten habe ich mich sehr gefreut, mit meinem Eindruck über Zinman nicht alleine zu sein.

  • Ich kenne den Solooboisten des Orchesters von Meisterkursen. Ein fantastischer Musiker und toller Mensch. Mit Zinman hat er das Strauss Konzert aufgenommen

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Seine Konzerte - und viele Aufnahmen - waren meist hervorragend: Es war auch eine glückliche Zeit für uns Besucher !!

    Hallo Urs! Ich danke auch Dir für Deine Rückmeldung zu David Zinman und grüße Dich. Würde mich sehr freuen, wenn Du Zeit und Lust hast, mehr von Dir zu lesen zu den Konzerten und Werken, die Du mit ihm/unter ihm, in der Tonhalle erlebt hast, und vor allem zu Deinen Eindrücken. LG Bernd

  • Ich kenne den Solooboisten des Orchesters von Meisterkursen. Ein fantastischer Musiker und toller Mensch. Mit Zinman hat er das Strauss Konzert aufgenommen.

    Danke Dir für Deine Rückmeldung und den Strauss unter Zinman.

  • Vor ein paar Tagen hatte ich die Gelegenheit, die Musikstadt Zürich wieder einmal zu sehen, auf der Rückreise von einem Italien-Urlaub, dank der Einladung eines liebenswürdigen Capriccio-Freundes. Glücklicherweise konnten wir auch ein Konzert in der Tonhalle besuchen: Paavo Järvi dirigierte das Tonhalle-Orchester. mit Hélène Grimaud als Solistin in Beethovens 4. Klavierkonzert (feine Abstimmung von Klavier und Orchester, voller, üppiger Klang, eindrucksvoll). Einleitend ein von Benjamin Britten arrangiertes Stück Gustav Mahlers: "What the Wild Flowers Tell Me"; das entpuppte sich dann als der 2. Satz der 3. Symphonie, wobei mir nicht klar war, was hier von Britten bearbeitet war. Auch schön.

    Höhepunkt nach der Pause Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 5. Hier lief das Orchester zur Hochform auf, selten habe ich eine Schostakowitsch-Symphonie derart überwältigend erlebt: intensives Spiel (wunderbar z.B. die Solovioline, die Streicher insgesamt, nein, auch die Bläser, nein: alle!), hoch emotionale Höhepunkte, die nie aufgesetzt wirkten, sondern sich ganz natürlich aus der Komposition zu entfalten schienen: eine phantastische Orchesterleistung mit großartigem Dirigat!

    Nicht zu vergessen der Konzertsaal selbst: Er ist ja nicht allzu groß im Vergleich mit anderen Häusern. Umso mehr begeisterte mich die hervorragende Akustik, die auch in einer hinteren Reihe des Parketts bemerkbar war, vielleicht besonders dort. Und am Ende war mir auch noch ein Blick auf das Ensemble der Meister, sichtbar im Deckengemälde, vergönnt (vgl. RE: Musikstadt Zürich).

    Überhaupt hat mir Zürich gut gefallen und ich werde gern wieder hinfahren, sobald es sich ergibt. Zumal man dort sympathische Menschen treffen kann. :)

    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz

    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!