Eben gehört 2022/2023

  • Rachmaninoff - Klavierkonzert No. 4 mit Arturo Benedetti Michelangeli . Dankbar für die Existenz dieser Aufmahme .

    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • Moin. War ein blöder Tag heute.

    Wegschalten mit Brahms' erstem Klavierkonzert.

    Alexis Weissenberg an den Tasten (ruft Erinnerungen wach :) )

    Carlo Maria Guilini leitet das LSO

    Das zweite Hauptthema des ersten Satzes .... es gibt nicht viele Musik, die mich so packt, vor allem, wenn die Streicher übernehmen und das Klavier es umspielt .... :verbeugung1: :) :love:

    der Tag ist gerettet ....

  • Peter Tschaikowski

    Symphonie Nr. 4

    New York Philharmonic Orchestra

    D: Leonard Bernstein

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Peter Tschaikowski

    Symphonie Nr. 5

    Berliner Philharmoniker

    D: Herbert von Karajan

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Joseph Haydn

    Symphonie Nr. 94, 96 & 100

    Philharmonia Hungarica

    D: Antal Dorati

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Haydn ist immer ein gute Wahl:

    Joseph Haydn (1732 - 1809)

    Klaviertrio in B-Dur, H. XV No. 20

    Klaviertrio in C-Dur, H. XV No. 21

    Klaviertrio in Es-Dur, H. XV No. 22

    Beaux Arts Trio


    Gruß

    Josquin

  • Brahms - Sinfonie No. 4 - Wiener Symphoniker - Fritz Busch . Radiokonzert Wien 1950 . Fritz Busch war Schüler von Fritz Steinbach , und dieser arbeitete eng mit Brahms zusammen . Inwieweit diese Aufnahme also als "authentisch" in irgendeiner Form gelten darf , sei dahingestellt . In ihrer Nüchternkeit und "Direkheit" ist sie für mich eine echte Ergänzung zu anderen Sichtweisen . Da die Pristine - Ausgabe der Brahms-Sinfonien mit Busch bei Amazon micht vorkommt , sei als optische Stellvertretung die (klanglich schlechtere) CD vom dubiosen Urania Label gezeigt .

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    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • Veracini & Tartini

    Francesco Maria Veracini

    Sonata accademica in d moll, op 2/1

    - passagallo

    - capriccio cromatico

    - adagio

    - ciacona

    Riccardo Minasi, Violine

    Musica Antiqua Roma

    Alfredo Campoli

    Giuseppe Tartini, Sonate in g moll "Teufelstriller"

  • Hier sieben cineastische Charakterstudien: Douglas Fairbanks, Lilian Harvey, Greta Garbo, Clara Bow, Marlene Dietrich, Emil Jannings und Charlie Chaplin in tönender Form. Mein Favorit: Die Garbo als gleichsam extraterrestrisches Wesen. Die Ondes Martenot sind schon ein scharfes Ding. Grins1

    Charles Koechlin: The Seven Stars‘ Symphony, op. 132

    Sinfonieorchester Basel

    Ariane Matiakh

    :wink: Agravain

  • teuflisch - nicht nur gut gegeigt, sondern auch musikalisch interessant.

    Sergey Malov

    Paganini 24 Capricci

    Mehr Info hier:

    Paganini: 24 Capricci Op.1
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  • Hier sieben cineastische Charakterstudien: Douglas Fairbanks, Lilian Harvey, Greta Garbo, Clara Bow, Marlene Dietrich, Emil Jannings und Charlie Chaplin in tönender Form.

    Wat et nit all jitt!

    Sehr nett! Clara Bow war mir bisher unbekannt, die Bildungslücke ließ sich aber leicht per Wikipedia schließen - jetzt weiß ich auch endlich, was ein It-Girl ist!

    Passend dazu hier inzwischen Korngolds Musik zu The Sea Hawk:

    Bernd

    Fluctuat nec mergitur

  • Hier:

    Vítezslav Novák: Pan, op. 43

    Czech Philharmonic Orchestra

    Karel Ančerl

    Wunderbar! Allein dafür lohnt sich diese Kiste - die überhaupt und durchweg Herausragendes bietet.

    :wink: Agravain

  • Wat et nit all jitt!

    Gell?

    Der Koechlin (oder wie eine Freundin mit hessischem Zungenschlag immer verballhornend sagt: der Köschelän) hat sich ja von allerhand Außermusikalischem inspirieren lassen und eigentlich immer spannende und unkonventionelle Musik gemacht.

    Und: Korngold ist eine gute Idee. Hier also zunächst:

    Erich Wolfgang Korngold: The Adventures of Robin Hood

    BBC Philharmonic

    Rumon Gamba

    Im Anschluss dann weiter mit Filmmusik, aber von Rózsa:

    Miklós Rózsa: Ivanhoe

    Sinfonia of London

    Bruce Broughton

    :wink: Agravain

  • Hector Berlioz (1803-1869)

    Symphonie fantastique

    Orchestre de Paris, Charles Munch

    EMI/Erato, 1967

    Mainstream, is klar. Der Pressetext schreibt: "Der Jubilar und sein größter Deuter". Finde ich zwar etwas gewagt, ganz so abwegig erscheint es mir jedoch nicht, egal, wie viele große (franz.) Dirigenten sich auch an eine Aufnahme der Fantastique gemacht haben mögen. Wie häufig hat er das Werk eingespielt? Mindestens 3-4 Male, am bekanntesten vermutlich seine RCA-Produktion aus Boston. Diese Deutung ist gleichermaßen klangschön und wohl proportioniert, wie auch mitreißend. Den Vergleich zur BSO-Aufnahme (von 1954, meine ich), kann ich leider nicht ziehen, selbst wenn ich sie zumindest auf LP (irgendwo) habe.

    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need" - H. W. M.

  • Hier nun:

    Sir George Dyson: Choral Music

    - In Honour of the City

    - Sweet Thames, Run Softly*

    - A Spring Garland**

    - The Blacksmiths***

    - To Music

    Stephen Roberts - Bariton*

    Osian Ellis - Harfe**

    David Nettle & Richard Markham - Klavier***

    Royal College of Music Chamber Choir

    Royal Philharmonic Orchestra

    Sir David Willcocks

    Fünf Kleinodien. Mein Favorit ist die weitgehend pastorale Kantate „Sweet Thames…“, die einen Text Edmund Spensers vertont.

    :wink: Agravain

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