• Mein täglich RVW.



    Ralph Vaughan Williams:

    Konzert für 2 Klaviere und Orchester


    Duo Tal & Groethuysen

    Musikkollegium Winterthur

    Douglas Boyd


    A London Symphony (Symphonie Nr. 2)

    Version 1920


    BBC Symphony Orchestra

    Martyn Brabbins


    :wink: Agravain

  • Die drei Henze-Beiträge von mir und Amfortas habe ich in den Henze-Thread kopiert. Vielleicht bitte dort antworten, wenn noch jemand etwas dazu schreiben möchte.


    Danke an Alexander für den Levit-Beitrag dazu. Wenn er mag, kann er ihn ja auch kopieren.


    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • So isses! Die Scheibe muss ich dringend mal wieder hören. Liege ich richtig mit der Erinnerung, dass man sie kräftig aufdrehen muss wegen der leisen Passagen? Oder positiv formuliert: Sehr breite Dynamik!


    Ich sehe gerade, dass es eine SACD ist - die Abkürzung DR sagt mir nichts. Da ich zwar schon einen SACD-Player, aber keine zusätzlichen Lautsprecher besitze, mag das hier eine Rolle spielen.

    Störend sind die Dynamikunterschiede für meine Ohren ganz und gar nicht, wobei ich bisher nur die SACD-Spur hörte.

    Dausgaard zum Vergleich bei Spotify quer gehört. Hm, auch gar nicht übel, tolle Pauken, tolle Solistin, tolle Aufnahme. Gerade bei dieser Musik würde sich eine Surroundversion lohnen. Bei jpc steht zwar "stereo & multichannel", auf der SACD aber nur "Super Audio CD", was nicht Mehrkanal heißen muss.

    Weißt du was genaueres, lieber Wolfgang (oder Josquin)?

    Inzwischen empfinde ich die Dausgaard - Aufnahme wesentlich schillernder und ausgewogener. Die Pauken wurden wirklich sehr schön aufgenommen. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil im Zusammenhalt des Werkes. Somit ist sie mein Favorit.


    Roschdestwenski lässt das Werk prägnanter und plakativer erklingen. Der eigentlich minutenlange Paukenwirbel zum Ende der Antichristpassage wurde aber gekürzt. Traute Roschdestwenski da dem Wahnsinn nicht (Das Ende: Antichrist-Chist bei T. Dausgaard 6,26, bei GR 4,38 Minuten)? Es schadet nicht, beide Aufnahmen zu haben.


    Die Dausgaard - Aufnahme ist eine Multikanalaufnahme mit sehr guter Räumlichkeit. Es werden drei Frontlautsprecher und die beiden Rücklautsprecher angesteuert (5.0).



    Gruß

    Josquin

  • Wundervolle Werke - die Serenaden op.22 & 44 von Antonin Dvorak . Insbesondere in diesen Aufnahmen . Wer hat die Serenaden nicht alles aufgenommen , aber diese olle LP ist mein Maßstab . Mich deucht , man könnt's nicht anders spielen . (Obschon , nach unten ist meist noch Raum , da wird es dann unterirdisch). Hier Talich & Co. 1951 .

    Vergleiche jeder mit seiner Präferenz .- es gibt die Einspielungen zum downloaden , in der tube usw ,oder hier :

    Dvorak SérénadesOp22Talich-Op44EnsConsPrague-24-88 - Shared with pCloud
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    e1.pcloud.link


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Franz Schubert (1797-1828)

    Klaviertrios Nr. 1 & 2, Sonatensatz D. 28

    Trio Wanderer

    harmonia mundi, DDD, 2000


    Feinsinnig, farbig, lebendig und in größter Ensembleharmonie präsentiert das Trio Wanderer diese wohlbekannten Kammermusikwerke. Das kann man sicher anders interpretieren, "besser" für mein Empfinden kaum. Mittlerweile hat das Trio einen Gutteil des für diese Formation verfügbaren Standardrepertoires eingespielt, mit durchweg tollen Ergebnissen und besten Rezensionen. In dieser qualitativen Beständigkeit sowie bei der nachhaltigen Erarbeitung "ihres" Repertoires sind sie vielleicht nur noch mit dem Beaux Arts Trio vergleichbar.


    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.

  • (geströmt und keine CD mit Cover auffindbar)

    Alban Berg (1885-1935)

    Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels"

    Joseph Szigeti, Minneapolis Orchestra, Dimitri Mitropoulos

    Arkadia, ADD/m, 45


    Für mich eines der großartigsten Konzerte überhaupt. Hier in hochinteressanter Konstellation und in gut anhörbarem Mono eingefangen, trotz "live".


    Alban Berg (1885-1935)

    Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels"


    Johannes Brahms (1833-1897)

    Violinkonzert op. 77

    Christian Tetzlaff, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Robin Ticciati

    Ondine, DDD, 2021


    Und gleich hinterher diese noch sehr neue Einspielung mit dem großartigen Christian Tetzlaff, klanglich natürlich klar im Vorteil.

    Das nicht minder großartige Brahms-Konzert durfte es dann auch mal wieder sein. Ich habe es tatsächlich länger nicht gehört.


    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

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  • Volle Zustimmung!

  • Über 50 Jahre hat es gedauert, bis ein Label auf die Idee kam, die Orchesterwerke der bedeutendsten polnischen Komponistin Grazyna Bacewicz einzuspielen. Und es ist kein polnisches Label (die graben lieber zweitklassige Werke von klassischen und romantischen polnischen Komponisten der bestenfalls 2. Garde aus), sondern wie schon bei Andrzej Panufnik unser Werbepartner-Label aus Osnabrück. Und wieder steigt Lukasz Borowicz in den Ring, diesmal mit dem RSO des WDR aus Köln.

    Die beiden klassisch viersätzigen Symphonien sind dem Neoklassizismus zuzuordnen, sehr abwechslungsreich und farbig instrumentiert und begegnen IMO den kurz vorher entstandenen Sinfonien von Bohuslav Martinu, an die sie manchmal auch klanglich entfernt erinnern, auf Augenhöhe. Eine echte Repertoireerweiterung.


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.


  • Daraus das erste Violinkonzert von Bartok. Gefällt mir immer sehr gut. Ich mag wie Vilde Frang Geige spielt. Ist seit längerem eines meiner Lieblingsstücke.

    Viele Grüße, Michael


  • Daraus das erste Violinkonzert von Bartok. Gefällt mir immer sehr gut. Ich mag wie Vilde Frang Geige spielt. Ist seit längerem eines meiner Lieblingsstücke.

    Jep, super! Ich empfehle Dir auch dringend den Enescu, tolles Stück, phantastisch gespielt.


  • Frau Hahn mit Sarasates Carmen-Fantasie. Kenne das Stück mit Mutter. Frappant wie unterschiedlich die beiden Töne sind. An manchen Tagen brauche ich Mutters Gold, heute bin ich aber mit Hahns Silber sehr glücklich. Macht viel Freude.

    Genau so habe ich das gestern auch erlebt, nur bewerte ich Hahns Leistung noch deutlich höher. Technik zum Staunen.

  • Jep, super! Ich empfehle Dir auch dringend den Enescu, tolles Stück, phantastisch gespielt.

    Ja, stimmt. Höre ich auch immer wieder gerne. Ist aber auch das einzige Stück, dass ich von Enescu kenne. Von daher geht er manchmal unter bei mir.

    Viele Grüße, Michael

  • Ralph Vaughan Williams (1872-1958)

    Konzert für Violine & Streicher, The Lark Ascending


    Edward Elgar (1857-1934)

    Serenade für Streicher op. 20; Introduction & Allegro op. 47

    Tamsin Waley-Cohen, Orchestra of the Swan, David Curtis

    Signum, DDD, 2014


    Hat mir sehr gefallen, aber abgesehen von Elgars' op. 47 kenne ich die Werke zu wenig, um mich dazu zu äußern.

    Muss ich erneut hören.


    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.

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