• Gustav Mahler

    Symphonie Nr.1-Titan

    Ole Kristian Ruud

    Norrköping Symphony Orchestra


    LG Dirigent :kaffee1:



    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)

  • Die Blumine ist so schön richtig zum Träumen. Das Orchester spielt klar ohne Schnörkel.

    Es ist meine 69 Einspielung der Symphonie, aber sie wird sich weit vorne einordnen.

    Der Titan ist auch mein persönlicher Favorit unter den Mahler-Symphonien. Dann die 5-9-6-4. Die anderen fallen raus :neenee1:


    LG :wink:

    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)

  • Jean Sibelius

    Violinkonzert

    Anne-Sophie Mutter

    Staatskapelle Dresden

    Andre Previn




    Wow

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Frische Brise an so einem Tag...? her damit. Den Namen hatte ich noch nie gehört.

    Bin noch am Anfang, klingt ziemlich gut gemacht und gespielt. Schmunzeln musste ich über den Rhythmus des Anfangsthemas. Komplett von Tschaikowsy 4 übernommen, die scheint Alnaes mächtig beeindruckt zu haben. Warum auch nicht.


    Danke für den Tip!

    Khampan

  • Wow

    hier auch


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  • Bin wieder bei ihm gelandet , Altmeister Karel Sejna , der ewige Zweite , mit diesen Einspielungen bei mir aber der Beste unter den Ersten :


    Obacht , es sind die Slawischen Rhapsodien !

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Da dürfen die Slawischen Tänze mit Karel Sejna und dem Tschechischen Philharmonie-Orchester nicht fehlen . Andere Aufnahmen sind auch wohl geraten , aber mit Sejna bleiben sie eine Klasse für sich . Für mich .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Brahms -Zigeunerlieder op 103

    Christa Ludwig & Leonard Bernstein

    live in 1972


    An Evening of Brahms Songs
    An Evening of Brahms Songs. Sony: G010003826178X. Buy download online. Christa Ludwig (mezzo-soprano), Leonard Bernstein (piano)
    www.prestomusic.com


    Dann:


    Brahms - Liebesliederwalzer op 52


    Edith Mathis, Brigitte Fassbaender, Peter Schreier, Dietrich Fischer-Dieskau

    Karl Engel & Wolfgang Sawallisch Klavier


  • Es folgten die Sinfonien 6 & 7 von Dvorak mit Sejna und dem Czek Philharmonic Orchestra . ( Ich bilde mir immer ein , daß man ihn die letzten beiden Sinfonien nicht aufnehmen ließ , weil die anderen so gut geworden sind . Reiner Spinnkrams - aber gehört hätte ich sie gern von ihm . Bin aber froh , überhaupt welche mit ihm hören zu dürfen ) . Übrigens festgestellt , daß ich heute vor genau 9 Jahren ähnliches im Forum über Sejna schrieb . Stagnation ? Oder Zeitlosigkeit ?


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Eyvind Alnæs (1872 - 1932)


    Ich könnte mir vorstellen, dass DIESE Einspielung dann auch interessant sein könnte.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Eyvind Alnæs 1. Sinfonie c-Moll

    Oslo Philharmonic

    Eivind Aadland

    Ich könnte mir vorstellen, dass DIESE Einspielung dann auch interessant sein könnte.

    JA!

    mit so einem Weltklasse-Orchester nochmal ne andere Nummer. Die 2. Sinfonie werden sie hoffentlich auch aufnehmen, da gibt's nämlich beim Latvian National Symphony Orchestra kleine Defizite (2. Satz recht statisch; 3. Satz verliert Tempo und Spannung).


    Alnæs' 1. Sinfonie ist auf jeden Fall der in der gleichen Tonart stehenden (Studien-)Sinfonie von Edvard Grieg überlegen. Nix gegen Grieg, der selbst verfügt hat, dass die Sinfonie nie aufgeführt werden soll - recht hat er gehabt.


    Von Alnæs sollte man sich freilich keine kompositorischen Neuerungen erwarten, auch folkloristische Anklänge gibt es höchstens rudimentär. Statt auf eingängige Melodien wird mehr Wert gelegt auf eine dichte kontrapunktische Verarbeitung, oft über mehrere Klangschichten, gerne rhythmisch prägnant und verspielt. So engagiert gespielt wird wie bei den Osloern wird das Hören zum Vergnügen. 1. und 2. Sinfonie aus meiner Sicht vollkommen gleichwertig.

  • Frische Brise an so einem Tag...? her damit. Den Namen hatte ich noch nie gehört.

    Bin noch am Anfang, klingt ziemlich gut gemacht und gespielt. Schmunzeln musste ich über den Rhythmus des Anfangsthemas. Komplett von Tschaikowsy 4 übernommen, die scheint Alnaes mächtig beeindruckt zu haben. Warum auch nicht.


    Danke für den Tip!

    Khampan

    Oh gerne. Ich freue mich, dass der Tipp gefällt. Aber nicht nur die 2. Sinfonie ist hübsch. Bei der 1. hat es mir auch der letzte Satz sehr angetan.

    Ich könnte mir vorstellen, dass DIESE Einspielung dann auch interessant sein könnte.

    Danke für die Info, höre es mir über meinen Strömer bald an. Ich kaufe ja nur noch SACD und möchte die weiter oben erwähnte Sterling-SACD auch tontechnisch (Mehrkanal) sehr empfehlen - so man ihr noch habhaft werden kann.




    Gruß

    Josquin

  • Leinen und Samt:



    Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)

    7. Sinfonie in A-Dur op. 92




    Le Concert des Nations

    Jordi Savall


    Bayerisches Staatsorchester

    Carlos Kleiber




    Gruß

    Josquin

  • Danke für die Info, höre es mir über meinen Strömer bald an. Ich kaufe ja nur noch SACD und möchte die weiter oben erwähnte Sterling-SACD auch tontechnisch (Mehrkanal) sehr empfehlen - so man ihr noch habhaft werden kann.

    Kein Thema. Ich habe die Sterling-CD gefunden und gekauft (für einen absolut akzeptablen Preis und auch neu). Die andere CD habe ich durch Zufall gefunden, aber selbst besitze ich sie nicht. Doch Dirigent, Solist und Orchester versprechen doch eine gute Einspielung.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Einer der großen Stilisten hier mit einem Programm aus italienischen, französischen und deutschen Opern, dabei natürlich ganz viel Wagner.



    :wink: Wolfram


  • Isaac Albéniz

    Iberia

    Alicia de Larrocha (Klavier)

    Iberia-Suite (orch. E.F. Arbós)

    Orchestre du Théâtre National de l'Opéra de Paris

    D: Manuel Rosenthal

    Cantos de Espańa op. 232

    Espańa: Prélude

    Mallora op. 202

    Recuerdos de Viaje op. 71: Rumores de la Caleta

    Jean-Joël Barbier (Klavier)

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Auch hier Wagner, aber aus der Konserve.

    Lohengrin Ausschnitte Furtwängler und Tietjen.


    Bild geht leider nicht, deshalb YT link.


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  • Lucienne Renaudin Vary : Piazzolla Stories


    Lucienne Renaudin Vary (Trompete) - Thibaut Garcia (Gitarre) - Richard Galliano (Akkordeon) - Quatuor - Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo , Sascha Goetzel


    Was die gerade mal 23-jährige Trompeterin hier erneut abliefert, ist allererste Klasse. Es ist unglaublich, was sich im Musikbereich inzwischen für nicht nur hübsche, sondern auch musikalisch teilweise atemberaubende junge Frauen alles trauen und auch können zu spielen.


    Ich war letzte Woche auf einem Konzert von Andrea Motis, einer spanischen Jazztrompeterin. 28 Jahre jung, inzwischen verheiratet und Mutter, tritt sie mit großer musikalischer Klasse, aber auch einer wohltuenden Bescheidenheit auf, erzählt in ihrer Moderation auch keinen Schwachsinn, sondern es alles wohltuend durchdacht und trotzdem nicht stromlinienförmig. Respekt !!

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

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