• Aus der Truhe:



    Igor Strawinski

    Psalmensymphonie

    Rundfunkchor Berlin

    Berliner Philharmoniker

    D: Pierre Boulez

    Messe

    Trinity Boys Choir

    English Bach Festival Chorus

    Members of the English Bach Festival Orchestra

    D: Leonard Bernstein

    Leonard Bernstein

    Chichester Psalms

    Soloist of the Wiener Sängerknaben

    Wiener Jeunesse-Chor

    Israel Philharmonic Orchestra

    D: Leonard Bernstein

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Heute mal wieder gehört: Paul Dukas' C-Dur Symphonie.



    Ich kann immer noch nicht verstehen, weshalb das Werk nicht bekannter ist! In meinen Ohren klingt es ein wenig nach einer Mischung aus Sibelius und Wagner - jedenfalls erstaunlich "unfranzösisch". Dukas gehört für mich definitiv zu den Großen, obwohl er wirklich wenig komponiert hat.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.


  • Gabriel Fauré

    Requiem

    Maurice Duruflé

    Requiem

    Cecilia Bartoli (ms)

    Bryn Terfel (b-bt)

    Coro e Orchestra dell'Accademia Nazionale die Santa Cecilia

    D: Myung-Whun Chung

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Tja, man lernt immer Neues (kennen). Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den Cluytens Beethoven mit den BPhil nicht kannte. Das habe ich vorhin aufgrund der hiesigen Hör-Hinweise geändert. Ich mag das außerordentlich. Mit Cluytens sollte ich mich wohl eingehender befassen/mehr von ihm hören.


    Hier begann es wieder mit Nézet-Séguin

    es folgte Savall

    und dann eben Cluytens


    Nézet-Séguin auch mit der 6. schlank und sehnig im Klang, dabei manchmal etwas harsch und im Ganzen weniger fließend, manchmal etwas buchstabiert und doch auch voller schöner, klarer Momente. Mir bislang die liebste aus seiner GA. Savall auch schlank und dabei doch viel, viel lebendiger, auch selbstverständlicher. Und dann Cluytens, der in den eben positive genannten Belangen punktet und darüberhinaus für mich noch mehr Gefühl vermitteln kann. So wird Beethoven wirklich niemals langweilig.

  • Irgendwie hatte Glorious John ein Händchen für Dvorak . Sinfonie No. 8 mit dem Halle Orchester . 28/6/1957 Studio recording in der Free Trade Hall / Manchester . Wilma Cozart / Harold Lawrence / Robert Fine . Remastering Michael Dutton & John Holland .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den Cluytens Beethoven mit den BPhil nicht kannte. Das habe ich vorhin aufgrund der hiesigen Hör-Hinweise geändert. Ich mag das außerordentlich. Mit Cluytens sollte ich mich wohl eingehender befassen/mehr von ihm hören.

    Davon habe ich eine schöne japanische Vinylausgabe auf durchsichtigem Vinyl.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Die 15. und 16. Symphonie vom lettischen Komponisten Janis Ivanovs sind in meinen Ohren starke, sehr hörenswerte Werke. Noch tonal und klassisch viersätzig, aber mit genügend Dissonanzen, um gar nicht in den Verdacht zu kommen, dem sozialistischen Realismus zugeordnet werden zu können.


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Salut den Trollen ...Oivin Fjeldstad / LSO bzw. LPO / Clifford Curzon . Bei Peer Gynt gibt es einige schöne Aufnahmen , aber Fjeldstad hält locker mit . Und beim Klavierkonzert steht Curzon / Fjeldstad neben Michelangeli / Frühbeck de Burgos und Gieseking / Karajan . Jede für sich ein Ohrenschmaus . Und jedem seinen Grieg .


    Disc 51 , guter Klang

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

    Einmal editiert, zuletzt von b-major ()

  • Beethoven/Cluytens

    Davon habe ich eine schöne japanische Vinylausgabe auf durchsichtigem Vinyl.

    Und wie findet die Nadel die richtige Rille, wenn sie sie nicht sehen kann? :/

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd


  • Gustav Mahler

    Symphonie Nr. 3

    Michelle DeYoung (ms)

    Women of the Chicago Symphony Chorus

    Chicago Symphony Orchestra

    D: Bernard Haitink

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Es klingt so, als hätten van Swieten und Haydn den Sommer 2022 fest im Blick gehabt:


    Welke Blumen, dürre Wiesen,

    trockne Quellen,

    alles zeigt der Hitze Wut,

    und kraftlos schmachten Mensch und Tier

    am Boden hingestreckt.



    Joseph Haydn: Die Jahreszeiten Hob. XXI:3


    Gundula Janowitz, Peter Schreier, Martti Talvela

    Wiener Singverein

    Wiener Symphoniker

    Karl Böhm


    Über ein halbes Jahrhundert hat auch diese Einspielung mittlerweile auf dem Buckel. Von ihrer Frische hat sie für mich noch immer nichts eingebüßt.


    :wink: Agravain


  • Béla Bartók

    Streichquartett Nr. 1-6

    Végh-Quartett


    Es handelt sich um die Einspielungen, die 1954 für Columbia Records entstanden sind.

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Hier:



    Richard Wagner: Das Rheingold


    Wotan - Donald McIntyre
    Donner - Martin Egel
    Froh - Siegfried Jerusalem
    Loge - Heinz Zednik
    Alberich - Hermann Becht
    Mime - Helmut Pampuch
    Fasolt - Matti Salminen
    Fafner - Fritz Hübner
    Fricka - Hanna Schwarz
    Freia - Carmen Reppel
    Erda - Ortrun Wenkel
    Woglinde - Norma Sharp
    Wellgunde - Ilse Gramatzki
    Floßhilde - Marga Schiml


    Orchester der Bayreuther Festspiele

    Pierre Boulez


    :wink: Agravain

  • Ich höre gerade eine Aufnahme von Voces8 - für mich eines der Vokalensembles die ich unwahrscheinlich gerne höre:


    Rem tene- verba sequentur - Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen

    Cato der Ältere


  • Anton Bruckner

    Symphonie Nr. 7

    Netherlands Radio Philharmonic Orchestra

    D: Jaap van Zweden

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Die neue CD vom Pavel Haas Quartett fand heute den Weg ins Haus. Unterstützt werden sie von Boris Giltburg und Pavel Nikl. Im aktuellen FF wurde die Aufnahme mit 5 Sternen bewertet. Warum die CD bei beiden Werbepartnern € 24,99 kostet, entzieht sich meiner Kenntnis. Beim Stuttgarter "Einklang" habe ich sie für € 20,50 - 3% Stammkundenrabatt bekommen.


    Johannes Brahms

    Klavierquintett op. 34

    Streichquintett op. 111

    Pavel Haas Quartett



    Auch dem Kritiker des Merkers gefiel sie.


    CD JOHANNES BRAHMS: Klavierquintett op. 34, Streichquintett op. 111, Pavel Haas Quartet, Boris Giltburg auf einem Fazioli-Flügel und Pavel Nikl Bratsche; Supraphon | Online Merker
    CD JOHANNES BRAHMS: Klavierquintett op. 34, Streichquintett op. 111, Pavel Haas Quartet, Boris Giltburg auf einem Fazioli-Flügel und Pavel Nikl Bratsche;…
    onlinemerker.com

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.


  • Eyvind Alnaes : Sinfonien Nr.1 AD: 2009


    Lettisches Sinfonie-Orchester , Terje Mikkelsen


    Die Kombination LSO/Mikkelsen ist durch eine lange und enge Zusammenarbeit, sowie über 20 CD-Einspielungen bestens aufeinander eingespielt. Auf den Komponisten wurde ich in diesem Forum aufmerksam gemacht.


    Seine 1.Sinfonie wurde im März 1898 in Oslo uraufgeführt. Alnaes (1872-1932) war zu diesem Zeitpunkt 26 Jahre alt, ist also ein Frühwerk (mit Opuszahl 7 versehen). Das Werk soll in Berlin entstanden sein, wo er zu dieser Zeit studierte. Er war u.a. in Leipzig ein Schüler von Carl Reinecke gewesen. Seine 2.Sinfonie dagegen, wurde am 07. Januar 1924 uraufgeführt, ist also ein Spätwerk des Komponisten (Opuszahl 43).


    Alnaes wurde nur 60 Jahre alt.


    Seine 1.Sinfonie kommt mir so überhaupt nicht "jugendlich-frisch" rüber. Auch ist sie, wenn man zeitgenössische Komponisten wie Mahler, Bruckner oder Richard Strauss oder gar Schönberg heranzieht, doch bereits ziemlich altmodisch. Hochromantisch, fein ausgearbeitet, keine Frage, aber man kann auch hören, dass er bei dem doch sehr traditionellen Reinecke studiert hat und nicht etwa bei einem der "Modernisten" seiner Zeit.


    Ob ich mir dann noch die 2.Sinfonie anhören werde, weiß ich noch nicht.


    Sicher kein Fehlkauf, aber auch kein Komponist, von dem ich jetzt noch weitere Einspielungen benötigen würde.




    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

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