• Genau die höre ich auch gerade

    Hier auch noch einmal die Nr. 5. Diesmal mit der Deutschen Radiophilharmonie unter Karel Mark Chichon. Wow. In den Ecksätzen nicht ganz so ruppig wie Rowicki, aber gleichfalls sehr entschlossen. Tolle Dynamik, sehr schön ausgespielte gesangliche Passagen, super Timing. Mit Expo-Wiederholung im Kopfsatz und, wenn ich mich nicht täusche, in deutscher Sitzordnung. Werde ich mir merken.



  • Wolfgang Amadeus Mozart

    Sinfonia Concertante KV 364

    Concertone für 2 Violinen & Orchester KV 190

    Smithsonian Chamber Orchestra

    D: Jaap Schröder


    Aber in einer anderen CD-Ausgabe.

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd


  • Franz Schubert

    Symphonien Nr. 4 & 8

    Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester

    D: Günter Wand

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Aus dem Trümmerteil:



    Minze, Myrrhe, Salbei und...


    Camille Saint-Saëns

    Symphonie Nr. 3

    Marie-Claire Alain (Orgel)

    Orchestre National de l'O.R.T.F.

    D: Jean Martinon

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Genau die höre ich auch gerade

    Hier auch noch einmal die Nr. 5. Diesmal mit der Deutschen Radiophilharmonie unter Karel Mark Chichon. Wow. In den Ecksätzen nicht ganz so ruppig wie Rowicki, aber gleichfalls sehr entschlossen. Tolle Dynamik, sehr schön ausgespielte gesangliche Passagen, super Timing. Mit Expo-Wiederholung im Kopfsatz und, wenn ich mich nicht täusche, in deutscher Sitzordnung. Werde ich mir merken.


    Danke für die Einschätzung und den Tipp! Ich habe immer schon vor, mir bei Gelegenheit mal die Inkinen- und die Chichon-Aufnahmen der frühen Dvorak-Symphonien anzuhören. Mit den Streamingdiensten geht das inzwischen ja relativ unkompliziert und ohne Anschaffungen. Aber irgendwie bin ich bisher dann doch immer wieder darüber hinweg gekommen und habe zu den CDs gegriffen, die im Regal stehen und mit denen ich eigentlich im Großen und Ganzen zufrieden bin.


    Kennst du eigentlich diese Seite, die nicht nur Informationen zu Dvoraks Kompositionen bietet, sondern auch übersichtliche Diskographien, hier zum Beispiel zur 5. Symphonie:
    http://www.antonin-dvorak.cz/en/symphony5-recordings

    ?


    Wenn es um Neuaufnahmen der Dvorak-Symphonien geht, ist neben Inkinen und Chichon auf jeden Fall auch noch an den kompletten Zyklus zu denken, den Marcus Bosch in Nürnberg gemacht hat!

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Noch ein Nachtrag, der mir beim Durchgucken der verlinkten Diskographie gerade auffällt: Bei der Nr. 5 kommt man bei Dvorak auch langsam in die Regionen, für die sich auch bekannte Dirigenten interessiert haben (und nicht nur die Tschechen und diejenigen, die mit Kompletteinspielungen beauftragt worden sind). Da liest man nun immerhin die Namen von Thomas Beecham, Istvan Kertesz, Mstislav Rostropovich, Neeme Jarvi und Mariss Jansons in der Liste.

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Kennst du eigentlich diese Seite, die nicht nur Informationen zu Dvoraks Kompositionen bietet, sondern auch übersichtliche Diskographien, hier zum Beispiel zur 5. Symphonie:
    http://www.antonin-dvorak.cz/en/symphony5-recordings

    ?

    Nein, kannte ich nicht. Danke!

    Was Bosch betrifft, habe ich vor längerer Zeit die Aufnahmen der Nr. 3 und 7 angeschafft. Habe ich als nicht schlecht, aber auch nicht außerordentlich abgespeichert. Ist aber schon wieder eine Zeit her. Der Wermutstropfen dieser Einspielung war für mich, dass die Nr. 7 in einer früheren Fassung gespielt wird. Interessant, aber für mich weniger überzeugend in Stringenz und Geschlossenheit gegenüber der nur gewohnten späteren Version.


  • Antonin Dvorak : Sinfonie Nr.5 & Tschechische Suite,op.39


    Tschechische Philharmonie , Libor Pesek


    Ich erfreue mich auch gerne mal wieder an der Musik Dvoraks. Leider höre ich seit fast zwei Jahren kaum noch Musik zuhause, gemessen an früher. Ich hoffe sehr, dass sich das bald wieder ändert, gerade jetzt, wenn die kalte Jahreszeit ansteht.


    Da hier dankenswerterweise an die früheren Sinfonien Dvoraks erinnert wurde, fange ich auch mal mit der Fünften an. Irgendwie möchte ich diese Musik am liebsten mit tschechischen (oder doch slawischen Dirigenten, Ausnahmen bestätigen die Regel) hören. Die Kombination Tschechische Philharmonie Prag/Libor Pesek (oder auch, wenn er mit seinem langjährigen Orchester aus Liverpool solches Repertoire eingespielt hat) empfinde ich als sehr beglückend.


    An Gesamteinspielungen habe ich Belohlavek, Pesek, Neumann (auf 1981-1987, Supraphon) und Suitner vorliegen. Kubelik hatte ich mal, aber dann abgegeben. Mehr brauche ich auch nicht, da ich zusätzlich Einzelaufnahmen der Sinfonien Nr.7-9 noch habe.


    Komischerweise habe ich mich nie zu Kertesz oder Rowicki hingezogen gefühlt, von neuen Einspielungen wie jener von Bosch (dem ich damit vielleicht Unrecht tue, aber mir sind die vier GA genug) ganz zu schweigen. Vielleicht wird ja mal Hrusa in ferner Zukunft eine werden, sollte er sie je zuende machen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Eine Auswahl aus diesen CDs:



    Franz Schubert

    Deutsche Messe

    Felix Mendelssohn

    Deutsche Liturgie

    Laudate pueri

    Warum toben die Heiden

    Richte mich Gott

    Mitten wir im Leben sind

    Regensburger Domspatzen

    D: Georg Ratzinger

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd


  • Wolfgang Amadeus Mozart

    Symphonie Nr. 36, 38 & 39

    Berliner Philharmoniker

    D: Herbert von Karajan

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd


  • Diese Aufnahme des Deutschen Requiems von Brahms wurde 1955 unter dem Dirigat von Rudolf Kempe eingespielt. Es ist eine energische, sehr intensive Interpretation, in der starke und dramatische Gefühle vorherrschen. Dietrich Fischer-Dieskau und Elisabeth Grümmer waren damals auf dem Höhepunkt ihrer stimmlichen Form und mit großer Ausdruckskraft ausgestattet. Das ist eine hervorragende Aufnahme, die ich sehr liebe. Sie ist lebendig und kämpferisch.

  • Hi Cosima! Schön, von Dir zu lesen.

    Dietrich Fischer-Dieskau und Elisabeth Grümmer waren damals auf dem Höhepunkt ihrer stimmlichen Form und mit großer Ausdruckskraft ausgestattet.

    Yeah.

    Sie ist lebendig und kämpferisch.

    Kennst Du die Aufnahme mit Herbert Kegel ...? Die würde ich mit "lebendig und kämpferisch" verbinden ...


    ... den Chor der St. Hedwigs-Kathedrale finde ich offen gesagt gruselig ... bei allen Meriten, die die Kempe-Aufnahme ansonsten hat ...

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Diese Aufnahme des Deutschen Requiems von Brahms wurde 1955 unter dem Dirigat von Rudolf Kempe eingespielt. Es ist eine energische, sehr intensive Interpretation, in der starke und dramatische Gefühle vorherrschen. Dietrich Fischer-Dieskau und Elisabeth Grümmer waren damals auf dem Höhepunkt ihrer stimmlichen Form und mit großer Ausdruckskraft ausgestattet. Das ist eine hervorragende Aufnahme, die ich sehr liebe.

    Ja, eine auch für mich sehr schöne Einspielung. Da bin ich ganz Deiner Meinung.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Ein Danziger hat eine beeindruckende Alpensinfonie gemacht . Die Rede ist von Carl Schuricht - der eigentlich alles richtig gut machte - , aber seine Interpretation des Werks von Strauss mit dem Radio Sinfonieorchester Stuttgart ist leider kaum bekannt . Sünde .



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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"


  • Carl Nielsen

    Symphonie Nr. 3

    Ruth Guldbæk (s)

    Niels Møller (t)

    Royal Danish Orchestra

    D: Leonard Bernstein

    Symphonie Nr. 5

    New York Philharmonic Orchestra

    D: Leonard Bernstein

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd


  • William Schuman

    Symphonie Nr. 3, 5 & 8

    New York Philharmonic Orchestra

    D: Leonard Bernstein

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd


  • Igor Strawinski

    Psalmensymphonie

    English Bach Festival Chorus

    London Symphony Orchestra

    D: Leonard Bernstein

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • @Dufay

    Wie kommt dir Strawinskys Psalmensinfonie mit Instrumentenquälern aus Brexit-Town unter Lennie rüber ?

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

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