• Ludwig van Beethoven

    Symphonie Nr. 6

    Ouvertüre: Fidelio op. 72b

    Ouvertüre: Egmont

    New York Philharmonic Orchestra

    D: Leonard Bernstein

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • In Wismar wurde ein Faden zu dem folgenden Werk RVWs versprochen.

    Das wußte ich nicht , aber da will ich gleich meine obigen Ausführungen präzisieren .Dachte , es interessiert eh keinen . Also : Howard Shelley spielt das 1926-33 entstandene Konzert von Vaughan Williams mit dem 1946 revidierten Ende .(Es gibt noch eine Fassung für 2Klaviere) . - Übrigens , DynamicTryptych von John Foulds (1929) lohnt unbedingt das Kennenlernen !


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Das wußte ich nicht , aber da will ich gleich meine obigen Ausführungen präzisieren .Dachte , es interessiert eh keinen . Also : Howard Shelley spielt das 1926-33 entstandene Konzert von Vaughan Williams mit dem 1946 revidierten Ende .(Es gibt noch eine Fassung für 2Klaviere) . - Übrigens , DynamicTryptych von John Foulds (1929) lohnt unbedingt das Kennenlernen

    In der Tat. ;)

    Ich nehme an, der Dir bekannte hanseatische Threadversprecher wird darauf eingehen. Besorgniserregend finde ich allerdings, dass ich vollkommen übersehen habe, dass Du auch RVWs Klavierkonzert gehört und gepostet hast. Der Ophtalmologe wird zeitnah kontaktiert…


    :wink: Agravain

  • Mal wieder ( immer wenn ich sie höre) meine Lieblingsaufnahme des Klavierkonzerts No.19 K459 , live am 19.2.1959 . Clara Haskil und Constantin Silvestri mit dem Orchestre National .

    Mon Musée Musical - 2e partie Mozart KV 459 Haskil concert 1959



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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Etwa zeitgleich mit Arthur Benjamin komponierte Vaughan Williams ( noch'n Stanford-Schüler) sein Concerto (erstmal nur für1 Piano) . Ich bevorzuge die ältere Shelley Aufnahme .mit Vernon Handley . ( Ganz subjektiv : die kenn' ich und Handley sowieso immer ).

    Das wußte ich nicht , aber da will ich gleich meine obigen Ausführungen präzisieren .Dachte , es interessiert eh keinen . Also : Howard Shelley spielt das 1926-33 entstandene Konzert von Vaughan Williams mit dem 1946 revidierten Ende .(Es gibt noch eine Fassung für 2Klaviere) .

    In der Tat. ;)

    Ich nehme an, der Dir bekannte hanseatische Threadversprecher wird darauf eingehen. Besorgniserregend finde ich allerdings, dass ich vollkommen übersehen habe, dass Du auch RVWs Klavierkonzert gehört und gepostet hast.


    Der hanseatische Threadversprecher hat Wort gehalten. Ihr könnt Euch ab sofort in diesem Faden austoben:

    Ralph Vaughan Williams: Klavierkonzert

    «Musik ist die größte Inspiration. Wenn du traurig bist, denk' an all die Musik, die du noch nicht gehört hast.»
    (Jim Jarmusch)

  • Julius Röntgen

    Symphonie Nr. 7

    Symphonie Nr. 24

    Brandenburger SO

    Helsingborg SO

    David Porcelijn



    Diese vor 15 Jahren aufgezeichneten Symphonien kamen erst jetzt auf den Markt, man fragt sich wieviel noch in cpo's Pipeline schlummert.


    Mieczysław Weinberg

    Symphonie Nr. 7

    Kirill Gerstein

    Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

    Mirga Grażynte-Tyla



    MGTs 2. Weinberg CD enthält die Symphonien 3 und 7 sowie das 1. Flötenkonzert.

    Die 7. Symphonie von Weinberg ist eher ein untypisches Werk im Stile eines Concerto Grosso für Cembalo und Streicher, etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht uninteressant. Hat er sich bezüglich des Cembalo von Schnittke inspirieren lassen?

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Auf längerer Fahrt lief heute zunächst Allerseelengerechtes.



    Giuseppe Verdi: Messa da Requiem


    Krassimira Stoyanova - Sopran

    Marina Prudenskaya - Mezzosopran

    Saimir Pirgu - Tenor

    Orlin Anastassov - Bass


    Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

    Mariss Jansons


    Hat mir gefallen. Jansons Lesart ist hochdramatisch, ja: fetzig, aber auch von intensiver Innerlichkeit. Nicht selten staunte ich über interessante, individuelle Arbeit am Detail. Chor und Orchester sind herausragend. Tatsächlich in meinen Ohren die eigentlichen Stars der Aufnahme. Die Solisten indes hauen mich nicht wirklich vom Hocker. Es ist nicht so, dass sie nicht das Material mitbrächten. Aber… Gut: jetzt wird‘s (vermutlich) ungerecht. Die Stoyanova orgelt mir zu sehr, insbesondere im „Libera me“ erlaubt sie sich mir zu viele „Unsitten“: schreckliche Vokal(ver)färbungen und -ausgleiche, vom Gedrücke im tiefen Register möchte ich höflich schweigen. Tenor Pirgu hat Kraft, aber nicht viel mehr. Seine Vokale klingen zudem oft sehr flach. Ist nicht meins. Anastassov hat einen sehr schön gefärbten Bass, allerdings schwächelt sein Volumen ab dem tiefen H abwärts. Mag der Aufnahmetechnik geschuldet sein. Alles andere wäre schade. An Marina Prudenskaya kann ich nicht herummäkeln. Und dennoch: Ich habe ingesamt schon schlechtere Quartette gehört. Aber eben auch viel hinreißendere.


    Danach gab‘s:



    George Frideric Handel: Semele HWV 58


    Ana Maria Labin - Semele

    Dara Savinoya - Ino, Juno

    Matthew Newlin - Jupiter

    Lawrence Zazzo - Athamas

    Chiara Skerath - Iris

    Andreas Wolf - Cadmus, Somnus, High Priest

    Gwendoline Blondeel - Cupid


    Chœur de Chambre de Namur

    Millennium Orchestra

    Leonardo García Alarcón


    Kann man gut hören. Insgesamt finde ich - nur auf die jüngeren Einspielungen blickend - Gardiner II aber etwas gelungener. Und dann ist da noch die Battle-Nelson-Aufnahme… :love:


    :wink: Agravain


  • Hier nun aus gegebenem Anlass (150 Jahre RVW, neuer Thread) Ralph Vaughan Williams. Klavierkonzert C-Dur. Howard Shelley, London Symphony Orchestra, Bryden Thomson


  • Zitat von Agravain

    Gardiner II aber etwas gelungener

    Lieber Agravain, gesanglich doch erheblich gelungener, das Millennium Orchestra unter Leonardo García Alarcón ist aber im großen und ganzen doch sehr gelungen, aber das reicht nicht für eine insgesamt gelungene Aufnahme!


    LG palestrina

    „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
    Oolong

  • Aus den späten 30er Jahren stammt das Klavierkonzert von Arthur Bliss . Die Premiere 1939 mit Solomon und Boult ist erhalten , sowie auch eine etwas spätere (1943) Aufnahme der beiden mit dem Liverpooler Orchester . Bliss selbst hat es dirigiert , viele Pianisten haben es gespielt . Es greift auf die Virtuosenkonzerte zurück . Als solches ist für mich die Live-Aufnahme aus der Carnegie-Hall 1960 mit Gina Bachauer am Flügel und Dimitri Mitropoluos am Pult des New York Philharmonic Orchestra das Optimum . Gibt es -wie so viele hörenswerte Aufnahmen - auf Forgotten Records . https://forgottenrecords.com/e…imitri-mitropoulos-fr1686

    Eben bei der Suche in der tube fündig geworden , dazu noch mit einem Kommentar von Michael Schlechtriem - schön , mal wieder etwas von ihm zu lesen , auch wenn es schon 2 Jahre alt ist . Big Hallo !


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  • Auch hier Britisches. Allerdings Singsang.


     


    Gerald Finzi:

    Before and after Summer, op. 16


    John Carol Case - Bariton

    Howard Ferguson


    Earth and Air and Rain, op. 15


    Benjamin Luxon -Bariton

    David Willinson - Klavier


    :wink: Agravain

  • Finzi: Da mache ich nachher mal mit. Das Klarinettenkonzert ist für mich ein wirkliches Muster englischer Nachromantik zwischen Naturpoesie und Melancholie. Auf den kompletten Meister trifft es vielleicht nicht zu; da würde für mich das viel dunklere Cellokonzert wegen seines mehr oder minder offenen Ingrimms eher herausfallen.



    :cincinbier: Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Die Violinkonzerte von Karol Szymanowski sind nach wie vor selten zu hören. Ich kann mich nicht erinnern, ihnen jemals im Konzert begegnet zu sein. Hier ein weiterer hörenswerter Versuch, das 1. Violinkonzert bekannter zu machen. Die Zusammenstellung mit Cesar Francks Violinsonate, Chaussons Poeme und Debussy Beau Soir unter dem gemeinsamen Titel "Secret Love Letters" wirkt auf mich etwas eigenwillig.


    Karol Szymanowski

    Violinkonzert Nr. 1

    Lisa Batiashvili

    Philadelphia Orchestra

    Yannick Nezet-Seguin


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • da würde für mich das viel dunklere Cellokonzert wegen seines mehr oder minder offenen Ingrimms eher herausfallen.

    Auf diesen Impuls hin:

    Gerald Finzi, Cellokonzert Op. 40. Paul Watkins, BBC SO, Andrew Davis


    Tolles Stück, tragische Umstände. Danke für den Hinweis, wäre von allein wohl nie darauf gekommen, dieses Konzert zu hören.


  • Michel Corrette

    Pièces de mon Livre de Clavecin qui se peuvent toucher sur l'Orgue

    Premier Livre d'orgue

    Jean-Philippe Rameau

    Les Indes Galantes: Chaconne & 2 Menuets

    Jean-Féry Rebel

    Les éléments: Loure & Chaconne

    Olivier Vernet (Orgel)

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Gerald Finzi: Eclogue for Piano and String Orchestra op. 10

    Na, wenn alle Finzi hören, mache ich natürlich auch mit. Finzis "Eclogue" für Klavier und Streicher op. 10 gehört für mich zu den schönsten Werken für Klavier und Orchester überhaupt. Ich besitze zwei Einspielungen: Howard Shelley/Richard Hickox und Peter Katin/Vernon Handley. Beide werde ich mir jetzt mal auflegen.


    Das Verlinken der Cover klappt irgendwie nicht. Ich versuche es später noch einmal.

    «Musik ist die größte Inspiration. Wenn du traurig bist, denk' an all die Musik, die du noch nicht gehört hast.»
    (Jim Jarmusch)

  • Gerald Finzi: Eclogue for Piano and String Orchestra op. 10

    Na, wenn alle Finzi hören, mache ich natürlich auch mit. Finzis "Eclogue" für Klavier und Streicher op. 10 gehört für mich zu den schönsten Werken für Klavier und Orchester überhaupt. Ich besitze zwei Einspielungen: Howard Shelley/Richard Hickox und Peter Katin/Vernon Handley. Beide werde ich mir jetzt mal auflegen.


    Das Verlinken der Cover klappt irgendwie nicht. Ich versuche es später noch einmal.

    Sind es die?


     


    :wink: Agravain

  • Sie sind es!! Danke vielmals :top:

    «Musik ist die größte Inspiration. Wenn du traurig bist, denk' an all die Musik, die du noch nicht gehört hast.»
    (Jim Jarmusch)

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