• Weiter mit RVW;

    Ralph Vaughan Williams: Symphony No. 8 D minor
    Royal Liverpool Philharmonic Orchestra
    Vernon Handley


    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Musik von

    Ralph Vaughan Williams

    nun auch hier:



    An Oxford Elegy


    Jeremy Irons - Sprecher

    City of London Choir

    London Mozart Players

    Hilary Davan Wetton


    Dona Nobis Pacem


    Yvonne Kenny - Sopran

    Bryn Terfel - Bariton

    London Symphony Chorus

    London Symphony Orchestra

    Richard Hickox


    :wink: Agravain

  • Sonntägliches:



    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Grandios gute Aufnahme i.m.O. :thumbup:

    Das wollte ich gerade auch schreiben. Die ganze Reihe mit Pesek finde ich erstklassig gelungen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Beethoven Violinkonzert

    Romanze in F


    Henryk Szeryng

    Hans Schmidt-Isserstedt

    LSO



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  • Gustav Mahler

    Symphonie Nr. 9

    New Philharmonia Orchestra

    D: Otto Klemperer

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Mozart , Sinfonie No. 40 . London Philharmonic Orchestra . 1949 . Erich Kleiber . Die hat Sohnemann dem Papa nicht nachgemacht ,




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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Das wollte ich gerade auch schreiben. Die ganze Reihe mit Pesek finde ich erstklassig gelungen.

    Nun, ich meinte zwar die Aufnahme der Bach-Bearbeitungen mit Alexis Weissenberg ....

    ... aber Suk mit Pesek könnte ich mir durchaus auch mal anhören Grins1

  • Rued Langgaard (1893 - 1952)

    Sfaerenes Musik




    Inger Dam-Jensen

    Danish National Chorus & SO

    Thomas Dausgaard



    An- und Abschwellen, zukunftsweisender Gestaltungwille und mystische Einfallkraft, erschreckend und schön - noch 104 Jahre nach Entstehen der Sfaerenes Musik des kauzigen Rued Langgaard wirkt das Werk auf mich wie aus jedem Rahmen gefallen - eine erstaunliche Hörreise durch seltsame Gefilde.



    Gruß

    Josquin

  • So isses! Die Scheibe muss ich dringend mal wieder hören. Liege ich richtig mit der Erinnerung, dass man sie kräftig aufdrehen muss wegen der leisen Passagen? Oder positiv formuliert: Sehr breite Dynamik!


    Ich sehe gerade, dass es eine SACD ist - die Abkürzung DR sagt mir nichts. Da ich zwar schon einen SACD-Player, aber keine zusätzlichen Lautsprecher besitze, mag das hier eine Rolle spielen.


    :) Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Liege ich richtig mit der Erinnerung, dass man sie kräftig aufdrehen muss wegen der leisen Passagen? Oder positiv formuliert: Sehr breite Dynamik!

    ich habe diese Scheibe zwar nicht, aber mit deiner Einschätzung dürftest du richtig liegen.

    Zeigt mein beharrliches Einsetzen für unkomprimierte Dynamik schon Wirkung?

    Praktisch alle CDs sind voll ausgesteuert. Bei dem häufig als "zu leise" monierten Schostakowitsch-Jansons-Zyklus habe ich das extra mal nachgeprüft. Laute CDs kaufe ich möglichst nicht mehr.


    die Abkürzung DR sagt mir nichts

    Danmarks Radio. Wie auch die Konkurrenzaufnahme mit Rozhdestvensky, die ich gerade gestern kurz ins Auge gefasst hatte und aus diesem Anlass eben aufgelegt habe :)



    Dausgaard zum Vergleich bei Spotify quer gehört. Hm, auch gar nicht übel, tolle Pauken, tolle Solistin, tolle Aufnahme. Gerade bei dieser Musik würde sich eine Surroundversion lohnen. Bei jpc steht zwar "stereo & multichannel", auf der SACD aber nur "Super Audio CD", was nicht Mehrkanal heißen muss.

    Weißt du was genaueres, lieber Wolfgang (oder Josquin)?


    :wink: Khampan

    Einmal editiert, zuletzt von Khampan ()

  • Danke Dir, werter Khampan!


    Vorhin gehört - zum zweiten Mal das Werk überhaupt:


    Tristan - Klavierkonzert von Hans Werner Henze


    So eigenwillig wie meines Erachtens schon recht heterogen, was das Material betrifft. Vielleicht liegt er auch nur an mir, dieser Eindruck. Die Werkidee muss ich nicht zwangsläufig nachvollziehen können - bei Musik ja keine Seltenheit, wenn es nicht gerade die Alpensinfonie ist, also blanker Naturalismus. Auf alle Fälle gepflegter Ästhetizismus, späterer Henze eben.


    Frage und Bitte: Besitzt jemand das Booklet zu dieser Doppel-CD oder kann mir einen Download-Tipp geben respektive Ähnliches? Das würde mich sehr freuen; ein Verfahren fände sich.


    Obiger Langgaard kommt auch bald dran.


    :) Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

    Einmal editiert, zuletzt von andréjo ()

  • Frage und Bitte: Besitzt jemand das Booklet zu dieser Doppel-CD oder kann mir einen Download-Tipp geben respektive Ähnliches? Das würde mich sehr freuen; ein Verfahren fände sich.

    Meister Wieland schickt eine PN

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • So eigenwillig wie meines Erachtens schon recht heterogen, was das Material betrifft. Vielleicht liegt er auch nur an mir, dieser Eindruck. Die Werkidee muss ich nicht zwangsläufig nachvollziehen können - bei Musik ja keine Seltenheit, wenn es nicht gerade die Alpensinfonie ist, also blanker Naturalismus. Auf alle Fälle gepflegter Ästhetizismus, späterer Henze eben.

    Bezieht das sich auf Henzes 2. Konzert für Klavier + Orchester oder auf seinen Tristan ? Letztere Notenquälerei (also Tristan) halten meine Löffel bisher mit für seine gelungenste Mucke (sonst sind die nicht so der ganz große Henze-Nerd) ... inzwischen hatten auch Igor levit und FWM mit den Wienern dieser Chose sich angenommen ...

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • "... inzwischen hatten auch Igor levit und FWM mit den Wienern dieser Chose sich auch angenommen"


    Live in Salzburg 2018 mit den Wienern:

    Tristan-Préludes von Henze in Salzburg - Klassikinfo.de
    Über Wagner hinaus Die Wiener Philharmoniker spielen in Salzburg Hans Werner Henzes „Tristan“-Préludes für Klavier, Tonbänder und Orchester mit Franz…
    www.klassikinfo.de


    Auf Tonträgern mit den Leipzigern:

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • DECCA/Eloquence 2018 (aufgenommen zwischen 1964 und 1996)


    Bonynge und Ballett (die Ouvertüren natürlich ebenso) - die Kombination garantiert immer höchsten Hörgenuß.

    ______________________


    Homo sum, ergo inscius.

  • So eigenwillig wie meines Erachtens schon recht heterogen, was das Material betrifft. Vielleicht liegt er auch nur an mir, dieser Eindruck. Die Werkidee muss ich nicht zwangsläufig nachvollziehen können - bei Musik ja keine Seltenheit, wenn es nicht gerade die Alpensinfonie ist, also blanker Naturalismus. Auf alle Fälle gepflegter Ästhetizismus, späterer Henze eben.

    Bezieht das sich auf Henzes 2. Konzert für Klavier + Orchester oder auf seinen Tristan ? Letztere Notenquälerei (also Tristan) halten meine Löffel bisher mit für seine gelungenste Mucke (sonst sind die nicht so der ganz große Henze-Nerd) ... inzwischen hatten auch Igor levit und FWM mit den Wienern dieser Chose sich angenommen ...

    Ich beziehe mich auf den Tristan. Das zweite Konzert finde ich auch bedeutender; es ist schlicht kohärenter gestaltet. Da komme ich mit Amfortas zusammen - welche Überraschung - 8) :)


    EDIT: Ach so! Du findest den "Tristan" bedeutender. Macht gar nichts. Erstens kann ich den noch ein paar Mal hören und besser hineinfinden. Zweitens wirst Du gegen das noch längere zweite Konzert ja auch nichts haben. Beim ersten Hören vor Jahren konnte ich nur wenig mit diesem Konzert anfangen. Das hat sich mit dem zweiten, dritten, vierten Hören - könnte der aktuelle Stand sein - geändert.


    Übrigens besitze ich auch noch die Einspielung mit Rolf Plagge, mit der ich auch das Werk kennengelernt habe. So richtig verglichen habe ich aber noch nicht.


    Dass Du, Amfortas, eine gewisse Distanz zu Henze hegst, wundert mich nun nicht. Er ist ein echtes Chamäleon gewesen und letztlich hat der Schöngeist gesiegt und vielleicht auch der Großkomponist ...


    Seit ich den Henze-Tristan kenne, wird mir allerdings klarer, warum dieser Beinahe-Schlüsselroman von Hans-Ulrich Treichel so heißt, nämlich Tristanakkord ... Vorher, muss ich gestehen, habe ich den Zusammenhang gerade wegen des Romantitels eigentlich nicht verstanden. Dass es aber um niemanden anderen als Henze geht, das muss man sich nicht denken, aber das kann man sich denken, und schnelle Information im Netz - oder vorher schon in der Zeitung - klärt es endgültig.


    :) Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

    Einmal editiert, zuletzt von andréjo ()

  • Frage und Bitte: Besitzt jemand das Booklet zu dieser Doppel-CD oder kann mir einen Download-Tipp geben respektive Ähnliches? Das würde mich sehr freuen; ein Verfahren fände sich.

    Meister Wieland schickt eine PN

    Das ist schon mal schön ... :thumbup:

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

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