• Ich muss mich bei Braccio dafür bedanken, dass er daran erinnert hat, dass 2022 auch ein Franck-Jahr ist. War mir tatsächlich vor lauter RVW kaum, nein: überhaupt nicht präsent. Und dabei hat er doch ganz wunderbare Kompositionen hinterlassen - wie eben die „Psyché“…

    in der Tat ....


    Deshalb bei mir mal die Symphonie d-moll



    Zugegebenermaßen habe ich mich mit diesem Werk immer ein wenig schwer getan, aber hin und wieder ... ich habe noch eine uralte LP mit Bernstein . Die werde ich mir dann mal für das Wochenende auf die Vergleichsliste setzen. Zweimal diese Symphonie hinterander ist mir dann doch zuviel, auch, wenn sie vieles Schönes enthält :pfeif:

  • Gestern Abend noch mal Mendelssohn, mit Michi Gaigg und dem L'Orfeo Baroque Orchestra. Ich habe ja lange gefremdelt, weil es mir doch alles zu grell und zu laut war. Aber mittlerweile höre ich die Aufnahmen mit dem L'Orfeo Baroque Orchestra sehr gerne. Dafür kommen mir die anderen, z.B. mit den Streichern des Münchner Rundfunkorchesters, mittlerweile ehr langweilig vor. :-))


    Viele Grüße, Michael


  • Pontifical-Messe in Memoriam John F. Kennedy

    (Cathedral of the Holy Cross Boston, 19. Januar 1964)

    Zelebrant: Richard Cardinal Cushing

    mit:

    Wolfgang Amadeus Mozart

    Requiem KV 626
    Sara Mae Endich (s)

    Eunice Alberts (a)

    Nicholas DiVirgilio (t)

    Mac Morgon (bt)

    Berj Zamkochian (Orgel)

    Chorus Pro Musica

    Harvard Glee Club

    Radcliffe Choral Society

    New England Conservatory Chorus

    St. John's Seminary Choir

    Boston Symphony Orchestra

    D: Erich Leinsdorf

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Noch einmal Alain Vanzo . Diese Querschnitt aus Lakme von Delibes mit Renee Doria und Adrien Legros sowie Jesus Etcheverry am Pult gefällt mir so gut , daß ich die 10 Jahre früher aufgenommene Gesamtaufnahme mit Mado Robin / George Sebastian gar nicht mehr höre . Studio 1962 .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"


  • Daraus das Streichquartett Nr. 3 Op. 44. Gefällt mir gut. Obwohl ich mit dem Mendelssohn lange gefremdelt habe, gefällt mir seine Musik im ganze

    Mit Mendelssohn-Quartetten kann man nix verkehrt machen Grins2

    Zu op. 44 gibt's auch einen schönen Faden. Op. 13 und op. 80 finde ich allerdings noch besser.

    Danke für den Faden. Das Vogler Quartett werde ich mir demnächst noch Mal in Ruhe anhören.

    Viele Grüße, Michael

  • Deshalb bei mir mal die Symphonie d-moll

    Deshalb lief diese heute auch bei mir:



    César Franck: Symphonie d-Moll


    Chicago Symphony Orchestra

    Pierre Monteux


    Nun wieder RVW:



    Ralph Vaughan Williams: Job - A Masque for Dancing


    Boston Symphony Orchestra

    Sir Adrian Boult


    Großartig!


    :wink: Agravain

  • Auch bei mir Altmeister Pierre Monteux mit meinem Lieblingswerk von Hector Berlioz:


    Romeo & Juliette

    Regina Resnik, Andre Turp, David Ward

    London SO & Chorus



    Für mich bis heute unübertroffen, Part II (Romeo allein, Fest bei Capulet, Liebesszene, Queen Mab) sind Pure Bliss.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Vom Franckschen Fieber angesteckt , hier eine d-Moll für den Doc : Kl'empereur Otto und das New Philharmonia Orchestra .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Mozart Duos für Geige und Bratsche

    Antje Weithaas und Tabea Zimmermann.

    Wie unbeschwert wir das als Kinder zu Hause gespielt haben! Einfach aus Spass an der Freude. Wenn man das beibehalten könnte.....oder dahin zurückfinden?



  • Johannes Brahms : Sinfonien Nr,3 & 4 AD: 14.02.1990, in der Kölner Philharmonie & 17.12.1990, Musikhalle Hamburg


    NDR RSO, Günter Wand


    Ach, was war dieser große, alte Mann ein Segen für die Musikwelt. Er mag ein harter Knochen gewesen sein, aber die grandiosen Veröffentlichungen später sind immer wieder Hörerlebnisse der besonderen Art. Herzlichen Dank an die Musiker, die Tontechniker und an den Dirigenten dafür !!


    :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1:

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • noch gestern Abend :



    "Expressionismus" - Doppel-CD mit Werken von Karol Rathaus, Alfredo Casella, Wladimir Vogel, Egon Wellesz, Franz Schreker, Max von Schillings und Eugene Goosens


    Es spielt as Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt unter der Leitung von Niklos Athinäus, Jürgen Bruns und Christoph Camperstrini


    Aufgenommen 2000 - 2001 in der Konzerthalle Carl-Philip-Emanuel Bach in Frankfurt/Oder


    Es sind Raritäten, die man hier eingespielt hat. Etwa "Vorfrühling, op.12" des jungen Egon Wellesz, der hier noch nicht ansatzweise zeigt, wohin seine Reise mal gehen würde, oder die erschütternde "Elegia eroica", op.29" aus dem Jahre 1916 von Alfredo Casella, der hier die Grauen des 1.Weltkriegs in Musik umsetzte ("Einen im Kriege gefallenen Soldaten" gewidmet). Auch die "Suite für Violine und Orchester, op. 27" von Karol Rathaus aus dem Jahre 1929 ist so eine Rarität. Den solistischen Part übernahm die Polin Klaudyna Broniewska, seit 1995 1.Konzertmeisterin im hier auch spielenden Orchester aus Frankfurt/Oder.



    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Carl Nielsen : Sinfonien Nr. 1 & 2 AD: 30.01./01.02.2020 (Nr.1) & 04./06./07.04.2019 (Nr.2) jeweils live eingespielt und zusammengeschnitten


    Seattle Symphony , Thomas Dausgaard


    1890-1892 und 1901-1902 geschrieben, stehen sie zeitlich an der Grenze einer Zeit, in der die Tonalität bereits aufgehoben war, aber auch viele Komponisten diesen Weg nicht mitgehen wollten. So gab es unzählige Komponisten, die sowohl tonal bis an die Grenze gingen, aber auch die Percussion immer mehr mit in ihre Kompositionen einbauten. Nielsen war sicher so ein Komponist, gerade in seinem Erstling kann man den Aufbruch spüren. Die Musik vereint diese Spannung vielleicht am Besten. Da treffen Tradition und Progression aufeinander.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Er mag ein harter Knochen gewesen sein, aber die grandiosen Veröffentlichungen später sind immer wieder Hörerlebnisse der besonderen Art.

    So ganz ohne Arbeit an sich und mit den anderen geht's bei aller Genialitätsromantik halt doch nicht ... ;) 8)

  • Weiter mit dem Jubilar:



    Ralph Vaughan Williams:


    Songs of Travel


    Thomas Allen - Bariton

    City of Birmingham Symphony Orchestra

    Simon Rattle



    On Wenlock Edge


    Ian Partridge - Tenor

    Music Group of London


    :wink: Agravain

  • So ganz ohne Arbeit an sich und mit den anderen geht's bei aller Genialitätsromantik halt doch nicht ...

    Das musst Du mir als Musiker sicher nicht sagen. Ich weiß aber, wie Du das gemeint hast. :top:



    Robert Fuchs : Streicherserenaden Nr.1 & 2 , dazu das Andante grazioso und Capriccio, op. 63


    Kölner Kammerorchester, Christian Ludwig


    Ich möchte mal wieder eine Lanze für die Streichersinfonien von Robert Fuchs brechen. Auch die beiden CDs mit dem KK unter Christian Ludwig sind meiner Meinung nach hervorragend gelungen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Wolfgang Amadeus Mozart

    Symphonie Nr. 41

    Le Concert des Nations

    D: Jordi Savall

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd


  • Maurice Ravel

    Orchesterwerke:

    • Le tombeau de Couperin
    • Menuet antique
    • Ma mère l'oye
    • Valses nobles et sentimentales
    • Une barque sur l'océan

    Boston Symphony Orchestra

    D: Seiji Ozawa

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

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