• Beethoven Klavierkonzert Nr 3.


    Ein Konzertmitschnitt vom 14.1.1966 aus der Hamburger Musikhalle, mit Monique de la Bruchollerie am Klavier, Janos Ferencsik am Pult und dem Budapest Phil.

    Sehr fein ! Guter Aufnahmeklang.


  • Hier lief:



    Johann Sebastian Bach: Messe h-Moll BWV 232


    Robin Johannsen, Marie-Claude Chappuis, Helena Rasker, Sebastian Kohlhepp, Christian Immler

    RIAS Kammerchor

    Akademie für Alte Musik Berlin

    René Jacobs


    Hm. Hochprofessionell musiziert, alle wissen sehr genau, wie „man“ diese Messe heutzutage so „macht“. Leider bleibt (infolgedessen?) die Begeisterung für die Materie - so klingt es zumindest für mich - auf der Strecke und vor den Ohren des Hörers entfaltet sich eine einigermaßen vorhersagbare Lesart. Selten habe ich mich in letzter Zeit beim Hören einer Aufnahme von Bachs großer Messe intensiver gelangweilt.


    :wink: Agravain

  • Auch hier heute


    Johannes Brahms

    Symphonie Nr. 4

    Royal Philharmonic Orchestra

    Rudolf Kempe


    Das ist schon eine sehr feine Aufnahme und klingt immer noch hervorragend.


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Aus diesem Zyklus:


    Jean Sibelius


    Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

    Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52


    ... und schon wieder ist da diese Wahrnehmung großer Klarheit und Stringenz. Keine nordischen Klischees von Nadelwäldern an Seen bei Mondschein, einfach sinfonischer Struktur. Wieder hat mich dieser Ansatz ganz in den Bann gezogen.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Und nochmal Rudolf Kempe im Dream team mit Richard Strauss und der Dresdner Staatskapelle:


    Sinfonia domestica


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Cesar Franck - Symphonic Variations.

    Monique de la Bruchollerie

    Orchestre Colonne

    Jonel Perlea


    Schon seit Studienzeit mit Erinnerungen behaftet. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann habe ich es auch selber im ROH mitgespielt, ich glaube sogar sehr oft. Es gibt ein Ballett von Frederick Ashton dazu.

    Und mir gefällt diese Aufnahme hier sehr gut !


  • Heute gab es als 'Blindverkostung' M6 und wir waren alle begeistert und dann völlig überrascht, um wen es sich handelte:



    Asche auf mein/unser Haupt. ;)


    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Zum Vergleich, ebenfalls blind, diese Aufnahme (Scherzo) dann noch:



    Großer Eindruck machte das 'Täppisch'-Abgründige, die Narretei am Absturz. Aber letztlich überzeugte uns Sinopoli mit seiner Ausdrucksvielfalt, seinem grotesken Witz, seiner Agogik bezogen auf das Scherzo) doch mehr.


    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Leopold Ludwig, viel zu sehr vernachlässigt. Hier eine wirklich aufregende Dvorak 9:



    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)


  • Sir Arnold Bax : Spring Fire, Symphony & Symphonic Scherzo & Northern Ballard No.2 AD: Januar 1986


    Royal PO, Vernon Handley

    Ich würde mir lieber den Frühling herbei wünschen als den Winter. In der Musik sind solche Wünsche leichter zu erfüllen, als zum Tagesbeginn dieses herrliche Meisterwerk von Sir Arnold Bax, kongenial umgesetzt in Musik von Vernon Handley und seinem "königlichen Orchester".

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Bizet : Carmen . Gibt es viele hörenswerte Aufnahmen , bei mir sind es 3 , auf die ich mich reduziert habe . Inghelbrecht ( nicht komplett) - Live Marseille 1942 / Cluytens (EMI) 1950 / Wolff (Decca) 1951 . Heute war Albert Wolff dran .Der hatte bereits 1930 mit dem Orchestre des Concerts Lamoureux für Polydor eine Aufnahme gemacht . Die Einspielungen sind selbstverständlich alle individuell geprägt durch die Dirigenten und ihre Ensembles , das Gemeinsame ist , daß sie alle sehr nach französischer Opera Comique , Leichtigkeit und Zusammenspiel klingen , oder wenigstens , wie ich es mir zurecht höre .

    Ich habe noch 4 Carmen drangehängt - sagt über die Rollenauffasssung nicht viel , aber man kann die Stimmen vergleichen , und die Tempi .



    Außer Konkurrenz : Suzanne Brohly / Wolff 1930

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    Germaine Cernay / Inghelbrecht 1942

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    Solange Michel / Cluytens 1950

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    Suzanne Juyol/ Wolff 1951

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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"


  • Vitezslav Novak : In der Tantra, op. 26, Von Ewiger Sehnsucht, op. 33 & Slovakische Suite, op. 32


    Royal Liverpool PO, Libor Pesék


    Anschließend noch:




    Wilhelm Stenhammar : Sinfonie Nr.2 & Serenade in F-Dur, op. 31 1993 , Deutsche Grammophon


    Göteborgs Sinfoniker , Neeme Järrvi

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Stell Dir vor, Du wachst auf, liegst in einem Bett im 5. Stock des UKSH im Aufwachraum, blickst auf die Kieler Förde mit ihren Lichtern und an Dir hängen diverse Instrumente, Infusionen und piepende Geräte.

    Aber Du bist wach um 1 Uhr Nachts und klar und im Kopfhörer hörst Du die unendlich tröstende Sinfonie Nr. 6 von Pettersson (so ab Minute 30), blickst erschöpft und erleichtert aufs Wasser und freust Dich, dass Du das hinter Dir hast.

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    Ich bin wieder da.

    Gruß aus Kiel

    Schäffer beißt in einen Veggieburger:

    "Ohne Fleisch? Schmeckt aber fast wie Fleisch, da kann man es auch gleich aus Fleisch machen" (Mord mit Aussicht Staffel 2, Folge 5)

  • Ich bin wieder da.

    Speckiger denn je , wie ich mit freudiger Befriedigung feststelle . Versäumt hast du nix , aber gefehlt .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Hier der Jubilar:


     


    Ralph Vaughan Williams:


    Toward the Unknown Region


    London Symphony Chous

    London Symphony Orchestra

    Bryden Thomson


    Serenade to Music


    Isobelle Baille, Stiles Allen, Elsie Suddaby, Eva Turner, Margaret Balfour, Astra Desmond, Murien Brunskill, Mary Jarred, Heddle Nash, Walter Widdop, Parry Jones, Frank Titterton, Roy Henderson, Robert Easton, Harold Williams, Norman Allin

    BBC Symphony Orchestra

    Sir Henry Wood


    Five Mystical Songs


    Stephen Roberts

    Sinfonia Chorus

    Northern Sinfonia of England

    Richard Hickox


    :wink: Agravain

  • Richard Wetz (1875-1935) - Symphonie Nr.1

    aus:


    Cracow Philharmonic Orchestra - Leitung: Roland Bader - Aufnahme 06/1994


    Tolles Stück - eine echte Bereicherung

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