na, dann empfehle ich doch zum zum Geburtstag des guten Max Reger nochmals das oben bereits erwähnte Video mit dem Leipziger Gewandhausorchester, Peter Serkin und Herbert Blomstedt.
Gruß aus Kiel.
na, dann empfehle ich doch zum zum Geburtstag des guten Max Reger nochmals das oben bereits erwähnte Video mit dem Leipziger Gewandhausorchester, Peter Serkin und Herbert Blomstedt.
Gruß aus Kiel.
na, dann empfehle ich doch zum zum Geburtstag des guten Max Reger nochmals das oben bereits erwähnte Video mit dem Leipziger Gewandhausorchester, Peter Serkin und Herbert Blomstedt.
Gruß aus Kiel.
So sei es, auch wenn ich nicht weiß, ob es gesund ist, Regers Klavierkonzert mehr als einmal am Tag zu hören.
Serkin/Blomstedt läuft hier jetzt jedenfalls. Sehr souverän, ich kann Deine Begeisterung verstehen! Sollte es sich mal ergeben, wäre ich an Deiner Meinung zu Moogs Einspielung sehr interessiert!
Edward Elgar - Cellokonzert e-moll, op. 85
Jacqueline du Pré
London Symphony Orchestra
Sir John Barbirolli
Und anschließend:
Gustav Mahler - Symphonie Nr. 5 cis-moll
Wiener Philharmoniker
Leonard Bernstein
(Und jetzt wisst ihr auch, womit ich den Nachmittag verbracht habe. )
Dieses hier könntest Du auch versuchen
Ist tatsächlich auf Spotify...werde ich anhören. Danke!
Der Verdi - Trip von Rosamunde lädt dazu ein , mal wieder Verdi zu hören . Aber als ich gestern Abend spät meinen Simon Boccanegra - Bestand durchsah , konnte ich mich nicht entscheiden : die , wie ich eben sah , auch von Philbert empfohlene Panizzza Aufnahme von 1939 mit typischem Panizza - Dirigat und ganz großen Stimmen , die durch ihre Geschlossenheit in Ensembkle und Zusammenwirken reizvolle RAI - Aifnahme von 1951 unter Molinari - Pradelli
oder Rossi 1958 mit Leyla Gencer zu hören .
Und so landete ich bei Nielsen und seiner Sinfonie No.6 . Begleitend dazu versuchte ich zu verstehen , was Robert Simpson in seinem Buch : 'Carl Nielsen - Symphonist' dazu ausführt . Es gelang nur partiell . Interessant ist , daß Simpson in der 1979er Ausgabe des Buches feststellt , daß er sich in der '52 Originalausgabe bei der Beurteilung der 6. Sinfonie gründlich irrte , und nun in der Neuauflage seinen Fehler mit einer Neueinschätzung korrigierte . - Die Aufnahme mit Ormandy und dem Philadelphia Orchestra ist eine meiner bevorzugten . Übrigens zeigei ich das LP - Cover deshalb , weil man bei amazon die Rückseite sehen kann , und auf der steht : Symphony No .6 (Sinfonia semplice) . Was Blödsinn ist - ich meine den Zusatz . Nielsen hatte überlegt , die Sinfonie so zu nennen , aber - auch , weil sie nicht so semplice wurde - sich dann ausdrücklich dagegen entschieden und sie nur als Sinfonie No.6 veröffentlichen lassen . Analog dazu Martinu : Der wollte , daß die Fantaisies symphoniques genau so heißen sollten ,und überschrieb so die Partitur , und ebenso erschien sie auch im Druck . Nur , damit jetzt teilweise "Sinfonie No.6" in Klammern dahinter gesetzt wird , manchmal auch " Sinfonie No.6 ( Fantaisies symphoniques) , oder - noch arger - nur Sinfonie No. 6 . Dagegen ist "Der" Titan bei Mahler 1 fast noch harmlos , muss ja nicht jeder Jean Paul bzw. den Bezug kennen . Aber die Blödköpfe , die so etwas für die Industrie verbrechen , sollte man in Salzlauge tauchen und splitternackt festgebunden auf die Ziegenwiese legen .Dann würden sie es lassen , Menschen auf ihr Niveau zu verdummen .
Gustav Mahler, 5. Symphonie. Jenaer Philharmonie, Simon Gaudenz
Beginn einer Gesamtaufnahme. Mit Zusatzkompositionen von Scartazzini, die jeweils die Mahler-Symphonien einleiten. Kann dazu nix sagen, da ich nur die Nr. 5 gehört habe. Das Scartazzini-Vorspiel geht - leider - direkt in den Beginn der Fünften über, was mich dann doch gestört hat. Ansonsten fand ich die Aufnahme ziemlich gelungen. Von angezogener Handbremse habe ich nichts mitbekommen. Klar gibt es brachialere Darstellungen, aber die Vielfalt macht ja schließlich auch Freude. Die Jenaer haben einen sehr schönen Sound, alle Achtung!
Die Reger Solo Suiten für Bratsche habe ich früher nie besonders gemocht, obwohl mir die erste gut bekannt war. Ich glaube sie war mir einfach zu bekannt. Inzwischen mag ich besonders die erste sehr. Ein paar Jahre Abstand helfen. Eine ähnliche Erfahrung also, wie bei Verdis La Traviata.
Tabea Zimmermann macht sich durch ihr technisch einwandfreies und musikalisch sowie klanglich einfühlsames Spiel zum überzeugenden Advokaten dieser 3 Suiten, hier sinnvoll präsentiert im Wechsel mit 2 Bach Solo Cello Suiten (Nr 1&2) trans. für Bratsche. Für mich ist die gesamte CD ein ästhetischer Genuss, wie ich ihn selten finde. Eine grosse Empfehlung!
Max Reger: Viola Solo Suite g moll
JS Bac:h Cello Suite Nr 1 in G Dur, trans. für Viola, BWV 1007
Max Reger: Viola Solo Suite D Dur
JS Bach: Cello Suite Nr 2 in d moll, trans. für Viola, BWV 1008
Max Reger: Viola Solo Suite e moll
Gestern noch eine tolle Wiederentdeckung für mich, nach 35 Jahren wiedergehört:
Ich wundere mich - für sein Violinkonzert hat Paul Hindemith 1939 keine Opuszahl vergeben, dabei ist das doch ein „vollgültiges“ Werk, eigenartig. Es dauert bei Isaac Stern und dem von Leonard Bernstein geleiteten New York Philharmonic ca. 31 Minuten und hat die drei üblichen Sätze. Aber was da alles drinsteckt! Der 1. Satz (Mäßig bewegte Halbe) – spannend streng, farbig und konzertant faszinierend. Der 2. Satz (Langsam) – noch faszinierender, von sphärisch bis bombastisch. Und der 3. Satz (Lebhaft) – weiter so, mit einer anspruchsvollen Kadenz mittendrin. Gleichzeitig Konzertmusik und Ausdrucksmusik – ich war vom ersten bis zum letzten Ton gebannt. Stern und Bernstein brachten das Konzert in der Philharmonic Hall in New York City am 23., 24., 25. und 26.4.1964 zur Aufführung und nahmen es ebendort am 25.4.1964 auch auf (enthalten in der Sony CD Box Leonard Bernstein Edition Concertos & Orchestral Works). Was für ein Violinkonzert, toll!
Thomathis Bericht über Bellinis Sonnambula in Dresden hat mich daran erinnert, dass Maxim Mironovs Interpretation von Bellinis Malinconia, ninfa gentile mich sehr positiv beeindruckt hatte - mit Richard Barker auf einem Conrad Graf Hammerflügel:
Weitere Favoriten waren Ugo Benelli:
und Cesare Valletti:
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