Eben gehört: Rock, Pop

  • Diese.



    Manchmal mag ich es schmucklos.



    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Naja, nicht gehört, ich gucke die beigelegte DVD.



    Grateful Dead vor 110000 Leuten im JKF-Stadion zu Philadelphia... Und Garcia wirkt so entspannt als zündete er sich eben eine Zigarre vorm heimischen Kamin an ;)


    Sehr schönes, von Anfang bis Ende konzentriertes Konzert. Wenn man die Band mag. Und ab und an halt ich die Fahne hier halt mal hoch. Denn ich mag sie (welch Überraschung) Grins1


    Einen schönen Wochenbeginn!


    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Einmal den Scott Walker Rückblick ( in der Originalversion von 1990 mit The Plague als Opener und dem schmählich ersetzten The Rope and The Colt ) :


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    Und dann gleich ins Zeitlose . Tilt von Scott Walker .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • In der Heimat von Tinariwen ist es tagsüber sehr warm - also die passende Musik .



    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Einstimmiung . Derzeit 25° Grad , und Tendenz steigend . Kommt nur Pop aus Afrika querbeet zu Ohren . Alt und bewährt , lässig .

    Playlist : Titel ( manchmal mehrere) von Orchestre Massako ( Gabun) , Alhaji K. Frimpong (Ghana) , Orchestre Volta-Jazz ( Burkina Faso) , Jean-Pierre Djeukam , Los Cameroes (Kamerun) , Africa Negra (Sao Tome & Principe) , sowie Orchestre Poly-Rythmo de Cotonou Dahomey (Benin) . So kann es weitergehen .

    Hörbeispiele :

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  • Hier läuft "Wüstenmusik" von und mit Steve Roach. Die ersten beiden sind "tribal electronics", die dritte eine akustische Hitzwelle aus der Sonora-Wüste.

       

    Helli

  • Weil's bei der Hitze hilft : Essiebons Special , gelungeme Übersicht aus Ghana . (Jedenhalls mehr als zuvor Nantucket Sleighride von Mountain und Freezin' In Hell von Mitch Ryder) .


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  • 39° - da fehlt noch ein wenig .


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  • You name it , we play it - ein wunderbarer Musiker und eine überwältigende Band machen das Motto wahr !  Andy Fairweather Low and the Low Riders featuring the Hi Riders Soul Revue machen einfach Freude . Andy Fairweather Low sollte man sich nicht entgehen lassen , der Mann ist immer ein Feuerwerk , ob als Sänger oder Gitarrist . Lovable welshman . .Anhören und -sehen .


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    Und hier noch seine 10 Lieblingsgitarristen : ( und man merkt , der weiß was und wovon er redet )

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  • Seit 1999 gibt es die Turin Brakes , und gerade erscheint ihr 9.Studio - Album .Bisher klang noch jedes Album der Briten anders als der Vorgänger , also bin ich gespannt . Die Gruppe hält mit ihren Songs ein bewunderswertes Niveau , das immer noch einen Kick mehr erfährt . Und obwohl sie immer sehr dezent bleiben , haben sie sich durchsetzen können - sie arbeiten an ihrer eigenen, gar nicht so kleinen Nische . Wie gut sie live sind , zeigen diese Aufnahmen . Wer sich darauf einlässt , kommt der Gruppe vielleicht näher . Ich mag sie sehr .


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  • Elmer Gantry's Velvet Opera waren eine der Psychodelic Bands , die in der 2.Hälfte der 60er unter dem Einfluß von Pink Floyd entstanden . "Long Nights Of Summer" versammelt auf 3 CDs so ziemlich alles , was es von den verschiedenen Inkarnationen der Band gibt . Mit dabei die 1.LP in Mono und Stereo sowie BBC-Sessions . Damals wie heute unbedeutend , was ich damals wie heute meine . Alles , was man braucht , ist die Single-Version von Flames , und ihre Version von All Along The Watchtower vom BBC , aufgenommen im Mai 1968 - Hendrix Version erschien erst im Okober des Jahres .



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  • Wochende.

    Pause mit Lesen; wenn ich lese höre ich nicht nebenbei.

    Nun aber einer meiner Hausgötter.

    Bob Mould: Workbook.

    Dank seiner Alben mit Hüsker Dü, Sugar und Solo konnte ich mir den ganzen Nirvana Kram ersparen.

    Gruß au Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Dank seiner Alben mit Hüsker Dü, Sugar und Solo konnte ich mir den ganzen Nirvana Kram ersparen.


    Den sollte man sich grundsätzlich nicht ersparen - unabhängig davon, was man sonst noch so gehört hat.


    LG :wink:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Dank seiner Alben mit Hüsker Dü, Sugar und Solo konnte ich mir den ganzen Nirvana Kram ersparen.


    Den sollte man sich grundsätzlich nicht ersparen - unabhängig davon, was man sonst noch so gehört hat.


    LG :wink:

    Zumal das eine mit dem anderen ohnehin - so in rein ästhetischer Hinsicht (nicht in genealogischer) - seeeehr wenig zu tun hat. Hüsker Dü war einfach nur Sound-Crap… :P


    Adieu

    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

  • weiter geht es

    Black Sheets of Rain: Bob Mould.

    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

    Einmal editiert, zuletzt von Doc Stänker ()

  • Ein sehr gutes Konzert.

    Gestern beim SHMF: Alexander Scheer und Band in der großen Werfthalle Robbe-Berking Flensburg.


    2018 kam der Gundermann Film von Andreas Dresen heraus mit Alexander Scheer als Gundermann. Dem war er so ähnlich, dass man an eine Auferstehung glauben konnte. Und die Songs sang er alle selbst und zwar, wie viele meinten, besser als Gundermann. (Dazu gehört auch nicht soooo viel) Der Film räumte bekanntlich jede Menge Preise ab und Scheer wurde endlich gebührend gefeiert.


    Kein Wunder also, dass er und Dresen mit ner Band ab und zu auf Tournee gehen und gestern machte diese in Flensburg Station.

    In dieser Besetzung:

    Alexander Scheer, Andreas Dresen, Jürgen Ehle, Jens Quandt, Harry Rosswog und Nicolai Ziel


    Ziemlich voll, mehr als 80%, also ca. 1000 Leute und erstaunlich viele alte, selbst aus meiner Perspektive von Ende 60..

    Denen flogen gleich am Anfang die Ohren weg:

    Es begann mit einem der Lieblingslieder des Doc: "Hier bin ich" von Kid Kopphausen.

    Also noch nix mit Gundermann.

    Dessen Lieder kamen später und natürlich konnten "Linda" und vor allem "Keine Zeit mehr" nicht fehlen.

    Insbesondre bei "Keine Zeit mehr" lieferte Jürgen Ehle ein Gitarrensolo, das einfach nur gut war.

    Überhaupt, war die Gruppe viel rockiger als die Begleitung im Film und das tat den Liedern gut.

    Weitere Fremdkomponisten waren von Tom Waits und dem "Boss."

    Beide nun mit Gundermann Texten, die nix mit den Originalen zu tun hatten, einfach nur die Melodie geklaut. "Downtown Train" und "Racing in the streets".

    Originale dann von Rio Reiser und Ehles früherer Gruppe Pankow.

    Ganz besonders erfreut war ich, dass Gisbert zu Knyphausen diverse Lieder beisteuerte, nach dem frühen Tod von Nils Koppruch der Rest von Kid Kopphausen, selbst ein sehr guter Komponist.


    Das "Volk" tanzte, selbst Omas und Opas kamen in Wallung aber nicht wie im Fernsehgarten, nee, als hätten sie Dope geraucht. Es roch aber nicht verdächtig.


    Als nach tosendem Jubel das Konzert zu ende ging gab es denn auch, wie bei einer gültigen Klammer als letztes Stück

    "Das Leichteste der Welt" ebenfalls von Kid Kopphausen, noch so ein Lieblingslied vom Doc.

    "Denn jeder Tag ist wie ein Geschenk, es ist nur Scheiße verpackt und man fummelt am Geschenkpapier und kriegt es nur mühsam wieder ab"


    Da das Publikum nicht Ruhe gab, folgten noch 2 Zugaben: "Gras" und dann das ultimative Mauerlied "Heroes" von Bowie.


    Die Band war ausgezeichnet, der Sound etwas laut für alte Ohren, aber nicht zu nervig. Scheer ist ein Vollprofi auf der Bühne und er kann wirklich singen!

    Dresen kann es nicht so gut, das merkte ich bei "Das Leichteste.." und Ehle singt so naja.

    Aber das sind kleine Mäkel an einem gelungenen Abend.

    Da hatten CMS und ich uns einen Rasteau zur Nacht verdient.

    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

    Einmal editiert, zuletzt von Doc Stänker ()

  • Heads Hands & Feet oder was nach 50 Jahren so übrig bleibt : immerhin mindestens 2 Songs .


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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Als 1969 das erste Doppelalbum von Chicago herauskam - damals noch unter dem Namen Chicago Transit Authority - wurde die 7-Mann-Truppe für einige Zeit zu meiner Lieblingsband. Zumindest noch zwei weitere Doppel-Alben lang. Danach begann der Abstieg ins zunehmend Kommerzielle und ich fand andere Bands interessanter. Bis Chicago VII habe ich noch pflichtbewusst alle Alben gekauft, dann war Schluss. Allerdings habe ich Chicago IV ausgelassen, ein Dreier-Live-Album aus der Carnegie Hall. Das war vom Klang her so grottig, dass ein Anspielen reichte, um es nicht haben zu wollen. Die Japaner haben kurze Zeit später ein weiteres Livekonzert von Chicago als Doppel-LP herausgebracht, das klanglich wesentlich besser ist als Chicago IV, das aber seinerzeit nur in Japan erschien. Das habe ich kürzlich bei meinem Plattenhändler entdeckt und der Sammlung zugeführt.



    Trackliste findet sich hier


    Chicago existiert übrigens immer noch, feiern dies Jahr ihr 55-jähriges Bestehen, haben vermutlich auch gut gefüllte Konten bei ca 120 Mio verkaufter Tonträger. Drei Originalmitglieder sind noch dabei, Robert Lamm, James Pankow und Lee Loughnane. Die anderen scheinen auch noch zu leben bis auf Gitarrist Terry Kath, der sich ja beim Rumkaspern mit einer vermeintlich ungeladenen Waffe 1978 tragischerweise selbst das Licht ausgeblasen hat.


    Am Freitag erscheint übrigens Chicago XXXVIII. Den Hörschnipseln zu urteilen, ist der Sound immer noch sofort erkennbar, gehobene Coffee-Lounge-Musik für ältere Semester. Aber da sitze ich ja auch ganz gerne mal. ;)


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Hier die Erste von Pentangle. Finde ich bis heute wunderschön.




    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

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