Eben gehört: Rock, Pop

  • Diggin' Nuggets

    Blodwyn Pig - See My Way 1970

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    Brian Davison 's Every Which Way - Bed Ain't What It Used To Be 1970
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    BRONCO Well Anyhow 1970
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    Good taste is timeless - "Ach, ewig währt so lang " - "But I am good. What the hell has gone wrong?" - A thing of beauty is a joy forever.

  • Vielleicht wird meine Aussage dadurch nachvollziebarer

    Vielen Dank für deine Mühe! Für mein Empfinden - und wie gesagt, das ist insgesamt nicht meine Musik - werden die Unterschiede von Song-Paar zu Song-Paar geringer. Beim letzten Stück ist es beides für mich nur Blues, da bin ich sofort raus. Beim zweiten scheinen mir Led Zeppelin das Ganze lediglich um indische Percussion erweitert zu haben (was allerdings klar besser, sogar ein bisschen tiefer klingt). Doch bei "Dazed and confused" höre ich schon einen deutlichen Unterschied. Da haben Led Zeppelin ein anderes Stück daraus gemacht, viel mehr auf den Punkt, viel theatralischer (schon die Stimme!) - das ist für mich wirklich etwas völlig anderes, auch deutlich moderneres - da höre ich ja so was wie Metallica durch. Ob das für "verstörend" reicht, weiß ich nicht, aber es ist in meinen Ohren etwas komplett anderes. Und ja, Led Zeppelin mag ich hören, Yardbirds oder Jeff Beck eher nicht.

    Nach all der komischen Musik;)jetzt mal was mir Gewohnteres, noch dazu Sommerliches und nahezu Fröhliches:

    Jein (Fettes Brot, 1996)

  • Doch bei "Dazed and confused" höre ich schon einen deutlichen Unterschied. Da haben Led Zeppelin ein anderes Stück daraus gemach

    Nur als Hintergrund Da haben sich Led Zeppelin mal wieder mit fremdem Federn geschmückt . Das Original stammt von David Ackles aus dem Jahr 1967 . The Yardbirds inkl. Page haben es bearbeitet und in ähnlicher Form gespielt . Led Zeppelin ist somit nur eine weitere Verarbeitung . Erst seit 2012 - nach einer außergerichtlichen Einigung - lauten die Credits " Jimmy Page - Inspired hy Jake Holmes" . Notorische Klauer , diese Truppe .

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  • Da haben sich Led Zeppelin mal wieder mit fremdem Federn geschmück

    Oh, das wußte ich nicht, dass sie so viel klauten. Ich mochte sie nur partiell. RocknRoll zum Beispiel, das bei uns auf der "Gefreitenbude" rauf und runter gedudelt wurde, ja HG Heinrich hatte ne Stereo Anlage spendiert und wir hörten abends neueste Rockmusik.
    Später las ich bei Bill Graham, das Page und vor allem Bonham ziemlich üble Gesellen waren, der eine größenwahnsinnig, der andere ein übler Schläger. Plant war geradezu ein Gentleman, Jones hielt sich aus allem raus. Am schlimmsten war aber wohl der Manager ein rücksichtsloser Ex- Wrestler.
    Zu Plant fällt mir daher ein. Eigentlich doch nicht schade, dass Terry Reid den Job ablehnte. Der ist der bessere Sänger und hätte mir die Gruppe womöglich sympathisch gemacht.

    Gruß aus Kiel

    "Mann, Mann, Mann, hier ist was los!"

    (Schäffer)

  • Wo der major gerade in 1970 schwelgt. (Blodwyn Pig und Every Which way)
    Ich verbrachte jeden Sommer seit 1960 3 - 4 Wochen auf Sylt und entdeckte 1969 nen Plattenladen in der Friedrichstraße in Westerland, der extrem gut sortiert war.
    So schleppte ich dort 1969 "This was " von Jethro Tull raus und musste in Ermangelung eines Plattenspielers die Lp bei unseren Vermietern hören, die sichtlich verwirrt ob der Musik waren.
    Ich hörte die Lp im Laden erstmals. Ja, damals hing man bei schlechtem Wetter in solchen Läden rum und lies sich eine Platte nach der anderen vorspielen, die dann auf Kopfhörern abgehört wurden.

    Es folgten 1970 die 1. von "The Illinois Speed Press", "McKenna Mendelson, Mainline" mit "Stink" und dann per Zufallskauf.
    "The least we can do is wave to each other" von der mir bis dahin völlig unbekannten Gruppe "Van der Graaf Generator"
    VDGG änderte alles. Blues war out, Gitarrengegnidel ebenso, das hier war der neue Stil, den ich wollte, dazu kamen dann King Crimson und auszugsweise Genesis.
    Pink Floyd war auch zu langweilig geworden.
    Vor allem aber kamen von VDGG "H to HE" und "Pawn hearts. Dann löste sich die Gruppe auf, um 1975 sich erneut zu formieren. "Godbluff" ist das einzige herausragende Studioalbum, das ich aus der Zeit mag, Das Livealbum "Vital"" ist dann wieder sensationell.
    Aber da war es schon 1978!

    Gruß aus Kiel

    PS. Wo ich das gerade schreibe, erinner ich mich an die Discothek "Count Down" ebenfalls in der Friedrichstraße, wo ich zu dem Stück "India" von "The Corporation" eine meine liebsten Urlaubsbekanntschaften schloss.
    PPS. Nach Kampen ins Pony ging man damals nicht, da wurden deutscher Schlager und seichte Hitparade gespielt.

    "Mann, Mann, Mann, hier ist was los!"

    (Schäffer)

    Einmal editiert, zuletzt von Doc Stänker (26. Juni 2024 um 20:47)

  • Oh, das wußte ich nicht, dass sie so viel klauten.

    Babe I’m Gonna Leave You - Joan Baez
    Whole Lotta Love - Willie Dixon , als You Need Love auf einer '63er Muddy Waters EP . die ich noch habe
    Dazed and Confused - Jake Holmes

    Setzt sich auf den folgenden LPs fort . Rechte mußten immer eingeklagt werden . Macht die Erstausgaben so interessant , denn die Credits sind auf den aktuellen Versionen mehr geworden . ( Und Terry Reid hat sowohl den Job bei Led Zeppelin als auch bei Deep Purple abgelehnt . Überdies ein passabler Gitarrist , and everybody loves Terry ! )

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  • Wer Fleet Foxes mag oder noch nicht kennt , hier ist mit 'Live in Boston' ein weiterer Beweis ihrer Güte . Die Triple LP gab es am Record Store Day .

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  • Und diese LP habe ich seinerzeit verkauft!!:cursing:

    Graham Bell.

    Aber es gibt sie ja hier:

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    Gruß aus Kiel

    Nachtrag: nach zweimaligen Hören finde ich den Verlust doch nicht allzu groß. Der Zahn der Zeit nagt eben doch

    "Mann, Mann, Mann, hier ist was los!"

    (Schäffer)

    Einmal editiert, zuletzt von Doc Stänker (27. Juni 2024 um 11:02)

  • Griffin - Graham Bell ( Vocals , Piano ) , Peter Kirtley (Guitar) , Kenny Craddock (Organ) , Colin Gibson (Bass) , Alan White (Drums) . Tolle Besetzung , leider nur kurzlebig 1969 . Hatten ein (14 tägiges ?) Engagement im Star-Club . Absoluter Liebling der hardcore Clubgemeinde . Probierten viel aus . Einer der Songs war dieser :

    Griffin - What A Day It's Been (Peel Session)

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  • Terry Reid , der Mann , der weder zu Led Zeppelin noch Deep Purple wollte , war auch nicht traurig darüber , daß ein Song von ihm , der als Opener für Deja Vu von CSN&Y geplant war , nlcht auf das Album kam . Sein Kommentar : "I would have spend the money anyway" .Mein Kommentar zur CSNY - Version : Verhunzung . Hier beide Versionen , Reid damals mit seinem langjährigen Bassisten Lee Miles . Der hat mir imponiert .(Plus die Studio - Version).

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    Einmal editiert, zuletzt von b-major (27. Juni 2024 um 19:28)

  • Joe Jackson
    Night & Day (1982)

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Bob Seger
    Night Moves (1976)

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • 3 Tage zu spät . Vor 50 Jahren , am 27/6/1974 , nahmen Roger Chapman und John Whitney eine Peel - Session für die BBC auf . Nach dem Ende von Family hatten die beiden mit Freunden das Album 'Streetwalkers' aufgenommen , vom dem ihre spätere Band den Namen bekam . In dieser Übergangsperiode hatten sie zum Promoten des Albums eine hochkarätig besetzte Band zusammengetrommelt , die auch die Peel - Session bestritt . Zu Roger Chapman (Vocals) & Charlie Whitney (Guitar) traten Tim Hinkley (Keyboards) / Mel Collins (Saxophone) / Bob Tench (Guitar) / Philip Chen (Bass) / Ian Wallace (Drums) . Höhepunkt war ein Medley aus Tokyo Rose / Hangman . Ist aktuell auf der 50 Years Edition enthalten .

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    Hier enthalten :

    Good taste is timeless - "Ach, ewig währt so lang " - "But I am good. What the hell has gone wrong?" - A thing of beauty is a joy forever.

  • Mit minimal dunklerer Färbung singt Tori Holub die Stimme von Karen Carpenter genauso punktgenau - perfekt, das geht runter wie Öl:

    Paul Williams, Roger Nichols
    We've Only Just Begun

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    Tori Holub


    Gruß
    Josquin

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