Eben gelesen

  • Die von Berlina ist von 2020, die hast Du dann "vor einigen Jahren" wahrscheinlich noch nicht gelesen.

    Stimmt. Ich denke, es war die Übersetzung von Th. Reschke. Leider habe ich das Buch nicht mehr.


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • dass unterschiedliche Übersetzungen sehr wohl unterschiedlichen Genus beim Lesen bieten können.

    Der korrekte Plural lautet m. E. "unterschiedliche Genera". :versteck1:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Eben gefunden: Finde recht lesenswert, was die Übersetzerin Alexandra Berlina hier schreibt:

    Die Unendliche Leichtigkeit des Schwerpunkts: Der Meister, Margarita und ich
    „Wozu denn noch ein Kind? Du hast doch schon eins!“ Alexandra Berlina muss stets an diese Aussage einer Freundin denken, wenn sie gefragt wird, warum man ein…
    babelwerk.de


    :wink:

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    ---
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    Helmut Lachenmann

  • Der korrekte Plural lautet m. E. "unterschiedliche Genera".

    Stimmt. Nachträglich geändert (ich gebe es zu ;) Bin aber beim Singular geblieben.


    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • Eben gefunden: Finde recht lesenswert, was die Übersetzerin Alexandra Berlina hier schreibt:

    Ja, sehr schön.


    maticus

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  • Ich wundere mich über Deine recht unpassende und unfreundliche Antwort.

    Mag sein, das ich etwas knaddelig war. Sorry!

    Aber gleich den Fokus vom Buch auf die Übersetzungsfrage zu bringen, wenn etliche es noch nicht einmal kennen, das halte ich eben für nicht zielführend.

    Solange die Übersetzung das Werk vollständig wiedergibt, ist die Übersetzungsfrage zweitrangig für Erstleser/in


    Naja, ich habe das Buch durch und mit großem Genuss gelesen.

    Ich kann es weiter empfehlen.

    Gruß aus Kiel


    PS. Etwas anderes ist, wenn es neue Textausgaben des Originals gibt, siehe Ulysses oder wenn der Berg an Sekundärliteratur so angeschwollen ist und neue Erkenntnisse über den Originaltext vorliegen, dass er neu übersetzt werden sollte.

    Das gilt inzwischen für die drei ersten Romane von Pynchon. V, Versteigerung und Enden der Parabel. Denn im Original zu lesen wäre das ne toughe Leistung.

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Solange die Übersetzung das Werk vollständig wiedergibt, ist die Übersetzungsfrage zweitrangig für Erstleser/in

    Was Bulgakows Der Meister und Margarita betrifft: Da stimme ich nicht zu: Nach dem, was ich da inzwischen so herumgeforscht habe, gibt es da erhebliche Unterschiede, die auch für Erstleser relevant sind. Es scheint, daß z. B. die Übersetzungen von Reschke und Nitzberg sich so stark unterscheiden, daß man vielleicht sogar von zwei verschiedenen Romanen sprechen muß! Dies alles unter Vorbehalt. Ich beziehe mich auf unterschiedliche Besprechungen, die insgesamt kein klares Bild ergeben.


    Kurz und gut: Vermutlich ist als Einstieg die "klassische" Übersetzung von Reschke am ehesten zu empfehlen.


    :wink:

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    Helmut Lachenmann

  • Aber gleich den Fokus vom Buch auf die Übersetzungsfrage zu bringen

    Ich darf mich wiederholen: Du selbst hattest von zwei Übersetzungen gesprochen (was ich auch als keineswegs schädlich ansehe). An anderer Stelle hatte ich Dich aus reinem Eigeninteresse nach der Übersetzung gefragt. Aber Schwamm drüber!


    maticus


    Nachtrag. Wer das Buch noch nicht kennt/hat, es aber lesen möchte, den wird die Ausgabe bei Anaconda (Übers. Alexandra Berlina) auch preislich sicherlich interessieren.

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  • Ich denke, eine kommentierte Ausgabe, so wie beim Ulysses oder wie es als

    Scene by Scene Guide für

    Johnsons Jahrestage gibt (hat mir Ulli Fries, Johnson Kenner und Mäzen, einst geschenkt)

    käme der Sache am Nächsten.

    Denn dann könnten der ganze Subtext, die Anspielungen erläutert werden ohne den Versuch das durch Übersetzung irgendwie auszugleichen

    Gruß aus Kiel


    Und wo ich schon einmal dabei bin.

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  • Die Urlaubs- geht in die Herbstzeit über . Gerade Band 8 der historischen Marine-Serie um Captain Jack Aubrey und Schiffsarzt und Geheimagent Dr.Stephen Maturin von Patrick O'Brian beendet . Hat auf mich Sogwirkung , sehr gut gemacht , leider fehlt der Übersetzung das Flair des "älteren" English des Originals . Und mir fehlen die Bände ab Nr. 12 - hat vielleicht jemand ?

    Parallel die Dauerbücher . "Flugs in die Post ! Ein abenteuerliches Leben in Briefen " bringt eine Auswahl der zwischen 1940 und 2010 geschriebenen Briefe von Patrick Leigh Fermor auf über 500 Seiten plus 140 Seiten Anhang mit Erläuterungen und Personendaten . Wer die Bücher über seine Wanderung in den 30er Jahren von London nach Konstantinopel oder die Schilderung der von ihm geleiteten Entführung eines deutschen Generals auf Kreta während des Krieges gelesen hat , lernt hier noch eine andere Seite kennen . Und man kann die Briefe sehr schön 'portioniert' lesen , mal einen kurzen , mal mehrere , je nach Gelegenheit . Langweilig wird es nie - grad so wie auch sein Leben war .

    Auch gut einteilbar ist " Mythos Spanien . Das Erbe der internationalen Brigaden in der DDR " , die Dissertation von Michael Uhl . Akribisch recherchiert , halte ich das Buch für eines der besten zum spanischen Bürgerkrieg . Mit dem Schwerpunkt auf der DDR und ihren Umgang mit den Interbrigadisten hat es mich allerdings sehr an die Zustände in der DDR erinnert , die der ehemalige Spanienkämpfer Alfred Kantorowitz so treffend in seinem Deutschen Tagebuch beschrieb , und die zu seinem Bruch mit dem Regime führten . Uhl scheibt faktenbasiert , mit Quellen und Fußnoten , und so braucht es seine Zeit , dieses dennoch spannende Buch zu lesen . Näheres bei Interesse im Netz .- Also , es kann draußen ruhig kühler und dunkler werden , ich habe zu tun .


                   

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

    Einmal editiert, zuletzt von b-major ()


  • Gerade beendet und enttäuscht. Hatte mir deutlich mehr von diesem Pulitzer-bepreisten, hochgelobtem Buch versprochen. Das Hauptproblem: Frau Egan gelingt es nicht, mich für ihre Figuren zu interessieren und auch nicht dafür, was sie tun oder nicht tun. Die Charakterisierungen gelingen schlecht, oft wird nur mitgeteilt, von welcher Marke ihre Taschen/Jacken/Schuhe sind. Bald schon geraten mir die Namen durcheinander und ich habe nicht einmal Lust, nachzuschauen, ob das jetzt die Figur ist, die zwanghaft klaut oder die, welche wieder Tennis spielt. Die Coolen rauchen, ich weiß nicht wie oft, einen Joint. Irgendwer hat immer irgendwas mit wem oder auch nicht. Die Orte wechseln, man schafft es sogar nach Afrika, ohne ersichtlichen Grund. Neben dem literarischen Begleiten von uninteressanten Personen bei uninteressanten Handlungen wird oft uninteressant über uninteressante Musik und Konzerte von uninteressanten Bands geschrieben. Das finde ich uninteressant. Die Struktur des Buches und die Figurenanordnung bzw. -behandlung wird gelobt – ich habe im Nachhinein einige Kritiken gelesen. Warum wird das gelobt? Wirkt doch wie aus dem literarischen Schreiblabor. Es wird nicht-chronologisch erzählt. Wahnsinn! Jedes Kapitel hat eine andere Hauptfigur und einen anderen Stil. Ganz was Neues! Und jetzt der Hammer: Die Nebenpersonen aus einem sind Hauptpersonen in einem anderen Kapitel und haben oft über Ecken etwas miteinander zu tun, kennen sich, des einen Kinder sind des anderen Arbeitgeber usw. Also ehrlich … Ein Kapitel besteht aus Power-Point-Ausdrucken. Kreatives Schreiben. Ich sag‘s ja.


    Als nächstes nehme ich mir mal wieder Pnin vor. Ist ein Klassenunterschied, meine Erinnerung nach. Mal sehen.

  • Ja, da lege ich mir für den Herbst/Winter Katalog folgende Werke hin.

    Die Joyce Biographie von Richard Ellmann, ein über 1000 Seiten dicker Wälzer, der sehr genau das Leben Joyce verfolgt und Lebensereignisse in den Werken aufspürt, bzw. auf die verweist.

    Kein Wunder, dass als Begleitstapel.

    Stephen Hero, Portrait.. , Dubliners und Ulysses liegen (Finnegans Wake habe ich nicht (mehr))


    Fast schon als Entspannung lese ich parallel erneut nach Januar1990!

    "Die öffentliche Verbrennung" von Robert Coover.

    Coover wurde jahrelang in einer Klasse mit Pynchon und Gaddis gehandelt, doch ist er leichter zu lesen.

    Hier geht es um die Hinrichtung der Rosenbergs am 19.6.1953. Erzähler der Geschichte im "Ich" Stil ist kein anderer als Richard Nixon, damals Vizepräsident der USA und Eisenhower ist der komplett verschnarchte Präsident (so Nixon) und an nix interessiert außer Grillen und Trinken mit Freunden, während Nixon die Arbeit machen muss.

    Joe McCarthy treibt sein Unwesen und muss ab und zu gezähmt werden, ein Richter will die Hinrichtung nochmal verschieben und muss diskreditiert werden, innerparteiliche Gegener müssen abserviert werden und die Demokraten als Kommunisten verunglimpft werden.

    Coovers Nixon lügt und biegt sich die Welt zurecht als hätte Trump dieses Buch als Gebrauchsanweisung gelesen.

    Im Nachhinein weiß man heute, dass die geradezu feindschaftliche Gegenüberstellung Republikaner = Rot und Demokraten= Blau auf Nixon zurück geht.

    Der andere Protagonist ist der amerikanische Held "Uncle Sam" der den amerikanischen Traum verkörpert.

    Das Buch ist im Original von 1976, De Lillio muss es gekannt haben, sonst hätte er Libra nicht so hinbekommen.


    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Im Urlaub zwei weitere Bücher von bzw über Philip K. Dick gelesen.


    Philip K. Dick

    Die göttliche Invasion (2. Teil der Valis-Trilogie)


    Lawrence Sutin

    Divine Invasions - The Life of Philip K. Dick



    Die Biographie von Sutin trägt merklich zum besseren Verständnis des Spätwerkes spez. der Valis-Trilogie dar. Der 2. Teil davon Die göttliche Invasion ist ein etwas spezieller Roman, der Menschen, denen Rushdie's Satanische Verse gefallen hat, auch zusagen könnte. Der ursprünglich geplante 3. Teil der Trilogie The owl in daylight ist über Entwürfe nicht mehr hinausgekommen. Dicks letzter Roman Die Wiedergeburt des Timothy Archer wurde dann posthum zum 3. Teil erklärt. Handlung und Personentableau der drei Romane sind sehr verschieden.


    Die 5. Frau von Dick - Tessa - hat sich an einer Komplettierung von The owl versucht, dabei aber die vorliegenden Skizzen ihres Ex-Mannes weitgehend ignoriert.





    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • War Richard der Dritte wirklich so ein Monstrum, wie Shakespeare es darstellt? fragt sich Inspector Grant, als er mit gebrochenem Bein im Krankenhaus liegt. Ausgehend von einem Porträt von Richard III. beginnt er, gemeinsam mit einem jungen Amerikaner, eine ausgiebige Quellenrecherche. Ergebnis: nein, Richard der Dritte ist nicht verantwortlich für die Ermordung der Prinzen im Tower. Das zumindest schreibt die Krimiautorin Josephine Tey in ihrem Krimi “Alibi für einen König”


    Gelesen habe ich den Roman in deutscher Übersetzung, gehört habe ich das Original “The Daughter of Time” in einem Hörbuch; vorgetragen vom grandiosen Shakespeare-Darsteller Derek Jacobi.


    :wink: Talestri

    One word is sufficient. But if one cannot find it?

    Virginia Woolf, Jacob's Room

  • Zwei parallele Dick-Reihenlektüren hier, schön :cincinbier:



    Den hatte ich auch vorgestern beendet:


    Marsianischer Zeitsturz


    Davor gab es Endzeitlich-skurriles:


    Nach der Bombe


    ...und heute begonnen:


    Warte auf das letzte Jahr.


    Die letzteren beiden habe ich zum Glück (wie alles was ich von Dick an Romanen besitze) noch in der wesentlich hübscheren Ausgabe mit den einfarbigen Covern, die scheint es so aber leider, leider nicht mehr zu geben.


    Die Valis-Triologie hebe ich mir für den Schluß auf. Da sind noch "Die Lincoln-Maschine", "Blade Runner" und "Der dunkle Schirm" vor... Und viele, viele der Erzählungen, deren fünfbändige Gesamtausgabe bei Zweitausendeins ich sehr empfehle, zumal sie großartig, fast bibliophil gemacht und bezahlbar ist. Und von Dick selbst kommentiert.



    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Die letzteren beiden habe ich zum Glück (wie alles was ich von Dick an Romanen besitze) noch in der wesentlich hübscheren Ausgabe mit den einfarbigen Covern, die scheint es so aber leider, leider nicht mehr zu geben.

    Bei medimops kann man die meisten Bände der schönen einfarbigen Heyne-Reihe noch gebraucht bekommen.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Bei mir dreht sich in letzter Zeit (soweit ich nicht mit Philip K. Dick beschäftigt bin) alles um meine Japanliebe, dies in Gestalt von Yasushi Inoue.



    Vier Erzählungen sind in diesem Band versammelt, die titelgebende Geschichte, in der ein alter Gelehrter von seinem Leben berichtet und sich nach und nach herausstellt, daß er seinen Forschungen alles, sein ganzes Leben und dabei auch seine Familie zum Fraß vorgeworfen hat; nun hockt er in einem Berghotel, uneinsichtig, vertrocknet, es ist eine erschreckende Sache, aber zurückgenommen gemacht und mit feinem Pinselstrich hingetupft. Die drei andren Texte sind Berichte, nicht Erzählungen, in denen Inoue vom Altern, Dementwerden und Sterben seiner Mutter schreibt und den Auswirkungen auf ihre Familie und Verwandtschaft. Das macht er anrührend, aber niemals kitschig. Eine Perle ist dies Buch, ein Triumph der allerleisesten Töne. Ich will mehr von ihm lesen.



    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Nun


    Also der "Tod des Teemeisters"---- der Roman, den ich eigentlich wiederlesen wollte und nicht mehr fand in meiner Bibliothek. Also flugs neu bestellt So geht's ja nicht!


    Es ist ein historisch genauer Roman, abgesehen vom rein fiktiven Icherzähler. Sen no Rikyu, den Teemeister, den gab es real. Und auch sein seltsamer, nie aufgeklärter Selbstmord durch Eigenentleibung ist real. Aber warum tat er das? Hat sein seinerzeitiger Chef es ihm aufgetragen? War es eine freiwillige Tat? Nichts wird hier gelöst. Aber in die Geheimnisse der Teezeremonie wird eingeführt, eher noch: in das Denken und Fühlen von Leuten, die diese zu ihrem einzigen Lebensinhalt gemacht haben. Ein esoterisches, fremdes, manchmal beunruhigendes Thema, und es passiert auch wenig, für westliche Lesegewohnheiten: eigentlich nichts.


    Ein hermetisches Buch. Wem es sich erschließt wird reich beschenkt, ja. Aber viele werden das nicht sein. Ich persönlich liebe es sehr.



    :)

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