Eben gelesen

  • Nach einem Marsbesuch mit Schizophrenen und Autisten (und kruden Theorien hierzu aus den 1960er Jahren, dazu noch inzwischen verbotenen Begriffen wie N.gg..) geht es jetzt zurück zur Erde in einen kafkaesken Polizeistaat, in dem ein TV-Superstar mit 30 Millionen Followern aufwacht und feststellt, dass ihn keiner mehr kennt und er offensichtlich gar nicht existiert. Diesmal wieder in der Originalsprache. In der Übersetzung heisst das Buch "Eine andere Welt". "Fliesst meine Tränen, sagte der Polizist" klingt wohl im Deutschen nicht so gut.


     

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • .

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    Was ist heute Kunst ? Eine Wallfahrt auf Erbsen. (Thomas Mann, Doktor Faustus, Kap. XXV)

  • Wieder Yasushi Inoue.


    "Das Jagdgewehr".


    Gefiel mir in seiner Mischung aus zurückhaltender Schlichtheit in der Form und Abgründigkeit in der Gestaltung der Psyche der Beteiligten fast beängstigend gut. Erzählt wird auf knappen Raum (keine 100 Seiten) von einer jahrzehntelangen, auf wechselseitigen Betrug basierenden Dreierbeziehung, vom Tod und der Unmöglichkeit, so etwas wie Liebe wirklich authentisch leben zu können. Bei diesem Autor werde ich nun eine Zeitlang bleiben.



    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Philip K. Dick

    Flow my tears, the policeman said/Eine andere Welt


     


    Das Buch hat mir sehr gefallen, auch wenn der Schluß nicht ganz überzeugt und einige Fragen ungeklärt bleiben. Aber so ist es ja häufig bei PKD.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.


  • Ein wunderbares Buch für Ulysses-Liebhaber. Sekundärliteratur ist oft trocken. Bei Hagena bleibt nichts trocken, geht es im Gegenteil um alles Feuchte. Die Autorin plaudert sich unterhaltsam und kenntnisreich quer durch den Ulysses und liefert wie nebenbei Erkenntnisse en masse. Nicht immer nur das Gilbert-Schema, freue ich mich. Andere, neue Pfade! Ein kluges Buch, großes Lesevergnügen!

  • Ein wunderbares Buch für Ulysses-Liebhaber.

    Danke für den Tipp.

    In diesem Herbst/Winter stehen bei mir Werke von Joyce auf dem Plan nebst Sekundärliteratur.

    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Zwischendurch drei Bücher.

    Vor Jahren wunderte ich mich, dass CMS jede KN verfolgte und wenn Exemplare fehlten, einen Riesenaufstand machte und im Haus bei Nachbarn nach nem Exemplar suchte, ggf. vom Verlag eines anforderte.

    Woran lag es? Als Fortsetzungsroman gab es von Dörte Hansen, "Altes Land" und sie war begeistert und ich fragte mich wieso?

    Dann vor zwei Wochen wurde ein Film nach ihrem Roman "Mittagsstunde" mit Charly Hübner und anderen guten Mimen herausgebracht, bis schließlich uns jemand versicherte "Ihr müsst Dörte Hansen lesen."

    Ich war heute in der Stadt unterwegs und habe beim Buchhändler meines Vertrauens den neusten McEwan gekauft und als Beifang nun

    "Altes Land"

    Beginn. ca. 14:00 Ende: 18:30 für knapp 300 Seiten kein schlechter Wert,.

    Sch.., das Buch ist gut! Und ich dachte, es sei eine Schmonzette, wie man es von den vielen kennt, die Landleben abfeiern oder so was ähnliches.

    Nee, die Story ist knallhart und teilweise arg traurig, aber realitätsnah.


    Ich will nicht den Inhalt des Romans beschreiben, außer: Mutter und Tochter, aus Ostpreußen vertrieben, kommen ins alte Land. Mutter höheren Standes einst, will sich nicht mit dem Leben bei Bauern abfinden und es kommt zu Katastrophen. Tochter muss da bleiben, als Mutter sich einen reichen Hamburger aus Blankenese greift, alles verlässt, um wieder standesgemäß zu leben.


    (Ich weiß noch genau, wie meine Großeltern, Eltern meiner Mutter, die beiden anderen lebten nicht mehr, ob der nach WK II in unsere Stadt einquartierten Flüchtlinge aus Ostpreußen und Pommern sagten. "Mit denen spielt man nicht" und ich bekam fast Schläge als meine Mutter herausfand, dass ich ausgerechnet in der 2. Klasse Grundschule neben Werner sitzen wollte und saß, Flüchtlingskind und! fast noch schlimmer: KATHOLIK!

    Mein Vater, dem das egal war, war toleranter, konnte sie einbremsen.


    Und eine weitere Ähnlichkeit mit meiner Kindheit. Ein Freund, Flüchtlingskind, erfuhr erst mit ca. 14 Jahren, das die beiden Damen, die ihn aufzogen, nicht Mutter und Tante, sondern Großmutter und Großtante waren. Die Mutter hatte sich auf der Suche nach einem besseren Leben nach München begeben und so ich weiß, gefunden. Ich habe ihn immer dafür bewundert, wie souverän er später damit umgegangen ist. )


    Sie hat aus dieser Ehe eine weitere Tochter und die wiederum ein Kind, das bei der Tochter= Tante, die auf dem alten Land geblieben ist, nach einer Lebenskrise mit Sohn einzieht.

    Ach es ist zu kompliziert, die vielen Handlungsstränge aufzudröseln.

    Jedenfalls sorgt die hamburgische junge Bourgeoisie mit ihren Müttern und Kindern und deren Ehrgeiz immer wieder für Lacher im Ernsten.

    Da wird der Fischerspark zum Kollwitzplatz Pendant.

    Eine Entdeckung!


    Eine weitere Entdeckung, die ich nicht genügend loben kann, war vor Jahren der Schriftsteller, Regisseur und Intendant Konrad Hansen.

    Er behandelt das Thema Kriegsende 1945 in seinem Roman "Der wilde Sommer"

    Ein Roman vom Erwachsenwerden in der Probstei bei Kriegsende unter beginnender britischer Besatzung mit immer noch flüchtigen Nazis und solchen, die es nicht wahr haben wollen.

    Wer Konrad Hansen kennt, wir haben ihn ein paar Mal im plattdeutschen Theater gesehen, wo seine Stücke erfolgreich aufgeführt wurden, er war auch mal Ohnsorg Intendant, der weiß, die Romane sind deftig in jeder Hinsicht.


    Und als Drittes, ein Muss! in dieser Reihe.

    Moritz Rinke, "der Mann, der durch das Jahrhundert fiel".

    Dieser Roman entlarvt die Lüge von einer unpolitischen Kultur, hier am Beispiel von Worpswede.

    Aber da dieses Forum ja auch unpolitisch sein will, hat Moritz Rinke sicherlich unrecht. Dennoch ist der Roman ein Gewinn.


    Gruß aus Kiel


    PS. Juli Zehs "Unter Leuten" passt eigentlich auch dazu.

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Bei mir geht's mit Inoue weiter, dessen schlichter, ruduzierter, aber ungeheuer beruhigender Stil mich zur Zeit nachgerade süchtig macht.


    Mit zwei Büchern:


    Zum einen "Shirobamba" - leider ohne Bild, da wohl nicht mehr lieferbar, ich habe es via zvab erstehen können: hier berichtet Inoue sehr autobiographisch von seiner Kindheit auf dem Land, sehr abgelegen die Gegend, es spielt um 1915/16, eine großartige Handlung existiert nicht --- Schulalltag, Feste, Neujahrstag, eine Reise mit der Oma in die Provinzhauptstadt. Ich fühlte mich an Tolstois "Kindheit" erinnert.


    Zum andren eines der berühmtesten Inoue-Bücher:


    Der Tod des Teemeisters.


    Soweit ich das sehe ist hier alles außer der Erzählerfigur historisch soweit belegt; die Hintergründe des Todes des berühmtesten japanischen Teemeisters Rikyu liegen tatsächlich im Dunkel der Geschichte. Es kommen Teefanatiker, Samurais, Fürsten etc. vor, aber das Buch hat eine ähnliche kühle Strenge wie der behandelte Gegenstand - ebenso faszinierend wie hermetisch. Mein Ding, aber sicher nicht Jedermanns.


    Ich mache nun mit etwas ganz anderem, verrückten und überbordenden weiter, davon wenn ich weiter vorgedrungen bin mehr...



    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Noch so ein Buch, das mir quasi beim Aufräumen in die Hand fiel

    "Mir ist nicht geheuer, wenn ich geschlossene Türen sehe"

    So beginnt ein Roman, den ich mir 1982 zulegte, und ich einem Kollegen lieh.

    Der gab ihn mir am nächsten Tag wieder, er hatte ihn sich selbst gekauft und wir lachten viel, sehr viel. Denn bei uns ging es genauso zu, wenn auch nicht in meinem Privatleben, aber im Beruf.

    Wovon schreibe ich?

    Joseph Heller.

    Was geschah mit Slocum.

    Der Roman des amerikanischem Mittelständlers aus Ich-Perspektive, bösartiger als Catch 22 , vernichtend in seinen Urteilen und zugleich total entlarvend:

    "Meine Frau ist unglücklich....Tagsüber trinkt sie gerne und wenn wir abends eingeladen sind, flirtet sie oder versucht es doch, obwohl sie sich darauf nicht versteht."

    So geht es 460 Seiten lang Ein Leben wird desillusioniert dargestellt, stärker als es Updike je konnte und dennoch mind. alle paar Seiten lege ich das Buch aus der Hand um erst einmal mich auszulachen.

    So genau trifft Heller die Menschen.

    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • das Cover ist eine Kopie vom Frenzens Korrekturen, aber 1:1 (kann ja ein Versprechen sein) fällt aber auf Grins1

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Vielleicht kann ich Zur Aufklärung beitragen.

    Meine Ausgabe ist ein Taschenbuch von 1982 erschienen im Fischer Taschenbuch Verlag und hat ein knallrotes Cover. Da ich die Ausgabe nicht im Netz gefunden hab, hab ich halt dieses als Titel Bild gepostet.

    Als Zugabe noch eine Besprechung, die immerhin Hans Magnus Enzensberger für den Spiegel abgeliefert hat.

    Rosenkranz für die Middle Class
    Der amerikanische Schriftsteller Joseph Heller, 52, wurde durch seinen satirischen Kriegsroman »Catch-22« (deutsche Ausgabe: »Der IKS-Haken"), der von Mike…
    www.spiegel.de

    So gesehen kann man den Roman als Vorläufer von American Psycho von Brad Easton Ellis sehen


    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Hier geht mein dreiwöchiger Urlaub langsam seinem Ende entgegen, und ich habe ihn - zumindest im Kopf - in Japan verbracht. Und das war eine sehr gute Idee, selten war ich so erholt.


    Ich schließe meine Inoue-Lektüren erstmal ab (erstmal weil hier noch einiges von ihm auf Halde liegt) mit diesem historischen Roman:


    Das Tempeldach.


    Erzählt wird von einer der japanischen Expeditionen von hochrangigen Delegationen nach China so Ende des 8. Jahrhunderts. Seinerzeit gab es das häufig - Japan (oder das was als Japan gelten könnte, ein ausgewachsener Staat war das noch nicht), schickte Gelehrte, Handwerker, Mönche und Abgesandte des Kaisers ins China der Tang-Dynastie. Höchste Aufgabe dieser formellen Delegationen war es, soviel chinesische Kultur nach Japan zu re-importieren: so entstand die japanische Kultur. In diesem Roman geht es vor allem um vier buddhistische Mönche, die den Auftrag haben, sich in China fortzubilden und möglichst Abschriften von Sutren mitzubringen, vor allem aber einen chinesischen Meister zu rekrutieren, der die Schulung der Mönche und die Qualität der Ausbildung in Japan anleiten und auf eine höhere Ebene bringen könnte - also einen Weisen dazu zu bringen, mit ins unterentwickelte Japan zu kommen: eine fast unmachbare Aufgabe, die Jahrzehnte in Anspruch nahm.


    Auch hier wieder, wie von mir bei Inoue schon gewohnt, eine große innere Ruhe seiner Prosa, eine Luftigkeit, eine große Meisterschaft und Unaufdringlichkeit. Bei wenig äußerer Handlung, das sollte man schon wissen.


    Ich bin begeistert wie auch schon von den andren Sachen von ihm, hier liegt mir persönlich auch die Thematik sehr.



    :)



    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Tja, viel Inoue in der letzten Zeit und dies und das gelesen. Aber ein Oberhammer war / ist auch dabei, und auch wenn ich erst halb durch bin berichte ich mal. Es handelt sich an sich um einen schwerverdaulichen, aber genialen Schwergewichtsroman a la Pynchon oder Gaddis (beide liegen mir nicht) oder DF Wallace oder DeLillo (beide liebe ich sehr), nur eben aus Deutschland - kein Land für Literatur, die eine ganze Welt abbilden will in ihrer ganzen Komplexität... Außer den Jahrestagen fällt mir da nix ein.


    Also -



    Sehr disperat, keine einfache Lektüre. Lohnt sich aber! Erzählt wird vor allem eine Kindheits/Jugendgeschichte in einem kleinstädtischen und erzkatholischen Milieu (also ein Alptraum), durchbrochen immer wieder von in der Gegenwart spielenden Szenen. Erzähler ist der titelgebende Teenager, der aber derart durchgeknallt ist, daß niemals wirklich klar wird was an seinen Erzählungen stimmt und was reine Phantasie ist. Sprachlich ambitioniert, aber niemals auf abschreckende deutschliterarische Weise, sondern fett und erdig und verwurzelt.


    Die 820 Seiten verteilen sich auf 99 Kapitel, das Ganze ist also angenehm strukturiert.


    Ein Buch, mit dem man sich wenigstens mal beschäftigt haben sollte! Und wenn dann Liebe draus wird (wie bei mir): umso besser... Aber ambitionierte Leser:innen werden nichts bereuen...



    Grins1



    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Hier gab es:



    Sheridan Le Fanu: Onkel Silas oder Das verhängnisvolle Erbe. Ein Criminal-Roman. Übersetzt von Michael Küger. Mit einem Nachwort von Norbert Miller.

    Deutscher Taschenbruch Verlag 1975.


    „Es war Winter, etwa die zweite Woche im November, und starke Windstöße rasselten an den Fenstern und wehklagten und wetterten in unseren hohen Bäumen und den efeubedeckten Schornsteinen. Die Nacht war sehr dunkel…“. So beginnt Sheridan Le Fanus Roman „Onkel Silas“, einer der ersten „Criminalromane“ seiner Art. Er bewegt sich auf der Schwelle von Gothic Fiction und eben jenem neuen Genre des Kriminalromans, wie es von Wilkie Collins, Dickens und eben Le Fanu in Großbritannien um die Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt wird. Übrigens präsentiert er wohl als erster (oder doch zumindest als einer der ersten) einen Roman, der sich – zumindest teilweise - um ein Locked-room-Mystery rankt.
    Ich habe meine Ausgabe vor unzähligen Jahren einmal für einen Euro – oder war es noch eine Mark? – in einem Antiquariat erstanden und dann nie gelesen, obwohl ich später als Freund des gepflegten Schauers in der Folge allerhand von Le Fanu im Original durchgearbeitet habe (beispielsweise „Carmilla“, „Schalcken the Painter, „Green Tea“ und – im Zusammenhang im Joyce – „The House by the Churchyard“). Nun also habe ich „Onkel Silas“ in der sprachlich (und damit zusammenhängend auch atmosphärisch) nicht durchweg gelungenen Übersetzung von Michael Krüger gelesen und mich trotz dieses Mankos gut unterhalten gefühlt. Die düstere Familiengeschichte, die schrägen Charaktere, das Oszillieren der Erzählung zwischen der Annahme des Übernatürlichen und den letztlich von sehr irdischen Interessen geleiteten Handlungen des im Titel genannten Hauptcharakters: das alles macht mir als Aficionado des Romans des 19. Jahrhunderts einfach Freude. Gesteigert wurde das Vergnügen zudem durch das beigefügte Nachwort des großen Philologen Norbert Miller, das knapp, prägnant und elegant Erhellendes zum Verständnis des Romans und Le Fanus beisteuert.


    :wink: Agravain

  • Lohnt sich aber!

    Ja der Witzel,

    ich wundere mich, dass ich 2015 nix über die Lektüre dieses guten Buches hier geschrieben habe.

    Nun habe ich es, dank der Erinnerung auf den Herbst-Winter-Erneut-Zu-Lesen Stapel gelegt.

    Ein Buch, das auch von "Rubber Soul" handelt, aber mit der ersten Strophe von "Pilgrims Progress" aus der LP "A Salty Dog" endet.


    Der Stapel wächst, er umfasst neben Witzel auf Platz 6

    "Lektionen" von MacEwan, wobei das Buch neu ist.

    "Wem die Stunde schlägt" von Hemingway

    "Dubliner"

    "Stephen Hero"

    "Ulysses"

    "Witzel" und

    "Herscht 07769", das wohl beste Buch, das ich in den letzten 2-3 Jahren las und es noch einmal machen muss, weil so viel noch nachzulesen ist.

    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Das war doch auch mal ein Mehrteiler im TV, oder? Hach. Ein toller Tip. Irgendwann sollte ich mal wieder die Weiße Frau von Collins mir vornehmen... Es steht soviel andres an, aber dieser sanfte etwas gruselige britische Kram der nach englischem Friedhofsrasen geradezu riecht und nach Landregen und herrschaftlichen Villen, die mit den langen Schatten, das hat was, das sind Kindheitserinnerungen, das liebe ich Grins2



    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

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