Eben geguckt

  • Beide Filme wurden 1940 gedreht, von daher weiß ich nicht, wer von wem profitiert hat. Aber letztlich legt der Kameramann ja nicht alles fest, sondern der Regisseur. Und Welles wie auch Ford hatten sehr genaue Vorstellungen, wie jede einzelne Szene auszusehen hatte.


    Und Toland konnte ja nun auch anders, von daher würde ich die Regie - Innovationen des 'Citizen Kane' nicht geringschätzen.


    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Beide Filme wurden 1940 gedreht, von daher weiß ich nicht, wer von wem profitiert hat.

    Der Ford-Film war früher gedreht worden, sonst hätte ich das nicht erwähnt.

    Aber letztlich legt der Kameramann ja nicht alles fest, sondern der Regisseur. Und Welles wie auch Ford hatten sehr genaue Vorstellungen, wie jede einzelne Szene auszusehen hatte.

    Gregg Toland hatte aber garantiert einen sehr großen Anteil daran gehabt, weil speziell Ford nie einen ähnlichen Film mit diesem Look inszeniert hat. Dazu kommt die Kameratechnik per se, wo Toland der Fachmann war; erst damit konnte man diese Vorstellungen umsetzen.

    Und Toland konnte ja nun auch anders, von daher würde ich die Regie - Innovationen des 'Citizen Kane' nicht geringschätzen.

    Ich geringschätze Citizen Kane ganz gewiß nicht - die Kombination dieser verschiedenen Elemente wie Handlung, ästhetische Konzeption und ikonische Fotographie gehört immer noch zu den brillantesten Umsetzungen der gesamten Filmgeschichte.

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Der Ford-Film war früher gedreht worden, sonst hätte ich das nicht erwähnt.

    Gut, das war mir so nicht bewusst.

    Gregg Toland hatte aber garantiert einen sehr großen Anteil daran gehabt, weil speziell Ford nie einen ähnlichen Film mit diesem Look inszeniert hat.

    'The Informer' fällt auch ein wenig in diese Kategorie, obwohl die Kamera da viel weicher aufnimmt. Aber natürlich hat Toland einen großen Anteil an der ganzen Ästhetik. Letztlich muss der Kameramann dem Regisseur verklickern, was von seinen Ideen überhaupt umsetzbar ist. Und wenn er gut ist (und das war Toland zweifelsohne) bringt er auch eigene Ideen mit ins Spiel. Aber ich denke, Ford wusste genau, wie der Film aussehen sollte, war sich aber auch im Klaren darüber, dass Toland ihm das liefern würde.

    die Kombination dieser verschiedenen Elemente wie Handlung, ästhetische Konzeption und ikonische Fotographie gehört immer noch zu den brillantesten Umsetzungen der gesamten Filmgeschichte.

    :top: :clap:


    :wink:Wolfram

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  • Schon vor ein paar Jahren schonmal geguckt, jetzt ein zweites mal:


    Familenfest

    D 2016

    Regie: Lars Kraume

    Mit: Günther Maria Halmer, Hannelore Elsner, Michaela May, Lars Eidinger, Barnaby Metschurat, Marc Hosemann, Daniel Krauss, Nele Mueller-Stöfen, Jördis Triebel


    Familienfest - Film in voller Länge | ARTE
    Familie Westhoff findet sich zum 70. Geburtstag des Vaters (Günther Maria Halmer), eines berühmten Pianisten, in der Familienvilla zusammen. Doch von…
    www.arte.tv


    Ein schöner, tragischer Film. Mit sehr guten Schauspieler:innen, schöner (klassischer) Musik (Brahms, Beethoven, Schubert).



    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • Zwei Tage hintereinander gab es Wolfgang Menge:



    1970, ich war elf, wurde das 'Millionenspiel' angekündigt. Die Jagd auf einen Menschen auf Leben und Tod als Game Show. Was war das für ein Aufruhr! War man doch nur die recht flotte ARD und das betuliche ZDF gewohnt.


    Da ich noch Kind war, durfte ich das natürlich nicht sehen und habe diese TV-Legende tatsächlich jetzt erstmalig erlebt. Was waren das für TV-Zeiten als u.a. der WDR und Rohrbach/Märthesheimer einen Knaller nach dem anderen herausließen, die ständig die Fernsehnation in Aufruhr versetzten.


    Menge war oftmals besonders gut, wenn er eher journalistisch arbeiten konnte, halbdokumentarisch. Liebensgeschichte waren, nach eigener Aussage nicht sein Ding. Und so kommt die hier auch nicht vor, sondern es ist ein bitterböser Ausblick auf das künftige TV mit den Reality-Shows und der Quotengeilheit. Tom Toelle setzt dass ganze 'Spiel' großartig in Szene, sehr dokumentarisch mit Gisela Marx, Arnim Basche oder Heribert Faßbender in Reporterrollen und mit einem schleimigen Dieter Thomas Heck als Showmaster. Realsatire, die durchaus einen Beigeschmack hinterlässt, weil man als Zuschauer plötzlich Teil des Systems wird, die ganze Angelegenheit zwar logischerweise kritisch betrachtet, dann aber plötzlich doch immer wieder mit fiebert, sich dem Sog des Fernsehens nicht entziehen kann.


    52 Jahre alt ist nun dieser Film und hat absolut nichts von seiner Aktualität verloren. Wirklich ein Meilenstein deutscher Fernsehunterhaltung.


    Drei Jahre später lief 'Smog' in der ARD, hier ebenfalls auf der DVD enthalten und ein Film, den ich damals auch nicht gesehen habe. Ich erinnere mich aber noch, dass wir auf dem Schulhof uns anschauten und fragten, was denn nun dieses Wort bedeuten würde. Von den Lehrern wurden wir aufgeklärt, dass es dieses Phänomen in Los Angeles wohl schon mal gegeben hätte, aber das sei ja weit weg und in Amerika sowieso alles möglich und eigentlich wäre das alles Quatsch.


    Und so wurde der Film vom 'normalen' Fernsehzuschauer wohl auch aufgenommen. Auch hier wieder alles halbdokumentarisch (vom jungen Wolfgang Petersen in Szene gesetzt), werden drei Tage Smogalarm im Ruhrgebiert dargestellt.


    Ich muss sagen, der Film hat den Test der Zeit nicht bestanden. Kompetenzwirrwarr bei Behörden, mangelnde Organisation im Katastrophenfall, Überlastung des Gesundheitswesen, Gutachten- und Expertenkultur, seltsames Verhalten von Menschen in Notsituationen, Einflussnahmen durch Interessengruppen, Überforderung von Familien, weil Kinder nicht draußen spielen können usw. - da sind wir doch lange drüber hinaus, solche Dinge haben wir doch nun endlich fest im Griff. :versteck1: Aber es ist immerhin schön zu sehen, dass der Mensch durchaus lernfähig ist. :pfeif:


    Wer aber meint, dass so etwas immer noch aktuell sei, sollte sich den Film unbedingt anschauen Grins1 , denn dann kann er erleben, dass sich in fünf Jahrzehnten Nullkommanix geändert hat.


    :wink:Wolfram

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  • Ich mutiere immer mehr zum Tatortfan - abhängig allerdings vom jeweiligen Ermittlerteam. Neuerwerbung:



    Und das gucke ich hier rauf und runter. Höhepunkt bislang der Serbienmafia-Krimi, die dritte Folge dieser Box, "Kein Entkommen" --- könnte problemlos auch im Kino laufen.


    Man muß allerdings die Bereitschaft mitbringen, sich in das Wienerische hineinzuhören. Aber das ist ja nach Platt der wunderbarste Dialekt deutscher Sprache überhaupt :) , und man wird reich belohnt: denn Eisner//Fellner, das ist ein sehr eigenes und einzigartiges Team. Es ist eine Freude!


    :)


    PS: vielleicht bespreche ich einzelne Folgen genauer, dann aber im Tatort-Thread.

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Ein Lieblingsfilm:



    Jedes Bild, jeder Dialog, alles in diesem Film ist absolut perfekt. Und geht dann auch noch direkt (wenigstens in mein) Herz. Eine Großtat! Aber Doris Dörrie enttäuscht mich fast nie...



    :)

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    (Shunryu Suzuki)


  • Eine der vielen filmischen Auseinandersetzungen der DEFA mit der Zeit des Nationalsozialismus, Konrad Wolfs Adaption eines Theaterstückes seines Vaters. Zunächst einmal großartig gespielt, v.a. von Wolfgang Heinz als Mamlock, der die Rolle bereits auf der Bühne verkörpert hatte. Dann ist das Stück filmisch wirklich gut umgesetzt, aber da fängt das Problem, das ich mit dem Film habe, eigentlich an. Er ist zu gut umgesetzt, zu gut gemeint gewesen. Mich beschleicht das Gefühl, dass sich Konrad Wolf weder einem Werk seines Vaters noch überhaupt einem solchen Sujet in dieser Zeit unbefangen nähern konnte. Er, der Starregisseur der DEFA, hatte mit 'Sonnensucher' eines Verbotsfilm und danach mit 'Leute mit Flügeln' fast einen Agitationsstreifen gedreht, der aber aufgrund veränderter Politik sehr schnell im Archiv verschwand. Danach wandte er sich erneut einem eher 'ungefährlichen' Gebiet zu, übertrieb nun aber die gute Absicht. Kaum eine Einstellung, die nicht symbolisch aufgeladen, geradezu überladen ist. Schon das Drama, im Exil 1933 geschrieben, ist in vielen Teilen sehr plakativ, was die Inszenierung nun noch einmal verstärkt, was dann schlichtweg des Guten irgendwann zu viel ist. Und so verfolgt man eher die politischen Thesen, auch natürlich die Geschichte der Familie Mamlock, nur - es berührte mich auf einer emotionalen Ebene kaum. Der Film hat recht, keine Frage, aber getroffen hat er mich nicht.


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  •  

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    kommt immer wieder höchstlich herzig rüber, mit viel NS (Naturschönes) ...

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • kommt immer wieder höchstlich herzig rüber,

    War das Director's Cut mit der Folge "Wenn die Geißen weggeschaut haben" oder die normale Fassung?

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • War das Director's Cut mit der Folge "Wenn die Geißen weggeschaut haben" oder die normale Fassung?

    Schwierige Frage., weil bloß 1ne Fassung davon mir reingezogen.

    Mein Brägen bemüht dennoch sich um Geißen-Klarstellung:
    Beide Geißen "Bärli" und "Schwänli" müssen gleichsam zuschauen als niedliche Heidi von Tante Dete nach Frankfurt verschleppt wird. Herzige Heidi bekommt dort Heimweh; auch nach den goldigen Geißlein.


    Dazu Zitat vom Anfang aus Iviehgenie-Vers-Version:
    Und in Frankfurt steh ich lange Tage,
    Das Land der Geißen mit der Seele suchend,
    Und gegen meine Seufzer bringt PKW-Gehupe
    Nur dumpfe Töne brausend mir herüber …


    Deine Frage macht vor allem deutlich, dass nicht bloß NS, sondern auch KS (Kulturschönes) als chillige Folie dieser herzigen Heidi-Verfilmung funzt; z.B. in Gestalt von ollen Hütten, Almviecher (also Geißen) und urigen Dorfambiente …

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Nein, gerade runtergeladen, früher schonmal geguckt.


    In the Mood for Love


    In the Mood for Love - Film in voller Länge | ARTE
    Die Sekretärin Li-zhen und der Zeitungsredakteur Chow ziehen zufällig am selben Tag in benachbarte Wohnungen ein. Da Li-zhens Mann regelmäßig auf…
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    Hongkong, Frankreich, Thailand 2000

    Regie, Drehbuch, Produktion: Wong Kar-Wai

    Mit: Maggie Cheung und Tony Leung Chiu Wai u. a.


    Ein sehr schöner Film, mit Auszeichnungen übersät. Ich habe ihn vor Jahren mal gesehen, im Originalton (kantonesisch) mit (wahrscheinlich englischen) Untertiteln. Weiss nicht, wie die deutsche Synchronisation gemacht ist. Auf Arte kann man aber auch das Original mit französischen UT sehen.



    maticus


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  • aus dieser Box (aber auf DVD bei mir) und aus traurigem Anlaß Godards "Alphaville" - keiner seiner Filme erreicht mich so ganz (was er wohl auch gar nicht wollte), dieser am ehesten.




    :)

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    (Shunryu Suzuki)

  • Godard macht mir meist Schwierigkeiten, er hat in seine Faszinationen so Sperrigkeiten eingebaut für die ich mehr Kraft brauche als ich sie an Feierabenden aufbringe. So hab ich meine kleine Reihe mit einem lockeren Bilderbogen begonnen, der ein mich ungemein faszinierendes Thema behandelt, nämlich die Erarbeitung von "Sympathy Form The Devil" durch die Rolling Stones in einem Pariser Studio in Form eines Dokumentarfilms (selbstredend unterbrochen durch Texttafeln mit maoistischen Slogans und Dokufetzen über Maidemos aus der Zeit, über die Filmtheoretiker sicher lange Essasy schreiben die mich aber stören).



    Und morgen, wo ich einen meiner im Aussterbenden sich befindlichen freien Tage habe, werde ich das Lesen mal beiseitestellen und in die "echten" Spielfilme wieder zurücktauchen: sein SF-Thriller Alphaville ist gesetzt, Weekend und 11 Uhr Nachts sind wahrscheinlich, aber mal schaun wohins mich treibt...



    Vom Spätwerk hab ich nix. Sollte ich ändern.



    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Seit damals 1979 nicht mehr wiedergesehen hab ich mir dies doch mal gekauft -- der filmische Wert mag eher bescheiden sein, der kulturelle Wert ist kaum zu ermessen, und ich war neugierig, als ich bei Saturn da herumwühlte.



    Holocaust also, die Serie, die seinerzeit nur in den dritten Programmen laufen durfte. Über die unsere 68er Lehrer gespalten waren: wichtiges Thema, aber alles Amerikanische war von vornherein falsch und den Amis diese Thematik überlassen... Auschwitz auf Hollywood... Geht auch nicht... aber dagegen sein ging auch nicht... Gott in welch einer Enge bin ich großgeworden! Und es war nicht die Enge der Altnazilehrer (kannte ich auch) sondern die Enge der 68er Lehrer.... Na ja.


    Heute wissen wir ja, daß diese Serie in ihrer Wirkung bahnbrechend war wie die Wehrmachtsausstellung Jahre später. Und daß wir ein heutiges Verhältnis zu diesen Gräueltaten diesen beiden Ereignissen mitzuverdanken haben.


    Zum Film, also rein cineastisch falls das möglich ist: ich bin nicht enttäuscht. Kaum hollywoodartige Verzerrungen, wenig Kitsch. Gut gemacht. Allerdings schon auf die psychologische Ebene von Einzelschicksalen konzentriert, aber das geht ja ok, es ging ja um Menschen.


    Ich finde schön daß das hier bei mir nun auch steht, für eine 70er Serie ist das gut gealtert. Es gibt natürlich heute bessere Arten sich dieser Thematik zu nähern, aber dies ist verdienstvoll und in seiner Art sorgfältig gemacht.


    Ich spar mir mal meinen Smiley in diesem Fall...

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    Konsul Sesemann (Ernst Schröder): .."da ist ja unser Schweizer-Kind.."


    kommt immer wieder herzig zum Abchillen rüber.....

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  • Heidiwitzka... :P

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • geh weida, so a Glump so a ausgschamts :S :S


    Do legst di nieda :P :P (1) bavarianGroove - YouTube

    >kultig bei diesen 70er-Schnipseln die Tabak-Schwaden, die da ab und an durchs Bild wabern;

    ich glaube, live würd' ich irgend was vermissen - - - <


    < - jo mei, der Wastl Fanderl**  :grins3: :grins3: < - wird auch kein wirklich - authentisches ''Baiern'' mehr sein - dürfte mit diesem aber doch noch in etwa so viel zu tun haben wie die Gebrüder Grimm - Märchen mit tatsächlichem Volksgut!


    **(i)ist gar mal mit dem >so nebenher fleißig als Volksliedsammler tätigen< Kurt Huber persönlich bekannt gewesen (eben dem aus dem Umfeld der Geschwister Scholl und einige Monate nach diesen gleichfalls hingerichtet!) (ii)soll noch kurz vor seinem Tod 1991 die Klänge von Maria Hellwig & Co ''Prostitution'' genannt haben, was ihn ja gleichfalls ehrt....

    Alexa, was ist ein gerechter Lohn? 'Das weiß ich leider nicht!' Peter Kessen 'Disruptor Amazon'

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott'

    Werner Schneyder

    Fleiß ist gefährlich Henning Venske 'Inventur'

  • Heidiwitzka... :P

    :top: :top: :top: :top: :top:


    und weils am Sonntag so anheimelnd rüberkam Heidi kehrt heim (1968) eingeschmissen:

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    gleichfalls mit NS- & KS-Totalst ...

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