• Mars Attacks! - Ich liebe diesen Film und werde ihn mir mit Sicherheit irgendwann wieder anschauen.

    Das hat aber auch damit zu tun, wie ich ihn nicht lang nach Erscheinen zuerst gesehen habe. Ein Freund, eine Freundin und ich gammelten zusammen in einer Wohnung rum, wir schickten den Freund los in die Videothek und die Freundin gab ihm als Anweisung für die Filmauswahl mit: "Er darf kein Genre haben! Er darf keine Attribute haben! Er muss an einem Ort spielen!" Dann kam er mit Mars Attacks! und wir hatten den meisten Spaß daran, dass er sich in keinster Weise an die Anweisungen gehalten hatte, wir den Film aber phantastisch fanden. Die (Retro-)Ausstattung, die Art, wie die Mars-Frauen sich bewegt haben usw. Aber natürlich hat das alles besonders gut in diesem Moment funktioniert. In einer anderen Situation hätte mich der Film vielleicht auch nicht so komplett geflasht.

  • Falsche Zeit, falsche Umgebung - das mag durchaus bei mir 'ne Rolle gespielt haben. Kann gut sein, aber ich bin eh nicht so ein großer Burton - Fan. Von daher hat der Film meine Haltung eher bestätigt. Auch blöd. Grins1

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Lina Braake - Sinkel, BRD 1975

    Seltsamerweise einer, den ich damals weder im Kino noch im TV gesehen habe, an dessen Erfolg ich mich aber noch sehr genau erinnern kann. Überall sprach man davon und auch heute fällt mir bei Lina Carstens sofort 'Lina Braake' ein (und natürlich 'Tom Sawyer').

    Also Erstbegegnung. Und die war nicht durchaus positiv. Irgendwie empfand ich den Film als ziemlich typisch deutsch: ein wenig schwerfällig und der erhobene Zeigefinger in Form von 'mit Anspruch' zeigt sich überall. Ich will ja nicht sagen, dass die geschilderten Zustände nicht zutreffend wären, damals wie heute, eher noch schlimmer geworden sind, aber die Art fand ich doch ein wenig gewollt. Zudem ist mir der Betrugstrick nicht richtig klar geworden und überhaupt hätte ich mir mehr List und Tücke bei der Ausführung gewünscht. So treibt der Film ein wenig ohne einen eigentlichen Höhepunkt dahin, was aber sicherlich Absicht war.

    So weit zu meinem Empfinden dem Film gegenüber. Es gibt aber natürlich ein Plus und das ist ein ganz dickes, geradezu fettes PLUS, das den Film immer noch absolut sehenswert macht und das ist natürlich Benno Hoffmann als Hausdiener im Altenheim, das ist der große Fritz Rasp und dann natürlich die grandiose Lina Carstens. Was sich bei ihr alleine nur im Gesicht abzeichnet, was man dort an gelebtem Leben erkennen kann, wie sie dieser 'Alten' Würde und Menschlichkeit gibt, wie sie die Schönheit und auch Größe, trotz allem, des Alterns darstellt, das zeugt nicht nur von großer Schauspielkunst, sondern von einer radikalen Ehrlichkeit, die weit über ein Spiel hinausgeht.

    Lina Carstens war wirklich eine der ganz, ganz großen Aktricen im deutschsprachigen Raum und ich befürchte, viel zu wenig gewürdigt. Die leicht kauzige Oma, so kennt man sie noch, aber sie konnte und war viel, viel mehr.

    Von daher ist dieser Film als Denkmal dieser Schauspielerin ein absolutes Muss!

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

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  • Wolfram : Den Fantomas-Hinweis hab ich sehr gerne aufgenommen (meine Kindheit muß ganz ähnlich verlaufen sein Grins1) und sofort bestellt, allerdings, wenn schon denn schon, gleich die ganze Triologie

    Und da ich kommende Woche Urlaub habe wird ein sehr sehr schöner Tag dabei sein. Ich hoffe auf Regen! Dauerregen!


    Hier keine Kindheits-, aber eine Jugenderinnerung:

    Natürlich das Original mit Gregory Peck. Für mich aus der Frühzeit der Videorecorder Anfang der 80er. Und, ich muß sagen: bei aller Abgegriffenheit und Plattheit, die diesem Schinken (klar) zueigen ist, hat er doch einen gewissen altmodischen Charme und eine gewisse Qualität. Gute Unterhaltung plus Erinnerungen... Heute Abend will ich nicht mehr.


    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Und da ich kommende Woche Urlaub habe wird ein sehr sehr schöner Tag dabei sein. Ich hoffe auf Regen! Dauerregen!

    Persönlich hoffe ich nicht so sehr auf den Regen ^^, aber dir wünsche ich, lieber Garcia, ganz viel Spaß mit Fantomas.

    Ich habe mir die Box nicht bestellt, weil ich nicht sicher war, ob ich den ersten Film nicht nach 10 Minuten schon in die Ecke packe. Man verändert sich ja doch in 50 Jahren. Sollte man jedenfalls annehmen. Grins1 Bei Fantomas hat das mit der Veränderung allerdings nicht geklappt, deshalb habe ich mir den zweiten Teil gleich bestellt und der dritte kommt nun auch noch dran. Wat mut, dat mut. ^^

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

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  • Von Staffe1 war ich begeistert, die zweite fand ich viel weniger gut (wenn auch nicht so katastrophal wie viele Andere), nun mit langer Verspätung die Dritte:

    [ ... ]

    Danke für die Empfehliung! Hier ging gerade die erste Staffel zu Ende.

    Soll ich die zweite wirklich überspringen?

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Heute wieder einmal auf den Spuren meiner jugendlichen Filmeerlebnisse.

    Der Flug des Phoenix - Robert Aldrich, USA 1965

    Vor über 50 Jahren habe ich ihn im TV gesehen und war, als Jungspund schwerst begeistert. Das hat sich jetzt nicht mehr ganz so eingestellt.

    Ein typischer Katastrophenfilm, die 'Star - Dichte' der 70iger Jahre schon vorausnehmend. Und sie machen ihre Sache auch alle sehr gut, auch wenn George Kennedy mit seinem Part schon überbesetzt ist. Aber das ist alles hervorragend gecastet, es ist wirklich gut inszeniert, Kamera und auch auch Musik sind sehr gut, aber die Begeisterung hat sich doch nicht mehr eingestellt. Gut gemachter Film, den ich alle paar Jahrzehnte mal wieder sehen kann, aber dann reicht es auch. Ob er gealtert ist - ich weiß es nicht. Ich mit Sicherheit. Grins1 Und von daher ist es nicht mehr mein Ding.

    Mit dem 'Clou' erging es mir ja ähnlich, auch mit 'Bonnie und Clyde' oder einigen anderen. Damals begeistert, aber beim Wiedersehen stellte sich das nicht mehr ein. Ich versuche es jetzt nochmal mit 'Die Höllenfahrt der Poseidon', auch so ein Schinken, der mich in Jugendtagen gefesselt hat. Mal sehen...

    :wink:Wolfram

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  • Persönlich hoffe ich nicht so sehr auf den Regen ^^ , aber dir wünsche ich, lieber Garcia, ganz viel Spaß mit Fantomas.

    Ich habe mir die Box nicht bestellt, weil ich nicht sicher war, ob ich den ersten Film nicht nach 10 Minuten schon in die Ecke packe. Man verändert sich ja doch in 50 Jahren. Sollte man jedenfalls annehmen. Grins1 Bei Fantomas hat das mit der Veränderung allerdings nicht geklappt, deshalb habe ich mir den zweiten Teil gleich bestellt und der dritte kommt nun auch noch dran. Wat mut, dat mut. ^^

    Ich habe mir die drei Filme in den letzten Tagen angeschaut. Louis de Funès' Klamauk ist an der Grenze zum Unerträglichen und diese Grenze überschreitet er deutlich im dritten Film der Reihe. Dieser dritte Film ist eher zum Fremdschämen. Dort ist das, was die ersten zwei noch interessant machte, total abgenutzt.

    Von den drei würde mir am ehesten der zweite gefallen. Der erste sucht sich noch (der von Jean Marais gespielte Journalist hat noch nicht mal den Namen Fandor bekommen z.B.), beim zweiten greifen alle Rädchen ineinander und de Funès hat sogar ein paar echt witzige Szenen (als er aus dem Holzbein seiner Piraten-Verkleidung schießt z.B.), der dritte ist wie gesagt in fast allen Belangen peinlich.

    Ein geplanter vierter Film (Fantomas in Moskau) wurde aus unterschiedlichen Gründen nicht realisiert. Man atmet auf.

    Eine bessere aber leider weniger bekannte Fantomas-Reihe ist eine Mini-Serie von 4 Filmen, die in den 80er Jahren unter der Regie von Claude Chabrol und Juan-Luis Bunuel entstand. Den Titelhelden spielt Helmut Berger. Leider ist sie nur auf DVD in schlechter Qualität erhältlich. Kommissar Juve (Jacques Dufilho) ist trotz seiner Fantomas-Besessenheit kein Narr sondern ein kluger Polizist und er macht ein echtes Tandem mit dem jungen Journalisten Jérôme Fandor (Pierre Malet).

    Alles, wie immer, IMHO.

  • Ich habe nun nach und nach auch die beiden weiteren Teile bestellt (sie waren zum Glück sehr preiswert) und muss dir größtenteils recht geben. Der dritte Teil ist wirklich überflüssig, ein Beispiel dafür, dass Serien fast immer schlechter werden. Den zweiten fand ich auch schon erheblich schwächer (trotz des Holzbeines), meine Präferenz liegt weiterhin beim ersten. Der hat halt noch die unbekümmerte Frische, alles neu und unerwartet. Später sind es dann halt v.a. Wiederholungen in allen Bereichen.

    :wink:Wolfram

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  • Der Flug des Phoenix

    Ein typischer Katastrophenfilm, die 'Star - Dichte' der 70iger Jahre schon vorausnehmend.

    Also jetzt bist du echt falsch abgebogen. Das ist kein Katastrophenfilm wie Höllenfahrt der Poseidon, war er auch nie gewesen. Das ist eher ein Charakterdrama, der in einer ausweglosen Situation spielt.

    Ob er gealtert ist - ich weiß es nicht. Ich mit Sicherheit. Grins1 Und von daher ist es nicht mehr mein Ding.

    Der Film hat sich definitiv nicht verändert. Gott sei Dank...:P

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Nein, "Der Flug der [oder doch: des - ? im deutschen Titel natürlich] Phoenix" ist nun gewiss kein Katastrophenfilm. Ich habe ihn mehrmals gesehen vor langer, langer Zeit. Jetzt stehe ich auf so was aber nur noch selten.

    Hardy Krüger als typischer Deutscher quasi - Techniker und Technokrat, autistisch und arrogant ... und dann doch der Retter in der Not.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • "ExistenZ"

    Den habe ich mir gestern dann sofort ansehen müssen. Ich fand ihn damals faszinierend und bin irgendwie nie dazu gemommen ihn mir nochmal anzusehen. War auch gestern gut, aber nicht so gut wie damals. Ich meine, es ist dann die Luft etwas raus, wenn man weiss, was los ist. Ausserdem ist das Thema nicht mehr so neu oder so frisch für mich.

    Danke für die Erinnerung! Hat Spass gemacht.

  • Ich habe die letzten Tage Filme des frankokanadischen Filmemachers und Schauspielers, Xavier Dolan, gesehen (alle in der ARD-Mediathek). Seinen ersten Film I killed My Mother (kenne ich aber noch nicht) hatte er in 2009 als Autodidakt mit gerade mal 19 Jahren gedreht, wurde daraufhin so ein bisschen als Kino-Wunderkind gefeiert und mit Preisen überhäuft. Er spielt in seinen Filmen auch häufig eine Hauptrolle. Jedenfalls war ich begeistert von:

    Mommy (echt harte Kost für Eltern, die ein schwer erziehbares Kind haben; sehr berührend)

    Herzensbrecher (detailverliebter, frischer Blick auf das Begehren und das Verliebtsein)

    Matthias & Maxime (über tiefe Freundschaft zwischen zwei jungen Männern, die in Sehnsucht und Liebe umschlägt)

    Ich finde Dolans sehr eigene Filmsprache toll. :love: Seine Filme wirken alle sehr authentisch, emotional und düster; jedoch voller Menschlichkeit und mit einem Lächeln hier und da.

  • Also jetzt bist du echt falsch abgebogen. Das ist kein Katastrophenfilm wie Höllenfahrt der Poseidon, war er auch nie gewesen. Das ist eher ein Charakterdrama, der in einer ausweglosen Situation spielt.

    Nein, "Der Flug der [oder doch: des - ? im deutschen Titel natürlich] Phoenix" ist nun gewiss kein Katastrophenfilm.

    Sorry, für die späte Antwort, aber ich war ein paar Tage außer Haus.

    Ich würde ihn aber weiterhin einen 'Katastrophenfilm' nennen, auch wenn wir uns über den Begriff vielleicht erst einmal einigen sollten. Was mich dazu bewegt ihn so zu nennen, ist das Unglück, die Katastrophe, die über eine Gruppe unvorhersehbar hereinbricht und ihre Reaktion darauf. Hier ist es der Absturz und die anschließende Hilf- und Hoffnungslosigkeit, bis schließlich jemand das Heft in die Hand nimmt und (unter 'Verlusten'), eine kleine, fest umrissene Gruppe letztendlich doch rettet, egal wie ausweglos sein Vorhaben zunächst erscheint. Wobei die Gruppe, um die es dann geht, gerne mit 'Stars' aufgewertet wird, was aber schon auf die siebziger Jahre verweist.

    Ich will gar nicht bestreiten, dass der Antagonismus Stewart - Krüger in dieser Vehemenz besonders ist, auch nicht, dass die Charaktere vielleicht besser herausgearbeitet wurden, aber die Dramaturgie verweist schon sehr auf das folgende Jahrzehnt, in der sie wieder aufgegriffen wurde. Vielleicht platter, aber letztlich genauso.

    :wink:Wolfram

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  • Naja, Wolfram, Du hast natürlich in einem allgemeinen Sinn völlig Recht. Nur scheint mir das Genre heute eher in einem engeren Sinn verstanden, der das psychologische Element zugunsten von Effekthascherei ausblendet, der das Genre schlicht abwertet - oder doch nur für mich? Aber zumindest Josquin Dufay scheint es ähnlich wahrzunehmen - der neue Josquin, der alte dürfte das Genre überhaupt nicht gekannt haben ... :rolleyes:

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Nur scheint mir das Genre heute eher in einem engeren Sinn verstanden, der das psychologische Element zugunsten von Effekthascherei ausblendet, der das Genre schlicht abwertet

    Vielleicht sind wir bei diesem Genre wirklich viel zu sehr durch die siebziger Jahre geprägt und damals wurde das Genre vielleicht wirklich abgewertet, was ich mit 'platt' meinte. Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es in der 'Poseidon' durchaus noch diese Psychologisierung, aber dafür muss ich den Film erst einmal wiedersehen, was demnächst erfolgen wird. Bei 'Erdbeben' erinnere ich eigentlich nur die Spezialeffekte, vor allem das Wackeln der Kinosessel. Den 'Rest' empfand man damals als reichlich überflüssig, weil nach üblichem Schema ablaufend, was aber vielleicht eher für eine Entwertung des Genres spricht, als für dessen filmische Höhepunkte. Die eigentliche Story wurde halt immer banaler, die Effekte standen immer mehr im Vordergrund.

    Warum diese Art des Katastrophenfilms gerade in den Siebzigern zwar relativ kurz, aber trotzdem massiv boomte, ist aber trotzdem interessant.

    :wink:Wolfram

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  • Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es in der 'Poseidon' durchaus noch diese Psychologisierung, aber dafür muss ich den Film erst einmal wiedersehen, was demnächst erfolgen wird.

    Nee, eigentlich nicht. Da ist auch keine ausgefeilte Psychologie vorhanden. Ich mag diese Filme dennoch, weil sie eben auch aufregend gemacht sind.

    Aber zumindest Josquin Dufay scheint es ähnlich wahrzunehmen - der neue Josquin, der alte dürfte das Genre überhaupt nicht gekannt haben ... :rolleyes:

    Meinst du jemand anders? Ich vermute es.

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  • Aber zumindest Josquin Dufay scheint es ähnlich wahrzunehmen - der neue Josquin, der alte dürfte das Genre überhaupt nicht gekannt haben ... :rolleyes:

    Meinst du jemand anders? Ich vermute es.

    Das war natürlich ein Scherz. Aber das ist Dir doch klar, oder? Vor 500 Jahren hat man keine Filme gedreht.

    Internet-Kommunikation wieder mal - alle Nuancen bleiben unklar.

    Ach so: Ich habe Josquin Desprez und Guillaume Dufay durcheinandergebracht. Großes Pardon - es ist nicht mein Spezialgebiet. Und ein Dankeschön! Grins2

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Nee, eigentlich nicht. Da ist auch keine ausgefeilte Psychologie vorhanden.

    Es gibt Western mit Tom Mix und solche von John Ford oder Howard Hawks und sie unterscheiden sich sehr in der Psychologisierung, aber trotzdem sind es alle Western. Ebenso gibt es natürlich bessere und schlechtere Katastrophenfilme. Solche, die noch ein zusätzliches Element hinzufügen und solche, die nur noch oder vor allem auf den Effekt setzen. Aber es bleiben, für mein Empfinden, Katastrophenfilme.

    Aber vielleicht müssten wir für uns erst einmal eine Definition finden.

    :wink:Wolfram

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