• Das gibt's, die Geschmäcker sind ja verschiedenen ;) mich hat er tief berührt, allerdings hatte ich eine Handlung auch gar nicht erwartet. Manchmal mag ich auch Bücher ohne Handlung sehr,. Stifter etwa, nur noch Stimmungen und Sprache und ein Obrist erklärt einem Gast seinen Garten und sein Haus über 100 Seiten... und nix passiert, nur diese Sprache und das Licht ändert sich langsam...


    Mit den Geschmäckern: Das gilt sicherlich auch für Poor Things, ein ebenso ergreifender wie schräger wie auch lustiger Film mit einer ziemlich eigenwilligen Ästhetik. Daß sowas einige Oscars abbekommen hat läßt mich hoffen.

    Auch den hab ich im Kino verpaßt (es wird Zeit für die Rente, ich vertu entschieden zuviel Zeit im Beruf...) Eigenwillig, vor schrägen Ideen strotzend und insofern von Ferne an Brazil erinnernd und doch thematisch völlig anders, diese moderne Frankenstein-Variation, und ob er nun feministisch ist oder nicht überlasse ich den Feministinnen, jedenfalls legt er machohafte Allüren gradenlos und sehr, sehr witzig bloß, aber charmant nebenbei und nicht mit verkniffen erhobenen Zeigefinger.

    Schauwerte plus Tiefgang der sich aber nicht wichtig in den Vordergrund stellt, ja, so kriegt man mich. Ein herrlicher Film und etwas, was man so noch nie zu sehen verneinte: was für eine Mischung!

    Jedenfalls kann man ihm alles mögliche vorwerfen, Langeweile aber sicher nicht. Vollste Empfehlung.


    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • gestern in einem meiner Lieblingskinos (dem Bamberger 'Lichtspiel') - gemeinsam mit (gelegentl. fast schon leidenschaftlich mitgehenden) c. zwei Dutzend 'Mitgenießern' - das Regiedebüt der 51jährigen Schauspielerin und Drehbuchautorin Paola Cortellesi

    C'e ancora domani (dt. 'Morgen ist auch noch ein Tag')

    Ich glaube, seit Ryusuke Hamaguchis 'Drive My Car' habe ich nicht mehr derart bewegt und beglückt einen Kinosaal verlassen:!:u. da mir @Wolframs Vermögen, eigene filmische Eindrücke flüssig (u. ohne stundenlange Mühen!) wiederzugeben, nicht gegeben ist . . .

    Margret Köhler notiert vorgestern (auf kn-online.de) ''dieses filmische Wunderwerk beweist, ((dass)) man bei einem ernsten Thema ((-> hier gemeint: gewalttätige Ehemänner!)) Empathie ((mit)) Unterhaltung verknüpfen kann, ohne die Brisanz zu schmälern. Einfach 'benissimo''' - - - und Christoph Petersen (auf filmstarts.de viereinhalb von fünf Sternen vergebend) präzisiert: ''Ähnlich wie in 'The Zone of Interest' zwingt einen das extra Maß an Abstraktion regelrecht dazu, sich mit der Grausamkeit des Geschehens tatsächlich auseinanderzusetzen.''

    Übr. beginnt Fr. Köhler ihre Rezension mit der Aufforderung ''Vergesst 'Barbie' und 'Oppenheimer''' < < - - brauche ich gar nicht erst zu vergessen, habe ich eh' nicht gesehen :)

    ziemlich eigenwillige Ästhetik. Daß sowas einige Oscars abbekommen hat, läßt mich hoffen.

    naja also ;) der große Optimist (kulturpolitisch besehen, beispielsweise) bin ich nun wirklich nicht, aber dass die Oscar-Academy demnä. zu keiner erfreulichen Überraschung mehr willens u. fähig ist, kann ich mir echt nicht vorstellen:!:< - mein oben erwähnter Japaner ist - amerik. Mainstream als Maßstab genommen - geradezu ''Anti-Kino''...und hat trotzdem Zwo22 den 'Auslands-Oscar' abbekommen :)

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott' Werner Schneyder Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein. Die anderen aber auch nicht. FiDi über die Teilnahme an seiner ersten (und letzten) Talkshow

  • Oppenheimer''' < < - - brauche ich gar nicht erst zu vergessen, habe ich eh' nicht gesehen :)

    Würde ich aber heiß empfehlen, den Oppenheimer!

    Danke aber für die Anregung

    Ryusuke Hamaguchis 'Drive My Car'

    ...soeben bestellt, kommt morgen :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Pulp von Michael Hodges lohnt das gelegentliche Ansehen , nicht unbedingt wegen der Musik von George Martin , aber einige Szenen sind schon amüsant , Michael Caine geht eigentlich immer , und das Highlight ist Mickey Rooney . Halte ich - mit einigen Schmunzlern - gut bis zum Schluß durch . GB 1972 . Englsche Fassung .

    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • Heute gab's die zweite Begegnung mit der Box

    Mit "Chungking Express".


    Aus den atmosphärisch dichten, zu Beginn leicht verwirrenden kaleidoskopartien Bilderfluten entwickeln sich zwei parralel verlaufende unglückliche Beziehungskisten heraus. Bunt, unruhig, erstmal oberflächlich, und dann schälen sich tiefe Gefühle hervor, übernehmen das Kommando und verankern das Ganze nach und nach im Kopf des Sehers. Der sich hier Garcia nennt und immer dachte er sei irgendwie doch Kapitän auf seinem eignen Schiff geriet erstmal kräftig in Seenot...Naja, dachte er, was ist schon spannender als der eigene Schiffbruch?!


    Viel Authentizität (Handkamera, tolle Musik) flirrten da umher, Farben, verwischte, schnelle Seheindrücke, konkretisieren sich aber langsam, hoch erinnerungswürdige Figuren übernahmen und bastelten einen roten Faden, --- und am Ende sitz ich hier und hab sowas noch nie gesehen. Für Liebesfilme (darauf läufts hinaus) und ihre großen, aber mit nicht mehr entwicklungsadäquaten Gefühle werde ich langsam zu alt, aber der hier (radikal kitschbefreit) hat dann Haken, und nach dem Ende sitzen sie dann irgendwo unerreichbar im Fleische an Stellen wo man nicht kratzen kann, und das ist dann so fies wie schön während die oben erwähnten Bilderfluten noch ne Zeitlang nachwirken.

    Puh =O


    Für den an sich idiotischen Spontankauf dieser Box wächst meine Dankbarkeit mehr und mehr.

    Ein toller Film (nicht für ruhige Stunden), den Tarantino (nein, ich bin kein Fan trotz aller großen Wertschätzung) wohl extrem geliebt hat.

    In meinen Augen: ein sehr großer Film, bei dem mir persönlich ein Mal sehen nimmer reichen wird.


    8):cincinsekt:8)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Hier wieder ein Film im ästhetischen Geiste von Yasujiro Ozu, weitgehend handlungsfrei ist diese Schilderung eines sommerlichen, von untergründig durchschimmernden Konflikten grundierten Familientreffens. Es passieren lauter kleine alltägliche Dinge, es geschieht in einem dramatischen Sinne nichts; dafür gibt es eine Fülle liebevoll-genauer und großartig gespielter Charakterzeichnungen.

    Ich liebe es.


    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Wim Wenders, "A Perfect Day".


    Und er ist in meinen Augen großartig... Zur Thematik verweise ich auf den Film selbst. Wenders wandelt hier erkennbar auf den Spuren des von ihm so sehr verehrten Yasujiro Ozu. Erinnerte mich aber auch etwas an Jarmuschs "Petterson". In den ersten zwei Dritteln fast handlungsfrei und pseudodokumentarisch, dann bekommt der Film dich noch ein bißchen Dialog und Geschichte (was er garnicht gebraucht hätte). Bildgewaltig wie meist bei Wenders und von zarter Poesie und großer Humanität. Wie schön daß es in Zeiten die durch Superheldenfilme und krachender Überwältigungsästhetik so etwas noch gibt. Ich bin tief beglückt und werde ihn sehr oft schauen!

    Ja, den hab ich gestern auch gesehen und teile das von dir Geschriebene. War schon dankbar, dass Arte Ozu-Filme zeigte. Auch den Verweis auf "Paterson" finde ich richtig (auch der ist groß). Das Einzige, was mich ein klein wenig störte, waren die in meinen Augen Wenders-typischen Baum-Aufnahmen aus der Frosch-Perspektive; gefühlt gibt es die in jedem seiner Filme, gern auch mit dem dann immer leicht mystisch wirkenden Rauschen der Blätter im Wind (s. auch "Blow-up" von Antonioni).

    "Anselm" ist dann am Wochenende dran.

    :wink:

    Jein (Fettes Brot, 1996)

  • Heut dieser

    Auch ein wundervoller, geradezu zärtlicher Film über eine Unterschichtenfamilie, die sich u.a. auch mit Ladendiebstählen über Wasser hält und ein kleines Mädchen aus noch schlimmeren Verhältnissen aufnimmt. Ich hatte ihn mit obigem "Still Walking" zusammen bestellt und bekommen ohne realisiert zu haben daß beide vom selben Regisseur gemacht wurden. Also muß ich wohl auf die Pirsch gehen...

    ...und fand diese Box hier,

    die ich nun bestellt habe. Mal wieder Untertitel. Aber daran hab ich mich gewöhnt. Hirokazu Kore-eda widmet sich in seinem Schaffen dem Kindsein und der Familie. So steht's in der Beschreibung beim Werbepartner, und das tut er mit einer staunenswerten Sensibilität und Feinfühligkeit...

    Wieder was da für die Vorfreude Grins1


    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Hinweis:
    Die Beiträge über die Verfilmungen von "Dune" wurden in diesen Thread verschoben:

    Fuerst Emmerich
    24. April 2024 um 10:03

    Für die Moderation

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • STERBEN Trailer German Deutsch (2024) Lars Eidinger, Corinna Harfouch
    Offizieller "Sterben" Trailer Deutsch German 2024 | Abonnieren ➤ https://abo.yt/kc | (OT: Sterben) Movie Trailer | Kino: 25 Apr 2024 | Filminfos https://Kino...
    www.youtube.com

    Sterben (Regie Matthias Glasner), derzeit im Kino...

    Ein weiterer Kinofilm mit starkem Musikbezug.

    Zunächst gehen wir mit Lissy Lunies (Corinna Harfouch) mit. Sie ist Mitte 70, angehend blind und nieren- und krebskrank geschwächt. Gleichwohl möchte sie ihren Mann Gerd (Hans-Uwe Bauer) so lange wie möglich selbst betreuen, ist aber auf die Nachbarin angewiesen, bis Gerd dann doch nach einem Herzinfarkt Lissys im Heim landet, aus dem er allerdings immer wieder abhaut. Lissy lässt ihn dann aus Selbstschutz vergeblich an der Türe läuten.

    Lissys Sohn Tom (Lars Eidinger) arbeitet als Dirigent mit einem Jugendorchester an der Uraufführung des Werks „Sterben“ für Chor und Orchester seines depressiven besten Freundes Bernard (Robert Gwisdek). Er hat eine Sexpartnerin (Saskia Rosendahl), die er aber nicht wirklich liebt. Obwohl schon lange getrennt von seiner Exfreundin Liv (Anna Bederke), lebt er als Ersatzvater von Livs Kind auf.

    Toms Schwester Ellen (Lilith Stangenberg) ist Zahnarzthelferin und lebt exzessiv, sich am liebsten alkoholisiert treiben lassend. Sie beginnt ein chaotisches Verhältnis mit dem Zahnarzt Sebastian (Ronald Zehrfeld), bei dem sie arbeitet.

    Zur Uraufführung von Bernards Werk finden sich auch Sebastian und Ellen in der Berliner Philharmonie ein - und das hat Folgen...

    Mein Eindruck: Das wuchtige Dreistunden-Filmepos, das eine durch Gefühlskälte geprägte Berliner Nachkriegsfamilie in mehreren ausführlichen Abschnitten dialogisch brillant zwischen ganz viel Alltagsdrama und etwas weniger makabrem Slapstick seziert, erfüllt seinen Titel schließlich mit drei Todesfällen und einem Musikwerk. Der Film vermag es, eigene oder aus dem Umfeld bekannte Familiensituationen an den Filmfiguren zu spiegeln.

    Ungewöhnlich sensibel und sorgfältig kommt die Musik zur Geltung, sowohl ein Probedurchlauf der Erstfassung des Werks "Sterben" als auch die Uraufführung gegen Ende des Films, beide aufgenommen in der Berliner Philharmonie, werden vollständig und ohne Zwischenschnitte durchgespielt.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Zum talentierten Mr. Ripley soll es auf Netflix ein weiteres, neues filmisches Remake geben. Die Rezension auf spiegel.de (leider Paywall) liest sich sehr spannend.

    https://www.spiegel.de/kultur/tv/ripl…e4-f2aa5eb8408f

    maticus

    Ich habe mir die Serie angeschaut. Sehr sehenswert, sowohl was die Schauspieler als auch die Regie und die Kamera angeht.

    Es wäre müßig , eine Serie mit den zwei Filmen zu vergleichen, da es zwei unterschiedliche Formate sind. Ich will keinem das Vergnügen der Entdeckung verderben, deshalb sage ich nur, dass das Schwarzweiß meisterhaft angewendet wird und dass eine (oder mehrere) weitere Staffeln möglich wären, was, wenn sie auf dem gleichen Niveau bleiben, eine filmische Umsetzung der "Ripliade" geben würde, worauf man sich freuen kann.

    Dicke Empfehlung meinerseits.

    Gerade beendet. Super. Kann die Empfehlung weitergeben!

  • Charlie Chaplin - The Cure

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    :megalol:

  • Im Moment schaue ich immer wieder einmal Filme, die ich als Jugendlicher in den '70igern erlebt habe und die mich damals eigentlich durchweg sehr begeistert haben. Allerdings ist das Ergebnis heute manchmal sehr ernüchternd.

    Arnaz jr., Burnett, Chaplin, Gish, Gassman - Robert Altman, USA 1978

    So auch hier. Der halbdokumentarische Charakter, die überlappende Dialoge, die angerissenen Szenen, das scheinbar neutrale Beobachten - alles schön und gut, auch die satirische Behandlung des Themas kann ich gut verstehen, aber letztlich bleibt es dann doch in Ansätzen stecken, fehlt mir die wirklich böse Schärfe. Vielleicht ist der Film auch einfach zu lang. Ein halbe Stunde weniger, alles verdichteter, prägnanter, hätte dem Film vielleicht doch gut getan. 'Gossford Park' läuft ja ähnlich ab, aber da, scheint es mir, beherrscht er die Dramaturgie doch besser, obwohl ich auch mit dem Film nie so richtig warmgeworden bin.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Nach gut 50 Jahren nun endlich einmal wiedergesehen:

    Weaver, Scott - Spielberg, USA 1971

    Und da frage ich mich natürlich, warum ich trotz VHS, DVD und Bluray so lange den Film nicht mehr gesehen habe. Ein absoluter Geniestreich eines 25 - jährigen! Wie er die Geschichte filmisch umsetzt, wie er Bild, Ton, Musik, Schnitt beherrscht, wie er Spannung und Entspannung einsetzen kann, wie er zeigt, dass er große Vorgänger studiert hat, wie er alles einem Ziel, dem der Spannung, unterordnen kann, wie er durchweg einen schlicht grandiosen Film herzustellen in der Lage ist, ohne Lücken, ohne Durchhänger, ohne Sinnverlust - das ist einfach nur genial. Die Hemmungslosigkeit eines jungen Menschen, hier ganz dem Film verschrieben. Im Interview merkt man immer noch, wie stolz er auf diese Arbeit ist und das mit Recht!

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Wie eben im Chaplin Thread erwähnt, lese ich gerade David Robinsons Charlie Chaplin Biographie. Begleitend schaue ich mir dann einige seiner Filme an.

    Gestern gab es A Dog's Life und The Kid.

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  • Endlich einmal ein Tag an dem ich genug Ruhe finde für diesen Film. Ich finde ihn außerordentlich berührend und tiefgehend (die zugrundeliegenden Erzählungen von Murakami kenne ich nicht, aber ich bin auch weit mehr in seinen Romanen als in den Kurzgeschichten zuhause; der Film hat einen eigenen Rhythmus und eine eigene Färbung, mit Murakami, wie ich ihn kenne / verstehe, hat das nicht viel zu tun).

    Werde ich, ein einigermaßen langes Restleben vorausgesetzt, noch sehr häufig schauen, den "Drive My Car". Und ich glaube, der wird immer weiter wachsen dabei.


    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Meine Charlie Chaplin Phase ging gestern weiter mit

    The Pilgrim

    Charlie Chaplin, aus dem Gefängnis ausgebrochen, landet als Pfarrer verkleidet in irgendeinem Dorf. Dort wird ein neuer Pfarrer erwartet und man nimmt nun an, dass Charlie dies sei. Allerhand Gelegenheit für Stummfilm Komödie, wie ein von dem entkommenen Sträfling improvisierter Gottesdienst, in dem ihm der Kirchenchor wie die Bank mit 12 Geschworenen erscheint, einer Predigt, in der er die Geschichte von David und Goliath mimt, der Kollekte, an der er besonders interessiert ist Grins1 usw. Natürlich taucht dann in demselben Dorf ein ehemaliger Kollege aus dem Knast auf und erkennt ihn.....Zwischendurch wird beinahe ein Hut gegessen und tatsächlich ein verzogener Rotzbengel in den Hintern getreten, sobald die Eltern nicht dabei sind. Köstlich.

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    Danach:

    The Circus

    Unbeschreiblich gut!!!!! Je länger der Film, desto weniger lustig.

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  • Ein weiterer Film von Charlie Chaplin (fast) ohne Charlie Chaplin.

    Edna Purviance in A Woman of Paris

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    A Woman of Paris | Die Nächte einer schönen Frau

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